Viel Sondermüll durch alte Windkraftanlagen

Experten gehen davon aus, dass durch den Abriss von Windrädern in den kommenden Jahren große Mengen Sondermüll durch kohlefaserverstärkte Kunststoffe anfallen. Das haben NDR Recherchen ergeben. mehr

Erstes rot-grünes Wahlduell in Hamburg

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und seine Herausforderin Katharina Fegebank (Grüne) sind zu einem ersten Wahl-Duell aufeinander getroffen. mehr

KZ-Gedenkstätten: Stabile Zahlen, mehr Provokation

Die KZ-Erinnerungsorte und -Gedenkstätten in Niedersachsen verzeichnen stabile bis steigende Besucherzahlen. Auffallend: mehr provokative Äußerungen durch Gäste. mehr

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NDR Info 21:45 | 17.01.2020

17.01.2020 21:45 Uhr
05:27
Schleswig-Holstein Magazin

MELDUNGEN| 23:00 Uhr

Libyen-Konferenz einigt sich auf neues Waffenembargo

Berlin: Die in den Libyen-Krieg involvierten Staaten haben sich auf Schritte für einen Annäherungsprozess in dem Land geeinigt. Das ist das Ergebnis einer internationalen Libyen-Konferenz in Berlin. Die 12 Teilnehmerstaaten sagten zu, dass sie auf die Lieferung von Waffen und Kämpfern für die Bürgerkriegsparteien verzichten. Ein solches Waffenembargo soll überwacht werden. Wie dies geschieht, ist aber noch unklar. Bundeskanzlerin Merkel hatte zwölf Staaten, die in den libyschen Bürgerkrieg involviert sind, nach Berlin eingeladen. Darunter waren die Präsidenten aus Russland, der Türkei und Frankreich, Putin, Erdogan und Macron. In Libyen kämpft die international anerkannte Regierung von Premier Al-Sarradsch gegen Truppen des früheren Armeechefs Haftar. Beide waren bei der Berliner Konferenz anwesend. Sie werden jeweils von unterschiedlichen Ländern unterstützt. International gibt es die Sorge, dass sich in Libyen wie in Syrien ein Stellvertreterkrieg ausbreitet.

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Lob und Zurückhaltung nach Libyen-Konferenz

Berlin: UN-Generalsekretär Guterres hat das Ergebnis der Libyen-Konferenz begrüßt. Guterres sagte zum Abschluss des Treffens, alle Beteiligten müssten ihre Zusagen jetzt auch einhalten. Aus einer Waffenruhe müsse ein echter Waffenstillstand werden. Guterres dankte Kanzlerin Merkel und der Bundesregierung für ihren wichtigen Einsatz für Libyen. Russlands Außenminister Lawrow warnte dagegen vor zu hohen Erwartungen. Ein dauerhafter Dialog sei noch nicht gelungen. Die Konferenz in Berlin sei aber ein kleiner Schritt nach vorne gewesen. So würden nun beide libyschen Konfliktparteien jeweils fünf Vertreter in einen Militärausschuss entsenden, um weitere Schritte für einen Waffenstillstand abzusprechen.

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Erstes Wahlduell in Hamburg

Hamburg: Fünf Wochen vor der Bürgerschaftswahl haben sich die Spitzenkandidaten von SPD und Grünen, Tschentscher und Fegebank, zu einem ersten Duell getroffen. Bei der Veranstaltung der Zeitung "Die Zeit" zeigten sich beide zuversichtlich, künftig den Senat führen zu können. Hamburgs erster Bürgermeister Tschentscher von der SPD warf seiner Kontrahentin vor, beim Thema Klimaschutz zu sehr auf Verbote zu setzen. Als Beispiel nannte er das Konzept einer autofreien Innenstadt. Grünen-Spitzenkandidatin Fegebank entgegnete, auch andere Städte in Europa setzten auf autofreie Zentren und dies könne im Dialog mit den Menschen auch gelingen. Die beiden Koalitionspartner Tschentscher und Fegebank wollen beide nach der Hamburg-Wahl Bürgermeister beziehungsweise Bürgermeisterin werden. Jüngste Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und Grünen voraus.

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Großdemonstration gegen Rechtsruck in Italien

Bologna: In der italienischen Stadt haben zehntausende Menschen gegen die Politik der rechtsextremen Lega von Parteichef Salvini protestiert. Anlass sind Regionalwahlen im Nordosten des Landes in einer Woche. Die Demonstranten warnten mit Plakaten und Luftballons vor einem Wahlsieg der Lega. Dies könne fatale Folgen für Italien haben, so die Teilnehmer. Organisiert wurde der Protestzug von der sogenannten Sardinen-Bewegung. Diese hatte sich Mitte November gegründet. Seitdem kommt es in verschiedenen Großstädten immer wieder zu Demonstrationen gegen einen Rechtsruck in Italien.

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Züge bei Hannover mit Steinen und Brettern beworfen

Wunstorf: In der Region Hannover sind Züge von einer Brücke aus mit Brettern und Steinen beworfen worden. Laut Polizei wurden eine S-Bahn sowie zwei Güterzüge stark beschädigt. So seien Frontscheiben und ein Stromabnehmer zerstört worden. Verletzt wurde bei den Vorfällen zwischen Wunstorf und Dedensen niemand. Die Polizei in der Region Hannover suchte unter anderem mit einem Hubschrauber nach den Tätern. Eine Spur gibt es bislang aber nicht.

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FC Bayern jetzt erster Leipzig-Verfolger

Zum Sport: In der Fußball-Bundesliga ist der FC Bayern auf den zweiten Tabellenplatz vorgerückt. Die Münchner gewannen bei Hertha BSC Berlin mit 4:0. Im zweiten Sonntagsspiel verlor Paderborn gegen Leverkusen mit 1:4.

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Die Wettervorhersage

Es ist bewölkt oder klar, im Verlauf Nebel. Tiefstwerte plus 5 bis minus 4 Grad. Gebietsweise Glätte. Morgen freundliche Abschnitte und ortsweise Nebel oder Hochnebel, Höchstwerte 3 bis 8 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Dienstag von Norden her dichte Wolken und stellenweise Regen möglich, 3 bis 8 Grad. Am Mittwoch etwas Regen, zur Nord- und Ostsee hin länger heiter bei 4 bis 9 Grad.

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Deutschland und die Welt

Kommentar: Autoarme Innenstädte sind unumgänglich

Wird Hamburg mit einer autofreien Innenstadt ein Vorbild für den Norden? Diese Frage stellt Lars Haider, Chefredakteur vom "Hamburger Abendblatt" im NDR Info Wochenkommentar. mehr

Niedersachsen

Hubschrauber zieht Wurmsammler aus dem Watt

Auf der Suche nach Wattwürmern ist ein 53-Jähriger bei Wangerland so tief im Watt versunken, dass er per Hubschrauber gerettet werden musste. Der Mann wurde per Seilwinde befreit. mehr

Zu mild, zu trocken: Land- und Forstwirte in Sorge

Die milden Temperaturen haben dafür gesorgt, dass das Wintergetreide bereits wieder wächst. Viel zu früh, mahnt das Landvolk und verweist auf drohenden Ernteeinbußen durch Frost. mehr

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Hallo Niedersachsen
04:35
Hallo Niedersachsen
02:35
Hallo Niedersachsen

Schleswig-Holstein

Wie sicher sind die Deiche bei Sturmfluten?

In Schleswig-Holstein werden regelmäßig alle Deiche auf ihre Sicherheit geprüft. Jetzt liegen die Ergebnisse der Herbstdeichschau vor: Es gibt einige Mängel. mehr

Bad Segeberg setzt ein Zeichen gegen rechts

In Bad Segeberg sind Bürger zu einem Lichterfest zusammengekommen, um gegen Menschenfeindlichkeit anzugehen. In der Stadt sind Rechtsextremisten unterwegs, die auch eine Familie bedrohen. mehr

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Schleswig-Holstein Magazin

Dorsch-Piraten vor Fehmarn?

Schleswig-Holstein Magazin
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Schleswig-Holstein Magazin
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Schleswig-Holstein Magazin

Holzfällen? Nur mit Motorsägenkurs

Schleswig-Holstein Magazin

Mecklenburg-Vorpommern

Parchim: Erneuter Massen-Gentest beendet

In Parchim haben Ermittler einen erneuten Massen-Gentest abgeschlossen. Mit Hilfe von Speichelproben versucht die Polizei, eine Vergewaltigung vor einem Jahr aufzuklären. mehr

Greifswald: Kuppel der Sternwarte wird saniert

In Greifswald wird derzeit die Holzkuppel der Sternwarte restauriert. Dazu haben Techniker die beweglichen Rolltore ausgebaut und zur Aufarbeitung in eine Kunstschmiede gebracht. mehr

Hamburg

Logo auf Anti-Terror-Liste: St. Pauli hakt nach

Das Totenkopf-Logo des FC St. Pauli ist auf einer Anti-Terror-Liste der britischen Counter Terrorism Policing. Nun will der Zweitligist nachfragen, wie es dazu kommen konnte. mehr

Lessingtage: Hamburger Theaterfestival gestartet

Zum elften Mal finden am Thalia Theater von Sonntag an die Lessingtage statt. Die indische Physikerin und Aktivistin Vandana Shiva hielt die Eröffnungsrede unter dem Motto "Eine andere Welt ist möglich". mehr

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