Corona-Ticker: MV berät über Lockerungen

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns berät heute über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise. In Berlin verhandeln die Koalitionsspitzen über das Konjunkturpaket. Alle Corona-News im Ticker. mehr

Corona: Göttingen schließt Schulen und Kitas

In Göttingen werden wegen eines Corona-Ausbruchs bis zum Wochenende alle Schulen und mehrere Kitas geschlossen. Außerdem sollen alle 700 Bewohner eines Hochhauses getestet werden. mehr

Koalitionsvertrag: Wirtschaft reagiert verhalten

Wirtschaftsverbände reagieren verhalten bis skeptisch auf den neuen Koalitionsvertrag. Ihrer Meinung nach fehlt es an Ideen, um den Wirtschaftsstandort Hamburg zu stärken. mehr

NDR Info im Radio

Livestream
Player im neuen Fenster

Das Informationsprogramm - Die Nachrichten für den Norden.

06:00 - 13:00 Uhr

Zum Radioprogramm

Fernsehen

14:56

NDR Info 21:45 | 02.06.2020

02.06.2020 21:45 Uhr
04:11
Hallo Niedersachsen

MELDUNGEN| 10:15 Uhr

Koalition berät weiter über Konjunkturpaket

Berlin: Union und SPD setzen zur Stunde ihre Verhandlungen über ein milliardenschweres Konjunkturprogramm fort. Mit dem Paket sollen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abgefedert werden. Zu den geplanten Maßnahmen zählen beispielsweise eine Prämie für den Kauf eines Neuwagens und finanzielle Hilfen für die Kommunen. Die Verhandlungen waren gestern Abend wie erwartet vertagt worden. Teilnehmer berichten von nach wie vor großen Differenzen.

Link zu dieser Meldung

Arbeitslosenzahl erneut deutlich gestiegen

Nürnberg: Die Zahl der Arbeitslosen ist im Mai erneut deutlich gestiegen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im vergangenen Monat 2.813.000 Menschen erwerbslos gemeldet. Das sind knapp 170.000 mehr als im April und mehr als 570.000 mehr als im Mai vergangenen Jahres. Die Arbeitslosenqoute liegt jetzt bei 6,1 Prozent. Angesichts der Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie war mit einer weiteren Eintrübung am Arbeitsmarkt gerechnet worden.

Link zu dieser Meldung

US-Militär verlegt Soldaten nach Washington

Washington: Als Reaktion auf den Massenproteste in den USA hat das Verteidigungsministerium weitere Soldaten auf Stützpunkte rund um die Hauptstadt verlegt. Ein Sprecher des Ministeriums erklärte, es handele sich um etwa 1.600 Militärpolizisten und Infanteristen. Sie hätten die Aufgabe, die örtlichen Sicherheitskräfte bei Bedarf zu unterstützen. Vor dem Weißen Haus in Washington hatten sich gestern wieder Hunderte Menschen versammelt, um gegen Rassismus und Diskriminierung zu protestieren. Auch aus New York und Los Angeles werden Demonstrationen gemeldet. Sie blieben weitgehend friedlich, nur vereinzelt kam es zu Ausschreitungen.

Link zu dieser Meldung

Weil gegen Diktat der Wissenschaft in Krisen

Hannover: Niedersachsens Ministerpräsident Weil hat sich gegen einen dogmatischen Umgang mit wissenschaftlichen Empfehlungen ausgesprochen. Mit Blick auf die Gefahren der Corona-Pandemie gebe es ebenso wie beim Klimawandel in der Wissenschaft einen sehr breiten Konsens, sagte Weil der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Dennoch könne man in beiden Fällen nicht allein auf wissenschaftlichen Rat hoffen, wenn man zu einer klugen Politik kommen wolle, erklärte der SPD-Politiker. Wie in der Corona-Krise müssten auch in Bezug auf das Klima die gravierenden Folgen von Maßnahmen für Gesellschaft und Wirtschaft abgewogen werden.

Link zu dieser Meldung

Venezuelas Erzfeinde vereint gegen Corona

Caracas: In Venezuela haben sich Staatschef Maduro und Oppositionsführer Guaidó auf ein gemeinsames Vorgehen in der Corona-Krise verständigt. In einer im staatlichen Fernsehen verlesenen Erklärung hieß es, Maduro und Guaidó hätten gemeinsame Prioritäten im Kampf gegen die Pandemie festgelegt. Dazu gehöre eine angemessene Behandlung von Infizierten. Außerdem wollten sie sich unter Mithilfe internationaler Organisationen um Finanzmittel zur Bekämpfung des Coronavirus bemühen. Maduro und Guaidó sind erbitterte politische Gegner. Guaidó rief sich Anfang 2019 zum Übergangspräsidenten aus. Venezuela leidet bereits seit Jahren unter einer schweren Wirtschaftskrise.

Link zu dieser Meldung

Zahl der rechtsextremen Gefährder steigt

Berlin: Die Zahl der Rechtsextremisten, die von der Polizei als sogenannte Gefährder eingestuft werden, steigt weiter an. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des FDP-Innenpolitikers Strasser hervor. Demnach führte die Polizei im Juni 2019, als ein mutmaßlicher Rechtsextremist den Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke erschoss, 39 terroristische Gefährder aus dem rechten Spektrum in ihren Datenbanken. Inzwischen seien es nach Angaben des Bundeskriminalamtes bereits 65.

Link zu dieser Meldung

Börse kompakt

Der Dax steigt um 1,6 Prozent auf 12.218 Punkte. Der japanische Nikkei-Index schließt um 1,3 Prozent höher bei 22.614. Der Euro kostet einen Dollar 12 14.

Link zu dieser Meldung

Kurzwetter

Heute zunächst freundlich, dann ab dem Nachmittag teils kräftige Schauer und Gewitter. Höchstwerte 20 bis 28 Grad, an der Ostsee kühler.

Link zu dieser Meldung

Deutschland und die Welt

41:25

Abstandsgebot auch draußen ernst nehmen

Vorsicht vor dem Präventions-Paradox! Außerdem: Wie die verbesserten RKI-Zahlen zu lesen sind. Und was über die Forschung an Remdesivir und die BCG-Impfung gegen Tuberkulose bekannt ist. Audio (41:25 min)

Kommentar: "Deutschlands Bildungssystem ist abgehängt"

In der Corona-Krise zeigt sich, dass viele Schulen für Digitalunterricht nicht gerüstet sind. Es wäre aber zu kurz gegriffen, das Lehrkräften anzulasten, kommentiert Verena Gonsch. mehr

Lambrecht: "Keine Verharmlosung von Rechtsextremismus"

Bundesjustizministerin Lambrecht hat ein Jahr nach dem Mord an Walter Lübcke zu einem vehementen Kampf gegen Rechtsextremismus aufgerufen. Dieser sei die größte Gefahr für die Demokratie. mehr

Niedersachsen

Ehra-Lessien: 19 Flüchtlinge mit Corona infiziert

In Ehra-Lessien (Landkreis Gifhorn) sind mittlerweile 19 Bewohner einer Asylbewerber-Unterkunft positiv auf das Coronavirus getetestet worden. Die Betroffenen wurden isoliert. mehr

Maskenpflicht gilt auch in Strand-Umkleiden

Die Wangerland Touristik GmbH prangert das laxe Verhalten einiger Strandbesucher an. Ein Mund-Nasen-Schutz sei auch in Umkleidekabinen und öffentlichen Toiletten Pflicht. mehr

01:15
Niedersachsen 18.00
01:49
Hallo Niedersachsen
02:30
Hallo Niedersachsen

Schleswig-Holstein

Coronavirus: Fünf neue Infektionen in SH

Seit Beginn der Pandemie sind in Schleswig-Holstein 3.106 Coronavirus-Infektionen nachgewiesen worden. Das sind nach den offiziellen Zahlen fünf Fälle mehr als am Vortag. mehr

Weitere Corona-Lockerungen in SH ab 8. Juni

Ab 8. Juni sollen die Corona-Regeln in Schleswig-Holstein weiter gelockert werden. Unter anderem dürfen Freibäder und Freizeitparks öffnen. Menschen aus mehr als zwei Hausständen dürfen sich treffen. mehr

02:49
Schleswig-Holstein Magazin
02:58
Schleswig-Holstein Magazin

Rantzau: Das Heimatmuseum und der Wolf

Schleswig-Holstein Magazin
02:54
Schleswig-Holstein Magazin

Mecklenburg-Vorpommern

Landesregierung berät über Corona-Maßnahmen

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns berät heute über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise. Voraussichtlich werden die Kontaktbeschränkungen verlängert, aber auch etwas gelockert. mehr

Polizei sucht Hinweise: Wer ist der Tote von der Steilküste?

Im Februar ist am Fuß der Steilküste von Rügen ein Toter entdeckt worden. Die Identität des Mannes ist noch immer nicht geklärt. Nun bittet die Polizei um Hinweise. mehr

03:01
Nordmagazin
01:57
Nordmagazin

Hamburg

Die Autokino-Saison startet in Hamburg

Der Corona-Mindestabstand ist auch für Film-Fans ein Problem. Jetzt können sie in Hamburg wieder in ein großes Autokino fahren: Auf Steinwerder gibt es ab heute die ersten Vorstellungen. mehr

B75: Sperrungen und Staus bis September

Autofahrten in Richtung Harburg werden in den kommenden drei Monaten erschwert. Die dortige B75 wird ab nächsten Montag saniert, wobei Fahrspuren verloren gehen. mehr

02:04
Hamburg Journal
02:22
Hamburg Journal
00:28
Hamburg Journal