Ein junger orthodoxer Jude läuft an einer mit einem Grafitti bemalten Häuserwand in Williamsburg/ Brooklyn entlang. © imago/ Lem

Worüber wir reden, wenn wir über Anne Frank reden

Sendung: Hörspiel | 24.03.2021 | 20:00 Uhr | von Englander, Nathan
54 Min | Verfügbar bis 18.03.2022

Hörspiel nach einer Erzählung von Nathan Englander.

Das Hörspiel handelt von einem orthodoxen jüdischen Paar aus Jerusalem und einem säkularen jüdischen Paar, das in Kalifornien lebt. Die Frauen waren beste Freundinnen in der Schule. Zusammen mit ihren Männern begegnen sie sich nach langer Zeit wieder und verbringen einen gemeinsamen Abend in Kalifornien. Trotz strenger religiöser Vorschriften trinken, tanzen, kiffen und sprechen sie über Gott und die Welt. Nichts ist heilig, alles wird auf den Kopf gestellt. Aber wo hören die Grenzen der gegenseitigen Akzeptanz und Toleranz auf? Am Ende spielen sie das Anne-Frank-Spiel. Was wäre, wenn im Falle eines neuen Holocausts einer den anderen verstecken müsste?

Mit Samuel Weiss (Erzähler), Bernhard Schütz (Mark), Gabriela Maria Schmeide (Lauren), Sylvana Krappatsch (Debbie) und Leve Kühl (Trevor).
Aus dem Amerikanischen von Werner Löcher-Lawrence.
Bearbeitung: Marion Kollbach.
Regie: Beate Andres.
Redaktion: Michael Becker.
Produktion: NDR 2014.

Verfügbar bis 18.03.2022.
https://ndr.de/radiokunst

Ein junger orthodoxer Jude läuft an einer mit einem Grafitti bemalten Häuserwand in Williamsburg/ Brooklyn entlang. © imago/ Lem

Worüber wir reden, wenn wir über Anne Frank reden

Zwei jüdische Paare treffen aufeinander: das eine säkular orientiert, das andere streng-orthodox. Dabei kommt es zum "Anne Frank"-Spiel. mehr

Cover: NDR Hörspiel Box © Photocase Foto: busdriverjens

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