Cuxhaven: Güterzüge kollidiert - Bahnverkehr gestört

In Cuxhaven sind ein Autotransportzug und ein weiterer Güterzug zusammengestoßen. Der Schaden ist hoch. Bahnreisende müssen rund um Cuxhaven mit Einschränkungen rechnen. mehr

Ritterhude-Unglück: Ermittlungen eingestellt

Dreieinhalb Jahre nach der verheerenden Chemie-Explosion in Ritterhude hat die Staatsanwaltschaft nun ihre Ermittlungen eingestellt. Zu viele Hinweise seien zerstört worden. mehr

Dieselabgase: Lies fordert neue Hardware

Umweltminister Olaf Lies (SPD) fordert von Diesel-Herstellern auch bei der Hardware nachzurüsten. Auch den Bund nimmt Lies in die Pflicht: Er verlangt Soforthilfen in Milliardenhöhe. mehr

Frauenhäuser fordern Notfalleinrichtungen

Die Frauenhäuser in Niedersachsen sind massiv überlastet. Das zeigt eine Abfrage von Hallo Niedersachsen. 2017 wurden Frauen 2.600 Mal wegen Platzmangels abgewiesen. mehr

Standort Emden: Marine Systems bleibt - vorerst

ThyssenKrupp Marine Systems wird den Standort Emden mit 220 Mitarbeitern vorerst nicht schließen. Die Entscheidung darüber wird bis Ende 2020 ausgesetzt, teilte der Konzern mit. mehr

Kurzmeldungen aus dem NDR Studio Oldenburg

Keine weiteren Ermittlungen nach Chemie-Explosion

Verden. Die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit der Explosion bei der Chemiefirma OrganoFluid in Ritterhude eingestellt. Dort war es vor vier Jahren zu einem Großbrand gekommen, bei dem ein Mensch ums Leben kam. Die Ermittlungen richteten sich gegen zwei Geschäftsführer und die Sachbearbeiterin bei der Gewerbeaufsicht Cuxhaven. Fahrlässige Tötung des verstorbenen Mitarbeiters und fahrlässige Körperverletzung an weiteren Personen, die an der Unglücksstelle waren, konnten nicht nachgewiesen werden, so die Staatsanwaltschaft Verden. | 20.02.2018 16:00

Milliardenauftrag für TKMS in Emden?

Emden. Niedersachsens Wirtschaftsminister Althusmann hat es begrüßt, dass der ThyssenKrupp Marine-Standort vorerst nicht geschlossen wird. Das sei eine gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Emden. Ziel sei es nun, TKMS langfristig zu halten. Die IG Metall, der Betriebsrat von Thyssen-Krupp-Marine Systems und der Mutterkonzern hatten sich am Montag darauf verständigt, den Betrieb mindestens bis 2020 fortzuführen. TKMS rechnet mit einem Milliardenauftrag der kommenden Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD wird dem Bau von Marineschiffen ein hoher Stellenwert eingeräumt. | 20.02.2018 16:00

Feuer im Wollepark fahrlässig gelegt

Delmenhorst. Das Feuer in einem der leer stehenden Gebäude im Wollepark ist vermutlich fahrlässig entzündet worden. Zu diesem Schluss kommen Brandexperten. Sie gehen davon aus, dass Menschen mit dem Feuer Schutz vor der Kälte suchen wollten. Die Feuerwehr hatte das Feuer am Montagabend schnell löschen können. Bewohner hatten das verwahrloste Gebäude im November des vergangenen Jahres verlassen müssen. | 20.02.2018 16:00

13.000 Euro in der Unterhose

Bunde. Die Bundespolizei hat einen 22-Jährigen beim Versuch festgenommen, Drogen über die Grenze zu schmuggeln. Bei der Einreise aus den Niederlanden in die Bundesrepublik hatten sie am Autobahndreieck Bunde sein Auto überprüft. Sie fanden sieben Kilo Marihuana. Außerdem trug er in seiner Unterhose 13.000 Euro Bargeld bei sich. Er kam in eine Justizvollzugsanstalt. | 20.02.2018 16:00

Haus absichtlich angezündet

Stade. Das Haus, das vor zehn Tagen an der Bundesstraße 73 bis auf die Grundmauern abgebrannt ist, wurde angezündet. Das haben Ermittlungen von Brandexperten der Polizeiinspektion Stade ergeben. Sie hatten die Brandruine untersucht und dabei auch Spürhunde eingesetzt. Demnach gehen die Beamten davon aus, dass das Feuer absichtlich gelegt worden ist. Sie haben ein Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung eingeleitet. Das Einfamilienhaus war gerade renoviert worden und stand noch leer. Die Polizei bittet Zeugen sich zu melden. | 20.02.2018 16:00

Polizei nimmt Lkw-Fahrer fest

Lastrup. Die Polizei hat einen per Haftbefehl gesuchten Lkw-Fahrer festgenommen. Der 42-Jährige war einer Streife aufgefallen, weil er auf der Bundesstraße Richtung Löningen verbotenerweise überholte und zu schnell fuhr. Der Fahrer hatte außerdem mehrfach gegen die Lenkzeit verstoßen, zudem war sein Lkw überladen. Hierfür musste er 2.500 Euro zahlen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten auch fest, dass der Mann polizeilich gesucht wird. Mit weiteren 2.500 Euro entging er der drohenden Gefängnisstrafe von 30 Tagen. | 20.02.2018 16:00

Videos aus Ihrer Region

NDR Fernsehen

Glaser: Erst Internet-Hit, dann Bewerberflut

Mit seiner ungewöhnlichen Azubi-Suche via Video bei Facebook ist ein Glaser aus dem Landkreis Cuxhaven zum Internet-Hit geworden. Das zahlt sich auf offline aus: mit vielen Bewerbungen. mehr

NS-Raubkunst? Schifffahrtsmuseum untersucht Sammlung

Eine Forscherin untersucht für das Schifffahrtsmuseum Bremerhaven, ob es sich bei einigen der Ausstellungsstücke des Hauses um NS-Raubkunst handelt. Eine langwierige Aufgabe. mehr

Petersen stoppt Bremer Aufschwung

Werder Bremen hat im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga einen Rückschlag erlitten. Die Norddeutschen unterlagen am Sonnabend beim SC Freiburg. mehr

Die besten Pressefotos zu Gast in Oldenburg

Im Oldenburger Landesmuseum ist die ästhetisch perfekte, aber oftmals auch harte Realität aus aller Welt zu sehen: Bis zum 11. März werden die besten Pressefotos 2017 ausgestellt. mehr

Zum Schluss

Die Ausfahrt der "Norwegian Bliss" im Zeitraffer

Sie haben die Ausfahrt der "Norwegian Bliss", dem neuen Kreuzfahrtschiff der Papenburger Meyer Werft, verpasst? Verfolgen Sie das Event einfach noch einmal - per Zeitraffer. mehr