Stand: 03.09.2020 14:15 Uhr  - Unsere Geschichte

Als Jimi auf die Insel kam

von Sabine Leipertz, NDR.de
Jimi Hendrix auf der Bühne des "Love + Peace"-Festivals auf Fehmarn 1970. © picture-alliance / dpa Foto: Dieter Klar
Auch Buh-Rufe gibt es 1970 auf Fehmarn. Die Reaktion des Gitarrengotts Jimi Hendrix? Hauptsache "in der richtigen Tonart"!

Ein Jahr nach Woodstock wollen drei Norddeutsche vor 50 Jahren, im September 1970, auf Fehmarn mit dem Love & Peace Festival Musikgeschichte schreiben. Ein ehrgeiziges Ziel, hatten andere Festivals in den Jahren zuvor die Messlatte doch sehr hoch gehängt: Monterey, Altamont, Isle of Wight und allen voran Woodstock. Das waren die damals schon legendären Festivals, auf denen die Blumenkinder sich selbst und ihre Ideale von Liebe und Frieden zelebrierten. Das Love + Peace Festival geht tatsächlich in die Geschichte ein - wenn auch nicht unbedingt in die musikalische. Den meteorologischen Unwägbarkeiten der Insel und Fehlplanungen der Veranstalter geschuldet, versinkt es in Regen und Chaos und endet mit roten Zahlen. Dennoch: Seitdem schmückt sich Fehmarn mit einem Jimi-Hendrix-Gedenkstein und der Legende, der Ort zu sein, an dem der Gitarren-Gott den letzten Live-Auftritt seines Lebens hatte.

1970: Die Beatles in Trennung, Jimi Hendrix auf Höhenflug

Musikalisch hat es das Jahr 1970 in sich: Im April geben die Beatles ihre Trennung bekannt, Queen mit Freddie Mercury und Kraftwerk starten ihre Karrieren. Mungo Jerry landen mit "In The Summertime" einen der größten Sommerhits aller Zeiten und Roy Black steht mit "Dein schönstes Geschenk" neun Wochen an der Spitze der deutschen Single-Charts. Led Zeppelins "Whole Lotta Love" gelang das nur sieben Wochen. Jimi Hendrix ist spätestens seit seinem Auftritt beim Woodstock Music and Art Festival in Bethel im Bundesstaat New York auf dem Höhepunkt seiner Karriere und einer der innovativsten und bedeutendsten Gitarristen seiner Zeit. Der Dokumentarfilm "Woodstock - 3 Tage im Zeichen von Liebe & Musik" kommt in die Kinos und verbreitet das Blumenkinder-Feeling auch bis in die letzten Winkel der norddeutschen Provinz.

Summer of Love auf Fehmarn: Beate Uhse bringt Geld und Kondome

Helmut Ferdinand, Christian Berthold und Tim Sievers - damals alle um die 30 - wollen mit dem Love & Peace Festival auf Fehmarn die deutsche Version des Liebe-und-Frieden-Happenings über die Bühne bringen. Mit 200.000 D-Mark Sponsorengeld geht es los. Beate Uhse hat diese Summe zur Verfügung gestellt, ihre damals eröffneten Erotik-Shops dienen auch als Vorverkaufsstellen. Die Unternehmens-Chefin will das Festival als Promotion-Plattform für ihre Shops nutzen und schmeißt später eigenhändig Kondome unters Hippie-Volk.

Stars der Szene - aber kein Know-how im Management

Der Schlagzeuger Ginger Baker bei einem Auftritt während des Pop-Festivals auf Fehmarn im September 1970. © dpa - Bildarchiv Foto: Otto
Der Auftritt von Ginger Baker und seiner Band Air Force zählt zu den Höhepunkten auf Fehmarn.

Alles, was in der Musik-Szene Rang und Namen hatte, wird gebucht: Jimi Hendrix, Ten Years After, Canned Heat, Taste, Colosseum, Cactus, Ginger Bakers Air Force, Sly & The Family Stone, Procol Harum, Mungo Jerry, The Faces. Ein Musikfestival dieser Größenordnung hatte es in Deutschland bis dahin nicht gegeben. Die Veranstalter haben allerdings keine Ahnung vom Musikzirkus. Die Kosten explodieren, die Verpflegung der Besucher ist dürftig - und so geht das Projekt regelrecht den Bach runter. Das Auftauchen einer Hamburger Rocker-Gang tut ihr Übriges.

Der Anfang vom Ende einer Ära

Die amerikanische Bluesrock-Band Canned Heat in den 70er Jahren. © dpa - Report Foto: UPPA
Die amerikanischen Blues-Rocker Canned Heat in den 70ern. Alan "Blind Owl" Wilson (2.v.l.) starb nur einen Tag vor Festivalbeginn.

Als Tausende von Hippies aus ganz Europa nach Fehmarn pilgern, ist das Ende der Flowerpower-Ära jedoch schon eingeleitet: Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes dabei, auszusterben. Den Anfang macht Anfang September Alan "Blind Owl" Wilson, Gründungsmitglied, Lead-Gitarrist und Sänger der amerikanischen Bluesrock-Band Canned Heat, die damals auf den großen Festivals zum Standard-Line-up gehört. Wilson sirbt am 3. September, einen Tag vor Festival-Beginn, an einer Überdosis Barbiturate mit nur 27 Jahren. Kurz darauf sollen ihm weitere Stars der Love-and-Peace-Generation folgen. Jimi Hendrix und Janis Joplin: zwei der berühmtesten Mitglieder des sogenannten Club 27 - ein Mythos, der sich um den Tod von Musikern rankt, die allesamt mit 27 Jahren starben.

Regen und Matsch: Joan Baez und Taste kommen gar nicht erst

Auf Fehmarn ahnt die hippieske Fan-Gemeinde davon noch nichts. Rund 20.000 Musikbegeisterte warten am 4. September auf einer Wiese nahe dem Flügger Leuchtturm im Matsch darauf, ihren Ikonen zu huldigen.

Weitere Informationen
Veit "Fiete" Marx-Haupenthal 2009 am Jimi-Hendrix-Gedenkstein in Flügge auf Fehmarn. © Veit Marx-Haupenthal

Fiete vertellt

Auf seiner Webseite beschreibt Veit "Fiete" Marx-Haupenthal, wie er das Festival 1970 erlebt hat. extern

Auch Veit "Fiete" Marx-Haupenthal aus Neustadt und Wolfgang Klockmann aus Hamburg gehören zu den Festival-Gängern. Während Fiete und zwei Freundinnen im alten R4 bis zur Fehmarnsundbrücke fahren und dann mit Zelt bepackt zu Fuß über die Insel kommen, ist Klockmann mit der "Luxus-Variante" unterwegs. Er und seine Kumpels reisen mit VW-Bussen und Motorrädern an - vollgepackt mit flüssiger und fester Nahrung, ausreichend Rauchwaren inklusive. Doch das Wochenende steht unter keinem guten Stern. Das Wetter spielt von Anfang an nicht mit - und einige der angekündigten Bands dann auch nicht. Sturm, Regen und Matsch machen den Blumenkindern zu schaffen. Taste, Ten Years After, Colosseum, John Mayall, Joan Baez und Procol Harum kommen gar nicht erst.

"Nix mit Love, aber jede Menge Peace"

Veit "Fiete" Marx-Haupenthal in den 70er-Jahren auf einer Fähre nach Dänemark. © Veit Marx-Haupenthal
Veit "Fiete" Marx-Haupenthal war 1970 Hippie und beim Festival auf Fehmarn dabei.

Fiete ist damals 21 Jahre alt und ein richtiger Hippie: "Grateful Dead, Jefferson Airplane, Canned Heat, das war unsere Musik. Wir sind ja alle dahin gegangen, um schöne Musik zu hören und tolle drei Tage Love and Peace zu haben. Mit körperlicher Love war aber nix, das war alles einfach viel zu nass, matschig und schmuddelig. Die Mädels haben gefroren", erinnert er sich. "Aber die Stimmung unter den Leuten war toll. Man hat sich mit Zeltnachbarn getroffen und gefragt 'Hast du noch was zu rauchen, zu trinken, zu essen', das waren ja fast alle Hippies. Mit Love war also nix, aber Peace unter den Leuten war jede Menge."

Auch Wolfgang Klockmann, damals 19, hat nur gute Erinnerungen an die "good vibrations" unter den Festival-Besuchern: "Die Stimmung war hervorragend, die ganze Vibration, alle waren voller Erwartung und es gab dieses Wir-Gefühl." Vielleicht lag die gute Stimmung aber auch an dem berauschten Zustand einiger Hippies. "Ich schätze mal, dass wohl gut die Hälfte der Besucher gekifft hat. Deshalb hat man wahrscheinlich auch das Wetter und die widrigen Umstände besser ausgehalten."

Sturm, Stromschläge und ein tapferer Alexis Korner

Konzert des englischen Blues-Musikers Alexis Korner in der Hamburger Laeiszhalle 1976. © picture alliance / Jazzarchiv Foto: Hardy Schiffler
Alexis Korner, britischer Bluesrocker, führte die Hippie-Gemeinde souverän durch das Festival: mit seiner Musik und als Moderator.

Als klar ist, dass einige der erwarteten Bands nicht auftreten und der Sturm immer heftiger wird, mischen sich jede Menge Misstöne unter die guten Vibrationen der Hippies. "Das war mehr ein visuelles Konzert denn ein akustisches", so Fietes Erinnerung. "Die Anlage war wirklich klein, nichts im Vergleich zu heute. PA-Türme gab es ja nicht. Die Lautsprecher hingen oben an Holzpfählen und waren gar nicht dafür geeignet, so einen großen Platz zu beschallen. Und wenn Sturm auf Fehmarn ist, dann ist das auch Sturm. Du kannst gegen den Wind brüllen und hörst trotzdem nichts. So war das mit der Musik natürlich auch. Auf der Bühne war es dann zeitweise wohl auch richtig gefährlich. Einige Musiker haben Stromschläge bekommen, weil alles nass war. Auch deshalb haben dann einige Bands ihre Gigs abgesagt."

Der britische Blues-Rocker Alexis Korner ist als Ansager für das Festival engagiert und versucht in den zwischenzeitlich immer länger werdenden Pausen, die Stimmung oben zu halten - teils mit eigener Musik, teils mit der Aufforderung ans Publikum, auf die Bühne zu kommen und Happenings zu feiern. Zunächst mit Erfolg: Barbusige Mädchen lassen schnell wieder Woodstock-Gefühle aufkommen.

TV-Tipp
Ob beim „Love & Peace Festival“ auf Fehmarn 1970, oder bei den beiden nachfolgenden Open-Air-Festivals im niedersächsischen Scheeßel 1973 und 1977: gezeltet wurde direkt vor der Bühne, auf dem Festivalplatz – heute unvorstellbar. © NDR

Meine Jugend auf den Open-Air Festivals

Von Jimi Hendrix' legendärem Auftritt auf Fehmarn zum Mega-Spektakel Hurricane - der Film zeigt die Entwicklung der norddeutschen Open-Air-Festivals sowie exklusive Aufnahmen aus den 1970ern. mehr

Zelte runter, Jimi kommt!

Nach zwei stürmischen Tagen, Regen, Matsch und einigen versöhnlichen bis genialen Auftritten von Canned Heat, Ginger Baker, Inga Rumpf und Frumpy, Sly & The Family Stone, Mungo Jerry und den Faces warten alle nur noch auf Jimi Hendrix. Der ist eigentlich für den Samstagabend angekündigt, bleibt dann aber lieber in Puttgarden im warmen Hotel. Weder Helikopter noch die von Hendrix verlangte Luxus-Limousine bringen den Star auf das Festival-Gelände. Bis Sonntagmittag ist nicht klar, ob er überhaupt noch kommt.

Dem Folk-Duo Witthüser und Westrupp gelingt es immerhin, die Leute einigermaßen bei Laune zu halten. Die Stunden vergehen, Alexis Korner bemühte sich weiterhin, die Zeit zu überbrücken und gibt noch einen Wunsch des heiß ersehnten Künstlers weiter: Die Leute sollen ihre Zelte abbauen, weil diese ihn zu sehr an seine Zeit in Harlem erinnerten, als er in Zelten schlafen musste. Die sonst so obrigkeitsfeindliche Hippie-Gemeinde lässt ihre Zelte brav in den Matsch fallen.

"Ich scheiß' drauf, ob ihr buht oder nicht"

Jimi Hendrix auf der Bühne des Love & Peace Festivals auf Fehmarn 1970. © dpa Foto: Dieter Klar
Als hätte der Himmel ein Einsehen gehabt. Kurz bevor Hendrix auf die Bühne kommt, legt sich der Sturm.

Dann ist es endlich soweit. "Es wurde zwölf Uhr und es hieß: Er ist auf dem Platz. Da ging das Gejohle schon los. Es hat aber noch eine Stunde gedauert", so Fiete. "Dann hörte es auf zu regnen, der Sturm legte sich. Jimi stand mit seinem Papagei-Gewand auf der Bühne und die Sonne schien. Das war der Hammer. Irre!" Auch bei Wolfgang Klockmann hinterlässt die Situation bleibenden Eindruck. "In dem Moment, in dem Jimi auf die Bühne kam, riss der Himmel auf und die Sonne kam raus. Das war richtig magisch", sagt Klockmann noch heute.

Unter den Jubel mischen sich aber auch Pfiffe und laute Buh-Rufe - die Leute haben genug vom Warten. Doch Hendrix reagiert gelassen: "Ich scheiß' drauf, ob ihr buht oder nicht, solange ihr es in der richtigen Tonart tut", soll seine Antwort gewesen sein. Und beginnt zu spielen.

Chaos-Finale: Randale und Flammen am letzten Festival-Tag

Ein Happy End gibt es für das Love & Peace nach dem Hendrix-Auftritt allerdings nicht. Schon mit Festival-Beginn herrschen Machtkämpfe und Rivalität zwischen vom Veranstalter organisierten Ordnern und 150 bis 200 Hamburger Rockern, die auf Fehmarn wohl ebenfalls auf ihre Art für Ordnung sorgen wollen. Schon am ersten Abend kommt es zu Schlägereien und Verletzten in den Gruppen. Die Veranstalter sehen sich offenbar genötigt, den Rocker-Trupp ebenfalls zu "engagieren" und die Situation so zu befrieden. Die Lage eskaliert am Ende des letzten Tages, als sich eine Gruppe Ordner vor dem Organisationszentrum versammelt, um ihr Geld für den mehrtägigen Einsatz einzufordern. Auch einige Rocker mischen sich unter die Gruppe. Doch die verantwortlichen Veranstalter sind verschwunden, die Kasse: leer. Zu Rio Reisers - damals hießen Ton Steine Scherben noch Rote Steine - "Macht kaputt, was euch kaputt macht" gehen schließlich Container der Veranstalter in Flammen auf.

Noch Jahre später hält sich hartnäckig das Gerücht, es sei eine Abordnung der Hamburger "Hells Angels" gewesen, die sich unter massiver Bedrohung der Veranstalter selbst als Ordner eingesetzt und später randaliert habe. Allerdings: Das Hamburger Charter der "Hells Angels" entsteht erst 1973.

Gedenkstein zum - fast - letzten Live-Gig

Der Jimi-Hendrix-Gedenkstein in Flügge auf Fehmarn. © picture alliance/Markus Scholz/dpa Foto: Markus Scholz
Am Flügger Strand auf Fehmarn erinnert ein Gedenkstein an Jimi Hendrix' Auftritt beim Love & Peace Festival 1970.

Vom jähen Ende des Festivals bekommen viele allerdings nichts mehr mit. Die meisten wie auch etwa Wolfgang Klockmann haben auf die letzten Acts verzichtet und sind übernächtigt und durchgefroren direkt nach Jimi Hendrix' Auftritt abgereist. Sein Gig auf Fehmarn ist übrigens nicht - wie vielerorts behauptet - der letzte seines Lebens. In der Nacht vom 16. auf den 17. September 1970 jammt Hendrix gemeinsam mit Eric Burdon und War noch einmal im Londoner Ronnie Scott's Jazz Club. Einen Tag später wird er tot im Samarkand Hotel aufgefunden. Doch auch, wenn das Love & Peace Festival nicht sein letztes Konzert war: Fehmarn kann sich damit trösten, dass Jimi dort seinen letzten Open-Air-Auftritt hatte. Nicht schlecht für eine kleine Insel in der Ostsee. Und: Jimi Hendrix bleibt auf ewig mit Fehmarn verbunden. Oder umgekehrt?

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Dieses Thema im Programm:

Unsere Geschichte | 05.09.2020 | 12:00 Uhr

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