Stand: 21.01.2015 09:44 Uhr  | Archiv

Landleben gestern und heute

Bild vergrößern
Landwirtschaft war früher harte Arbeit, nur allmählich ersetzten Maschinen Mensch und Tier.

Das Leben auf dem Land liegt im Trend. Medien setzen es lustvoll in Szene und verklären es oft romantisch. Glückliche Tiere, schmucke Dörfer und stilvolle Dekoration prägen das Bild. Doch in der Realität bedeutet Landleben noch immer harte Arbeit - auch wenn Maschinen und technische Hilfsmittel in vielen Bereichen Handarbeit ersetzen.

Noch um 1900 leben in Norddeutschland drei von vier Menschen auf dem Dorf und arbeiten in bäuerlichen Betrieben. Heute ist nur noch rund drei Prozent der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Und nur jeder Fünfte lebt in Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern. Industrialisierung und technischer Fortschritt haben Arbeitswelten und Lebensgewohnheiten verändert: Maschinen ersetzen Menschen, Selbstversorger werden zu Konsumenten, traditionelle Berufe verschwinden. Landleben damals und heute - ein Vergleich.

Vom Handwerk zur Robotertechnik

Im 20. Jahrhundert verändert der technische Fortschritt die Arbeit auf dem Land radikal: Maschinen ersetzen Menschen und Pferde, immer weniger Arbeitskräfte sind nötig. mehr

Traditionelle Feste und Gebräuche auf dem Land

Dorffeste sind seit jeher mehr als bloßes Beisammensein. Hier werden Geschäfte vereinbart und Kontakte geknüpft. Beliebter Treffpunkt war lange der Dorfkrug. mehr

Die Autoritäten: Arzt, Lehrer, Pastor

Wer früher auf dem Land ein Problem hatte, wandte sich meist an Landarzt, Lehrer oder Pastor. Sie genossen Respekt. Mit dem Zerfall der Dorfgemeinschaft veränderte sich ihre Arbeit. mehr

Mehr Geschichte

02:45
Hamburg Journal

Heimatkunde: Hamburgisches Wattenmeer

22.09.2018 19:30 Uhr
Hamburg Journal
03:47
DAS!
43:36
Unsere Geschichte

Als die Jeans noch Nietenhose hieß

22.09.2018 11:30 Uhr
Unsere Geschichte

Norddeutsche Geschichte