Stand: 23.02.2021 10:15 Uhr

Chat-Protokoll: Neurodermitis, Akne, Adipositas, Diabetes Typ 2

Die Ernährungs-Docs: Matthias Riedl. © NDR Foto: Moritz Schwarz
Ernährungs-Doc Matthias Riedl hat Fragen im Chat beantwortet.

Essen als Medizin: Wie packe ich selbst so eine Ernährungsumstellung an? Was kann ich etwa bei Diabetes Typ 2 tun, und was muss ich bei Akne und Neurodermitis beachten? Wie sollte ich mich bei Adipositas ernähren? Um diese Themen ging es am Montag, 22. Februar 2021, in Folge 47 der Ernährungs-Docs.

Im Anschluss an die Sendung war Dr. Matthias Riedl live im Chat. Der erfahrene Ernährungsmediziner hat Fragen beantwortet. Das Protokoll zum Nachlesen:

Alexandra: Meine Mutter (82) hat seit 20 Jahren Diabetes Typ 2. Sie ernährt sich super mit viel Gemüse, Fisch, Hülsenfrüchten und wenig Fleisch. Morgens Haferflockenporridge mit Beeren zum Beispiel. Sie geht mindestens fünf- bis sechsmal die Woche 45 Minuten spazieren, macht jeden Morgen 15 Minuten leichte Gymnastik. Und doch: Der HbA1c-Wert liegt um 10. Sie hat Angst, Insulin spritzen zu müssen. Kann sie noch irgendwas tun? Oder woran kann der Höhe Wert liegen?

Dr. Matthias Riedl: Zur Sicherheit die Ernährung in einer Schwerpunktpraxis checken lassen. Profis finden häufig was. Bestimmte Medikamente können helfen, Insulin zu verhindern: Inkretinmimetika und SGLT2-Inhibitoren.

Katrin: Mein Mann leidet an Diabetes Typ 2 und hat leichtes Übergewicht. Ich selber habe sehr starkes Übergewicht und Bluthochdruck. Seit einiger Zeit koche ich nach den Rezepten von Ihnen und Ihren Kollegen. Aber sie machen uns nicht satt. Nach zwei bis drei Stunden stehen wir wieder vor dem Kühlschrank, weil der Magen knurrt. Auch mit einem Glas Wasser oder Tee ist uns nicht geholfen. Was machen wir falsch? Es heißt doch immer: Gemüse macht lange satt.

Riedl: Der häufigste Grund für fehlende Sättigung ist Eiweißmangel. Berechnen Sie einmal die Eiweißmenge. Das geht auch mit einer App. Sie finden auch Eiweißtabellen im Internet. Jede Mahlzeit sollte 20 bis 30 Gramm reines Eiweiß enthalten. Ein Tipp: Dosieren Sie Gemüse höher. Dafür gibt es keine Obergrenze.

Liz30: Familiär bedingt gibt es bei mir Bluthochdruck und Diabetes. In meiner Schwangerschaft vor zwei Jahren wurde der Verdacht auf Diabetes nicht bestätigt. Nun wurde Bluthochdruck festgestellt. Eine Ursache wurde nicht gefunden. Ich bin 30, sportlich und mache mir nun Gedanken, wie ich das Problem in den Griff bekomme. Ist hier eine Ernährungsberatung ratsam? Ich bin bereits bei unzähligen Ärzten gewesen, ohne Erfolg.

Riedl: Diabetes und Bluthochdruck sind nur mit Ernährung heilbar. Wenden Sie sich an eine Schwerpunktpraxis für Ernährungsmedizin. Da arbeiten Ernährungsmediziner Hand in Hand mit Ernährungsberatern. Anschriften finden Sie unter www.bdem.de.

Anna: Ich leide unter Akne und verzichte daher auf sämtliche Milchprodukte, nicht nur von der Kuh, sondern wegen des Kaseins auch von Ziege und Co. Als Alternativen nehme ich pflanzliche Drinks, auch Sojadrinks, und esse inzwischen sehr gerne Sojajoghurt. Sind Sojaprodukte bei Akne erlaubt?

Riedl: Manche Menschen vertragen Sojaprodukte auch nicht. Das ist sehr individuell. Versuchen Sie es ohne.

Unbekannt: Wie gelingt es mir, den Zuckerkonsum dauerhaft einzuschränken?

Riedl: Mein Tipp: nicht radikal. Zucker langsam niedriger dosieren, damit sich der Körper dran gewöhnt. Wir haben Checklisten und Ersatzlebensmittel in einem unserer Ernährungs-Docs-Bücher veröffentlicht. Das hilft ihnen dabei.

SR: Ich bin 56 Jahre alt. Ich habe Prädiabetes mit Nüchternzucker von 113 bis 130. Glukosetoleranztest war nüchtern 120 und nach zwei Stunden 168. Der Hba1c liegt bei 6,0. Außerdem eingestellten Bluthochdruck und Übergewicht. Ich nehme an einer Ernährungsberatung teil. Wann kann man Metformin geben? Hilft das vielleicht bei der Gewichtsreduktion? Warum ist der Nüchternzucker morgens höher als abends und nachts? 

Riedl: Metformin kann schon jetzt gegeben werden. Es hilft beim Abnehmen. Ihre Werte sind morgens zu hoch. Offenbar besteht Übergewicht und eine Fettleber. Dadurch wirkt das Insulin des Körpers nicht ausreichend unterdrückend auf die Freisetzung von Zucker aus der Leber. Abnehmen und Fettleber bekämpfen?

Emily: Ich habe im Alltag oft wenig Zeit und greife deshalb oft auf TK-Gemüse zurück. Ist Tiefkühlgemüse (ohne Zucker und Zusätze) von den Nährwerten her genau so gesund wie frisches und kann man es deshalb bedenkenlos damit austauschen?

Riedl: Ja, TK-Kost unverfälscht können Sie bedenkenlos nehmen.

Petra: Ich (60) leide seit meinem ersten Lebensjahr an Neurodermitis mit immer wiederkehrenden leichten bis mittelschweren Schüben. Probleme bereitet mir immer wieder der ständige Juckreiz sowie das ständige Blutigkratzen der Haut. Meine Haut ist trotz Eincremen usw. sehr trocken, brennt und nässt oft. Schlafen in der Nacht ist durch das Jucken manchmal kaum möglich. Welche Ernährungsvorschläge haben Sie für mich? Welche Nahrungsmittel sollte ich meiden, um den Juckreiz zu lindern?

Riedl: Das ist ein detektivischer Prozess, den die meisten Menschen nicht alleine schaffen. Wenden Sie sich an eine Schwerpunktpraxis für Ernährungsmedizin. Da arbeiten Ernährungsmediziner Hand in Hand mit Ernährungsberatern. Anschriften finden Sie unter www.bdem.de. Dort wird man am besten mit einer Eliminationsdiät starten und die Lebensmittel austesten.

Benni: Meine Diagnosen lauten Multiple Sklerose (MS) und Diabetes. Mein Gewicht liegt bei 82 kg bei 167 cm. Macht Intervallfasten Sinn? Kann man das kombinieren mit antientzündlicher Ernährung? Danke für Ihren Rat.

Riedl: Super, Intervallfasten wirkt bei beiden Krankheiten antientzündlich und gewichtsreduzierend. Unbedingt zu empfehlen.

Sssss: Ich bin Diabetiker. Ich leide unter Bluthochdruck, mein Albumin in der Niere ist sehr hoch. Soll ich kein Eiweiß essen, bleiben nur Kohlenhydrate und Fett. Diabetes Typ 2?! Was soll ich machen? 

Riedl: Sie müssen unbedingt zu einer professionellen Ernährungsberatung. Zu wenig und zu viel Proteine sind schlecht. Idealerweise wenden Sie sich an eine Schwerpunktpraxis für Ernährungsmedizin: www.bdem.de.

Silvana: Zum Thema Heilfasten als Initialzündung: Sollte man noch auf Probiotika zugreifen zum Wiederaufbau der Darmflora? Ich muss ziemlich viel Kortison-Fett abbauen, und das bei eingeschränkter Mobilität.

Riedl: Der Einsatz von Probiotika ist möglich, aber die Datenlage dafür nicht ausreichend für eine Empfehlung.

Kika: Was tun, wenn man starkes Übergewicht hat, seine Ernährung umstellen muss/möchte, aber kein Obst und Gemüse mag?

Riedl: Ich kenne niemanden, bei dem wir das nicht hinbekommen haben. Es ist eine Frage der Zubereitung. Wir haben nach der Ernährungstherapie viele zum Gemüseliebhaber bekommen. Idealerweise wenden Sie sich an eine Schwerpunktpraxis für Ernährungsmedizin: www.bdem.de.

Angelina: Ich bin 17 Jahre alt, habe seit drei Jahren Akne, richtig große Pusteln auf Stirn und um den Mund herum. Keine Allergien, Test wurde gemacht. Egal, was der Hautarzt verschreibt, es wird nicht weniger. Es sind schon viele dunkle Flecken und Narben an Stirn und um den Mund herum. Ich esse wenig Obst, aber sonst gesund. Überschminke meine Akne mit teuren, medizinischen Produkten aus der Apotheke und benutze meine eigens dafür bei 90 Grad gewaschenen Handtücher. Was kann ich noch tun und was mache ich eventuell falsch, wenn ich mich schminke? 

Riedl: Hier hilft nur eine professionelle Ernährungsanalyse. Es gibt sehr individuelle Auslöser. Manche vertragen keine Milch, andere keine Sojaprodukte. Sinnvoll ist auch eine antientzündliche Ernährung. Mit Cremes werden Sie nicht ausreichend Erfolg haben.

Gudrun: Ich habe Diabetes Typ 2 und Adipositas. Ich hatte im Dezember einen Langzeit-Blutzucker von 11,0. Habe 500 mg Metformin 1-0-1 verordnet bekommen. Meinen Nüchternblutzucker habe ich von 399 auf 134 runterbekommen. Ich esse um circa 10 Uhr ein Haferflockenporridge und dann abends eine Mahlzeit. Was kann ich noch tun, um meinen Nüchternblutzucker weiter runterzubekommen?

Riedl: Hafertage (Anleitung zum Download) sind super. Einmal im Monat wiederholen. Dosieren Sie Gemüse am Tag auf 500 Gramm - besonders Hülsenfrüchte, Kohlgemüse und Nüsse sollten häufig gegessen werden. Auch Chili, Nüsse, Ceylon-Zimt und zuckerarme Beeren wirken gegen Diabetes. Sinnvoll außerdem: eine Analyse in einer Schwerpunktpraxis Ernährungsmedizin unter www.bdem.de.

Unbekannt: Ich habe Diabetes Typ 2. Ich habe nach den Rezepten und dem Grundsatz der Ernährungs-Docs meine Ernährung umgestellt. Habe 15 Kilo abgenommen und gute Blutzuckerwerte, sodass ich bei der nächsten Kontrolle bei meinem Hausarzt vielleicht sogar schon Tabletten weglassen kann, und habe nur das "Problem", dass der morgendliche Nüchternwert immer hart an der Grenze ist und manchmal etwas höher liegt. Momentan liegen die Werte zwischen 100 und 140. Wie kann ich die noch weiter herunterbekommen? Nach einem Frühstück nehme ich noch ein Mittagessen zwischen 14 und 15 Uhr ein und mache dann intervallfastenmäßig eine Pause bis zum nächsten Morgen.

Riedl: Wenn Sie die morgendlichen Blutzuckerwerte nicht durch eine Gewichtsabnahme senken können, sollte darüber entschieden werden, die Therapie um SGLT2-Inhibitoren zu erweitern.

Isabell_M: Ich bin 24 Jahre alt und habe seit mehr als zehn Jahren Hautprobleme (dicke rote Pusteln im Gesicht, zeitweise auch auf dem Rücken und dem Dekolleté, welche auch schmerzen). Ich habe zudem ein Lymphödem, und circa vor einem Jahr wurde bei mir Hämopyrrollaktamurie (HPU) festgestellt. Auch eine mehrmonatige Aknetherapie mit Aknenormien hat vor circa sechs Jahren keine Besserung ergeben. Ich selber habe das Gefühl, dass sich meine Haut verschlimmert, wenn ich zuckerhaltige Lebensmittel esse (zum Beispiel Schokolade, Kuchen, Teilchen, Eis). Trotz Verzicht war meine Haut bisher nie vollständig "abgeheilt".

Riedl: Manchmal werden auch Milchprodukte oder zu viel Weizen nicht vertragen. Versuchen Sie auch antientzündliche Ernährung.

Nina: Gemäß Laborwert ist mein Glukosewert nüchtern 4,5 und das Insulin zu tief mit 4,2. Eine Insulinresistenz sei eher unwahrscheinlich, heißt es. In der Regel esse ich sehr wenig Kohlenhydrate, dann geht es mir gut. Esse ich ein paar Tage mehr davon, habe ich, wenn ich zum Beispiel wandere oder spazierengehe, bereits nach kurzer Zeit ein Zuckertief mit Unwohlsein und Schwindelgefühl, das sich dann wieder mit zwei oder drei Stück Traubenzucker regelt. Ich habe dieses Problem schon lange. Wie bringe ich meinen Körper wieder in ein Gleichgewicht?

Riedl: Offenbar haben Sie Pseudohypoglykämien, die manchmal im Vorfeld eines Diabetes auftreten können. Lassen Sie das im Verlauf beobachten und essen Sie mehr Gemüse, gesunde Pflanzenöle und Eiweiß. Viele Kohlenhydrate können das Problem noch verstärken.

Line: Zur Neurodermitis: Bei Diabetes wird für drei Tage eine Haferkur empfohlen. Würde solch eine Haferkur auch bei Neurodermitis helfen, um einen starken akuten Schub auszukurieren? Könnte ich den Hafer gut durch Hirse ersetzen?

Riedl: Die Haferkur wirkt durch die Betaglucane. Die sind im Hafer hochdosiert. Das schadet der Neurodermitis gar nicht, im Gegenteil.

Abraham: Ich habe Diabetes Typ 2 seit einigen Jahren. Nehme morgens und abends eine Metformin Lich 1.000 mg. Nach der letzten Blutabnahme war der Langzeitwert 8,1. Mein Arzt meint, da es erblich bedingt ist, würde eine Ernährungsumstellung nicht viel bringen? Ich wiege 82 kg bei 1,80 m. Was meinen Sie dazu?

Riedl: Oh doch. Die Ernährungstherapie bei Diabetes hat zwei Säulen: Gewichtsabnahme, das ist bei Ihnen schon recht gut, und antidiabetische Lebensmittel wie Kohlgemüse, Lauchgewächse und Nüsse beispielsweise helfen, den Blutzucker niedrig zu halten. Im Zweifel vom Profi beraten lassen.

Lotte: Neurodermitis erst als Erwachsener in Zusammenhang mit Pollenallergie bekommen. Auslöser lassen sich kaum eingrenzen. Welche Ernährung könnte helfen?

Riedl: Viele Neurodermitiker leiden auch an Allergien. Auslöser lassen sich nur durch eine Eliminationsdiät finden. Dazu brauchen Sie einen betreuenden Profi. Anschriften finden Sie unter www.bdem.de.

Jenny: Ich bin 1,59 m groß, wiege 52 kg und werde eher als schlank wahrgenommen. Dennoch beträgt mein Bauchumfang 86 cm. Raten Sie da auch dringend zu einer Diät? Und wenn ja, wie kann man nur am Bauch abnehmen?

Riedl: Lassen Sie eine Körperfettmessung machen. Das gibt es in einer Schwerpunktpraxis für Ernährungsmedizin. Da wird der Fettgehalt im Bauch gemessen.

Mela 80: Kurze Info von mir: weiblich, 41 Jahre alt, 78 kg und 159 cm klein. Dazu seit 2015 Diabetes Typ 2. Damals wog ich 100 kg und habe mit einer Ernährungsumstellung und Metformin in einem Jahr 25 kg abgenommen. Mein HbA1c liegt momentan bei 5,3. Nun versuche ich seit sechs Wochen mit fünfmal die Woche Sport, circa eineinhalb bis zwei Stunden in Form von Walking, Radfahren, Aerobic weiter Gewicht zu verlieren. Aber auf der Waage tut sich nichts. Ich nehme 1.500/1.600 Kalorien zu mir in Form von Vollkornprodukten, Hafer, Gemüse, Eiweiß, Magermilch-Produkten. Meine Figur verändert sich, aber auf der Waage leider nicht. Haben Sie vielleicht eine Idee? 

Riedl: Da Sie auch Sport machen, bauen Sie auch Muskulatur auf. Aber 78 kg sind trotzdem zu viel. Zeigen Sie ihr Ernährungsprotokoll einem Profi. Der kann ihnen sicher weiterhelfen. Sie machen viel richtig, aber Profis finden immer was.

t.scharner: Wie bekommen wir das massive Übergewicht bei meinem Kind in den Griff? Alter 11, Größe circa 160 cm. Gewicht um 88 kg.

Riedl: Dringender Handlungsbedarf, weil jugendliches Übergewicht nur schwer behandelbar ist. Idealerweise wenden Sie sich an eine Schwerpunktpraxis für Ernährungsmedizin unter www.bdem.de. Das ist wirklich wichtig. Warten Sie nicht.

Birgit: Ich wiege 82 kg, habe einen Bauchumfang von 118 cm. Leide unter keiner ernährungsbedingten Erkrankung, nur unter einer Dysthmia seit Kindertagen. Ich schaffe es einfach nicht, von Süßigkeiten loszukommen.

Riedl: Es gibt zwei wichtige Gründe für Süßigkeiten: Entweder sind es eingefleischte Gewohnheiten oder die Mahlzeit davor war nicht sattmachend genug. Sättigend wirken viel Eiweiß und viel Gemüse.

Dieses Thema im Programm:

Die Ernährungs-Docs | 22.02.2021 | 21:00 Uhr

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