Unfall bei Syke: Drei Menschen tödlich verunglückt

Schwerer Autounfall im Landkreis Diepholz: Drei Menschen sind gestorben, drei weitere Insassen schwer verletzt worden. Ihr Pkw war frontal gegen einen Baum geprallt. mehr

Kein Coronavirus: Peiner Mann an Grippe erkrankt

Analysen bestätigen: Der Mann aus Peine, bei dem der Verdacht auf Infektion mit dem neuen Coronavirus bestand, ist an Grippe erkrankt. Das Gesundheitsministerium gibt Entwarnung. mehr

Nach Vorwürfen: Tierheim geht in die Offensive

Seit Jahren schon gibt es Negativschlagzeilen um das Hamburger Tierheim, zuletzt wegen einer großen Durchsuchung. Jetzt setzen sich die Betreiber zur Wehr und bestreiten Vorwürfe. mehr

NDR Info im Radio

Fernsehen

15:13

NDR Info 21:45 | 24.01.2020

24.01.2020 21:45 Uhr
03:52
Schleswig-Holstein Magazin

MELDUNGEN| 14:00 Uhr

Neues Coronavirus auf dem Vormarsch

Peking: Die Behörden von Chinas bevölkerungsreichster Provinz haben angesichts der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus" alle Einwohner angewiesen, Mundschutz zu tragen. Außer für Guangdong im Süden des Landes erging auch für die zentrale Provinz Jiangxi eine entsprechende Anordnung. Betroffen sind mehr als 110 Millionen Menschen. Chinas Industrieministerium hat versichert, dafür zu sorgen, dass genügend Masken zur Verfügung stehen. Die Behörden der Volksrepublik haben mittlerweile fast zweitausend Infektionen mit dem neuen Coronavirus bestätigt, 56 Patienten starben. Unterdessen gaben die Experten in Berlin nach einem Verdachtsfall Entwarnung. Wie zuvor bereits im niedersächsischen Peine hatten Tests negative Ergebnisse bei Patienten mit Atemwegserkrankungen gebracht.

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Niederlande entschuldigen sich für Kooperation mit Nazis

Amsterdam: Der niederländische Ministerpräsident Rutte hat sich für das Verhalten des Landes gegenüber den Juden während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg entschuldigt. Niederländische Beamte hätten zu wenig für den Schutz der jüdischen Mitbürger vor Verfolgung getan, sagte Rutte während der nationalen Holocaust-Gedenkfeier in Amsterdam. Die Beamten hätten bereitwillig ausgeführt, was die Besatzer befohlen hätten. Von den etwa 140.000 Juden, die 1940 in den Niederlanden gelebt haben, waren mehr als 100.000 in deutschen Vernichtungslagern ermordet worden.

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Türkei: Zahl der Erdbebenopfer weiter gestiegen

Ankara: Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei ist die Zahl der Opfer auf 35 gestiegen. Außerdem wurden laut Katastrophenschutzbehörde mehr als 1.600 Menschen verletzt. Die Rettungskräfte konnten in der vergangenen Nacht zwei Menschen lebend bergen, darunter ein zweijähriges Mädchen. Sie setzen auch heute ihre Suche nach Überlebenden fort. Bislang konnten laut Präsident Erdogan insgesamt 45 Verschüttete gerettet werden. Das Erdbeben der Stärke 6,8 war am Freitagabend in weiten Teilen der Ost-Türkei zu spüren gewesen. In den zwei betroffenen Provinzen stürzten insgesamt 80 Gebäude ein, weitere rund 650 wurden schwer beschädigt. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu wurden rund 5.000 Zelte errichtet. Etwa 15.000 Menschen wurden in Sporthallen, Gästehäusern oder in Schulen untergebracht.

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Spitzentreffen zu Hetze und Gewalt gegen Politiker

Berlin: SPD-Generalsekretär Klingbeil hat als Reaktion auf Drohungen und Angriffe gegen Politiker und Ehrenamtliche für kommende Woche ein Spitzentreffen der Parteien angekündigt. Klingbeil sagte "T-Online.de", man könne nicht einfach darauf warten, dass der Nächste Opfer von Gewalt werde. Das Treffen soll demnach am kommenden Donnerstag stattfinden. Daran sollen laut Klingbeil die Generalsekretäre der Bundestagsparteien mit Ausnahme der AfD teilnehmen. Wörtlich erklärte der Generalsekretär, wer ein Feuer löschen wolle, könne nicht die Brandstifter mit ins Boot holen. Zuletzt hatten Unbekannte Mitte Januar Schüsse auf das Bürgerbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten Diaby in Halle abgegeben. Außerdem erhielt der aus dem Senegal stammende Politiker Morddrohungen.

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MAD ermittelt gegen 550 Bundeswehrsoldaten

Berlin: Der Militärische Abschirmdienst ermittelt einem Medienbericht zufolge derzeit gegen rund 550 Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus. Allein im vergangenen Jahr seien 360 neue Verdachtsfälle dazugekommen, sagte der Präsident des Militär-Geheimdienstes, Gramm, der "Welt am Sonntag". Besonders stark betroffen ist demnach das Kommando Spezialkräfte KSK. Die Zahl der Verdachtsfälle dort sei in Relation zur Personalstärke etwa fünf Mal so hoch wie beim Rest der Truppe. Gramm kündigte an, dass der MAD in diesem Jahr zum ersten Mal einen offiziellen Tätigkeitsbericht veröffentlichen wird. Das hatte kürzlich der Wehrbeauftragte des Bundestages, Bartels, gefordert.

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Freifahrten im Nahverkehr für Ehrenamtler?

Hannover: Ehrenamtlich tätige Bürger in Niedersachen können auf verbilligte Tickets für den Nahverkehr hoffen. Ein entsprechender Plan der SPD-Fraktion im Landtag liegt der Agentur dpa vor. Darin heißt es, besonders im ländlichen Raum könne auf diese Weise das Ehrenamt attraktiver werden. Vorgesehen sind demnach Rabatte oder Freifahrten im öffentlichen Nahverkehr.

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Die Wettervorhersage

Von Westen her einige Auflockerungen, im Osten länger trüb und in Vorpommern etwas Sprühregen. 2 bis 9 Grad. Morgen wolkenverhangen, gelegentlich Regen, im vorpommerschen Binnenland länger trocken bei 5 bis 9 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Dienstag und Mittwoch oft bedeckt mit Regen, auch Schneeregen und Graupel sowie Gewitter möglich. 4 bis 7 Grad.

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Deutschland und die Welt

NDR Info: Kommentar

Von der Infantilisierung in der Politik

NDR Info: Kommentar

Kann man von einer Infantilisierung der Politik sprechen, wenn man sich den Auftritt von US-Präsident Trump in Davos anschaut? Die Meinung von "Cicero"-Chefredakteur Christoph Schwennicke. mehr

Niedersachsen

SPD plädiert für freie Fahrt für Ehrenamtler

Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag will das Ehrenamt attraktiver machen. Ein Schritt: Kostenlose Tickets für den Nahverkehr für alle, die sich engagieren. mehr

Niedersachsen: Interesse am Jagdschein bleibt groß

4.163 Menschen haben 2019 in Niedersachsen die Jagdschein-Prüfung absolviert. 19 Prozent fielen durch. 2018 hatten sogar 5.000 Menschen die Prüfung absolviert. mehr

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Hallo Niedersachsen
03:16
Hallo Niedersachsen
03:23
Hallo Niedersachsen

Schleswig-Holstein

Verband kritisiert Anschlag auf Vonovia

Gewalt sei kein Mittel der politischen Auseinandersetzung, sagt der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen nach dem Anschlag auf ein Vonovia-Büro in Kiel. mehr

Ideenschmiede für Nahverkehr im Norden geplant

Autonom fahrende Busse und Fähren könnten bald in Kiel zum Alltag gehören. Das Land will jetzt ein entsprechendes Projekt mit einer halben Million Euro fördern. mehr

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Schleswig-Holstein Magazin

Imam will Angst vor Islam nehmen

Schleswig-Holstein Magazin
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Oper "Montezuma" am Theater Lübeck

Schleswig-Holstein Magazin

Mecklenburg-Vorpommern

Grüne Woche: MV-Aussteller mit positiver Bilanz

Die Internationale Grüne Woche war aus Sicht der 62 Aussteller aus Mecklenburg-Vorpommern ein voller Erfolg. Mehr als 300.000 Gäste besuchten die MV-Länderhalle in Berlin. mehr

Seehafen Wismar erneut mit Umschlag-Minus

Der Seehafen Wismar hat im vergangenen Jahr knapp vier Prozent weniger Güter umgeschlagen als 2018. Die Gründe sind verschieden und reichen von Borkenkäfern, Stürmen bis hin zu Russland-Sanktionen. mehr

Hamburg

Streit um mögliche Fahrradstraße in Niendorf

Es gibt wieder Streit um eine mögliche Fahrradstraße in Hamburg: Eimsbüttels grün-schwarze Koalition will in Niendorf den König-Heinrich-Weg umbauen. Die SPD hält das für Geldverschwendung. mehr

Vermummungsverbot: Kehrtwende der Grünen?

Die Hamburger Grünen wollen ihre umstrittene Forderung nach einer Lockerung des Vermummungsverbots überdenken. Das kündigten Spitzenkandidatin Fegebank und Justizsenator Steffen an. mehr

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