Stand: 28.03.2018 17:00 Uhr

Gülle in Fülle - Das sind die Fakten

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Mit der Gülle landen zu viele Nährstoffe auf niedersächsischen Äckern. Das bedroht Grundwasser sowie Seen und Flüsse.

Gülle riecht nicht besonders gut, ist aber durch seine Nährstoffe ein optimaler Dünger in der Landwirtschaft. Doch in Niedersachsen ist schon lange die Rede von einem Gülle-Problem: Das, was Schwein, Kuh und Huhn hier hinterlassen, sei viel zu viel für die Böden. Doch die Gülle ist nur Teil eines viel umfassenderen Problems: eines generelles Dünge-Problems.

Neben dem Vieh-Dung landen vor allem noch in wachsender Zahl die Gärreste aus Biogasanlagen auf den Äckern sowie künstlicher Mineraldünger. Das alles führt zu einem Überschuss an Nährstoffen. Warum genau sind zu viele Nährstoffe ein Problem? Wie viel Dünger fällt eigentlich an? Wo kommt die ganze Gülle hin? Wie viel Gülle wird zusätzlich importiert? Und was ist die Lösung des Problems? NDR.de liefert die Antworten auf die zentralen Fragen:

Eine Gülleausbringungsmaschine.

Niedersachsen und der Kampf gegen die Gülle

Hallo Niedersachsen -

Zu viel Gülle auf den Äckern kann zur Bedrohung für das Grundwasser werden. Jochen Oestmann ist einer der wenigen Landwirte, denen es gelingt, die passende Menge auf seinen Feldern zu verteilen.

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Wie viel Dünger fällt in Niedersachsen an?

Auf den Äckern in Niedersachsen landet zum einen organischer Wirtschaftdünger und zum anderen künstlich produzierter Mineraldünger. Zum Wirtschaftsdünger zählen Gülle - also die flüssige Hinterlassenschaft des Viehs - und die feste Variante, der sogenannte Mist (beides zusammen als Dung bezeichnet), sowie die Gärreste aus den Biogasanlagen. Der aktuelle Nährstoffbericht nennt für den Zeitraum vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2017 folgende Werte:

  • Dung- und Gärrestanfall: rund 59 Millionen Tonnen. Das sind rund 0,7 Millionen Tonnen mehr als 2015/2016 - obwohl die Tierbestände leicht zurückgegangen sind (Rinder: 20.000 weniger auf 2,6 Millionen, Schweine: 47.000 weniger auf 10,6 Millionen und Geflügel 650.000 weniger auf 104 Millionen Tiere). Grund für den Anstieg sind die Biogasanlagen, deren Zahl sich um 35 auf 1.634 erhöht hat und die damit mehr Gärreste produziert haben. Aufgeschlüsselt sehen die Werte so aus:
  • Dung (Gülle plus Mist): rund 48 Millionen Tonnen (70.000 Tonnen weniger als 2015/2016)
  • Gärreste: rund 20 Millionen Tonnen (ein Plus von 1,1 Millionen gegenüber 2015/1016), wobei die Gärreste auch aus verwendeter Gülle und Mist stammen, der Anteil liegt bei rund acht Millionen Tonnen.

An Nährstoffen enthalten sind in dem Dung- und Gärrestanfall:

  • rund 333.000 Tonnen Stickstoff
  • rund 167.000 Tonnen Phosphat.

Downloads

Nährstoffbericht 2016/2017

Laden Sie sich hier den aktuellen Nährstoffbericht der Landwirtschaftskammer für den Zeitraum 2016/2017 runter. Download (5 MB)

Aber das ist nicht alles, was an Wachstumshilfen auf den Äckern landet: In Niedersachsen wird zusätzlich künstlicher Mineraldünger verteilt - vor allem in Ackerbauregionen wie rund um Braunschweig und Hannover, wo Gülle und Gärreste nicht so reichlich zur Verfügung stehen. Die Mineraldünger-Menge kann aber nur geschätzt werden, da sie statistisch nicht genau erfasst wird. Im Nährstoffbericht heißt es, dass knapp 300.000 Tonnen Stickstoff-Mineraldünger jährlich verbraucht werden.

Wie viel der Nährstoffe ist zu viel?

  • Phosphat: Vor allem in den Landkreise aus der viehstarken Weser-Ems-Region bekommen die Pflanzen regelmäßig mehr Phosphat aus organischem Dünger als sie benötigen. Laut Nährstoffbericht 2016/2017 sind das zehn Landkreise, vier (Cloppenburg, Vechta, Emsland, Grafschaft Bentheim) von denen überschreiten sogar den zulässigen Überschuss-Wert von 20 Kilogramm Phosphat pro Hektar.Nach der neuen Düngeverordung gilt ab 2023 nur noch ein Überschuss-Wert von zehn Kilogramm pro Hektar. Danach würden derzeit sieben Landkreise die Vorgaben nicht einhalten. Insgesamt könnten auf Landesebene 30.000 Tonnen Phosphat eingespart werden

  • Stickstoff: Die Stickstoff-Obergrenze von 170 Kilogramm je Hektar wurde bislang selbst in den besonders viehstarken Landkreisen eingehalten. Allerdings gelten nach der Novellierung der Düngeverordnung im vergangenen Jahr neue Regeln: Neben tierischem Dung müssen nun auch pflanzliche Gärreste bei dieser Obergrenze mit angerechnet werden. Die Landwirtschaftskammer hat eine Überschreitung der 170-Kilogramm-Stickstoff-Grenze in acht Landkreisen der Weser-Ems-Region ermittelt. In vier Landkreisen bewegt sich das Stickstoffaufkommen aus Wirtschaftsdünger einschließlich Gärresten zwischen 160 und 170 Kilogramm je Hektar und damit nur knapp unter dem Grenzwert. Für Stickstoff ermittelt der Nährstoffbericht einen landesweiten Überschuss von rund 68.000 Tonnen. Zu berücksichtigen ist, dass hierbei auch der Stickstoff-Mineraldünger (rund 300.000 Tonnen, s.o.) miteinbezogen wird.

Was sind die Folgen des hohen Nährstoff-Anfalls?

  • Phosphat: Laut der Wasserrahmenrichtlinie sollen Oberflächengewässer wie Bäche, Flüsse und Seen bis spätestens 2027 einen guten ökologischen und chemischen Zustand aufweisen. Derzeit erreicht von den Seen in Niedersachsen kein einziger dieses Ziel, von den Fließgewässern lediglich zwei Prozent (Stand 2017). Neben zu viel Stickstoff ist vor allem auch die Belastung mit Phosphat schuld daran. Das überschüssige Phosphat wird aus der obersten Ackerschicht, der Ackerkrume, in Flüsse und Seen gespült und lässt dort Wasserpflanzen wie Algen ungehemmt wachsen. Diese nehmen Fischen und anderen Kleinlebewesen den Sauerstoff, was das ganze ökologische Gleichgewicht am und im Wasser erheblich stört.

  • Stickstoff: Der überschüssige Stickstoff gelangt durch die Bodenschichten in das Grundwasser und könnte irgendwann auch ins Trinkwasser gelangen. Wenn sich Stickstoff mit Sauerstoff verbindet, entsteht Nitrat. Nitrat brauchen Pflanzen, um Eiweiß zu bilden - und somit zu wachsen. Gelangt Nitrat allerdings über das Trinkwasser in den menschlichen Verdauungstrakt, wird es gefährlich. Denn dort kann es sich durch Bakterien in krebserregendes Nitrit umwandeln. Das Niedersächsische Landesamt für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) hat zuletzt an 16 Prozent der Grundwassermessstellen einen Nitratgehalt deutlich über dem vorgeschriebenen Wert von 50 Milligramm pro Liter nachgewiesen. In den überdüngten Regionen rund um Cloppenburg und Vechta überschreitet sogar jede zweite Messstelle diese Grenze.

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Lösungsansätze für das Dünge-Problem

1. Export von Gülle und Co. soll Dünger-Überschuss reduzieren

Rund 3,6 Millionen Tonnen Gülle, Mist und Gärreste sind laut Nährstoffbericht 2016/2017 in Niedersachsen vor allem aus den viehstarken Überschuss-Region Weser-Ems in andere niedersächsische Regionen, andere Bundesländer oder ins Ausland gebracht worden. Ein Großteil landet in den niedersächsischen Ackerbauregionen wie rund um Braunschweig und Hannover. Da dort aber noch zusätzlich künstlicher Mineraldünger verwendet wird, sehen Experten auch dort ein Problem für Seen und Flüsse sowie das Grundwasser.

Die Landwirtschaftskammer erwartet, dass durch die strengeren Vorschriften der neuen Düngeverordnung (s.u.) der Druck hin zu mehr Gülle-Exporten steigt, 1,4 Millionen Tonnen im Jahr müsste allein die Weser-Ems-Region zusätzlich an andere Gebieten loswerden. Die Landwirtschaftskammer hält diese Steigerung allerdings für derzeit nicht umsetzbar. Der Export ist kaum wirtschaftlich. Erst müssten die technischen und logistischen Voraussetzungen verbessert werden.

2. Agrarministerium will bessere landesweite Dünger-Verteilung

Wenn es nach Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) geht, soll vor allem eine bessere Verteilung des Düngers in Niedersachsen die Bodenbelastung verringern. Dazu würden derzeit Abstimmungen mit dem Umweltministerium laufen. Gemeinsam mit Gülleproduzenten, - abnehmern, Transporteuren und Landwirten von Ackerregionen sollen bis nach der nächsten Ernte Ideen erarbeitet werden.

3. Gülle-Importe sollen verringert werden

Gülle ist längst ein internationales Handelsgut geworden. Die Niederlande exportieren unter anderem in die grenznahen deutschen Regionen, vor allem Nordrhein-Westfalen, aber auch nach Niedersachsen. Bei dem hier herrschen Überschuss, ist das der Politik - trotz der relativ geringen Menge von unter einem Prozent am Gesamt-Gülle-Aufkommen - schon lange ein Dorn im Auge. Seit März 2016 ist der Import von Gülle aus den Niederlanden nun erschwert. In einem Erlass hatte die rot-grüne Landesregierung klargestellt, dass verarbeitete Gülle und Hühnertrockenkot als Abfall einzuordnen sind und damit unter die Abfallverbringungsordnung fallen. Ohne entsprechende Zertifikate darf die Gülle somit nicht über Grenze gebracht, in niedersächsischen Biogasanlagen eingesetzt oder auf niedersächsische Felder aufgebracht werden. Gravierende Folgen hat der Erlass aber offensichtlich (noch) nicht: Laut Nährstoffbericht betrug der Anteil der aus den Niederlanden eingeführten Wirtschaftsdünger im Zeitraum 2016/2017 0,33 Prozent des Gesamt-Gülle-Aufkommens - das sind rund 154.000 Tonnen, nach 153.000 Tonnen 2015/2016 ein leichter Anstieg.

4. Neue Verordnung verschärft Dünge-Regeln

Seit 1. Juni 2017 ist die bundesweite neue Düngeverordnung in Kraft. Aus dem Kreis der Landwirte erntet sie viel Kritik: Die Regeln seien viel zu restriktiv, zu bürokratisch und teuer. Die zentralen Punkte der Verordnung sind:

  1. Landwirte müssen am Jahresanfang eine genau Düngebedarfsermittlung erstellen, damit nur noch exakt so viel gedüngt wird, wie die anzubauenden Pflanzen brauchen. Überschreitungen des Düngebedarfs gelten als Ordnungswidrigkeit und sind mit Bußgeldern belegt.
  2. In die Obergrenze von 170 Kilogramm Gesamtstickstoff je Hektar und Jahr müssen die pflanzlichen Gärreste aus Biogasanlagen einbezogen werden.
  3. Die Sperrfristen für Düngung wurden verlängert. So darf etwa auf Ackerland gleich nach der Ernte der Hauptfrucht bis Ende Januar kein Dünger in den Boden. Vorher begann die Frist erst ab November.
  4. Die Gülle muss länger gelagert werden können, mindestens sechs Monate, bei Großbetrieben sind es neun Monate. Ministerin Otte-Kinast hat für den Bau der zusätzlichen Lagerräume ein Förderprogramm angekündigt. Das soll Fälle wie im Winter 2017/2018 künftig vermeiden, als wegen des anhaltenden Regens kaum Gülle ausgefahren werden konnte und die Tanks auf den Höfen bis zum Rand voll liefen.

5. Gülle besser aufbereiten und weniger Nährstoffe zu füttern

Im Oldenburger Münsterland, dem Schwerpunktgebiet für das Dünge-Problem, haben Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung im Frühjahr einen "Masterplan" präsentiert, der den Nährstoffkreislauf verbessern soll. Der Plan fordert unter anderem folgende Maßnahmen:

  1. In Studien soll untersucht werden, wie der Naturdünger besser aufbereitet werden kann. Denn Gülle und Mist sind wertvoller Dünger, der in den Ackerbauregionen den Mineraldünger ersetzen könnte. Durch Entzug von Wasser könnte mehr Nährstoff pro Fuhre in die Ackerbauregionen geliefert werden. Das würde die Transportkosten erheblich reduzieren. Davon halten Umweltschützer nicht viel: Solche großtechnischen Maßnahmen kosten ihrer Ansicht nach viel Geld und belasten die Umwelt. Denn sie benötigten riesige Mengen an Energie, vergrößerten das Verkehrsaufkommen und machten die Landwirte ein weiteres Mal von industriellen Strukturen abhängig.
  2. Die Landkreise Vechta und Cloppenburg wollen die Wasserqualität der öffentlichen Brunnen und der Hausbrunnen dokumentieren und das Messnetz möglicherweise ausweiten - mehr Informationen sollen mehr Transparenz, aber auch mehr Druck auf die Handelnden schaffen.
  3. Die Landwirte werden aufgefordert, schon beim Futter auf die Nährstoffzusammensetzung zu achten, das heißt verstärkt stickstoff- und phosphatreduziertes Futter einzusetzen.

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6. Massentierhaltung begrenzen

Der BUND hat sich im Fleischatlas 2018 erneut dafür ausgesprochen, überall flächengebundene Tierhaltung einzuführen. Um dies umzusetzen, müsste der Bestand allerdings stark reduziert werden. Die Betriebe sollten sich an die Obergrenze von zwei Großvieheinheiten pro Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche (GV/ha) halten. Zwei GV entsprechen zwei Kühen, zehn schlachtreifen Schweinen oder 666,6 Masthähnchen. Die meisten Landkreise Deutschlands unterschreiten diesen Wert - im Westen und Norden Niedersachsens liegen einige Landkreise allerdings weit über diesem Richtwert für ökologische Landwirtschaft: Vechta mit 3,64 GVE/ha, gefolgt von Cloppenburg (3,05) und der Grafschaft Bentheim (2,55). In diesen plus den Landkreisen Emsland und Osnabrück müssten laut Studie 335.000 Großvieheinheiten abgebaut werden - das entspricht 3,35 Millionen Schweinen.

Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast hält davon nicht viel: Neue Betriebe müssten sich bereits an flächengebundene Tierhaltung halten, sagt die Ministerin. "Stallgrößen bestehender Betriebe zu verringern, um Dünger zu reduzieren, ist nicht einfach. Die Betriebe haben Bestandsschutz. Das würde ich nicht anfassen wollen."

Die "Masterplan"-Initiatoren aus dem Oldenburger Münsterland fordern die Landwirte allerdings auch auf, im Rahmen der Initiative Tierwohl ihre Tierbestände abzubauen. Große Handelsketten wie Aldi, Lidl und Rewe bezahlen Bauern Prämien, die an der Initiative teilnehmen und bestimmt Kriterien bei der Tierhaltung beachten.

7. Einsatz von Mineraldünger reduzieren

Der Landesbauernverband und die Landesregierung wollen, dass Landwirte Mineraldünger noch stärker durch Wirtschaftsdünger ersetzen. Um insbesondere das Stickstoff-Überschussproblem für Niedersachsen zu lösen, müssten Einsparungen von bis zu 50.000 Tonnen Stickstoff landesweit und pro Jahr erreicht werden. Das Agrarministerium betont, dass die Reduzierung von Mineraldünger nur eine von weiteren Lösungsstrategien sein könne.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Aktuell | 28.03.2018 | 12:00 Uhr

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