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Prozess um bei MEK-Einsatz verletzten Polizisten

Der verhängnisvolle MEK-Einsatz in Lutheran im Februar 2016 hat ein Nachspiel vor Gericht: Ein 29-Jähriger muss sich wegen schwerer Körperverletzung an einem Polizisten verantworten. mehr

Land lässt Geld des Bundes liegen

Mecklenburg-Vorpommern lässt offenbar Hilfen des Bundes ungenutzt. Als einziges Bundesland hat MV bisher kein Geld aus einem milliardenschweren Fonds für finanzschwache Kommunen abgerufen. mehr

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Busfahrer-Warnstreik legt Schülerverkehr lahm

Ein Warnstreik hat am Morgen den Busverkehr im Landkreis Ludwigslust-Parchim fast komplett lahmgelegt. Grund ist der Tarifstreit zwischen Verdi und dem Kommunalen Arbeitgeberverband MV. mehr

Aktuelle Videos

03:08

Neues Lernen: Die Jenaplanschule in Rostock

22.01.2018 19:30 Uhr
Nordmagazin
03:30

Max Raabe in Rostock

22.01.2018 19:30 Uhr
Nordmagazin
00:16

Heizgerät löste Gebäudebrand in Jatznick aus

22.01.2018 19:30 Uhr
Nordmagazin
02:00

Busfahrer-Warnstreik in Ludwigslust-Parchim

22.01.2018 19:30 Uhr
Nordmagazin
02:03

A 20: 800 Meter müssen abgerissen werden

22.01.2018 19:30 Uhr
Nordmagazin
02:27

Milchpreise sinken wieder

22.01.2018 19:30 Uhr
Nordmagazin
02:07

Vincent Kokert in der Verhandlungsgruppe

22.01.2018 19:30 Uhr
Nordmagazin
03:02

Dorfgeschichte Krönnevitz

22.01.2018 19:30 Uhr
Nordmagazin
00:33

Ermittlungen gegen Richter wegen Beleidigung

22.01.2018 19:30 Uhr
Nordmagazin
28:58

Nordmagazin

22.01.2018 19:30 Uhr
Nordmagazin

Kurzmeldungen

Bad Doberan: Bäderbahn Molli erhöht die Fahrpreise

Die Mecklenburgische Bäderbahn Molli erhöht zum 1. Februar die Preise um drei Prozent. Eine Fahrt kostet dann etwa 50 Cent mehr. Geschäftsführer Michael Mißlitz begründet den Preisanstieg mit gestiegenen Kohle- und Personalkosten. Um die 1.000 Tonnen Kohle verbraucht der Molli pro Jahr, der Preis dafür sei um 20 Prozent gestiegen. Aktuell liegt der Preis für die Hin- und Rückfahrt von Bad Doberan nach Kühlungsborn noch bei 14,50 Euro. Etwa 600.000 Personen waren im vergangenen Jahr mit dem Molli unterwegs. | 23.01.2018 08:03

MV: Drese hält an Kinderschutzhotline fest

Mecklenburg-Vorpommern hält trotz zuletzt rückläufiger Anrufzahlen an der Kinderschutz-Hotline fest. Im Jahr 2016 gingen 265 Hinweise auf eine mögliche Misshandlung oder Vernachlässigung von Kindern bei der Hotline ein, mehr als fünf Anrufe pro Woche. Wie aus dem Kinderschutzbericht des Landes hervorgeht, prüfen die Jugendämter jeden der insgesamt rund 3.500 Verdachtsfälle auf Gefährdung des Kindeswohls, nicht nur Hinweise, die über die Hotline kommen. Sozialministerin Drese sagte, es müsse trotz rückläufiger Zahlen alles getan werden, um Kinder vor physischer und seelischer Gewalt zu schützen. | 23.01.2018 07:55

Wismar: Toter auf Betriebsgelände gefunden

Die Polizei in Wismar hat auf einem Firmengelände eine Leiche entdeckt. Der Tote lag in einem Silo, die Bergung der Leiche gestaltete sich deshalb nach Polizei-Angaben schwierig. Die ganze Nacht über hatten LKW die Holzpellets aus dem Silo abtransportiert, um es leer zu bekommen. Ob es sich bei dem Toten um den vermissten Mitarbeiter des Holzpellets-Hersteller handelt, wollte die Polizei nicht bestätigen. Der vermisste 53-jährige Mitarbeiter war am Freitagnachmittag während seiner Arbeitzeit plötzlich verschwunden. Polizei und Feuerwehr hatten am Wochenende auf dem Firmengelände von Wismar Pellets nach ihm gesucht. | 22.01.2018 19:28

Usedom: Aktionsbündnis für direkte Bahnverbindung aus Berlin

Ein Usedomer Aktionsbündnis macht Druck auf das Land, sich für die Wiederherstellung einer schnellen Bahnverbindung nach Berlin zu engagieren. Nachdem das Vorhaben aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen wurde, müsse jetzt das Land die Federführung bei der Planung übernehmen, sagte der Sprecher der Usedomer Eisenbahnfreunde, Günther Jikeli, am Montag. Die Initiatoren wollen am Mittwoch vor dem Landtag demonstrieren. Seit den 1870er Jahren war die Ostseeinsel mit Berlin durch eine direkte Bahntrasse verbunden, mit der die Berliner Usedom innerhalb von gut zwei Stunden erreichten. Seit der Sprengung einer Brücke kurz vor Kriegsende brauchen Bahnreisende fast vier Stunden zwischen Berlin udn Usedom. | 22.01.2018 13:35

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Pegel: "Schütten hier nicht nur ein Loch zu"

Die A 20 wird nach Meinung von Verkehrsminister Pegel wohl erst 2021 wieder befahrbar sein. Bei einer IHK-Veranstaltung brachte Pegel Anreize für schnellere Planungs- und Bauzeiten ins Gespräch. mehr

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Kokert und Schwesig verhandeln in Berlin

Der CDU-Landesvorsitzende Kokert wird bei den anstehenden Koalitionsgesprächen in Berlin überraschend mit am Verhandlungstisch sitzen. Dem SPD-Team gehört Ministerpräsidentin Schwesig an. mehr

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"Greifi" darf weiterhin nicht verteilt werden

Rostock darf das Plüschtier "Greifi", das anlässlich der 800-Jahr-Feier an Neugeborene verschenkt werden sollte, weiterhin nicht verteilen. Noch immer ist unklar, ob das Spielzeug giftig ist oder nicht. mehr

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Tiger verletzt zwei Zirkus-Dompteure

Ein Tiger im Winterlager hat eine Dompteuse und den ihr zu Hilfe eilenden Kollegen verletzt. Beide befinden sich im Krankenhaus, Verstöße gegen artgerechte Haltung liegen bislang nicht vor. mehr

Wolgast: Postbote stiehlt mehr als 1.000 Briefe

Die Polizei ermittelt gegen einen 29-jährigen Briefzusteller. Der Mann soll im Raum Wolgast mehr als 1.000 Postsendungen entwendet haben. Bei einer Durchsuchung wurden außerdem Drogen entdeckt. mehr

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Auschwitz-Prozess: Keine Rechtsbeugung

Gegen die Richter im Neubrandenburger Auschwitz-Prozess wird laut Staatsanwaltschaft nicht wegen Rechtsbeugung ermittelt. Einem Beleidigungsvorwurf gehen die Ermittler aber weiter nach. mehr

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SPD für GroKo-Gespräche - Schwesig zufrieden

Die SPD hat sich für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union entschieden. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig ist froh über "die ehrliche Debatte und das ehrliche Ergebnis". mehr

Talk im Funkhaus: Problemfall Schule

Was läuft schief im Klassenzimmer? Über das Streitthema "Schule" diskutieren Experten, Schüler und Eltern beim Talk im Funkhaus am Dienstag. Schicken Sie Ihre Fragen! mehr