Der russische Präsident will eine neue Pipeline durch die Ostsee und schickt seinen Freund und Gas-Lobbyisten Gerhard Schröder auch nach Mecklenburg-Vorpommern. Der damalige Ministerpräsident Sellering unterstützt und fördert das Projekt nach Kräften, genau wie seine Nachfolgerin Schwesig. Für Kritiker hatte der Kreml zu viel Einfluss auf Entscheidungen in der Schweriner Staatskanzlei.
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