Herrenhäuser Gespräche: Wie hat Corona unser Miteinander verändert?

Stand: 24.03.2021 18:59 Uhr

Ein Jahr Corona-Pandemie hat viele Folgen und Spuren hinterlassen. Welche das sind, diskutieren Experten in ihren Fachrichtungen beim aktuellen Herrenhäuser Gespräch.

Die Corona-Pandemie hat die Weltgemeinschaft vor eine nie dagewesene Herausforderung gestellt. Das Virus hat es vermocht, Grenzen zu sprengen, Hindernisse aufzuheben, Glaubenssätze aufzubrechen und das Arbeiten und Lernen zu revolutionieren; es hat aber ebenso neue Grenzen gezogen.

Wie wirken sich die Erfahrungen der vergangenen zwölf Monate auf unser Denken aus? Welche Prinzipien hat die Corona-Pandemie ins Wanken gebracht? Wo werden wir neue Wege beschreiten? Wird sich unser gesellschaftliches Miteinander durch das Virus am Ende gar weiterentwickeln? Diese Fragen besprechen wir mit Fachleuten aus den Sozialwissenschaften und der Psychologie.

Es sprachen miteinander:

Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Präsidentin, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Prof. Dr. Hansjörg Dilger, Geschäftsführender Direktor, Institut für Sozial- und Kulturanthropologie, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Ute Frevert, Forschungsbereich Geschichte der Gefühle, MPI für Bildungsforschung

Moderation: Dr. Ulrich Kühn, NDR Kultur

Die Herrenhäuser Gespräche sind eine Veranstaltungsreihe von der VolkswagenStiftung und NDR Kultur.

Dieses Thema im Programm:

NDR Kultur | Sonntagsstudio | 24.03.2021 | 19:00 Uhr