Bahn: "Sind Verantwortung nicht gerecht geworden"

Beim Gedenken am 20. Jahrestag der ICE-Katastrophe von Eschede mit 101 Toten hat Bahnchef Lutz die Opfer ausdrücklich um Verzeihung gebeten. Die Bahn sei ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden. mehr

Ein Superzug rast in die Katastrophe

ICE 884 "Wilhelm Conrad Röntgen" startet am Morgen des 3. Juni in München. Sein Ziel: Hamburg. Im niedersächsichen Eschede endet die Fahrt in einer Katastrophe. mehr

Horror in gleißender Sonne

Als Zivildienstleistender wird Sebastian Theby an die Unglücksstelle von Eschede geschickt. Er soll die Helfer mit Wasser versorgen. Ein Augenzeugenbericht. mehr

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Virtueller Rundgang: Die Gedenkstätte

Eine Gedenkstätte erinnert in Eschede an die Opfer des Unglücks. NDR.de zeigt diesen besonderen Ort in einem virtuellen Rundgang per 360-Grad-Video. mehr

Das Unglücksrad: Komfort gegen Sicherheit

Mit den neuen, gummigefederten Reifen wollte die Bahn vor allem den Komfort für die Fahrgäste verbessern. Doch gleichzeitig erhöhte sich das Risiko, dass ein Radreifen bricht. mehr

Bahn bedauert Unglück von Eschede zutiefst

Zum 15. Jahrestag der ICE-Katastrophe von Eschede hat sich die Deutsche Bahn erstmals bei Opfern und Hinterbliebenen entschuldigt. Auf einer Feier wurde der Toten gedacht. mehr

Ein Prozess ohne Urteil

Vier Jahre nach dem Zugunglück bei Eschede beginnt der Strafprozess gegen drei Ingenieure. Die Hinterbliebenen warten auf einen Schuldspruch, doch das Verfahren wird eingestellt. mehr

Die schwersten Bahnunglücke seit 1960

Seit 1960 hat es in Deutschland elf schwere Zugunglücke gegeben, bei denen jeweils mehr als 15 Menschen starben. Beim schwersten Unfall - 1998 in Eschede - verloren 101 Menschen ihr Leben. mehr

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Die Katastrophe von Eschede

Am 3. Juni 1998 entgleist ein ICE auf dem Weg nach Hamburg, 101 Menschen sterben. Noch Jahre nach dem Zugunglück kämpfen Verletzte, Hinterbliebene und Helfer mit den Folgen. Bildergalerie