"Göhrde-Morde": 400 Fundstücke sichergestellt

Der mutmaßliche "Göhrde-Mörder" aus Lüneburg könnte Dutzende Menschen getötet haben. Die Polizei hat sein früheres Grundstück komplett durchforstet und 400 Gegenstände sichergestellt. mehr

Übelkeit: Der Dethlinger Teich macht krank

Was steigt da auf aus dem Dethlinger Teich? Zwei Umwelttechniker haben sich an der alten Giftmüll-Grube plötzlich krank gefühlt. Der Heidekreis will nun das Areal absperren. mehr

Al Nusra: Terror-Prozess mit schwieriger Beweislage

In Celle stehen drei syrische Brüder vor Gericht. Sie sollen die Al-Nusra unterstützt haben. Die Beweislage ist schwierig: Laut NDR Recherchen gibt es kaum Fotos oder Videoaufnahmen. mehr

Kilometerlange Staus nach zahlreichen Unfällen

Egal ob A 1, A 2 oder A 7: Autofahrer haben am Freitag viel Geduld gebraucht. Wegen zahlreicher Unfälle hat sich der Verkehr vor dem Wochenende zu kilometerlangen Blechlawinen gestaut. mehr

Wolfsrisse: Mehr Geld und Hilfen angekündigt

Zum Schutz vor Wolfsrissen sollen Tierhalter in Niedersachsen bald mehr Geld vom Land bekommen - Hobby-Tierhalter eingeschlossen. Das hat Minister Lies am Freitag im Landtag angekündigt. mehr

Kurzmeldungen aus dem NDR Studio Lüneburg

Suche auf früherem Wichmann-Grundstück beendet

Lüneburg. Im Fall der "Göhrde-Morde" haben die Ermittler am Freitag die Suche auf dem ehemaligen Grundstück des verstorbenen Tatverdächtigen Kurt-Werner Wichmann beendet. Nach Angaben von Polizeipräsident Robert Kruse sind 400 Gegenstände sichergestellt worden. Jetzt müsse das Landeskriminalamt überprüfen, ob sich daraus Hinweise auf mögliche weitere Taten Wichmanns oder auf mögliche Mittäter ergeben. In den vergangenen zweieinhalb Wochen hatten Ermittler das Wohnhaus und den Garten am Stadtrand von Lüneburg durchsucht. Dabei ist nach Angaben Kruses auch ein Raum entkernt und ein Hang abgetragen worden. Die Beamten prüfen, ob es einen Zusammenhang mit 24 weiteren ungeklärten Mordfällen gibt. | 20.04.2018 18:09

Städtetag fordert Nachbesserung bei Kita-Gesetz

Lüneburg. Der Niedersächsische Städtetag hat die schwarz-rote Landesregierung noch einmal aufgefordert, beim neuen Kita-Gesetz nachzubessern. Dieses soll am 1. August in Kraft treten. Dann sollen Eltern keine Kita-Beiträge mehr bezahlen müssen. Dies würde Stand jetzt aber zu sehr auf Kosten der Kommunen gehen, sagte der Präsident des Städtetages und Oberbürgermeister von Lüneburg, Ulrich Mädge, heute. Er fordert unter anderem, dass das Land Niedersachsen sich finanziell stärker beteiligt und eine Härtefallregelung für finanzschwache Kommunen schafft. Sollte dies nicht geschehen, werde man die Mitglieder des Städtetages bei einem möglichen Gang vor den Staatsgerichtshof unterstützen. Außerdem müsse die Erzieherausbildung reformiert und attraktiver gestaltet werden, um den steigenden Bedarf decken zu können. Allein in Lüneburg werden in den nächsten drei Jahren rund 200 zusätzliche Erzieher benötigt. | 20.04.2018 18:06

Grundschule bleibt vorerst geschlossen

Bardowick. Die Grundschule des Ortes bleibt auf jeden Fall auch noch in der nächsten Woche geschlossen - die 300 Schüler werden weiter zum Beispiel im Rathaus und bei der Feuerwehr unterrichtet. Das sagte Samtgemeindebürgermeister Heiner Luhmann. In der Schule war bei Bauarbeiten ein lösungsmittelhaltiger Anstrich verwendet worden, der stark ausdünstete. Zwar seien die Luftwerte in einigen Räumen wieder in Ordnung, es solle aber gewartet weden, bis alle Räume wieder nutzbar sind, so Luhmann. Am Dienstag wird erneut gemessen. I 20.04.2018 18:02

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Ein Taxifahrer soll in Dannenberg einen älteren Mann überrollt und Unfallflucht begangen haben. Der Mann starb. Vor Gericht sagte der Taxifahrer, er habe das Opfer nicht gesehen. mehr

Soltau zahlt Einsätze bei Naturereignissen

Wer zahlt Feuerwehreinsätze bei Stürmen und Überschwemmungen? Die Stadt, die Bürger? Soltau schafft Klarheit und übernimmt die Kosten - als eine der ersten Kommunen in Niedersachsen. mehr

Hat "Maskenmann" auch in Frankreich getötet?

Der "Maskenmann" hat möglicherweise einen weiteren Mord begangen. Der heute 47-Jährige wurde 2012 zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er in Norddeutschland drei Jungen getötet hatte. mehr

Land verteilt Fördergelder neu - Weser-Ems gewinnt

Dorfläden, ländlicher Wegebau, Tourismus auf dem Land - Projekte, die das Land mit Fördergeldern unterstützt. Nun wurde neu gerechnet: Zwei Regionen verlieren, zwei erhalten mehr. mehr

Zum Schluss

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