Sendedatum: 18.02.2017 19:00 Uhr  | Archiv

Osterkapelle in Niebüll

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Die Glocke der Osterkapelle wurde 1812 gegossen.

1935 wurde auf dem 1881 neu eingerichteten Niebüller Friedhof östlich der Bahnlinie nach Sylt eine kleine Friedhofskapelle gebaut, die man 1995 um einen Glockenturm erweiterte und ihr mit Blick auf die christliche Auferstehungshoffnung den Namen Osterkapelle gab.

Die schöne Osterkapelle in Niebüll. © Osterkapelle Niebüll Foto: Osterkapelle Niebüll

Glocken der Osterkapelle in Niebüll

NDR Kultur

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Kurzinfos zur Kapelle

Baujahr: 1935
Konfession: evangelisch-lutherisch
Glocke: 1812 für die Gemeinde gegossen
Hingucker: In der Kapelle steht die Kanzel der ehemaligen Friedhofskapelle aus Tondern, die der Kirchengemeinde Niebüll für eine dänische Krone überlassen wurde.

Für eine Dänische Krone "verkaufte" 1971 die Kirchengemeinde Tondern eine Kanzel mit Schnitzereien von Heinrich Sauermann, Flensburg, und ein Holzkreuz an die Kirchengemeinde Niebüll für die Ausstattung der Osterkapelle. Die historische Glocke von 1812 von der Glockengießerei Beseler aus Rendsburg, die früher im Glockenturm der Apostelkirche Deezbüll hing, läutet am Ende des Tages und zu Beerdigungen. Während die Glocken der Christuskirche und der Apostelkirche das neue Jahr einläuten, läutet die Friedhofsglocke das alte Jahr aus.

Karte: Osterkapelle Niebüll

Dieses Thema im Programm:

NDR Kultur | Musica | 18.02.2017 | 19:00 Uhr

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