Gewitter über der Ostsee. © NDR Foto: Luise Wacker Weitenhagen

Hitze im Norden: Gewitter-Risiko steigt deutlich

Es bleibt heiß im Norden. Heute drohen im Laufe des Tages gebietsweise schwere Gewitter. Das gilt auch fürs Wochenende. mehr

Einsames Ferienhaus in Nymindegab Dänemark © Fotolia.com Foto: fmu64

Corona-News-Ticker: Süddänemark ab Sonntag kein Risikogebiet mehr

Das RKI hat zudem Griechenland, fast ganz Frankreich, die Schweiz und Belgien von der Liste gestrichen. Mehr Corona-News im Live-Ticker. mehr

Arzt spricht mit einer Patientin am Krankenbett. © Fotolia.com Foto: pressmaster

SH: Stopp der Kommerzialisierung im Gesundheitswesen gefordert

Im Gesundheitswesen sollen Patienten und Mitarbeiter stärker in den Fokus rücken - darin ist sich der Kieler Landtag einig. Dennoch bleiben viele Differenzen. mehr

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Reihe von an Haken aufgehängten Kopfhörern. © picture-alliance/dpa-Report

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Kopfhörer liegen auf einer Computertastatur. © Fotolia Foto: Lenets Nikolai

MELDUNGEN| 16:25 Uhr

Delta-Variante: Vorsicht trotz Entspannung in der Pandemie

Trotz der derzeit entspannten Corona-Lage in Deutschland haben Wissenschaftler, Ärzte und Politiker für Vorsicht in der Pandemie geworben. Durch die ansteckendere Variante Delta könne sich das Virus wieder verbreiten, sagte RKI-Präsident Wieler. Diese Entwicklung könne vor allem Ungeimpfte und erst einmal Geimpfte treffen. Ein solches Risiko dürfe einfach nicht eingegangen werden. Auch bei niedrigen Inzidenzen sei deshalb ein behutsames Öffnen in kleinen Schritten nötig. Durch Impfungen, Masketragen in Innenräumen und Abstandhalten könnten wiedergewonnene Freiheiten erhalten bleiben. Auch Bundesgesundheitsminister Spahn warb für Vorsicht, vor allem in der anstehenden Hauptreisezeit. Es könne ein guter Sommer werden, wenn alle aufmerksam blieben. Lockerungen sollten bei steigenden 7-Tage-Inzidenzen deshalb regional wieder zurückgenommen werden. Und zwar nicht erst bei einem Wert von 50, sondern früher, betonte Spahn.

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Bundesregierung verlängert Hilfen für Exportwirtschaft

Die deutsche Exportwirtschaft kann in der Corona-Pandemie weiterhin auf staatliche Unterstützung hoffen. Die Bundesregierung verlängerte ihr Hilfspaket nach Angaben des Wirtschaftsministeriums bis Jahresende. Einige der im vergangenen Sommer beschlossenen Maßnahmen sollten ursprünglich Ende Juni auslaufen. Die exportorientierten Unternehmen spürten die Belastungen der Pandemie aber zeitverzögert zum Teil erst jetzt, begründete das Ministerium die Verlängerung. Das Hilfspaket zielt vor allem darauf ab, die Liquidität zu verbessern und die Finanzierung von Auslandsgeschäften zu erleichtern.

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Hohe Infektionszahlen - Moskau schließt Fan-Zonen

Russlands Hauptstadt Moskau schließt wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen die Fanzonen zur Fußball Europameisterschaft. Alle Freizeitveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern werden verboten. Auch Clubs und Diskotheken müssen schließen. Die Infektionszahlen in Moskau sind Stand heute auf mehr als 9.000 pro Tag hochgeschnellt - das sind dreimal so viele wie vor zwei Wochen und so viele wie nie seit Beginn der Corona-Pandemie vor anderthalb Jahren. Als Grund für den starken Anstieg vermuten die Behörden neue Virusvarianten. Russland ist derzeit eines der am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder.

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Steinmeier erinnert an sowjetische Opfer der Wehrmacht

Bundespräsident Steinmeier hat der Opfer des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion vor 80 Jahren gedacht. Steinmeier sprach von einer mörderischen Barbarei, an die erinnert werden müsse - auch um zu verstehen, wie die Vergangenheit in der Gegenwart fortwirkt. Deutschland müsse alles für den Frieden mit und zwischen den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion tun. Der Überfall der Wehrmacht jährt sich am 22. Juni zum 80. Mal. Historiker schätzen die Zahl der Opfer auf dem Gebiet der damaligen Sowjetunion auf etwa 27 Millionen.

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Guterres als UN-Generalsekretär wiedergewählt

Die UN-Vollversammlung hat Generalsekretär Guterres für eine zweite Amtszeit als Chef der Vereinten Nationen berufen. Das Gremium bestätigte den 72-jährigen Portugiesen für weitere fünf Jahre als Leiter der Welt-Organisation. Guterres war ohne Gegenkandidaten angetreten und genießt die Unterstützung des UN- Sicherheitsrates. Er führt die Welt-Organisation seit 2017. Die neue Amtsperiode des UN-Chefs startet am 1. Januar 2022 und dauert bis Ende 2026.

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Deutschland nimmt mehr afghanische Ortskräfte auf

Deutschland wird nun doch mehr Afghanen aufnehmen, die der Bundeswehr beim Einsatz in dem Land geholfen haben. Infrage kommen nun alle sogenannten Ortskräfte, die ab 2013 für die Bundeswehr und andere Sicherheitsbehörden gearbeitet haben, wie Bundesinnenminister Seehofer bestätigte. Zunächst war geplant, dass nur solche gefährdete Afghanen für eine Übersiedelung qualifiziert sind, die innerhalb der vergangenen zwei Jahre für Deutschland gearbeitet haben. Zur Begründung nannte Seehofer neue Erkenntnisse zur Sicherheitslage in Afghanistan. Mit ihrer Hilfe für die ausländischen Truppen haben sich die Ortskräfte aus Sicht der radikalislamischen Taliban mit dem Feind verbündet. Sie fühlen sich deshalb bedroht.

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Fridays for Future demonstriert wieder

Die Aktivisten der Bewegung Fridays for Future haben 100 Tage vor der Bundestagswahl ihre wöchentlichen Klimastreiks wieder aufgenommen. In Hamburg kamen nach Angaben der Veranstalter etwa 3.000 Menschen zusammen. Im Zentrum der Kundgebung unter dem Motto "Wieder zusammen fürs Klima!" stand die Forderung nach einem neuen Klimaschutzgesetz. Auch in Berlin und Köln versammelten sich mehrere hundert Menschen. Insgesamt fanden in mehr als 30 Städten Kundgebungen der Fridays for Future-Bewegung statt.

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Das Wetter in Norddeutschland

Oft heiter, vom westlichen Niedersachsen bis zur Nordseeküste in Schleswig-Holstein lokal Schauer oder Gewitter, um 23 Grad an der Nordsse, meist um 32 Grad. Nachts häufig trocken, vom Emsland bis nach Schleswig-Holstein einzelne kräftige Schauer oder Gewitter, zum Teil unwettertig mit Sturmböen, Tiefstwerte 22 bis 16 Grad. Morgen vereinzelte Schauer oder Gewitter, im Osten freundlich, Höchstwerte 21 bis 36 Grad. Am Sonntag im Tagesverlauf kräftige Schauer und Gewitter mit Unwettergefahr, in Vorpommern freundlich, 22 bis 34 Grad.

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Deutschland und die Welt

Ein Haus in Espelkamp in Nordrhein-Westfalen an dem zwei Menschen erschossen worden sind. Der mutmaßliche Täter wurde in Niedersachsen von der Polizei gefasst. © dpa-Bildfunk Foto: Lino Mirgeler

Tödliche Schüsse: Diepenauer hatte wohl "familiäres" Motiv

Der Verdächtige aus dem Landkreis Nienburg soll in NRW zwei Menschen getötet haben. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. mehr

Ein Mann pipettiert in einem Labor des biopharmazeutischen Unternehmens Curevac eine blaue Flüssigkeit. © dpa-Bildfunk Foto: Sebastian Gollnow, dpa
6 Min

Curevac-Chef sieht Impfstoff zu Unrecht in Kritik

Kein anderes Vakzin sei an so vielen Virusvarianten getestet worden, sagte Haas im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. 6 Min

Niedersachsen

Eine Frau steht mit einem Gartenschlauch in einem Garten und gießt Pflanzen. © dpa - Bildfunk Foto: Julian Stratenschulte

Wasserverband Peine ruft zum Trinkwasser-Sparen auf

Durch die Hitze würden viele Menschen ihre Pools füllen und Gärten gießen. Zu Spitzenzeiten kann der Druck nachlassen. mehr

Person steht mit einer Schürze bekleidet am Grill, im Hintergund essen und trinken Leute. © Fotolia Foto: Kzenon

Corona-Regeln: Niedersachsen will größere Treffen erlauben

Die neue Verordnung des Landes tritt frühestens morgen - oder erst Montag in Kraft. Es geht vor allem um Kontaktregeln. mehr

Schleswig-Holstein

Schäden auf der Fahrbahn der A1. © TeleNewsNetwork

A1: Fahrbahn durch Hitze beschädigt - Engpass am Sonnabend

Auf einem Teilstück der A1 zwischen Reinfeld und dem Kreuz Lübeck hoben sich die Betonplatten der Fahrbahndecke an. mehr

Hinrich Niemann vom Spargelhof Niemann, deckt mithilfe eines Traktors die angehäufelten Spargelbeete auf seinem Feld in Wichtenbeck (Landkreis Uelzen) mit Folie ab. © picture-alliance Foto: Philipp Schulze

Landwirtschaft in SH: Weniger Bauernhöfe, mehr Ökolandbau

Im Jahr 2020 gab es knapp 12.200 landwirtschaftliche Betriebe, deutlich weniger als zehn Jahre zuvor. Doch Ökolandbau nimmt zu. mehr

Mecklenburg-Vorpommern

Badegäste haben sich bei Lufttemperaturen von über 30 Grad an der 20 Grad kühlen Ostsee eingefunden. © dpa-Bildfunk Foto: Bernd Wüstneck

Badewetter in MV: Warnung vor Selbstüberschätzung

Immer wieder kommt es zu Badeunfällen. Die Wasserwacht in MV warnt vor Selbstüberschätzung beim Baden. mehr

Das Schweriner Schloss spiegelt sich im See. © Colourbox

100 Tage vor der Wahl: SPD und CDU wollen Programme beschließen

Drei Parteien haben bereits vorgelegt, jetzt wollen auch die Regierungsparteien im Land ihre Programme verabschieden. mehr

Hamburg

Ein Einsatzwagen steht vor einem geöffneten U-Bahn-Schacht. © picture alliance/dpa/TNN | Steven Hutchings Foto: Steven Hutchings

Drei Verletzte nach Unfall mit U-Bahn in Hamburg

Ein Zug der Linie U1 fuhr gegen eine Bohrstange. Die Fahrgäste verließen den U-Bahn-Tunnel über einen Notausgang. mehr

Ein Mann bringt ein abgehängtes Hinweisschild zur Maskenpflicht zu seinem Fahrzeug. © picture alliance/dpa Foto: Daniel Reinhardt

Weniger Maskenpflicht im Freien in Hamburg

Auf einigen Straßen und Plätzen ist jetzt damit Schluss - auf Wochenmärkten und in Warteschlangen aber nicht. mehr

Programmaktionen

WDR-Intendant und ARD-Vorsitzender Tom Buhrow beim Auftakt zum ARD-Zukunftsdialog 2021 ©  WDR/Annika Fußwinkel

Zukunftsdialog: Mitdiskutieren über die Zukunft der ARD

Was fehlt im Angebot der ARD? Was sollte in Zukunft angepackt werden? Wir freuen uns auf viele Ideen und Wünsche! extern

Zwei Frauen reden bei einem Kaffee. © dpa picture-alliance

"Deutschland spricht": NDR ermöglicht Eins-zu-eins-Gespräche

Der NDR beteiligt sich an der Aktion "Deutschland spricht". Diese bringt Menschen zusammen, die unterschiedlicher Meinung sind. mehr