Das Bild zeigt den Unterricht in einer Schule. © picture-alliance Foto: Philipp von Ditfurth

Corona-News-Ticker: Geöffnete Schulen haben "ganz hohe Priorität"

Das betonte die Bundesregierung. Allen Jugendlichen soll bis Ende August ein Impf-Angebot gemacht werden. Mehr Corona-News im Live-Ticker. mehr

Das Rathaus in Hamburg. © picture alliance / rtn - radio tele nord

Ab Dienstag weitere Lockerungen der Corona-Regeln in Hamburg

Am Dienstag treten in Hamburg weitere Lockerungen in Kraft, zum Beispiel bei privaten Kontakten, Sport und in der Gastronomie. mehr

Eine Gruppe von Freunden sitzt in einem Park. © picture alliance / dpa Foto: Florian Gaertner

Corona: Diese neuen Regeln gelten jetzt in Niedersachsen

Bei einer Inzidenz von unter 10 in einem Landkreis gibt es Lockerungen für private Treffen und für Veranstaltungen. mehr

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Reihe von an Haken aufgehängten Kopfhörern. © picture-alliance/dpa-Report

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Kopfhörer liegen auf einer Computertastatur. © Fotolia Foto: Lenets Nikolai

MELDUNGEN| 16:15 Uhr

Union: CDU und CSU stellen Wahlprogramm vor

Die Union zieht mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Steuerentlastungen in den Bundestagswahlkampf. Kanzlerkandidat Laschet und CSU-Chef Söder haben das gemeinsame Programm der Schwesterparteien am Mittag in Berlin offiziell vorgestellt. Laschet sagte, die Union wolle Stabilität und Erneuerung verbinden. Deutschland stehe vor einem Jahrzehnt der Modernisierung. Allerdings ist die Finanzierung bei vielen Projekten in der Klima-, Wirtschafts- und Familienpolitik noch unklar. Söder kündigte einen Kassensturz nach der Bundestagswahl an. Kritik am Wahlprogramm der Union kommt von den Grünen. Kanzlerkandidatin Baerbock nannte das Programm unehrlich. Weitermachen nach dem Motto "Augen zu und durch" reiche für die Grünen nicht aus. So werde die Wahl im September zu einer Richtungsentscheidung.

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Haushalt: Neuverschuldung 2022 höher als erwartet

Die Neuverschuldung des Bundes könnte im kommenden Jahr noch höher ausfallen als geplant. Laut einem Etatentwurf von Finanzminister Scholz muss der deutsche Staat im kommenden Jahr fast 100 Milliarden Euro an neuen Krediten aufnehmen. Das wären rund 18 Milliarden mehr als noch im März veranschlagt wurde. Grund sind dem Ministerium zufolge höhere Kosten für Pflege und Gesundheit infolge der Corona-Krise, sowie Mehrausgaben in den Bereichen Klimaschutz und Verteidigung.

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Dokumentationszentrum zu Flucht und Vertreibung eröffnet

In Berlin hat das Dokumentationszentrum "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" eröffnet. Zu dem Festakt sind unter anderen Kanzlerin Merkel und die Staatsministerin für Kultur und Medien, Grütters, geladen. Die Einrichtung soll Zwangsmigration in Vergangenheit und Gegenwart beleuchten und dokumentieren. Ein Fokus liegt auf Flucht und Vertreibung von etwa 14 Millionen Deutschen am Ende des Zweiten Weltkriegs. Vor allem dieser Teil der Ausstellung hatte zeitweise das Verhältnis zwischen Deutschland und Polen belastet. Das Zentrum befindet sich im umgebauten Deutschlandhaus am Berliner Anhalter Bahnhof. Der Bundestag hatte bereits 2008 beschlossen, eine solche Einrichtung zu schaffen.

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Streit um Zahl von Covid-Betten geht weiter

Deutschlands Krankenhäuser haben Vorwürfe zurückgewiesen, sie hätten aus finanziellen Gründen Angaben zu Betten für Covid-19-Behandlungen manipuliert. Der Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gaß, erklärte, der Bundesrechnungshof habe keine Belege für entsprechende Vorwürfe vorgelegt. Die Kliniken hätten die Infrastruktur zur Behandlung zahlreicher möglicher Covid-19-Patienten geschaffen. Diese möglichen Intensivbetten seien nicht komplett gebraucht worden. Wenn es aber nötig gewesen wäre, hätten die Behandlungskapazitäten hochgefahren werden können. Gaß äußerte sich im Rahmen des heutigen zweiten Gipfels seiner Organisation. Den Kliniken war vorgeworfen worden, sie hätten versucht, mit Manipulationen Pauschalzahlungen für frei gehaltene Betten zu erhalten.

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BaFin prüft Absturz der CureVac-Aktie

Die Finanzaufsicht BaFin prüft den Kursabsturz der Aktie des Pharmaunternehmens CureVac. Das hat ein Sprecher der Behörde bestätigt. Die Finanzaufsicht untersucht demnach, ob es möglicherweise Hinweise auf Marktmissbrauch oder Marktmanipulation gibt. Die Aktie von CureVac war am vergangenen Donnerstag um mehr als 40 Prozent eingebrochen, nachdem das Unternehmen über enttäuschende Studienergebnisse bei seinem Corona-Impfstoff berichtet hatte. Laut "Rheinischer Post" geht die BAFin dem Verdacht nach, ob jemand von CureVac oder dem Kooperationspartner Bayer sein Insiderwissen genutzt und rechtzeitig vorher Aktien abgestoßen haben könnte.

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Verbraucherschützer Müller gegen Sonntagsöffnungen

Verbraucherschützer lehnen den Vorstoß des Handelsverbands Deutschland ab, bis Weihnachten die Geschäfte auch Sonntags zu öffnen. Der Vorsitzende des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Müller, sagte im Bayerischen Rundfunk, Verbraucherinnen und Verbraucher hätten nur ein Portemonnaie, und das Geld darin könnten sie auch nur einmal ausgeben. Ob sie das nun Montag bis Samstag täten oder auch noch am Sonntag, das mache keinen großen Unterschied. Statt auf eine Sonntagsöffnung sollte der Handel besser auf mehr Kundenfreundlichkeit setzen, um aus der Krise zu kommen, so Müller. Der Einzelhandelsverband HDE hatte vorgeschlagen, wegen der Corona-Krise die Geschäfte bis Weihnachten auch am Sonntag öffnen zu dürfen. 

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Sanchez will Separatistenführer begnadigen

Der spanische Ministerpräsident Sanchez will mehrere katalanische Separatistenführer begnadigen. Sanchez kündigte in Barcelona an, sein Kabinett werde morgen den entsprechenden Beschluss verabschieden. Von dem Schritt könnten insgesamt neun prominente Anhänger der Separatistenbewegung profitieren. Die Politiker waren 2019 wegen des Versuchs der Abspaltung von Spanien zu Haftstrafen zwischen neun und 13 Jahren verurteilt worden. Das Vorhaben von Sanchez hatte in den vergangenen Wochen in Spanien für heftige Diskussionen gesorgt.

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Keine Geisterspiele bei Olympia

Bei den Olympischen Spielen in Tokio sollen trotz der andauernden Corona-Pandemie Zuschauer in die Stadien kommen können. Das haben die japanischen Organisatoren nach Beratungen mit dem Internationalen Olympischen Komitee entschieden. Die Pläne sehen vor, dass insgesamt bis zu 10.000 einheimische Zuschauer zugelassen werden. Maximal darf aber nur die Hälfte der Plätze in den Arenen besetzt werden. Die eigentlich für 2020 geplanten Sommerspiele waren wegen der Pandemie um ein Jahr verschoben worden. Sie werden am 23. Juli eröffnet.

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Die Wettervorhersage

Abends meist grau, gebietsweise Regen, in Vorpommern mehr Sonne, 14 Grad in Flensburg, bis 29 Grad in Neustrelitz. Nachts lassen die Niederschläge nach, Tiefstwerte 17 bis 11 Grad. Morgen Wolken, auch sonnige Abschnitte, zeitweise etwas Regen, Temperaturen um 22 Grad; an der Nordsee kühler. Am Mittwoch einzelne Schauer oder Gewitter, in Vorpommern trocken, 16 bis 23 Grad.

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Deutschland und die Welt

Ein Paketbote am Neuen Rathaus in Hannover bei starkem Regen. © dpa-Bildfunk Foto: Julian Stratenschulte

Nach der Hitze: Der Norden kühlt zum Wochenbeginn ab

Mancherorts kann auch am Nachmittag noch Starkregen fallen. Experten warnen: Die Kanalisation ist dafür nicht ausgelegt. mehr

Die CDU-Politikerin Julia Klöckner. © dpa picture alliance Foto: Thomas Frey

Ministerin Klöckner will Abschüsse von Wölfen erleichtern

Niedersachsens rot-schwarze Landesregierung hatte sich bereits im Februar für eine Aufnahme ins Jagdrecht ausgesprochen. mehr

Niedersachsen

Heiner Bartling (l.), Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V, und Boris Pistorius (SPD), Innenminister Niedersachsen, stehen neben einem Plakat mit Aufschrift "Bäume springen nicht beiseite!" © Julian Stratenschulte/dpa Foto: Julian Stratenschulte

Niedersachsen startet Kampagne gegen zu schnelles Autofahren

Sie richtet sich vor allem an jüngere Verkehrsteilnehmende - und warnt vor der Gefahr von Baumunfällen auf Landstraßen. mehr

Ein zerstörtes Auto steht in einer hecke.

Emsland: Vater lässt dreijährige Tochter nach Unfall zurück

Der 31-Jährige überließ das leicht verletzte Mädchen Ersthelfern an der Unfallstelle. Er selbst flüchtete. mehr

Schleswig-Holstein

Mehrere Menschen tanzen in einer Diskothek. © picture alliance/dpa Foto: Horst Ossinger

Modellprojekt: Drei Diskotheken in SH dürfen wieder öffnen

Im Rahmen eines Modellprojekts sollen erste Diskotheken öffnen dürfen, und zwar mit unterschiedlicher Anzahl von Gästen. mehr

Zwei DLRG-Rettungsschwimmer beobachten das Strandgeschehen in der Eckernförder Bucht © NDR Foto: Sabrina Santoro

DLRG warnt vor Risiken beim Baden in Flüssen und Seen

In Schleswig-Holstein hat es am vergangenen Wochenende mehrere Badeunfälle gegeben. Zwei junge Menschen kamen dabei ums Leben. mehr

Mecklenburg-Vorpommern

Löschfahrzeug

Waldbrand bei Wöbbelin: Beregnung noch bis zum Abend

Beim Waldbrand in Wöbbelin hat der Wetterumschwung die Situation etwas entspannt. Die Autobahn 14 ist wieder frei befahrbar. mehr

Schonerbrigg "Greif". © picture-alliance / ZB Foto: Stefan Sauer

Mehr Zeit für den Umbau der Traditionsschiffe gefordert

Die Sicherheitsvorkehrungen auf Traditionsschiffen sollen erweitert werden - das war 2018 beschlossen worden. Die Betreiber fordern einen Aufschub. mehr

Hamburg

Stefanie Harder, Leiterin Passagiermanagement Hamburg Airport, erklärt Flughafenchef Michael Eggenschwiler und Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (r.) die neue Leitstelle "Passagiermanager vom Dienst" am Flughafen Hamburg. © picture alliance / dpa Foto: Marcus Brandt

Hamburger Flughafen: Passagiermanager als "Problemlöser"

Zur Ferienzeit gibt es wieder mehr Betrieb am Airport. Passagiermanager sollen für einen reibungslosen Ablauf sorgen. mehr

Kinder steigen in einen Bus. © picture alliance / dpa Foto: Franziska Kraufmann

Ermäßigtes HVV-Ticket für Hamburgs Schüler ab August

Ab kommendem Schuljahr bietet der Hamburger Verkehrsverbund ein deutlich vergünstigtes Schülerabo für Busse und Bahnen an. mehr

Programmaktionen

Ein kleiner Junge arbeitet mit einer Frau im Garten. © Colourbox Foto: Mikhaylov Oleg

Wie sieht die Zukunft in Stadt und Land aus?

Wie wollen wir künftig in der Stadt und auf dem Dorf leben? Machen Sie mit bei der Online-Umfrage zur ARD-Themenwoche 2021. extern

Zwei Frauen reden bei einem Kaffee. © dpa picture-alliance

"Deutschland spricht": NDR ermöglicht Eins-zu-eins-Gespräche

Der NDR beteiligt sich an der Aktion "Deutschland spricht". Diese bringt Menschen zusammen, die unterschiedlicher Meinung sind. mehr

WDR-Intendant und ARD-Vorsitzender Tom Buhrow beim Auftakt zum ARD-Zukunftsdialog 2021 ©  WDR/Annika Fußwinkel

Zukunftsdialog: Mitdiskutieren über die Zukunft der ARD

Was fehlt im Angebot der ARD? Was sollte in Zukunft angepackt werden? Wir freuen uns auf viele Ideen und Wünsche! extern