Zahlreiche Menschen bei Sonnenschein am Hamburger Elbstrand in Övelgönne. © picture alliance/dpa Foto: Daniel Bockwoldt

Corona-News-Ticker: Sieben-Tage-Inzidenz in Hamburg einstellig

Mit nur 18 bestätigten Neuinfektionen sinkt der Wert laut Sozialbehörde der Hansestadt auf 9,9. Mehr Corona-News im Live-Ticker. mehr

Ein Mädchen sitzt hinter einer Federtasche in der Schule und schreibt ©  Picture Alliance / dpa | Uli Deck Foto: Uli Deck

Niedersachsen lehnt ab: Ganztagsbetreuung wackelt

Das Land hat das Gesetz bei der Abstimmung im Bundesrat blockiert. Nun soll der Vermittlungsausschuss helfen. mehr

Ein Mensch in Schutzkleidung hält ein Röhrchen mit Abstrichen für einen PCR-Test. © picture alliance Foto: picture alliance / SVEN SIMON | Frank Hoermann / SVEN SIMON

Corona in Niedersachsen: Delta-Variante 125 Mal nachgewiesen

Das sind 60 Fälle mehr als noch vor einer Woche. Ein Oldenburger Virologe fordert PCR-Tests für Reiserückkehrer. mehr

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Reihe von an Haken aufgehängten Kopfhörern. © picture-alliance/dpa-Report

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Kopfhörer liegen auf einer Computertastatur. © Fotolia Foto: Lenets Nikolai

MELDUNGEN| 10:45 Uhr

Ganztagsbetreuung von Grundschülern ungewiss

Der Bundesrat hat dem Gesetz zur Schaffung eines Rechtsanspruchs auf eine Ganztagsbetreuung für Grundschüler nicht zugestimmt. Die Ländervertretung rief den Vermittlungsausschuss an. Grund ist ein Streit über die Finanzierung. Die Bundesländer fordern, dass der Bund deutlich mehr Geld für das Vorhaben zur Verfügung stellt. Das vom Bundestag beschlossene Gesetz sieht vor, dass jedes Kind, das ab Sommer 2026 eingeschult wird, Anspruch auf einen Ganztagsplatz bekommt. Zur Schaffung der benötigten Räume und Ausstattung sind hohe Investitionen notwendig. Hinzu kommen die Personalausgaben. Der Bund will den Ländern nach bisherigen Plänen 3,5 Milliarden Euro für Investitionen zur Verfügung stellen sich mit knapp einer Milliarde Euro jährlich an den laufenden Betriebskosen beteiligen. Die Länder halten das für unzureichend.

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Spahn: Sorgloser Sommer darf kein Sorgenherbst werden

Bundesgesundheitsminister Spahn und der Chef des Robert Koch-Instituts, Wieler, haben mit Blick auf die Delta-Variante des Corona-Virus an die Bevölkerung appelliert, sich impfen zu lassen. Auf der Bundespressekonferenz sagte Wieler, nur eine vollstände Impfung schütze ausreichend gegen die Mutation. Er betonte, es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Delta-Variante bei den Infektionen vorherrsche. Spahn sagte, die derzeitige Entwicklung der Fallzahlen sei zwar erfreulich. Nun liege es aber an jedem einzelnen, dass aus einem sorglosen Sommer kein Sorgenherbst werde. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut innerhalb eines Tages 774 neue Corona-Infektionen. Im Vergleich zur Vorwoche sind das etwa 300 weniger. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt jetzt bei 6,2.

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EU-Gipfel spricht über Lage der Wirtschaft

Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder setzen in Brüssel ihre Beratungen fort. Am zweiten Tag des Gipfeltreffens geht es um die Lage der Wirtschaft nach den Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie. Die EU hat ein milliardenschweres Paket geschnürt, um vornehmlich die Staaten zu unterstützten, die starke wirtschaftliche Einbußen zu verzeichnen haben. Ein weiteres Thema sind Reformen der Eurozone. Gestern hatten die Gipfel-Teilnehmer ein härteres Vorgehen gegen Russland beschlossen. Die EU will Strafmaßnahmen festlegen für den Fall, dass Moskau Rechtsbrüche begehen sollte. Ein deutsch-französischer Vorschlag, auch neue Gesprächsformate mit Russland zu entwickeln, fand keine Mehrheit.

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Immobilienpreise steigen deutlich

Die Preise für Wohnungen und Häuser sind zu Beginn des Jahres deutlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt errechnete, lagen sie 9,4 Prozent höher als 2020. Das ist die höchste Steigerungsrate seit mehr als zehn Jahren. Besonders Käufer von Wohnungen in Großstädten sowie von Ein- und Zweifamilienhäusern in dünn besiedelten ländlichen Gebieten mussten tiefer ins Portemonnaie greifen.

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Belarus: Festgenommener Blogger jetzt in Hausarrest

In Belarus ist der vor einem Monat festgenommene regierungskritische Blogger Protassewitsch offenbar aus dem Gefängnis entlassen worden. Oppositionsführerin Tichanowskaja teilte aus ihrem Exil in der EU mit, Protassewitsch befinde sich jetzt - ebenso wie seine Freundin - in Hausarrest. Auch die BBC verbreitet diese Nachricht unter Berufung auf den Vater des Bloggers. Protassewitsch und seine Partnerin waren festgenommen worden, nachdem ein Flugzeug, in dem sie saßen, zur Landung in Belarus gezwungen worden war.

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Tornado zieht über Südosten Tschechiens hinweg

Im Südosten Tschechiens hat ein Tornado zahlreiche Häuser zum Einsturz gebracht. Nach Angaben der Rettungsdienste sind mindestens drei Bewohner ums Leben gekommen. Etwa 200 Menschen wurden verletzt. Noch immer wird unter den Trümmern nach Überlebenden gesucht. Der Wirbelsturm zog über Dörfer rund um die Stadt Hodonin an der Grenze zur Slowakei hinweg. In der Region kam es zu Stromausfällen, umgestürzte Masten blockierten zudem wichtige Straßenverbindungen.

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Das Wetter in Norddeutschland

Heute neben Wolkenfeldern häufig auch freundliche Abschnitte mit Sonnenschein, nur vereinzelt Schauer. Höchstwerte 18 bis 24 Grad. Morgen heiter bis wolkig, vereinzelt Schauer, zum Emsland und nach Ostfriesland hin am Nachmittag und Abend Gewitter möglich. Maximal 20 bis 26 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Sonntag und Montag oft freundlich und verbreitet trocken, 18 bis 30 Grad.

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Deutschland und die Welt

Eine Frau sitzt im Frauenhaus auf einem Bett © dpa / picture alliance Foto: Maja Hitij

Nach Lockdown: Immer mehr Frauen wenden sich an Frauenhäuser

Die Einrichtung in Uelzen etwa sei regelrecht überrannt worden. Dazu soll die häusliche Gewalt massiver geworden sein. mehr

Alissa Krämer, Kosmetikerin © Privat Foto: Privat

Kosmetikerin fühlt sich von Politik im Stich gelassen

Kosmetikerin Alissa Krämer ist wütend auf die Politik. Sie fühlt sich in der Pandemie nicht wirklich ernst genommen. mehr

Niedersachsen

Eine Pharmazeutisch-technische Assistentin und ein Apotheker stellen Krebsmedikamente (Zytostatika) in einem Labor einer Apotheke in Deutschland her. Zu sehen sind ein Plastikbeutel und eine große Spritze, die beide mit einer rot gefärbten, durchsichtigen Flüssigkeit gefüllt sind. Im Hintergrund zwei kleine Fläschchen mit flüssigem Arnzeimittel. © picture alliance / Rolf Vennenbernd/dpa | Rolf Vennenbernd Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Krebsfälle in Friedland: Fragebögen sollen Ursache klären

In der Gemeinde bei Göttingen hat es in den vergangenen Jahren eine überdurchschnittliche Zahl von Krebsfällen gegeben. mehr

Das Bild zeigt den Leuchtturm im ostfriesischen Campen. © dpa-Bildfunk Foto: Sina Schuldt

Der Campener Leuchtturm leuchtet wieder - in rot und weiß

Rund ein Jahr hat die Sanierung gedauert. Nun dürfen Besucher Deutschlands höchsten Leuchtturm wieder betreten. mehr

Schleswig-Holstein

Zwei Polizeibeamte an einem Tatort.  Foto: Johannes Kahts

Mann in Köthel tot aufgefunden

Die Umstände seines Todes sind noch völlig unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. mehr

Eine Frau zieht eine Spritze mit AstraZeneca Impfstoff auf. © picture alliance/SvenSimon/Frank Hoermann Foto: Frank Hoermann

Corona in SH: Inzidenz sinkt auf 3,6

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Land geht weiter zurück. Sie liegt inzwischen bei 3,6. Insgesamt wurden zwölf neue Corona-Infektionen gemeldet. mehr

Mecklenburg-Vorpommern

Ein Mann bringt ein abgehängtes Hinweisschild zur Maskenpflicht zu seinem Fahrzeug. © picture alliance/dpa Foto: Daniel Reinhardt

MV lockert Test- und Maskenpflicht

Großveranstaltungen mit bis zu 15.000 Gästen, Öffnungen bei Diskotheken und Clubs, ein neues Ampelsystem: MV justiert die Corona-Politik neu. mehr

Blick auf die neue Seebrücke im Ostseebad Koserow auf der Insel Usedom (Luftaufnahme mit einer Drohne). © dpa-Bildfunk Foto: Stefan Sauer

Übers Wasser laufen: Seebrücke in Koserow freigegeben

Bummeln, heiraten, Cocktail schlürfen: Das alles wird möglich sein auf der neuen Seebrücke in Koserow. mehr

Hamburg

Blauer Himmel über der Handelskammer. © NDR Foto: Hagen Thom

Handelskammern Hamburg und Bremen rücken zusammen

Das ist schon eine historische Veränderung: Die Handelskammern Hamburg und Bremen kooperieren künftig. mehr

Eine Fahne von ver.di vor der H&M Logistikzentrale in Hamburg. © NDR

Zwei Tage Warnstreiks im Hamburger Einzelhandel

Ver.di ruft die Beschäftigten in etlichen Betrieben für heute und morgen auf, die Arbeit niederzulegen. mehr

Programmaktionen

Ein kleiner Junge arbeitet mit einer Frau im Garten. © Colourbox Foto: Mikhaylov Oleg

Wie sieht die Zukunft in Stadt und Land aus?

Wie wollen wir künftig in der Stadt und auf dem Dorf leben? Machen Sie mit bei der Online-Umfrage zur ARD-Themenwoche 2021. extern

Ronja und Ella diskutieren  Foto: Sugárka Sielaff

"Deutschland spricht" - gemeinsam diskutieren

Abtreibung, Umweltschutz oder Glauben. Bei "Deutschland spricht" diskutieren Menschen mit unterschiedlichen Ansichten. So wie Ella und Ronja. mehr

WDR-Intendant und ARD-Vorsitzender Tom Buhrow beim Auftakt zum ARD-Zukunftsdialog 2021 ©  WDR/Annika Fußwinkel

Zukunftsdialog: Mitdiskutieren über die Zukunft der ARD

Was fehlt im Angebot der ARD? Was sollte in Zukunft angepackt werden? Wir freuen uns auf viele Ideen und Wünsche! extern