Stand: 02.04.2015 13:01 Uhr  | Archiv

Schwimmender Ausstellungsraum: Das IBA-Dock

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Das IBA-Dock hebt und senkt sich mit der Tide auf dem Müggenburger Zollhafen.

Ob Ballinstadt oder Wohnblocks - auf der Veddel bestimmt Backstein das architektonische Bild. Nur ein Gebäude am Zollhafen fällt aus dem Rahmen. Ein moderner, rechteckiger Bau aus grauen, blauen und lindgrünen Containern mitten auf dem Wasser - das IBA-Dock. Seit Januar 2010 hat die IBA Hamburg GmbH dort ihren Sitz.

Klimafreundlich und innovativ

Über eine Brücke ist das Dock zu erreichen, das auf einem Ponton im Wasser schwimmt und sich mit der Tide hebt und senkt. Der Entwurf des Hannoveraner Architekturbüros Han Slawik erfüllt auch klimatechnisch einen wichtigen Anspruch der Bauausstellung: Das Gebäude ist CO2-neutral, über eine Wärmepumpe wird es nach Bedarf erwärmt oder gekühlt. Zur Energiegewinnung werden die Sonne und das Wasser der Elbe genutzt. Außerdem ist das Gebäude aufgrund seiner Konstruktion ideal für das Bauen in Gebieten mit Hochwasserlage.

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Eine Ausstellung im IBA Dock informiert unter anderem mit einem großen Stadtmodell über die IBA-Projekte.

Das IBA Dock blieb auch nach dem Ende der Bauausstellung im November 2013 Sitz der städtischen Stadtentwicklungsgesellschaft IBA. Neben Projekten in Wilhelmsburg planen die Stadtentwickler unter anderem Projekte in Neugraben, Billbrook und Rothenburgsort.

Dieses Thema im Programm:

Hamburg Journal | 09.09.2016 | 19:30 Uhr

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