Die Nacht, in der das Wasser kam

Vom 16. auf den 17. Februar 1962 wütet in Hamburg die schlimmste Sturmflut der Stadtgeschichte. Das Wasser überrascht viele im Schlaf, 315 Menschen sterben. mehr

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Eine Stadt steht unter Wasser

Zeitzeugen haben uns Fotos zur Verfügung gestellt. Die größtenteils bisher unveröffentlichten Bilder zeigen, wie das Wasser viele Hamburger Stadtteile von der Außenwelt abschnitt. Bildergalerie

Die große Rettungsaktion

Entschlossen reagiert der damalige Polizeisenator Helmut Schmidt auf die Sturmflut. Er ruft das Militär zu Hilfe. Auch Tausende von Zivilisten sind unermüdlich im Einsatz. mehr

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"Der Deich kam über die Straße gewandert"

An mehr als 20 Stellen brechen die Deiche in der Sturmflutnacht in Hamburg-Neuenfelde und Francop. Monika Genz rettet sich in die Mühle, Familie Tamke flieht mit dem Auto. Video (03:49 min)

Sturmflut in Hamburg 1962 - eine Chronologie

Vom 16. auf den 17. Februar 1962 erlebt Hamburg seine schlimmste Katastrophe seit dem Weltkrieg. Ein Überblick über die Ereignisse vor, während und nach der Sturmflutnacht. mehr

Zeitzeugen erinnern sich

Per Laster und Floß zur Familie nach Kirchdorf

Rolf Leptien ist Bundeswehr-Gefreiter bei Neumünster, als er von der Flut hört. Sofort macht er sich auf zu seiner Familie in Hamburg - per Auto, LKW, Hubschrauber und Floß. mehr

"Die Fahrten wurden zum Glücksspiel"

Rettungsschwimmer Herbert Johannsen ist in der Sturmflutnacht in Moorfleet im Einsatz. Per Schlauchboot retten er und seine Kameraden die Menschen - und geraten selbst in Gefahr. mehr

"Wir trauten unseren Augen nicht"

Werner Gonsior erlebt die Sturmflut als Zehnjähriger mitten in Wilhelmsburg. Er schildert seine Erlebnisse aus der Sicht eines Jungen - eher abenteuerlich als dramatisch. mehr

Von Prothesen und Korinthen: Randnotizen zur Flut

Gebiss gerettet, Korinthen genascht, Sparbücher getrocknet: Kuriose Erlebnisse aus den Tagen der Sturmflut - jenseits der tragischen Ereignisse. mehr

Zeitzeugen im Video

Zeitzeugen im Audio

Nach der Flut

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Nach der Flut: Trümmer und Verwüstung

Kaputte Häuser, aufgerissene Straßen, metertiefe Krater: Als das Wasser abläuft, wird das Ausmaß der Sturmflutschäden sichtbar. Zeitzeugen haben die Zerstörung dokumentiert. Bildergalerie

Trauerfeier: Eine Stadt weint um ihre Toten

150.000 Menschen versammeln sich am 26. Februar 1962 auf dem Rathausmarkt in Hamburg, um der Sturmflutopfer zu gedenken. Im Norden steht das Leben einen Tag lang still. mehr

Hochwasserschutz

Leben mit dem Wasser: So schützt sich Hamburg

Was hat Hamburg aus der Sturmflut 1962 gelernt? Wie sehen moderne Deiche aus? Wasserbauingenieur Olaf Müller erklärt, wie sich die Stadt heute vor Hochwasser schützt. mehr