Feierstunde zur Eröffnung des Bundesverfassungsgerichts am 28. September 1951 im Kleinen Haus des Badischen Staatstheaters in Karlsruhe, von links nach rechts: Bundespräsident Theodor Heuss, der erste Präsident des Bundesverfassungsgerichts Dr. Hermann Höpker-Aschoff und Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU). © picture-alliance / dpa | Koll Foto: Koll

28. September 1951: Bundesverfassungsgericht nimmt Arbeit auf

Sendung: ZeitZeichen | 28.09.2011 | 20:15 Uhr | von Meyer, Wolfgang
15 Min | Verfügbar bis 31.12.2099

Nach NS-Herrschaft und Kriegsende hat es die Aufgabe, die Grundrechte und die noch junge Verfassung der Bundesrepublik zu schützen.

Konrad Adenauer unterzeichnet das Grundgesetz am 8. Mai 1949 © dpa/picture-alliance

Grundgesetz: Wie Deutschland seine Verfassung bekam

Im Mai 1949 wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik verkündet. Weltweit orientierten sich Staaten an der deutschen Verfassung. mehr

Konrad Adenauer spricht im Parlamentarischen Rat und verkündet am 23. Mai 1949 offiziell das Grundgesetz. © picture-alliance / AKG

Wir werden Demokraten: Die junge Bundesrepublik

In der jungen deutschen parlamentarischen Demokratie wird Konrad Adenauer zur prägenden Figur. Zeitzeuge Otto Wulff war nah dran. mehr

Der Parlamentarische Rat 1948 mit seinem Präsidenten Konrad Adenauer. © picture-alliance / akg-images Foto: akg-images

Von Zonen zu Ländern: Politische Neuordnung nach Kriegsende

Nach dem Zweiten Weltkrieg muss sich Deutschland auch politisch neu aufstellen. Wie sah die Entwicklung im Norden aus? mehr