Stand: 30.10.2019 09:53 Uhr  | Archiv

Chat-Protokoll: COPD

Prof. Christian Virchow
Der Pneumologe Christian Virchow hat Fragen zum Thema im Chat beantwortet.

Es ist eine der häufigsten Erkrankungen der Welt: Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD verursacht großes Leid und nimmt auf der Liste der häufigsten Todesursachen einen der vorderen Plätze ein. Trotzdem ist Rauchen, das hierzulande der Hauptauslöser für COPD ist, immer noch weit verbreitet. Das Problem: Erste Warnzeichen für COPD werden meist nicht ernst genommen und als harmlose Nebenwirkung des Rauchens abgetan.

Der Pneumologe Prof. Christian Virchow vom Universitätsklinikum Rostock hat im Visite Chat Fragen zum Thema COPD beantwortet. Das Protokoll zum Nachlesen:

Stoggi: Können biologische Medikamente zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen (zum Beispiel "Humira") COPD auslösen?

Prof. Christian Virchow: Dafür gibt es keine Hinweise.

Sabine: Kann man eine COPD auch nach einer Lungenentzündung bekommen?

Virchow: Lungenentzündungen können Lungenschäden verursachen. Das ist auch abhängig von der Art der Lungenentzündung. Eine COPD im klassischen Sinne wird dadurch nicht ausgelöst, aber eine COPD kann durch eine Lungenentzündung erheblich verschlimmert werden.

Mahaut: Ich habe noch nie im Leben geraucht. Könnte meine seit Jahren bestehende, ständige - teils sehr starke - Luftnot bei diagnostizierter Überblähung dennoch COPD sein (38 Jahre, weiblich)?

Virchow: Bei lebenslangen Nichtrauchern ist eine COPD in unseren Breitengraden sehr unwahrscheinlich, es sei denn, Sie hätten beruflich oder anderweitig massiv Abgase und Schadstoffe tolerieren müssen. Prinzipiell würde ich aber in Ihrem Fall eher davon ausgehen, dass eine andere Lungenkrankheit vorliegt, die mit einer COPD verwechselt wird, zum Beispiel Asthma.

Abc: Bei mir wurde vor circa 20 Jahren COPD festgestellt. Ich bin davor mehrere Jahre zur See gefahren. Ich war beim Maschinenpersonal tätig und habe täglich circa acht Stunden im Maschinenraum Diesel- und Öldämpfe eingeatmet. Rührt daher mein COPD? Ich habe nie geraucht.

Virchow: Das kann man in dem Fall nicht ausschließen. Verbrennungsabgase können das in hoher Konzentration gegebenenfalls auch bewirken.

Marianne: Ich bin, seitdem ich meine COPD mit Viani Forte behandele, oft und ausdauernd heiser. Was kann ich tun?

Virchow: Das ist eine bekannte Nebenwirkung. Mein Rat: Inhalationstechnik überprüfen lassen, nach dem Inhalieren Mund ausspülen, gegebenenfalls eine Kleinigkeit essen.

Skorpion: Zu den (Früh-)Symptomen: Ist ein lautes hohes Geräusch beim Atmen, gerade beim tiefen Einatmen und beim Sprechen, typisch für COPD oder deutet das eher auf etwas anderes hin?

Virchow: Nebengeräusche beim Atmen bei COPD entstehen beim Ausatmen. Bei Einatmen-Geräuschen muss man an etwas anderes denken.

Marianne: Ist etwas bekannt über die Auswirkungen von Kopiererdämpfen auf die Lunge?

Virchow: Kopiererdämpfe sind nicht als Auslöser einer COPD bekannt.

Pedi: Ich habe seit 30 Jahren Asthma, nun soll es COPD III sein. Kortisonspray macht alles nur schlimmer. Formoterol CT 12 tut mir sehr gut. Muss ich unbedingt Kortison nehmen?

Virchow: Das ist schwer von hier aus zu beantworten. Üblicherweise geht Asthma nicht in COPD über. Ob Sie Kortison inhalieren müssen, muss Ihr Arzt mit Ihnen zusammen entscheiden.

Tom: Was ist der Unterschied zwischen Asthma und COPD?

Virchow: Asthma und COPD sind zwei völlig unterschiedliche Krankheiten mit ähnlichen Symptomen, aber unterschiedlichen Ursachen.

Frank: Resultiert eine Herzschwäche oft aus einem COPD-Emphysem?

Virchow: Eine COPD/ein Emphysem kann eine Herzschwäche verstärken, insbesondere wenn die COPD zu einem Sauerstoffmangel führt, der dann auch das Herz betrifft.

Brigitte: Mein Vater hat sämtliche Symptome, es heißt aber, er hätte eine Lungenfibrose. Könnte es nicht doch auch COPD sein?

Virchow: Das lässt sich von hier nicht beantworten.

Becky: Ist COPD vererbbar, beziehungsweise die Disposition dafür?

Virchow: Ja, es gibt eine genetische Veranlagung zur Entwicklung einer Spezialform der COPD.

Horst aus M.: Ich habe GOLD IV B. Ein Notfall kann jederzeit auftreten, das heißt, dass ich gar keine oder fast nicht Luft bekommen. Welche Medikamente sollte man in einem Notfallköfferchen bei sich haben?

Virchow: Das müssen Sie bitte mit Ihrem betreuenden Lungenfacharzt besprechen.

Heidi: Im Zuge einer Lungenuntersuchung stand im Brief etwas von beginnendem Lungengerüstumbau. Hat das was mit COPD zu tun?

Virchow: Das lässt sich von hier nicht beantworten.

Gabriele: Kann man von einem Kodeinmissbrauch eine COPD entwickeln?

Virchow: Kodeinmissbrauch ist sehr ungünstig und gefährlich, aber es ist keine Ursache für eine COPD.

Biggi: Was für Methoden gibt es, um ein Emphysem zu entfernen?

Virchow: Hier gibt es sehr spezielle endoskopische Verfahren (Ventilimplantation) oder auch endoskopisch-chirurgische Verfahren zur Lungenvolumen-Reduktion, die aber spezialisierten Zentren vorbehalten ist. Die Auswahl der geeigneten Patienten ist dabei genauso entscheidend wie die Erfahrung mit diesen spezialisierten Techniken.

Hopsenburg: Ist Bronchiektase eine Art von COPD? Oder unterscheidet sie sich davon in den Behandlungsmöglichkeiten?

Virchow: COPD kann durch Bronchiektasen kompliziert sein, ist aber eine zusätzliche Krankheit und bedarf anderer, über die COPD-Therapie hinausgehende Behandlung.

Patricia aus H.: Ich habe 20 Jahre lang stark geraucht, aber seit 22 Jahren bin ich Nichtraucherin. Seit zwölf Jahren leide ich jeden Winter bis zu fünf Monate lang an trockenem Husten ohne Auswurf. Irgendwann klingt er dann aus. Ist das auch COPD?

Virchow: Glückwunsch, dass Sie schon so lange nicht mehr rauchen. Ob Ihre Hustenbeschwerden wirklich schon COPD sind, muss ein Lungenfacharzt klären.

Susanne: Ich habe seit circa sechs Monaten ständigen Husten und vor allem in der Nacht Luftnot. Beim Hausarzt werde ich nicht wahrgenommen. Ist in den 30er-Lebensjahren schon an sowas zu denken?

Virchow: Nächtlicher Husten und Luftnot sind sehr verdächtig für ein Asthma. Sie sollten damit zum Lungenfacharzt gehen.

Nico33: Ich habe COPD II und bin 33 Jahre alt. Mein FEV1-Wert liegt bei 70 Prozent. Vor vier Jahren hab ich mit dem Rauchen aufgehört. Kann die COPD zum Stillstand kommen beziehungsweise lässt sie sich aufhalten oder verschlechtert sich automatisch die Krankheit trotz Rauchstopp? 

Virchow: Wichtigste Maßnahme, um ein Fortschreiten der COPD zu verhindern, ist der Rauchstopp. Damit haben Sie das Wichtigste getan, um die Krankheit zum Stillstand zu bringen. Ob sie dennoch weiter fortschreitet, müssen lungenfachärztliche Kontrolluntersuchungen zeigen.

Bronchiosaurus: Es war von zwei Typen der COPD die Rede - trockener Husten bei Emphysem oder Husten mit Auswurf bei "kaputten" kleinen Atemwegen. Bei mir trifft beides zu. Gibt es Mischformen?

Virchow: Ja, Mischformen gibt es.

Herr Thormann: Im Krankenhaus wird für das Inhalieren immer der Sauerstoff benutzt und der Druck auf circa 7 bis 8 eingestellt. Ist das richtig und was bedeutet das für die Lunge? Die Geräte zu Hause arbeiten mit Druckluft.

Virchow: Die Sauerstoffgabe muss individuell eingestellt werden.

Rosa: Ich leide an einer leichten COPD, nehme keine Medikamente, gehe dreimal wöchentlich zum Sport. Ich rauche seit 15 Jahren nicht mehr. Eine Ärztin hat mir täglich einen Teelöffel Kurkuma angeraten, den ich nehme. Ist es nötig, andere Medikamente zu nehmen?

Virchow: Dass Kurkuma bei COPD helfen soll, ist mir nicht bekannt. Ob Sie Medikamente brauchen, muss in Zusammenarbeit mit einem Lungenfacharzt entschieden werden. Sofern Sie keine Beschwerden haben, ist das zu überlegen.

Ina S.: Vor circa sieben Jahren wurde eine COPD II (GOLD?) diagnostiziert. Seit drei bis vier Jahren heißt es mit asthmoider Komponente. Meine Lungenwerte sollen immer noch stabil sein, aber subjektiv geht es mir schlechter als vorher (vor sieben Jahren habe ich mit dem Rauchen aufgehört). Kann es sein, dass ich Asthma habe und nicht COPD? Ich hasse das Kortison, aber ohne geht es auch nicht.

Virchow: Das kann durchaus sein, dass Sie Asthma haben. Das müsste man abklären.

Hein: Begünstigt COPD eine pulmonale Hypertonie?

Virchow: Schulmeinung ist, dass, wenn bei einer COPD eine pulmonale Hypertonie vorliegt, nach anderen Ursachen für die pulmonale Hypertonie gesucht werden soll.

Jora: Kann Desinfektionsmittel COPD auslösen?

Virchow: Das ist nicht völlig auszuschließen, aber auch keinesfalls eine gängige Ursache.

KaWi: Meine Mutter hat wegen Reinigungsarbeiten 30 Jahre lang mit Chlor gearbeitet. Kann dadurch eine COPD entstehen?

Virchow: Nein. Chlorgasvergiftungen können hässliche Lungenveränderungen hervorrufen, die aber nicht dem klassischen Bild einer COPD entsprechen.

SIROD: Ich habe noch nie geraucht. Meine Eltern haben immer viel geraucht, schon als ich ein Säugling war. Kann ich dann COPD haben als Passivraucherin?

Virchow: Ja, bedauerlicherweise kann Passivrauch, vor allem im Kleinkindesalter, offenbar die Entwicklung einer COPD begünstigen. Eltern sollten allein ihren Kindern zuliebe nie rauchen.

Nordic: Ist die pulmonale Hypertonie auch eine Form der COPD? Sind bei der pulmonalen Hypertonie die Untersuchungsmethoden, Diagnose, Behandlung und der Verlauf gleichzusetzen? 

Virchow: Pulmonale Hypertonie ist keine Form der COPD. Diagnostik und Therapie unterscheiden sich grundlegend.

Volker: Wo ist der Unterschied zwischen Lungenfibrose und COPD?

Virchow: Das sind zwei völlig unterschiedliche Krankheiten. Einzige Gemeinsamkeit: Beide machen Atemnot.

Uwe: COPD und Schlafapnoe, gibt es da besondere Risiken?

Virchow: Das sind zwei Krankheiten, die sich gegenseitig in ihren Symptomen begünstigen.

Albert: Sollte man bei COPD II vorbeugend Sauerstoff geben?

Virchow: Nein, bei COPD II ist Sauerstoff überhaupt nicht indiziert.

Hein: Wie behandelt man die genetische Form des Emphysems?

Virchow: Wie eine COPD und durch Substitution von Alpha-1-Proteinasen-Inhibitor in wöchentlichen Infusionen.

Becky: In welchem Alter kann COPD anfangen?

Virchow: Sehr unterschiedlich, selten vor dem 30. Lebensjahr.

Gabriele: Ab wann ist es sinnvoll, Sauerstoff anzuwenden?

Virchow: Wenn der Sauerstoff im Blut nicht mehr ausreicht.

Olli: Wie lange ist der Zeitraum vom Beginn der COPD bis zum Ende (Tod) im Durchschnitt?

Virchow: Das ist individuell sehr unterschiedlich. Eine Durchschnittszahl hilft hier keinem weiter.

Betty: Ich bin Raucherin und habe alle drei bis vier Wochen Reizhusten für etwa fünf bis sechs Tage. Ist das ein Anzeichen für eine Lungenerkrankung?

Virchow: Husten ist nie gut und sollte untersucht werden.

Herbert: Nach größerer körperlicher Anstrengung am Tag leide ich nachts unter Atemnot und etwas trockenem Husten. Diagnostiziert wurden übersensible Bronchien. Wie ist die Abgrenzung zu COPD. Ich rauche seit über 30 Jahren nicht mehr.

Virchow: Das hört sich für mich viel eher nach einem Asthma an. Das sollten Sie bitte mit einem Lungenfacharzt klären.

Dietmar: Ich habe seit einigen Jahren schon COPD, heute laut Pneumologe GOLD IV, aber bisher ohne Sauerstoffgerät. Verwende Spiriva und Foster zurzeit. Gibt es schon neuere Medikamente? Bei den eben genannten habe ich oft Probleme im Hals, sprich "einen Frosch im Hals" mit zähem Schleim, der nur durch starkes Räuspern herauskommt. Ich nehme die Medikamente schon mit einer sogenannten Inhalationsbombe ein, aber es hilft nicht wirklich.

Virchow: Sie scheinen recht gut behandelt zu sein. Ich würde empfehlen, diese Probleme mit Ihrem Lungenfacharzt zu besprechen, der auch entscheidet, ob Sie Sauerstoff brauchen.

Piroli: Vor circa vier Jahren wurde bei mir von meinem Hausarzt aufgrund geringen Atemvolumens COPD diagnostiziert. Seitdem wird vierteljährlich das Atemvolumen gemessen (derzeit ~85 Prozent) und ich inhaliere täglich Seebri Breezhaler 44. Ist die Diagnose akzeptabel?

Virchow: Es scheint sich um eine leichte Form der COPD zu handeln. Ob Sie dauerhaft Seebri brauchen, entscheidet Ihr Arzt mit Ihnen zusammen.

Manni: Kann Feinstaub Auslöser für COPD oder Asthma sein?

Virchow: Feinstaub ist wesentlicher Bestandteil des Zigarettenrauchs und kann somit auch Auslöser einer COPD sein.

Nicolle: Wie bemerkt man, dass der Sauerstoff im Blut nicht mehr ausreicht?

Virchow: Der Arzt kann den Sauerstoff im Blut messen und danach entscheiden.

Hannelore: Ich habe COPD IV. Kann man noch mit einer Besserung rechnen?

Virchow: Hier kommen individuelle Therapieverfahren durchaus in Frage. Von selber wird sich das kaum bessern.

Monika: Im Januar wurde COPD festgestellt. Habe keine Luftnot, muss ich dann schon gleich Bretaris nehmen?

Virchow: Das muss Ihr Arzt mit Ihnen zusammen entscheiden.

MEGGIE: Ist es möglich, dass Spiriva-Inhalation Herzrhythmusstörungen Kammerflimmern auslöst?

Virchow: Kammerflimmern ist nicht als Nebenwirkung von Spiriva bekannt.

SilkeF: Meine Mutter leidet unter trockenem, teils quälendem Husten. Welche Linderungsmöglichkeiten gibt es?

Virchow: Das kommt darauf an, was der Auslöser des Hustens ist. Es muss nicht immer COPD sein.

Andi: Wäre es vorteilhaft, bei vielen Kontakten zu Kindern auch gegen Keuchhusten geimpft zu sein?

Virchow: Ja, eine Keuchhusten-Impfung ist immer gut.

Karma: Deutet ständiger grüner Schleim, der meist klumpenförmig ist und den man aushusten muss, auf COPD hin, oder ist es eher was Bakterielles und kann man diesen Schleim untersuchen lassen?

Virchow: Das ist mit COPD gut vereinbar, kann aber auch andere Ursachen, zum Beispiel Bronchiektasen, haben.

Alex: Wie schaffe ich es, vom Rauchen loszukommen?

Virchow: Da gibt es viele Techniken, zum Beispiel auch medikamentös unterstützt. Besprechen Sie das mit Ihrem Arzt.

Grabi: Ich habe COPD IV und Zwerchfellhochstand links. Wenn ich Atemnot bekomme, gehe ich pinkeln und kann sofort besser atmen. Ist das normal?

Virchow: Das ist schon eine sehr spezielle Beobachtung. Für COPD im Allgemeinen nicht normal.

Christiane: Bei mir wurde eine leichte Lungenüberblähung festgestellt. Atemnot bekomme ich nach Stresssituationen. Kann Stress die Überblähung verschlimmern?

Virchow: Ja. Hört sich aber eher nach Asthma an.

Angelika: Ich gehe ins Fitnessstudio statt zum Lungensport, circa zwei- bis dreimal die Woche, ich baue Übungen aus der Atemtherapie ein. Ist das ok? Oder sollte ich doch zum Lungensport gehen?

Virchow: Ist völlig ok.

Friedrich: Ist die COPD ansteckend?

Virchow: Nein, das ist ausgeschlossen.

KaWi: Meine Mutter kann sich nur noch mit einem Rollator bewegen. Welche Übungen, um die Lunge zu stärken, können Sie empfehlen?

Virchow: Besprechen Sie das mit dem Arzt, gegebenenfalls Rehabilitation und Lungensportgruppe.

Gudrun N.: Ist durch eine Untersuchung des Auswurfs feststellbar, um welche Art COPD es sich handelt?

Virchow: Nein, damit stellt man nur fest, welche Bakterien in dem Auswurf sein können.

CMPundMUC: Gibt es COPD auch bei Nichtrauchern, welche Ursachen sind zu diskutieren, zum Beispiel auch Schadstoffe der Umwelt? Mit welchem Anteil in Prozent sind Nichtraucher beteiligt? 

Virchow: In unseren Breitengraden sind COPD-Erkrankungen, die nicht auf Rauchen oder Passivrauchen zurückzuführen sind, extrem selten.

UB: Sind Müdigkeit und Abgeschlagenheit eine häufige Begleiterscheinung einer COPD?

Virchow: Dafür gibt es viele Ursachen, eine COPD kann eine davon sein.

Dieses Thema im Programm:

Visite | 29.10.2019 | 20:15 Uhr

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