Die Fähre setzt mit einigen Autos über. © Christian Wolf Foto: Christian Wolf

NOK-Fähranleger zwischen Landwehr und Breiholz in Ordnung

Stand: 21.12.2020 14:18 Uhr

Im November sind an einem Großteil der 18 Fähranleger auf der sogenannten Weststrecke starke bauliche Schäden entdeckt worden. Für die Anleger zwischen Landwehr und Breiholz gibt es Entwarnung.

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Kiel-Holtenau hat die Fähranleger am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) zwischen Landwehr und Breiholz inspiziert. Wie ein Sprecher des WSA am Montag bestätigte, sind diese Anleger in Ordnung - im Gegensatz zu den Fähranlegern auf der sogenannten Weststrecke des NOK.

Anleger auf Weststrecke marode

Die Bauwerksinspektion der Fähranleger auf der sogenannten Weststrecke zwischen Breiholz und Brunsbüttel hatte Ende November ergeben, dass mehrere der 18 Fähranlegern starke bauliche Schäden aufweisen. Daraufhin hatte die übergeordnete Behörde angeordnet, dass diese nicht mehr durch Lkw oder landwirtschaftliche Maschinen mit mehr als 30 Tonnen Gesamtgewicht genutzt werden dürfen. Allerdings steht die Beschilderung dafür noch nicht. Sie soll Anfang Januar angebracht werden. Bis dahin dürfen noch alle Fahrzeuge die Anleger nutzen.

Weitere Informationen
Die Fähre setzt mit einigen Autos über. © Christian Wolf Foto: Christian Wolf

NOK-Fähranleger stark beschädigt: Nutzung wird eingeschränkt

Bei mehreren Anlegern ist die Statik in Gefahr. Künftig dürfen nur noch Fahrzeuge bis 30 Tonnen Last darüber fahren. mehr

Die Hochbrücke Rendsburg ist fast fertig gebaut. © Landesarchiv Schleswig-Holstein LASH LSH_Abt. 548.3 Nr. 3213(1)

Jahrhundertbau Nord-Ostsee-Kanal

Mit dem Nord-Ostsee-Kanal errichten Ingenieure und Arbeiter innerhalb von acht Jahren ein Jahrhundertbauwerk. Ein Dossier. mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Welle Nord | Nachrichten für Schleswig-Holstein | 21.12.2020 | 14:00 Uhr

Nachrichten aus Schleswig-Holstein

Ein Mitarbeiter von Thyssenkrupp hält eine Schutzbrille in den Händen © NDR Foto: Christian Wolf

Kiel: Mit Holo-Brille in die Zukunft des Schiffbaus

Als erste Werft weltweit nutzt ThyssenKrupp Marine Systems für den Bau seiner U-Boote Augmented-Reality-Technik. mehr

Videos