Stand: 13.03.2015 17:02 Uhr

Fast jede Impotenz kann therapiert werden

Nicht immer ist der Genitalbereich selbst für eine Erektionsstörung, medizinisch Erektile Dysfunktion, verantwortlich. Manchmal liegt die Ursache ganz woanders im Körper. Deshalb ist für eine Diagnose nicht nur ein ausführliches Gespräch, sondern auch eine umfassende Untersuchung des Patienten erforderlich. Mit leichten Stromstößen sowie Kälte- und Wärmereizen, kontrolliert der Facharzt etwa die Funktionsfähigkeit der Nervenbahnen. Zudem werden die Gefäße im Penis, die Beckenbodenmuskulatur und die Erektionsfähigkeit untersucht. Auch eine Blutuntersuchung gehört dazu. Körperliche Ursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes können genauso Impotenz hervorrufen wie seelische Erkrankungen (Depressionen) oder traumatische Erlebnisse. Auch daraufhin muss ein Patient untersucht werden.

Fast jede Impotenz kann therapiert werden

Rat und Hilfe

Impotenz: Wer hilft bei Diagnose und Therapie?

Viele von Impotenz betroffene Männer schweigen aus Scham. Dabei kann ihnen geholfen werden - medizinisch und psychotherapeutisch. Adressen und Ansprechpartner. mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR Fernsehen | Bewegungs-Docs | 18.03.2019 | 21:00 Uhr

Informationen zur Sendung

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Impotenz - Die Angst der Männer

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Das "Ende der Männlichkeit"? Für viele kommt die erektile Dysfunktion einem unerträglichen Versagen gleich. Dabei lässt sich Impotenz grundsätzlich erfolgreich behandeln. mehr

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