Stand: 01.04.2015 15:08 Uhr  | Archiv

Die schlimmsten Stürme und Fluten im Norden

"Christian", "Kyrill", "Anatol", "Verena" und "Quimburga" - wenn diese Namen fallen, zucken viele Menschen im Norden immer noch zusammen. Die furchtbarsten Sturm-Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte verursachten Schäden in Milliardenhöhe und forderten zahlreiche Menschenleben. Auch die Hamburger Sturmflut von 1962 bleibt unvergessen: Mehr als 300 Menschen kamen damals in den Fluten der Elbe ums Leben. Doch die Erinnerung an Orkane und verhängnisvolle Hochwasser reicht viel weiter zurück: Im 14. Jahrhundert peitscht ein Sturm tagelang die Nordsee und treibt die Wellen meterhoch über die Deiche. Als "Grote Mandränke" von 1362 geht das Unwetter in die Geschichtsbücher ein. Zehntausende Menschen sollen damals ertrunken sein. Ein Rückblick auf die schwersten Stürme und schlimmsten Fluten in Norddeutschland:

"Kyrill", "Quimburga" und die "Grote Mandränke"

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Die großen Sturmfluten - eine Chronologie

Unzählige Sturmfluten haben in den vergangenen Jahrhunderten die Elbniederungen und Hamburg überschwemmt. Einige richteten immensen Schaden an und kosteten viele Menschen das Leben. mehr

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