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Neugierig, aber friedlich? Ein Wolf in Walsrode

Das Foto eines Pizzaboten sorgt für Aufregung in und um Walsrode: Mitten in der Stadt steht ein Wolf an einer Kreuzung. Dem Fotografen hat das Tier ordentlich Respekt eingeflößt. mehr

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Nach Orkan: Bahnverkehr weiter eingeschränkt

Orkan "Friederike" ist abgezogen, doch es kommt auch heute Morgen in Niedersachsen zu Behinderungen im Bahnverkehr. Viele Züge fallen nach Bahnangaben aus - vor allem im Fernverkehr. mehr

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"Rechtswidrige Praxis": Gericht rüffelt Polizei

Eine Polizeidirektion gibt unaufgefordert Daten über Gewerkschafter Lennard Aldag an den Verfassungsschutz weiter - rechtswidrig, hat jetzt das Verwaltungsgericht Lüneburg geurteilt. mehr

Kurzmeldungen

Geplantes Pferdekrematorium auf dem Prüfstand

Hanstedt. Die Gemeinde im Kreis Harburg will prüfen, ob der Grundstücksverkauf für ein geplantes Pferdekrematorium zurück genommen werden kann. Ein Anwohner und Mitglied im Gemeinderat hat einen entsprechenden Antrag gestellt. Seit Ende vergangenen Jahres gibt es in Hanstedt massive Kritik an dem Vorhaben. Bürger fürchten störende Gerüche und dass das Image des Dorfes leiden könnte. Noch hat das Unternehmen keine Unterlagen für eine Baugenehmigung für das erste Pferdekrematorium in Norddeutschland eingereicht. | 18.01.2018 19:18

Ein Viertel der Briten-Wohnungen bleiben

Bad Fallingbostel. Die ehemaligen Soldatenwohnungen in den Sanierungsgebieten Weinberg und Wiethop werden nicht vollständig abgerissen. Rund ein Viertel der Wohnungen soll erhalten bleiben, teilte die Stadt mit. Am Weinberg bleibt nur die Wohnanlage Oerbker Berg mit ihren 40 Wohnungen stehen. Das sind nach Angaben Tilschners gut erhaltene Häuser; die meisten Wohnungen gehören Eigentümern und sind bewohnt. Wann mit dem Abriss und Neubau der Häuser begonnen werden kann, steht noch nicht fest. Zunächst muss die Stadt alle Wohnungen kaufen, die für den Abriss vorgesehen sind. Darunter seien auch bewohnte Wohnungen, sagte ein Stadtsprecher. Es brauche aber keiner der Mieter Angst haben, dass er vor die Tür gesetzt werde. Die Stadt habe einen Sozialplan und werde jedem Mieter drei vergleichbare Wohnungen vorschlagen. | 18.01.2018 19:15

Wenige Schäden durch Frederike im Nordosten

Drochtersen. Tief Friederike hat in der Region nur vereinzelt zu Glätteunfällen geführt. Im Kreis Stade ist ein Schulbus auf schneebedeckter Straße in einen Graben gerutscht. Die 18 Kinder blieben unverletzt. Die Deutsche Bahn hat ihren Zugverkehr auch in Niedersachsen eingestellt. Der Metronom fährt auf seinen Strecken mit reduzierter Geschwindigkeit. Es kommt zu Verspätungen. | 18.01.2018 19:09

Scheichs retten den A 380

Hamburg. Die arabische Fluggesellschaft Emirates hat einen neuen Großauftrag für den A380 angekündigt. Damit scheint die Zukunft des Riesenflugzeugs, das auch in Hamburg gebaut wird, vorerst gesichert. Insgesamt habe Emirates 20 doppelstöckige Maschinen bei Airbus fest bestellt und eine Option auf 16 weitere Flugzeuge vereinbart, teilte die Fluglinie in Dubai mit. Der neue Auftrag sichere die Produktion des A 380 für mindestens zehn Jahre, sagte Airbus-Verkauschef John Leahy. Noch Anfang der Woche hatte Airbus selbst über ein mögliches Produktionsende für den A 380 spekuliert. | 18.01.2018 19:06

Wölfe in Walsorde und Bomlitz gesichtet

Walsrode. Im Heidekreis werden derzeit verschiedene Berichte von Bürgern geprüft, die Wölfe mitten in Walsrode und in Bomlitz gesehen haben wollen. Sie berichten von neugierigem Verhalten der Tiere. Zu bedrohlichen Situationen ist es offenbar nicht gekommen. In Walsrode gab ein Pizzabote an, am Abend einen Wolf mitten der Hauptkreuzung des Orts photographiert zu haben - ein entsprechendes Foto liegt vor. Ob es echt ist, konnte die Polizei nicht mit Gewissheit sagen. In Bomlitz meldeten sich nach Aussagen von Bürgermeister Lebid unter anderem besorgte Eltern von Kindergartenkindern. | 18.01.2018 12:22

Reaktionen auf Nein zu Grönings Gnadengesuch

Lüneburg. Nach Ablehnung des Gnadengesuchs für den ehemaligen SS-Mann Oskar Gröning durch die Staatsanwaltschaft gibt es ein geteiltes Echo darauf. Als letzte Instanz könnte Niedersachsens Justizministerin Havliza darüber entscheiden, ob Gröning seine Haft tatsächlich antreten muss. Der Vorsitzende des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, Michael Fürst, gab zu bedenken, dass Gröning vor Gericht zu seinen Taten gestanden und Verantwortung übernommen habe. Ob er dafür Gnade verdiene, das sei auch innerhalb der jüdischen Gemeinden umstritten. Judith Kalman, eine der Nebenklägerinnen im Gröning-Prozess, sagte, für sie sei der Schuldspruch gegen den ehemaligen SS-Mann das wichtigste gewesen. Ob er ins Gefängnis gehe, spiele keine Rolle. | 18.01.2018 12:21

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Ex-SS-Mann Gröning: Gnadengesuch abgelehnt

Das Gnadengesuch von Oskar Gröning ist abgelehnt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Lüneburg mit. Damit wird ein Haftantritt des 96-jährigen Ex-SS-Manns immer wahrscheinlicher. mehr

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Lahm will Schneekoppe aus dem Abseits holen

Ex-Fußballprofi Philipp Lahm hält seit dieser Woche die Mehrheit am Naturkost-Hersteller Schneekoppe aus Buchholz. Er will die Traditionsfirma weiterentwickeln und profitabel machen. mehr

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Zwei Verletzte nach Unfällen auf A 1

Ein Schwer-, eine Leichtverletzte, die A 1 vier Stunden lang gesperrt, zehn Kilometer Stau - das ist die Bilanz nach zwei Unfällen bei Sottrum (Landkreis Rotenburg). mehr

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Nesthocker: Immer mehr Störche bleiben im Land

Niedersachsen statt Namibia: Immer mehr Weißstörche bleiben im Winter im Land. Auch weil die kalte Jahreszeit hierzulande gar nicht mehr so kalt ist - und es gibt viel Futter. mehr

Zum Schluss

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A 7: Elbtunnel-Rampe muss erneuert werden

Auf der A 7 muss die gesamte südliche Zufahrtsrampe zum Elbtunnel abgerissen werden. Während der Bauphase fallen mehrere Fahrspuren weg und es drohen jahrelang Staus. mehr