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Weltweite Unterstützung für Goldenstedter Wölfe

Im Internet haben fast 300.000 Wolfsfreunde aus der ganzen Welt Petitionen zum Schutz des Goldenstedter Rudels unterzeichnet. Der Rat fordert den Abschuss der Tiere. mehr

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Zwei Verletzte nach Unfällen auf A 1

Ein Schwer-, eine Leichtverletzte, die A 1 vier Stunden lang gesperrt, zehn Kilometer Stau - das ist die Bilanz nach zwei Unfällen bei Sottrum (Landkreis Rotenburg). mehr

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DGzRS: Seenotretter ziehen Bilanz

Mehr als 2.000 Einsätze in Nord- und Ostsee: Heute stellt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ihre Jahresbilanz in Cuxhaven vor - und ihren neuen "Bootschafter". mehr

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150-Tonnen-Brücke bei Sande passt nicht

Es geht um wenige Millimeter: Bei der Verlegung einer 150 Tonnen schweren Bahnbrücke zwischen Oldenburg und dem Jade-Weser-Port hat es Probleme gegeben. Nun wird nachgebessert. mehr

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"Wurstkartell": Rügenwalder muss Millionen zahlen

Verbotene Preisabsprachen: Der Wursthersteller Rügenwalder aus Bad Zwischenahn und zwei Manager des Unternehmens sind zu Geldstrafen von 5,5 Millionen Euro verurteilt worden. mehr

Kurzmeldungen

Urteil im Untreue-Prozess erwartet

Verden. Im Untreue-Prozess um umstrittene Überweisungen vom Konto des Landvolks Diepholz wollen heute der Staatsanwalt und die Verteidiger ihre Plädoyers halten. Möglicherweise ist auch das Urteil zu erwarten. Angeklagt sind vor dem Landgericht Verden der ehemalige Vorsitzende des Landvolks Diepholz und sein Geschäftsführer. | 16.01.2018 10:31

Rügenwalder zu Millionen-Buße verurteilt

Bad Zwischenahn. Der Ammerländer Wursthersteller Rügenwalder und zwei Verantwortliche des Unternehmens müssen millionen-schwere Geldbußen zahlen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte Firma und Manager wegen verbotener Preisabsprachen im sogenannten Wurst-Kartell zu Geldstrafen von rund 5,5 Millionen Euro. Rügenwalder hatte zusammen mit anderen Unternehmen vor dem OLG gegen eine vom Bundeskartellamt verhängte Buße geklagt. Wiesenhof aus dem Kreis Vechta hatte seine Klage zurückgezogen. Die Klage von Heidemark aus dem Kreis Cloppenburg ist noch nicht entschieden. | 16.01.2018 10:29

Verleger des Ostfriesland Magazins gestorben

Norden. Der langjährige Verleger des Ostfriesland-Magazins und der Tageszeitung Ostfriesischer Kurier, Christian Basse, ist im Alter von 63 Jahren gestorben. Basse erlag einer schweren Krankheit. Das teilte der SKN-Verlag in Norden mit. Basse führte das Unternehmen seit 1981 in der fünften Generation. | 15.01.2018 16:37

Prozess gegen ehemaligen Landvolk-Chef verschoben

Verden. Die Plädoyers im Prozess gegen einen ehemaligen Vorsitzenden des Landvolks Diepholz sind verschoben worden. Verteidiger und Staatsanwaltschaft wollen diese nun morgen halten, sagte eine Sprecherin des Landgerichts Verden. Ein Urteil könnten die Richter möglicherweise noch am selben Tag verkünden. Es geht um Überweisungen von über einer Million Euro vom Konto des Landvolks Diepholz an die Deutsche Stiftung Kulturlandschaft und an Einzelpersonen. Diese Überweisungen hätte - nach Auffassung der Staatsanwaltschaft - der Vorsitzende nur nach vorheriger Genehmigung des Landvolk-Vorstands veranlassen dürfen. Eine solche Genehmigung gab es aber nicht. Der ehemalige Landvolk-Vorsitzende besteht darauf, dass er solche Überweisungen nach eigenem Ermessen vornehmen durfte. Wegen Beihilfe muss sich in dem Verfahren auch der ehemalige Geschäftsführer des Diepholzer Landvolks wegen der Millionen-Überweisungen verantworten. | 15.01.2018 16:37

Rügenwalder zu Millionen-Buße verurteilt

Bad Zwischenahn. Der Ammerländer Wursthersteller Rügenwalder und zwei Verantwortliche des Unternehmens müssen millionen-schwere Geldbußen zahlen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte Firma und Manager wegen verbotener Preisabsprachen im sogenannten Wurst-Kartell zu Geldstrafen von rund 5,5 Millionen Euro. Rügenwalder hatte zusammen mit anderen Unternehmen vor dem OLG gegen eine vom Bundeskartellamt verhängte Buße geklagt. | 15.01.2018 16:32

Kritisierter Bürgermeister tritt nicht erneut an

Wilhelmshaven. Der Oberbürgermeister der Stadt, Wagner, wird sich im nächsten Jahr nicht zur Wiederwahl stellen. Das kündigte er gestern an und nannte dafür persönliche Gründe. Zuvor hatte es Vorwürfe gegeben, Wagner sei im vergangenen Jahr zu lange im Urlaub gewesen. Diese Vorwürfe wies der Wilhelmshavener Oberbürgermeister zurück. Die Stadt will die Zeiten, in denen der Oberbürgermeister abwesend war, nun untersuchen. Am Freitag soll Wagner sich außerdem im Rat erklären. | 15.01.2018 12:45

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Land übernimmt Kosten für Katzen-Kastrationen

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