Spaziergänger gehen bei Wellengang und Gischt am Ufer der Kieler Förde entlang. Auch in Kiel sorgte der Oststurm für Hochwasser. © picture alliance/dpa | Gregor Fischer

Sturmböen und Hochwasser an der Ostseeküste erwartet

In den kommenden Tagen wird es vor allem an den Küsten sehr stürmisch. An der Ostseeküste soll es Hochwasser geben, an der Nordsee dagegen niedrige Wasserstände. mehr

Polizisten stehen am Jungfernstieg neben Teilnehmenden einer verbotenen Pro-Palästina-Demo. © Georg Wendt/dpa

Polizei löst Pro-Palästina-Demo in Hamburg auf

Protestierende hatten sich in der Innenstadt versammelt. Unterdessen wurde das Verbot pro-palästinensischer Kundgebungen bis Sonntag verlängert. mehr

Warnemünde: Laufkatzen hängen am Bockkran der MV Werft in Rostock-Warnemünde. © dpa-Bildfunk Foto: Jens Büttner/dpa

Rostock: Bürgerschaft gibt Werftgelände an 50 Hertz

Der Energienetzbetreiber 50Hertz kann auf dem Gelände der alten Warnow-Werft in Warnemünde investieren. mehr

Ihre Meinung zählt

Ein Mann steht an einem Baum in der Sonne und schließt die Augen. © picture alliance / Westnend61 Foto: Uwe Umstätter

Heute mitdiskutieren: Zeit der Krisen - Wie bleiben wir resilient?

Nahost, Ukraine, Klimawandel: Wie können wir uns bei all den schlechten Nachrichten psychisch stärken? Das Thema in der NDR Info Redezeit heute ab 21.03 Uhr. mehr

Stephanie Böhmann, Inge Günther, Andreas Kuhnt in der Redezeit. © Screenshot
86 Min

NDR Info Redezeit: Krieg in Nahost - Welche Folgen hat das für uns?

Hörerinnen und Hörer haben in der NDR Info Redezeit zusammen mit Experten diskutiert. Die komplette Sendung als Video-Mitschnitt. 86 Min

Moderatorin Isabelle Vidos im Gespräch mit Hermann-Josef Tenhagen und Franziska Holz. © Screenshot
27 Min

NDR Info Live: Aufdrehen oder Abdrehen - wie teuer wird die Heizsaison?

Den Verbrauch reduzieren oder den Anbieter wechseln: Beim Heizen gibt es viel Sparpotenzial. Hermann-Josef Tenhagen (Finanztip) und Franziska Holz geben Tipps bei NDR Info live. 27 Min

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Infoprogramm

06:00 - 20:00 Uhr

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Kopfhörer liegen auf einer Computertastatur. © Fotolia Foto: Lenets Nikolai

MELDUNGEN| 06:20 Uhr

Ägypten und Israel wollen Hilfslieferungen ermöglichen

Im Gazastreifen warten die Menschen weiter auf Hilfsgüter. Es gibt aber Zusagen sowohl von Ägypten als auch Israel, dass humanitäre Hilfe kommen soll. Israel hatte nach einem Besuch von US-Präsident Biden erklärt, die Lieferungen über den ägyptischen Grenzübergang Rafah nicht länger zu blockieren. Man werde sie zulassen, solange sie nicht die Hamas erreichten. Ägypten sicherte laut Biden wiederum zu, zunächst bis zu 20 Laster über den Grenzübergang in den Gazastreifen zu lassen. Ägypten kündigte darüberhinaus aber auch an, die Hilfslieferungen dauerhaft zu ermöglichen. Am Grenzübergang Rafah stehen schon rund 3.000 Tonnen Hilfsgüter bereit. Wann es losgehen kann, ist aber unklar. Nach ägyptischen Angaben wurde der Übergang vom israelischen Militär beschossen und muss erst repariert werden.

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Wieder Gewalt bei pro-palästinensischen Demos

In mehreren deutschen Städten hat es am Abend und in der Nacht wieder gewaltsame pro-palästinensische Proteste gegeben. In Berlin-Neukölln wurden Polizisten mit Steinen und Flaschen beworfen und Feuerwerkskörper gezündet. Autos und Mülltonnen brannten. Auch in Hamburg war die Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz, um eine pro-palästinensische Demonstration zu unterbinden. Außenministerin Baerbock nannte es unerträglich, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland Angst haben müssten. Man stelle sich mit aller Kraft entgegen.

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Kiew: Tote durch Raketenangriff in Südukraine

In der Südukraine hat es nach ukrainischen Angaben einen neuen tödlichen Raketenangriff durch Russland gegeben. Zwei Zivilisten seien bei dem Angriff auf ein Lebensmittellager in der Region Mykolajiw getötet worden, hieß es vom Innenministerium. Außerdem seien in der Region Cherson drei Menschen verletzt worden. Zuvor hatte Moskau mitgeteilt, in der Nähe der Hafenstadt Sewastopol zwei ukrainische Raketen abgewehrt zu haben. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben jeweils nicht.

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Fahimi macht sich für Industriestrompreis stark

Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Fahimi, hat sich erneut für einen Industriestrompreis ausgesprochen. Vor einem Treffen des Koalitionsausschusses morgen sagte Fahimi der "Augsburger Allgemeinen": Ein Wegbrechen vieler Industrien werde Deutschland nicht aushalten. Sie mache sich ernsthafte Sorgen, wenn der suventionierte Strompreis nicht komme. Fahimi hofft auf ein Machtwort von Bundeskanzler Scholz gegenüber Finanzminister Lindner. Lindner lehnt einen mit Staatsgeld verbilligten Industriestrompreis ab. Auch Scholz hat sich mehrfach zurückhaltend bis ablehnend geäußert.

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Medien: Wagenknecht-Partei kommt

Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht gründet laut Medienberichten ihre eigene Partei- Wie das ARD-Hauptstadtstudio berichtet, will sie am Montag den neuen Verein "BSW - Für Vernunft und Gerechtigkeit" vorstellen. Er gilt als eine Art Vorstufe zur Parteigründung und ist bereits registriert. Das Kürzel "BSW" soll für "Bündnis Sahra Wagenknecht" stehen. Die 54-Jährige verfolgt in wichtigen Punkten wie der Migrations- und der Klimapolitik einen klaren Gegenkurs zur Linken. In der Partei läuft ein Ausschlussverfahren gegen Wagenknecht.

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Fußball: Wolfsburgerinnen verpassen CL-Gruppenphase

Zum ersten Mal seit 2012 haben die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg den Einzug in die Gruppenphase der Champions League verpasst. Am Abend haben sie das Rückspiel der letzten Qualifikationsrunde zu Hause gegen Paris FC mit 0:2 verloren. Das Hinspiel in der französischen Hauptstadt war 3:3 ausgegangen. Dagegen haben sich die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt für die Champions-League-Gruppenphase qualifiziert. Sie haben nach einem 5:0 im Hinspiel das Rückspiel gegen Sparta Prag mit 3:0 gewonnen.

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Das Wetter

Stark bewölkt, verbreitet Regen. Höchstwerte 7 Grad in Soltau bis 16 Grad in Osnabrück. Morgen erneut regnerisch, später vor allem im Südosten Niedersachsens länger trocken. Maximal 5 bis 10 Grad. An den Küsten schwere Sturmböen, vereinzelt orkanartige Böen. Die weiteren Aussichten: Am Sonnabend zeitweise Regen, später von Süden her trocken und etwas Sonne, 9 bis 14 Grad. Am Sonntag mal Sonne, mal Wolken, vereinzelt Schauern oder Gewitter, 11 bis 14 Grad.

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Sturmflutwarnung für die Ostseeküste

Heute Nachmittag werden in der Kieler und Lübecker Bucht Wasserstände von 1,30 bis 1,50 Meter; um Rügen bis 1 Meter 10 über dem mittleren Wasserstand erwartet. Die Gefahrenlage besteht bis Sonnabend.

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Deutschland und die Welt

Sahra Wagenknecht spricht im Bundestag. (2022) © dpa Foto: Michael Kappeler

Sahra Wagenknecht gründet offenbar eigene Partei

Immer wieder hatte die Abgeordnete der Linkspartei gesagt, sie erwäge diesen Schritt. Mehr bei tagesschau.de. extern

Ein humanitärer Hilfskonvoi für den Gazastreifen steht am Grenzübergang Rafah in Ägypten. © picture alliance/dpa/AP | Omar Aziz

UN-Koordinator fordert mehr Hilfe für Gaza

Laut UN-Nothilfekoordinator Griffiths reichen die aktuellen Pläne zur Versorgung des Gazastreifens nicht aus. Mehr dazu im Blog bei tagesschau.de. extern

Krieg in der Ukraine

Wohnhäuser in Awdijiwka die von russischen Truppen zerstört wurden. © Dmytro Smoliyenko/Ukrinform/ABACAPRESS.COM Foto: Dmytro Smoliyenko
4 Min

"Mir fehlen die Worte" – Massive Angriffe auf Awdijiwka

Seit neun Jahren herrscht Krieg in dem Vorort von Donezk. ARD-Korrespondentin Rebecca Barth berichtet über die Verzweiflung der Menschen vor Ort. 4 Min

Ukrainische Soldaten sitzen in einer Panzerhaubitze an der Frontlinie. © Libkos/AP/dpa

Krieg in der Ukraine: News und Infos

Die russischen Angriffe auf die Ukraine gehen weiter. Alles zu Verlauf, weltweiten Folgen und Hintergründen des Konfliktes finden Sie hier. mehr

Spenden für Erdbebenopfer

Eine chineische Ladung von Hilfsgütern kommt auf dem internationalen Flughafen von Herat an. © Saifurahman Safi/XinHua/dpa Foto: Saifurahman Safi/XinHua

Hilfe für die Menschen nach den Erdbeben in Afghanistan

Wenn Sie nach den Erdbeben für die Menschen in Afghanistan spenden wollen, finden Sie hier Hilfsorganisationen und Bankverbindungen. Mehr auf tagesschau.de extern

Energie-Monitor

Niedersachsen

Ein Volkswagen Logo dreht sich auf dem Dach vom Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge. © dpa - picture alliance Foto: Julian Stratenschulte

VW, Katar und Niedersachsen: Das Schweigen der Großaktionäre

Konzern und Politik wagen keine öffentliche Kritik am VW-Anteilseigner Katar. Für sie ist es eine heikle Angelegenheit. mehr

Eine Simulation des deutschen Weltraumbahnhofs, von dem aus ab 2024 Raketen ins Weltall starten sollen. © BDI / Christian Kruppa/OHB SE/obs Foto: Christian Kruppa

Von der deutschen Nordsee ins All: Erste Rakete soll 2024 starten

Von einem Spezialschiff aus sollen die Raketen Satelliten ins All bringen. Als Heimathafen ist Bremerhaven geplant. mehr

Schleswig-Holstein

Ein Lkw mit Anhänge liegt nach einem Unfall auf der A1 bei Barsbüttel auf der Seite und wird von einem mobilen Kran geborgen. © Autobahnpolizei Bad Oldesloe

A1: Lkw mit Geflügelfleisch umgekippt - Bergung sorgte für Stau

Für die Bergung musste ein Fahrstreifen gesperrt werden, der Verkehr staute sich auf der A1 in Richtung Lübeck zwischenzeitlich auf mehreren Kilometern. mehr

Ein Bergungsroboter wird ins Wasser gesetzt, um nach Munition zu suchen. © NDR Foto: Philipp Kamke

Munition in der Lübecker Bucht: Geologen kartieren Altlasten

Experten untersuchen den Meeresboden mit Drohnen und Unterwasserfahrzeugen. Insgesamt liegen in der Bucht rund 50.000 Tonnen Munition. mehr

Mecklenburg-Vorpommern

Eine Statue der Justitia. © picture alliance / David-Wolfgang Ebener/dpa | David-Wolfgang Ebener Foto: David-Wolfgang Ebener

Stralsund: Klimaaktivistin muss nicht für Krankentransport aufkommen

Der Landkreis Vorpommern-Rügen scheiterte bei dem Versuch, einer Aktivistin Kosten für einen Krankentransport in Rechnung zu stellen. mehr

Eine Katze liegt gemütlich auf einer Heizung © fotolia.com Foto: Subtropicals

Energiepreise im Winter: Prognose für Mecklenburg-Vorpommern

Die Verbraucherzentrale des Landes geht von einer Gaspreiserhöhung um 6 bis 8 Prozent und einer Strompreiserhöhung um 10 bis 15 Prozent aus. mehr

Hamburg

Visualisierung des neuen Gebäudes am Standort der Gänsemarkt-Passage in Hamburg © SIGNA Real Estate Management Germany GmbH

Neue Gänsemarkt-Passage: Bauarbeiten vorerst gestoppt

Der Baustopp hat offenbar finanzielle Gründe. Das Immobilienunternehmen Signa beteuert jedoch, dass das Projekt wie geplant umgesetzt werde. mehr

Blick auf die Einfahrt zum Gelände der Aurubis AG im Hafen. © picture alliance/dpa Foto: Marcus Brandt

Aurubis investiert dreistelligen Millionenbetrag in Standort Hamburg

Trotz hoher Strompreise und Fachkräftemangel will der Kupferproduzent Aurubis sein Stammwerk auf der Peute ausbauen. mehr