Eindruck vom Reeperbahn Festival 2021: Festival-Blogger Matthes Köppinghoff in Aktion. © NDR Foto: Julian Rausche

Reeperbahn Festival-Blog: Tag 4 - Das war's schon wieder

Stand: 27.09.2021 09:02 Uhr

NDR Musikjournalist Matthes Köppinghoff ist auch in diesem Jahr beim Reeperbahn Festival: In seinem Blog erzählt er von seinen Beobachtungen auf St. Pauli. Vier lange Tage mit großen und kleinen Highlights liegen hinter ihm.

von Matthes Köppinghoff

Der Sonnabend beginnt für mich mit einem Sprint: Ich hatte einen vormittäglichen Friseurtermin vergessen. Meine Friseurin schaut verwundert auf meine olympischen Augenringe und Armbändchen. Während sie sich meiner Haare annimmt, fasse ich für sie kurz zusammen: Seit Mittwoch läuft Europas größtes Clubfestival. Eine Menge Bands habe ich mir schon angeschaut, eine gewisse Erschöpfung hat sich eingestellt. Heute aber wird noch mal alles gegeben! Später geht es etwas durchnächtigt, dafür aber frisch frisiert zur U-Bahn. Der Soundtrack für den Weg nach St. Pauli kommt heute von The Rakes: "The world was a mess, but his hair was perfect".

Die Sonne kommt raus - beim N-JOY Reeperbus

Als ich um 14 Uhr in die Reeperbahn einbiege, ist gerade eine Anti-Impf-Demo im Gange, bevor ich aber Näheres verstehen und einordnen kann, ist die Demo schon vorbei oder zumindest weg. Ich schnaufe einmal durch und reihe mich pünktlich in eine der Warteschlangen zum Spielbudenplatz ein. Zum Konzert von Mulay aus Berlin kommt die Sonne raus.

Eindruck vom Reeperbahn Festival 2021. Der letzte Festival-Tag besticht durch gutes Wetter. © NDR
Der letzte Festival-Tag besticht durch gutes Wetter.

Wie auch die Koblenzer Rapperin Rote Mütze Raphi, spielt sie ein paar Songs auf der Bühne vom N-JOY Reeperbus. Mein erstes Highlight für heute spielt aber im Festival Village, daher laufe ich wieder los. Bei meiner Ankunft bin ich erstaunt: Entweder sind tatsächlich gerade zu viele Leute auf der großen Fläche, oder es haben manche Besucher*innen in der App vergessen, sich auszuchecken, denn hier ist gerade Einlassstopp. Die Mienen in der Wartschlange verfinstern sich. Nach ein paar Minuten des Rumfummelns an der App, geht es dann aber doch auf das Gelände.

M. Byrd auf der Fritz Bühne: Jetzt ist es sogar im Festival Village voll

Eindruck vom Reeperbahn Festival 2021. © NDR
Im Festival Village ist ordentlich was los.

M. Byrd sind jetzt jedenfalls genau das Richtige für diesen Nachmittag: Der junge Newcomer aus Hamburg und seine Band sind in Indie-Kreisen ein sehr heißes Thema, und Gott sei Dank sind die Vorschusslorbeeren kein leeres Versprechen: Das ist wundervoller, handgemachter, hypnotisierender Rock à la The War On Drugs. Auch die Band freut sich, sie bedankt sich mehrfach beim Publikum - und finden den Blick der höhergelegten Bühne über einem Getränkestand herrlich. Hoffentlich kommt da bald ein Album raus.

Heute ist es allgemein wieder deutlich voller, vielleicht bedingt durch das schöne Wetter oder auch wegen der angekündigten Künstler*innen für heute. Das Festival Village ist jetzt tatsächlich endlich ein Dorf: Vor ein paar Jahren war die Betonfläche auf dem Heiligengeistfeld noch etwas trostlos, jetzt trifft man sich hier, nimmt ein paar Getränke zu sich und kann an der frischen Luft Live-Musik genießen. Zu einem Dorf gehört auch ein Marktplatz, daher gehe ich nach einigem Überdenken meiner heimischen Wände nochmal zu einem bestimmten Stand mit Konzertpostern. Simon Marchner ist Künstler, Graphic Designer und Illustrator aus München. Kurz zusammengefasst: Der Mann macht fantastische Konzertplakate. Vor ein paar Jahren bin ich über ein Kettcar-Poster auf ihn aufmerksam geworden. Wir unterhalten uns kurz, ich zeige auf ein Kurt-Vile-Poster. Während ich paypale und er sein Werk einrollt, meint er: "Das Konzert hat übrigens nicht stattgefunden - Corona." Wollen wir hoffen, dass das mit den Konzerten bald wieder besser läuft und so weiterhin schöne Plakate entstehen.

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Zuschauer vor der ARTE Concert Stage beim Reeperbahn Festival © Julian Rausche Foto: Julian Rausche

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Ein Ausflug ins Grüne

Mit meinem Andenken im Gepäck mache ich mich auf zu einer persönlichen RBF-Premiere: "Draussen im Grünen" ist der Musikpavillon im Planten un Blomen. Zwar muss man ein bisschen hinlaufen, aber erstens ist allein der Weg durch den Hamburger Park sehr schön, und zweitens ist hier angenehm viel Platz. Die weißen Metallstühle vor der Bühne haben zwar ein bisschen was vom Fernsehgarten, das ist aber hier, umgeben von den Bäumen der Parkanlage, eine schöne Abwechslung zum tendenziell eher grauen Spielbudenplatz und Heiligengeistfeld. Black Sea Dahu aus der Schweiz spielen hier ein Konzert, zu sechst stehen sie auf der Bühne, drei von ihnen sind Geschwister. Ihren Folk-Rock-Pop finde ich erfreulich ruhig und entschleunigt. Ich bin ähnlich zufrieden wie bei M.Byrd. In ihren Ansagen möchten Black Sea Dahu die Zuschauenden nicht mit Schwyzerdütsch überfordern und wechseln daher kundenfreundlich zwischen Englisch und Deutsch. Das ist doch wirklich sehr liebenswert, oder?

Laura Lee & The Jettes

Eindruck vom Reeperbahn Festival 2021. Die Band Laura Lee & The Jettes ist mit Begeisterung bei der Sache. © NDR
Laura Lee & The Jettes sind mit Begeisterung bei der Sache.

Es wird dunkler und kühler, es folgt ein Fußmarsch zurück zum Festival Village und zur Fritz Bühne - endlich zu Laura Lee & The Jettes. Im letzten Jahr hießen sie noch The Jettes, in diesem Jahr steht zudem Laura Lee (sie kennt man vielleicht als einen Teil von Gurr) mit im Bandnamen. Sei's drum, beim Reeperbahn Festival 2020 habe ich die Band mehrfach verpasst, bei der Ausgabe 2021 bin ich froh, ihre fantastischen Songs (zum Beispiel "Caterpillar" oder "Absolut") live sehen zu können. Die Musiker*innen haben offensichtlich Spaß am Musikmachen - das zu erkennen macht wiederum auch dem Publikum Spaß. Eine letzte Bitte an Laura Lee & The Jettes hätte ich dann noch: Bitte bringt doch auch ihr mal endlich ein ganzes Album raus. Für mich hat das Konzert einen weiteren Vorteil, denn es ist nur ein paar Meter entfernt von der Arte Concert Stage. Das trifft sich gut, schließlich möchte ich ja noch zu Muff Potter.

Muff Potter auf der Arte Concert Stage auf dem Heiligengeistfeld

Die Band um Thorsten "Nagel" Nagelschmidt (mittlerweile auch als Autor tätig, Lesetipps meinerseits: "Wo die wilden Maden graben" oder "Arbeit") war lange Zeit die allererste Adresse für deutschsprachigen Punk-Alternative-Rock. 2009 wurde die Band aus Rheine/ Münster dann allerdings auf Eis gelegt - aber es gibt sie wieder: Seit 2018 spielen Muff Potter wieder Konzerte, und heute ist der Platz, hier vor der Arte Concert Stage, gut gefüllt. Nagelschmidt fragt ins Publikum: "Hattet ihr bisher ein gutes Festival? (…) Jetzt erst? Oh." In ihren Ansagen zwischen den Songs geht es um die anstehende Wahl, Corona und wie damit die Clubkultur umgehen muss, und - wie es sich ja wiedervereinigte Bands irgendwie auch gehört - unterschwellig um ein bisschen Nostalgie.

Eindruck vom Reeperbahn Festival 2021: Auftritt der Band Muff Potter. © NDR
Muff Potter verbreitet Nostalgie.

Muff Potter liefern ein gutes Konzert ab; auch wenn ich der Band lange Zeit musikalisch nicht viel abgewinnen konnte, sympathisch sind sie mir allemal. Ist ja auch alles Geschmackssache. Im Publikum wird ekstatisch ge-nicht-tanzt; es ist wirklich zu schade, dass Tanzen verboten ist. Gerade hier und heute würden sich die Gäste über ein wildes Konzert zum Ende des Festivals freuen - mit Songs wie "Die Guten" oder "Wir sitzen so vorm Molotow". Vielleicht muss ich doch nochmal genauer in das Oeuvre hineinhören, notiere ich mir als Hausaufgabe. 

Das Festival-Finale: Ry X in der Elbphilharmonie

Ein letzter Konzertbesuch steht mir noch bevor, daher mache ich mich anschließend direkt auf den Weg zur Elbphilharmonie. Hier gibt es zum Abschluss des Festivals Ry Cumming alias Ry X zu sehen, unterstützt vom Kaiser Quartett und den Berlin Singers. Die Kopfbedeckung von Ry X hat etwa die doppelte Spannweite wie mein Hut, der Australier kann das aber auch wirklich tragen. Zur Musik selbst: Gesanglich erinnert mich der Mann ein bisschen an William Fitzsimmons: sensibel, zerbrechlich, gefühlvoll. Hier in der Elphi kommen seine Ambient-Pop-Folktronica-Songs besonders zur Geltung. Unterstützt von dem Streichquartett, dem Chor, einer Loopstation, dazu dann aber auch mit Bass und Beats … Es ist ein Augen- und Ohrenschmaus, wie Cuming an unzähligen Knöpfen dreht, auf seiner Gitarre zupft, um dann wieder ganz woanders draufzudrücken. "Howling" ist seit Jahren mein Favorit von ihm, umso schöner, dass gerade dieser Song erfreulich lang gestreckt wird. Der Auftritt ist ein schöner, versöhnlicher Abschluss des Festivals - und auf dem Weg zur U3 nach Hause summen die Besucher*innen des Konzerts immer noch seine "Uhuhhus".

Ein Fazit

Das zweite Reeperbahn Festival unter Corona-Bedingungen ist vorbei - Zeit für ein kleines Resümee. Im letzten Jahr war das alles noch für alle absurd: Künstler*innen, Zuschauer*innen, Konzerte in Clubs und draußen - eine solche Veranstaltung durchzuziehen, hat in der Nachbetrachtung im letzten Jahr eigentlich alles ganz okay funktioniert. In diesem Jahr war Corona ein etwas gewohnterer Zustand. Wir wissen mit Masken und QR-Codes umzugehen, doch der allgemeine Wunsch ist offensichtlich: Wir alle wollen, dass dieser Corona-Käse endlich mal ein Ende findet. Die Pandemie ist nach wie vor gesellschaftlich ein äußerst sensibles Thema, deswegen möchte wohl niemand in der Haut von Organisator*innen großer Veranstaltungen stecken. Vor Festivalbeginn hat sich das Reeperbahn Festival für die 3G-Regelung entschieden, sich dabei auch sehr schwergetan.

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Gewünscht: Gerechtigkeit beim Einlass

Doch tatsächlich muss diese Sache mit den Warteschlangen und den Einlässen nochmal angesprochen werden. Kurz vor Muff Potter habe ich beim Instagram-Account vom Reeperbahn Festival vorbeigeschaut, mich durch die Bilder gescrollt - und auch durch die Kommentare darunter. Bei so manchen musste ich schlucken; das liest sich sehr unentspannt: "Nie wieder" kann man da lesen, "Geld zurück", "stundenlang zwecklos anstehen". Das waren viele enttäuschte Ticketkäufer*innen. Ich kann den Frust der Zahlenden verstehen: Im letzten Jahr gab es bewusst keine "Delegate Lanes". Wenn ein Club an seine Kapazitätsgrenze stieß, dann kam eben niemand mehr rein. 2021 wurden jedoch, zumindest ab dem zweiten Tag, wieder solche Sondereinlässe eingerichtet - mit dem Ergebnis, dass Branchenvertreter, eben Delegates, einen schnelleren Einlass bekamen. Oft mussten da die "normalen" Ticketkäufer*innen zurückstecken, standen stundenlang an - und kamen im schlimmsten Fall nicht in ein Konzert. Man kann hier auch nicht von Einzelschicksalen sprechen, dafür habe ich es zu oft gesehen und beschrieben.

Alle Tiere sollten gleich sein

Ich bin da in einem Zwiespalt: Auf der einen Seite verstehe ich nur zu gut die Seite der Musikfans. Nach stundenlangem Anstehen abgewiesen zu werden - wenn das öfter vorkommt, dann steigt die Enttäuschung. Auf der anderen Seite haben auch Delegates bezahlt - und für viele sind Konzertbesuche ihr Job. Sie müssen ihre Bands in Clubs begleiten oder von den Konzerten berichten oder fotografieren und filmen. Kein Foto, kein Text, gleich kein Einkommen. Eine vermeintliche "Sonderbehandlung" sieht zwar nach betreutem Biertrinken aus, aber das ist sie nicht - hier geht es um den Broterwerb von vielen Leuten. Dennoch, frei nach George Orwell: Es ist nicht okay, wenn manche Tiere gleicher sind als andere. Will sagen: Es sollte ein ausgewogeneres Verhältnis beim Einlass geben und hier dringend nachjustiert werden.

Lösungsvorschlag: Grundsätzlich mehr Open Air-Bühnen beim Reeperbahn Festival?

In den teils wütenden Social Media-Kommentaren findet man aber auch Lösungsansätze: Vielleicht könnte die Reeperbahn Festival-App künftig so angepasst werden, dass auch Kapazitäten in den Clubs anzeigt werden oder wie lang die Wartezeiten in etwa sind. Ich möchte nicht oberlehrerhaft klingen, habe weder in meinem Leben je eine App programmiert noch ein Festival organisiert, aber: Das scheinen Wünsche zu sein, die auch nach der Corona-Pandemie ein schönes Festivalerlebnis wahrscheinlicher machen würden.

Ein anderer Lösungsvorschlag: Vielleicht fokussiert man sich in den nächsten Jahren mehr auf Draußen-Bühnen? Wenn es denn drinnen ohnehin schwierig ist mit einem begrenzten Platzkontingent, dann könnte man Flächen wie die Fritz Bühne, die Arte Concert Stage, den "Draussen im Grünen"-Musikpavillon doch vermehrt bespielen. Die Gäste hatten dort eine gute Zeit, eine sehr gute sogar - speziell heute, bei gutem Wetter und gelungenem Line-Up, wurde das gut sichtbar.

Jetzt bitte Versöhnung

Um einen Imageschaden zu verhindern, muss das Reeperbahn Festival an einigen Stellen zumindest nachdenken, vielleicht auch umdenken. Ich drücke dabei die Daumen, es geht hier ja für viele um ihr Lieblingsfestival, eben auch meines. Dass Corona den Festivalalltag immer noch beherrscht und das sonst so angenehme, freundliche, lockere und glückliche Festivaltreiben erschwert, das ist schade. Das sollten wir aber auf dem Weg zur Normalität nicht verloren gehen lassen. Und jetzt bitte wieder Versöhnung! Trotz mancher Umstände habe ich nämlich viele schöne Bands und Künstler*innen gesehen: Thala, Crucchi Gang und M.Byrd sind mir besonders in Erinnerung geblieben. Es gab sogar noch mehr, das muss ich jetzt alles erst mal sacken lassen.

Danke fürs Lesen!

Für die Statistik: Ich habe mit 55.078 Schritten und 41,1 Kilometern weniger geschafft als im letzten Jahr (58.599 und 43,7) - Schande über mein behütetes Haupt. Jetzt wird es so langsam hell, ich muss dringend diesen Text abschicken. Daher: Danke fürs Lesen. Ich hoffe, es hat Spaß gemacht! Bleiben Sie bitte gesund - vielleicht bis nächstes Jahr!

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Dieses Thema im Programm:

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