Kristina Festring-Hashem Zadeh

Kristina Festring-Hashem Zadeh ist Hamburgerin mit Migrationshintergrund: Sie wuchs im Münsterland auf. Schon als Kind bastelte sie gern Magazine mit selbst geschriebenen Geschichten. Dass sich daraus ein Beruf machen lässt, merkte sie bei einem Zeitungs-Praktikum - und blieb gleich fürs Volontariat. Dann zog es sie zum Literaturstudium nach Hamburg und England. Geld für Bücher, Partys und Reisen verdiente sie als Nachrichtenredakteurin und Sprachlehrerin. Später erforschte und lehrte sie "Interkulturelle Literaturwissenschaft" an der Uni Hamburg. Nach einigen Jahren im Elfenbeinturm war sie neugierig darauf, was die Norddeutschen außerhalb so treiben - und fing bei NDR.de an. Hier recherchiert und schreibt sie tagesaktuell, verbeißt sich aber auch gern in Themen aus den Bereichen Bildung, Migration und Soziales. Privat ist sie auf Spielplätzen, in Bücherhallen, Gemüsebeeten oder am Wasser zu finden. In ihrer fußballbegeisterten Redaktion kann sie beim Thema Schalke mitreden.

Beiträge von Kristina Festring-Hashem Zadeh

Ölgemälde von Heinrich Engelhard Steinweg in seiner Werkstatt. © Steinway & Sons

Henry E. Steinway: Der Piano-Pionier kommt aus dem Harz

Seinen ersten Flügel baute Heinrich Steinweg im Harz. Der Erfolg mit den Instrumenten kam als Henry Steinway in den USA. mehr

Eine Schwarz-Weiß-Aufnahme des Fassade des CCH © Hamburg Messe und Congress-Archiv

Hamburgs CCH: Wo Udo Jürgens in die Badewanne stieg

Lange galt es als Europas größtes Kongresszentrum und brachte Hamburg viel Prominenz. Nach der Sanierung ist es jetzt wieder eröffnet worden. mehr

Die Aufnahme von 1941 zeigt eine Gruppe jüdischer Frauen und Kinder auf einer Straße in Minsk © Bundesarchiv Foto: Ernst Herrmann

Juden-Deportation: Von Hamburg in das Grauen von Minsk

Am 8. November 1941 werden rund 1.000 Hamburger Juden nach Minsk deportiert. Fast alle sterben unterwegs oder werden später getötet. mehr

Der Transrapid TR 09 auf der Testrecke in Lathen im Emsland. © dpa Foto: Carmen Jaspersen

Von der Idee zum Aus: Eckdaten zum Transrapid

In den 1970er-Jahren treibt der Bund die Entwicklung einer Magnetschwebebahn als neues Verkehrsmittel voran. Am 5. Februar 2000 wird das Mega-Projekt begraben. Eine Chronologie. mehr

Eine Bildmontage des Transrapid in Hamburg © ThyssenKrupp Transrapid GmbH, Magnetschnellbahn Planungsgesellschaft mbH

Als der Norden noch vom Transrapid träumte

Schnell, schneller, Transrapid: 1994 beschließt der Bund den Bau einer Magnetschnellbahn. Am 5. Februar 2000 wird das Mega-Projekt begraben. mehr