Ein trauriges Kind hält seinen Teddybär in der Hand © photothek Foto: Thomas Trutschel

Depressionen, Bauchweh: Wie Kinder in Corona-Zeiten leiden

Sendung: Familientreffen | 04.04.2021 | 17:04 Uhr | von Astrid Wulf und Marika Williams
26 Min | Verfügbar bis 04.04.2022

Kinder sind die Leidtragenden dieser Pandemie. Sie müssen Abstand halten, können Ihre Freunde nicht treffen, fallen im Lernstoff in der Schule zurück. Kinderärzte schlagen Alarm: Immer mehr Kinder essen zuviel, bewegen sich zuwenig und zeigen Anzeichen depressiver Erschöpfung. Im Familientreffen zeigen wir Ergebnisse einer Kinder-Studie des Universítätsklinikums Eppendorf (UKE) in Hamburg und wir sprechen mit dem Bildungsforscher Olaf Köller. Außerdem erzählen zwei Väter, die uns geschrieben haben, wie sehr ihre Kinder und damit auch die gesamte Familie unter dieser Zeit leiden. Aber es gibt auch Tipps, wo man sich Hilfe holen kann.

Informationen und Links zum Thema:

Bildungsexperte Olaf Köller:
https://www.ipn.uni-kiel.de/de/das-ipn/abteilungen/erziehungswissenschaft/mitarbeiter/koeller-olaf

UKE-Kinderstudie:
https://www.uke.de/kliniken-institute/kliniken/kinder-und-jugendpsychiatrie-psychotherapie-und-psychosomatik/forschung/arbeitsgruppen/child-public-health/forschung/copsy-studie.html

Hilfe bei Nummer gegen Kummer:
https://www.nummergegenkummer.de

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