Stand: 08.03.2018 17:01 Uhr

Gartentipps für März

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Rosen werden geschnitten, wenn die Forsythien blühen.

Im März werden die Weichen für die Entwicklung des Gartens gestellt. Der Gehölzschnitt sollte jetzt abgeschlossen sein, damit brütende Vögel nicht gestört werden. Weichholzige Pflanzen wie Rosen, Schmetterlingsstrauch oder Gartenhibiscus werden erst zur Zeit der Forsythienblüte beschnitten. Da Schnittwunden bei Kirsch- und Walnussbäumen schlecht verheilen, sollten sie erst im Sommer beschnitten werden. Wichtig: Das Werkzeug muss immer scharf und sauber sein. Damit alle Pflanzen kräftig wachsen, sollte Dünger, am besten Kompost, ausgebracht werden.

Aussaaten im Zimmergewächshaus vorziehen

Anfang März ist der richtige Zeitpunkt, um beispielsweise Paprika, Tomaten oder Kräuter im Haus vorzuziehen. Damit die Saat nicht weggespült wird, sollte das Bewässern mit dem Zerstäuber erfolgen.

Feine Wurzeln beim Umpflanzen erhalten

Wer laubabwerfende Gehölze wie Liguster, Spiere, Schneeball oder Hainbuche umpflanzt, sollte dabei möglichst viele der haarfeinen Wurzeln erhalten. Wenn möglich, wird die umgebende Erde mit umgesetzt. Die Pflanze gleich nach dem Einsetzen gießen. Ein Gießrand verhindert, dass das Wasser wegfließt. Pfähle können größere Pflanzen vor dem Umkippen sichern.

Stauden teilen und pflanzen

Ist der Boden frostfrei, können im März Stauden gepflanzt werden. Die Teilung von Stauden erfolgt nur bei Pflanzen, die nicht im Frühjahr blühen. Frühjahrsblüher erst nach der Blüte teilen. Die Zeit zum Umsetzen immergrüner und empfindlicher Pflanzen kommt erst im April.

Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | Der Garten | 14.03.2018 | 20:00 Uhr

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