"Rechte"-Demo abgesagt - hohe Kosten für Polizei

Eigentlich hat die Polizei mit einen Einsatz für 2.000 Beamten geplant, doch der Aufmarsch "Die Rechten" in Göttingen fiel aus. Dennoch belaufen sich die Kosten auf mindestens 300.000 Euro. mehr

Treffer oder Abseits? Trauung im Eintracht-Stadion

Herzklopfen im Eintracht-Stadion: Am Freitag finden die ersten vier Hochzeiten an der Hamburger Straße statt. Die Arena ist offizieller Trauort des Braunschweiger Standesamtes. mehr

Süß, aber verboten: 59 Kilo Schokolade geklaut

Mit neun Kilo Schokolade, verstaut unter mehreren Röcken, wollte eine Frau aus einem Braunschweiger Supermarkt spazieren. Sie wurde ertappt - und hatte weitere 50 Kilo im Auto. mehr

VW: Mehr Autos, weniger Gewinn

Volkswagen meldet für das erste Quartal dieses Jahres einen Rekordabsatz. Der Umsatz ist um vier Prozent gestiegen. Allerdings hat der Konzern dabei weniger verdient als im Vorjahr. mehr

Göttinger Studenten sezieren Leichen in 3-D

Als erste Uniklinik in Niedersachsen hat Göttingen zwei virtuelle Seziertische angeschafft. Medizin-Studenten können ohne Skalpell digitale Leichen aufschneiden und wieder zusammensetzen. mehr

Kurzmeldungen aus dem NDR Studio Braunschweig

Demo gegen Rechts, hohe Kosten für Polizei

Göttingen. In der Innenstadt haben am Abend rund 500 Menschen friedlich gegen Rechts demonstriert. Anlass war ein geplanter Aufmarsch der Partei "Die Rechte", der am Dienstag kurzfristig abgesagt worden war. Durch die Absage war ein Großaufgebot der Polizei mit rund 2.000 Beamten überflüssig geworden. Dennoch sind der Göttinger Polizei hohe Kosten und Aufwand entstanden. Seit Februar hätten zahlreiche Beamte den Einsatz für den Demotag geplant, sagte Polizeichef Thomas Rath dem NDR. Für Personal, gebuchte Hotels und Verpflegung seien Kosten von 300.000 Euro entstanden. Hätten die Demo der Partei "Die Rechte" und die zahlreichen Gegendemonstrationen stattgefunden, wären rund eine Million Euro angefallen. | 26.04.2018 10:24

ALBA weiterhin Müllentsorger in Braunschweig

Braunschweig. Die Firma ALBA kümmert sich weitere sieben Jahre um Müllabfuhr, Straßenreinigung und Winterdienst in Braunschweig. Der Rat der Stadt beschloss mit großer Mehrheit, die Verträge mit dem Unternehmen zu verlängern und folgte damit einem Vorschlag der Stadtverwaltung. In den kommenden Jahren sollen außerdem die Bürgerinnen und Bürger bei den Gebühren entlastet werden. | 26.04.2018 10:23

Maschinenbauer Neubauer ausgezeichnet

Wolfenbüttel. Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann hat die MKN Maschinenfabrik Kurt Neubauer mit dem Außenwirtschaftspreis 2018 ausgezeichnet. Die Firma aus Wolfenbüttel setzte sich in der Kategorie "Großunternehmen" durch. Die Jury begründete ihre Wahl mit der ständigen Weiter- und Neuentwicklung von innovativen und nachhaltigen Produkten in Zusammenarbeit mit Hochschulen. Außerdem habe MKN aus Wolfenbüttel 20 neue Arbeitsplätze in drei Jahren geschaffen, sei Marktführer in der Branche und nehme eine Vorreiterrolle der digitalen Transformation ein. | 26.04.2018 10:22

Ladendiebin mit einem Zentner Schokolade erwischt

Braunschweig. Eine Ladendiebin ist in einem Supermarkt mit insgesamt neun Kilogramm Schokolade ertappt worden. Laut Polizei hatte eine aufmerksame Mitarbeiterin beobachtet, wie die 35-Jährige die Ware unter ihrem bodenlangen Rock versteckte. An der Kasse bezahlte sie danach nur einzelne, andere Artikel. Auf den Diebstahl angesprochen, förderte die Frau 50 Packungen Süßwaren unter mehreren Bekleidungsschichten zu Tage. Im Auto ihres mutmaßlichen Komplizen fand die Polizei auf dem Supermarkt-Parkplatz weitere knapp 50 Kilogramm Naschwerk ohne einen Kaufnachweis.| 25.04.2018 17:35

Virtuelle Seziertische für Medizinstudenten

Göttingen. Als erste Klinik in Niedersachsen hat die Universitätsmedizin für ihre Studenten zwei virtuelle Seziertische angeschafft. Daran lasse sich das Sezieren von Leichen ohne echte menschliche Körper und scharfes Skalpell trainieren, teilte die Uni Göttingen mit. Die Kosten belaufen sich auf 200.000 Euro. | 25.04.2018 17:35

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