Eine Frau und zwei Männer betrachten die Bücherauswahl an Regalen voller Bücher und auf Stapeln - Bild auf der Buchmesse Frankfurt © imago/Rupert Oberhäuser Foto: Rupert Oberhäuser

Neue Bücher: Diese spannenden Neuerscheinungen kommen 2022

Stand: 28.01.2022 08:00 Uhr

Spannende Romane, fesselnde Erzählungen: Viele interessante Bücher sollen 2022 erscheinen. Auf diese Neuerscheinungen freut sich die Literaturredaktion von NDR Kultur besonders. Unsere Buchempfehlungen ohne Gefallensgarantie.

von Maren Ahring, Alexander Solloch, Joachim Dicks und Anna Hartwich

Mit "Serge" von Yasmina Reza, "Vernichten" von Michel Houellebecq und "Zum Paradies" von Hanya Yanagihara sind einige große Romane bereits in diesem Jahr erschienen. Viele spannende Bücher kommen dieses Jahr aber erst noch auf den Markt. Einige Bücher werden sicher kontrovers diskutiert, wie Orhan Pamuks Roman "Die Nächte der Pest", andere eignen sich zum Träumen und Schmökern, wie Fatma Aydemirs grandioses Familienfresko "Dschinns". Ein Blick auf das Literaturjahr 2022.

"Serge": Yasmina Rezas illusionsloser Blick auf den Menschen

Yasmina Reza lässt in ihrem neuen Roman "Serge" vier Angehörige einer jüdischen Familie, die ohne ein Bewusstsein ihrer Herkunft aufgewachsen sind, nach Auschwitz reisen. Dabei urteilt sie nicht moralisch, sondern wirft einen illusionslosen Blick auf den Menschen. Urkomische Dialoge geben den Ton an. Und weniger die grauenhafte Vergangenheit als die eigene Vergänglichkeit der Protragonisten, das Altern und die Einsamkeit, stehen im Mittelpunkt. Rezensentin Anna Hartwich stellt fest: Eine Erinnerung, die nicht mit einem selbst verbunden ist, muss folgenlos bleiben.

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Buchcover "Serge" von Yasmina Reza © Hanser Literaturverlage

Mit "Serge" greift Yasmina Reza ein brisantes Thema auf

"Serge" erzählt von einer Familie, die ohne ein Bewusstsein ihrer jüdischen Herkunft aufgewachsen ist und nun nach Auschwitz reist. mehr

"Zum Paradies": Hanya Yanagihara über Liebe, Schmerz und Freunde

Bereits am 11. Januar ist Hanya Yanagiharas neues Buch "Zum Paradies" erschienen. In den Jahren 1893, 1993 und 2093 spielt der mit Spannung erwartete neue Roman der amerikanischen Autorin und ist so gleichzeitig eine Art historischer Roman und eine Dystopie. Alle drei Romanteile spielen in ihrer eigenen Lebenswelt. Das verbindende Element ist der Handlungsort: Ein Haus in New York am Washington Square. Natürlich geht es aber auch um Liebe, Schmerz und Freunde - wie schon in ihrem Besteller "Ein wenig Leben". Kunstvoll erzählt, aber manchmal nicht leicht zu ertragen.

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Hanya Yanagihara: "Zum Paradies"  Cover © Ullstein

Hanya Yanagiharas "Zum Paradies" - die Angst vor dem Sterben

Yanagiharas 900-Seiten-Buch umfasst eine Fantasiegeschichte aus dem 19. Jahrhundert, eine Art historischen Roman und eine Dystopie. mehr

"Vernichten": Neuer Roman von Michel Houellebecq

Paul Raison ist engster Vertrauter des französischen Wirtschaftsministers Bruno Juge. Der brillante Politiker steht einerseits im Zentrum diffuser Drohszenarien, die eine rätselhafte Gruppe von Cyber-Terroristen im Netz versteckt, andererseits spielt er an der Schwelle zu den Wahlen 2027 eine entscheidende Rolle in den postdemokratischen Überlegungen des scheidenden Präsidenten. Aber nicht nur die Arbeit, auch das Privatleben von Paul Raison ist mit ehelichen Problemen und einem Vater mit Schlaganfall alles andere als einfach. Der neue Roman des Franzosen Michel Houellebecq ist wieder einmal ein Zaubertrank, ein großes Erzählkunstwerk, das im allgemeinen menschlichen Elend doch die Möglichkeit einer Insel aufblitzen lässt. Das Buch ist am 11. Januar bei DuMont erschienen.

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Michel Houellebecq: "Vernichten" © DuMont Verlag

Groß angekündigt: Houellebecqs Roman "Vernichten"

Der 600-Seiten-Roman ist große Erzählkunst, die im allgemeinen Elend doch die Möglichkeit einer Insel aufblitzen lässt. mehr

"In Flammen" - Paul Austers flammende Hommage an US-Autor Stephen Crane

Der 1900 verstorbene US-Autor Stephen Crane ist vor allem bekannt für seinen Bürgerkriegsroman "Die rote Tapferkeitsmedaille", eine Art Pflichtlektüre an US-Schulen. Ernest Hemingway hat ihn bewundert. Schriftsteller Paul Auster hatte ihn in der Schule gelesen und entdeckte das bewegte Leben dieses vergessenen Autors ein halbes Jahrhundert später wieder: Crane war das 14. Kind von Methodisten und war Kriegsreporter. Er hat Lyrik und Novellen geschrieben und in seinen Romanen die Konventionen von Balzac über den Haufen geschmissen. Gestorben ist er mit nur 29 Jahren an Tuberkulose in der Nähe des Schwarzwaldes. Wie Crane stammt auch Paul Auster aus Newark - und hat seinem Landsmann eine flammende 1.200-Seiten umfassende Biografie geschrieben: "In Flammen - Leben und Werk von Stephen Crane". Es ist am 24. Januar bei Rowohlt erschienen.

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Cover des Sachbuchs "In Flammen" Paul Austers Hymne auf Stephan Crane © Rowohlt

"In Flammen" ist Paul Austers Hymne auf einen vergessenen Autor

Paul Auster widmet dem vergessenen US-Autor Stephen Crane eine Biografie. ARD-Korrespondent Peter Mücke hat mit Auster über ihn gesprochen. mehr

Monika Helfer: "Löwenherz" - neuer Teil der Helferschen Familiensaga

Monika Helfer: "Löwenherz" - Cover © Hanser
"Löwenherz" erscheint am 24. Januar bei Hanser.

Die wundersam-märchenhafte Familienerkundung der großen österreichischen Schriftstellerin Monika Helfer geht weiter. Nach "Die Bagage", in dem die 74-Jährige Schriftstellerin die Geschichte der Familie ihrer Mutter erzählt und dem Nachfolgeroman "Vati") erzählt sie in "Löwenherz" nun von ihrem Bruder Richard. Einem vermeintlichen Sonderling - aber was heißt denn das?

Vladimir Sorokin: "Die rote Pyramide"

Vladimir Sorokin: "Die rote Pyramide" - Cover © Kiepenheuer & Witsch
"Die rote Pyramide" erscheint am 10. Februar bei KiWi.

Seine Romane und Geschichten nehmen das Leben im postkommunistischen Russland beherzt aufs Korn. Zuletzt in seinem Roman "Manaraga. Tagebuch eines Meisterdiebs". In "Die rote Pyramide" zeigt Sorokin einmal mehr, dass er auch in kürzeren Erzählungen sein Einfühlungsvermögen für die Deformationen einer Gesellschaft aktivieren kann. Und wenn es bei Sorokin richtig zur Sache geht, dann bleiben ihm immer noch die Mittel der Satire, um wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

Fatma Aydemir: "Dschinns" - grandioses Familienfresko

Fatma Aydemir: "Dschinns" Cover © Hanser
Der Roman "Dschinns" erscheint am 14. Februar bei Hanser.

Eigentlich wäre es die Erfüllung eines Traums gewesen: Hüseyin, der dreißig Jahre lang als "Gastarbeiter" in Deutschland geschuftet hat, wollte seine Familie in der neuen Istanbuler Eigentumswohnung empfangen und alle wieder zusammenführen. Doch dann kommen sie nur noch zu seiner Beerdigung: Herzinfarkt. Zurück bleiben Mutter und vier Kinder sehr verschiedenen Charakters. Ein grandioses Familienfresko der Autorin des Erfolgsromans "Ellbogen".

Orhan Pamuk: "Die Nächte der Pest" - ein Pandemieroman

Orhan Pamuk: "Die Nächte der Pest - Cover © Hanser
"Die Nächte der Pest" erscheint am 14. Februar bei Hanser.

Irgendwie mutet das Szenario seltsam aktuell an: Auf einer Insel bricht eine ansteckende Krankheit aus. Damit sie sich nicht weiterverbreitet, wird sie abgeriegelt. Aber die Krankheit heißt nicht Corona und der Roman spielt 1901. Ein Roman, der Orhan Pamuk Ärger einbringen könnte: Ein Gericht in Istanbul will den Literaturnobelpreisträger wegen "Beleidigung des Republikgründers" anklagen.

Torsten Schulz: "Öl und Bienen" - Erdölsuche in der Havelländischen Heide

Torsten Schulz: "Öl und Bienen"  (Cover) © Klett-Cotta
"Öl und Bienen" erscheint am 19. Februar bei Klett-Cotta.

Wie gut sich der Drehbuchautor und Romanschriftsteller Torsten Schulz auf zärtliche Erinnerungen an die DDR versteht, hat er gleich mit seinem Romandebüt "Boxhagener Platz" bewiesen. Sein neuer Roman "Öl und Bienen" führt dieses Mal in die Havelländische Heide. Wie sich ausgerechnet dort, Männer auf die Suche nach Erdöl begeben können und wie dann alles aus dem Ruder läuft, das lässt sich demnächst lesen, bevor es anschließend bestimmt auch wieder verfilmt wird, wie fast alle Romane von Torsten Schulz.

Kristine Bilkau: "Nebenan" - Roman am Nord-Ostsee-Kanal

Kristine Bilkau: "Nebenan" - Cover © Hanser
"Nebenan" erscheint am 8. März bei Luchterhand.

Auch dieses Buch der Hamburger Autorin spielt im Norden - am Nord-Ostsee-Kanal. Dort verschwindet von einem auf den anderen Tag eine Familie spurlos. Die Nachbarn machen sich ihre Gedanken und so vermischen sich die Geschichten: Nach "Eine Liebe in Gedanken" und "Die Glücklichen" wieder ein leiser, feiner Roman von Kristine Bilkau.

Marica Bodrožić: "Die Arbeit der Vögel. Seelenstenogramme" - auf den Spuren Walter Benjamins

Marica Bodrožić: "Die Arbeit der Vögel. Seelenstenogramme"- Cover © Luchterhand
"Die Arbeit der Vögel. Seelenstenogramme" erscheint am 14. März bei Luchterhand.

Die Poesie des Herzens und die Prosa der Verhältnisse weiß kaum eine deutschsprachige Gegenwartsautorin so sehr zum Klingen zu bringen, wie Marica Bodrožić. Zuletzt hat sie sich sehr unmittelbar an die unmittelbare Gegenwart herangewagt. "Pantherzeit" ist eine sehr genaue Selbstreflexion über die Zeit des ersten Corona-Lockdowns. In "Die Arbeit der Vögel" begibt sich die Autorin auf die Spuren von Walter Benjamin und offenbart dabei viel von den Inspirationsquellen, aus denen sich ihr eigenes Schreiben nährt.

Delphine de Vigan: "Die Kinder sind Könige" - über Ausbeutung und Missbrauch

Delphine de Vigan: "Die Kinder sind Könige"  (Cover) © Dumont
"Die Kinder sind Könige" erscheint am 14. März bei Dumont.

Mit diesem Roman hat Delphine de Vigan - sowieso eine der kraftvollsten französischen Gegenwartsautorinnen - in ihrem Heimatland großes Aufsehen erregt: Sie erzählt, wie Kinder ausgebeutet und missbraucht werden - nicht irgendwo in der Ferne, sondern mitten unter uns.

J. M. G. Le Clézio: "Bretonisches Lied" - Autobiografisches aus der Bretagne

J. M. G. Le Clézio: "Bretonisches Lied"  - Cover © Kiepenheuer & Witsch
"Bretonisches Lied" erscheint am 7. April bei Kiepenheuer & Witsch.

Der Literaturnobelpreisträger Jean-Marie Gustave Le Clézio, geboren 1940 in Nizza, erinnert sich an seine Kindheit und Jugend, vor allem: an die regelmäßigen Familienurlaube in der Bretagne. Aber er besingt nicht nur die berückende Schönheit Nordwestfrankreichs, denn immer mischt sich auch der Krieg in sein Lied und die Angst des Jungen vor den Deutschen.

Karl Ove Knausgård: "Der Morgenstern" - Ungleichgewicht zwischen Mensch und Natur

Karl Ove Knausgård: "Der Morgenstern" -  Cover © Luchterhand
"Der Morgenstern" erscheint am 11. April bei Luchterhand.

Der norwegische Autor Karl Ove Knausgård hat der autofiktionalen Literatur einen ganz neuen Anstrich gegeben. Er ist dadurch zu einem international erfolgreichen Schriftsteller geworden. Nun erscheint sein jüngster Roman gleichzeitig in 35 Sprachen. Auf Deutsch heißt er "Der Morgenstern" und handelt von einer Welt, in der Natur und Menschen nicht mehr in Harmonie miteinander leben. Wie wahr, wie wahr, möchte man gleich ergänzen. Aber wenn Knausgård zur Feder greift, dürfte diese Binsenweisheit noch einmal in neuem Licht erstrahlen.

Remo Rapino: "Das wundersame Leben des Liborio Bonfiglio" - über den Lebenstraum eines Außenseiters

Remo Rapino: "Das wundersame Leben des Liborio Bonfiglio" (Cover) © KEIN & ABER
"Das wundersame Leben des Liborio Bonfiglio" erscheint am 12. April bei Kein & Aber.

Ein Buch über "offene Türen" - der Autor Remo Rapino erhielt dafür den renommierten Premio Capiello 2020. Die Geschichte des Liborio Bonfiglio ist seinem Vater gewidmet, einem Außenseiter, der aus dem armen Süden Italiens stammte und seinem Traum von einem besseren Leben folgte, zur Schule und zum Militär ging und schließlich in Mailand sein Glück machte. Ein gefühlvoller Roman, der von den Licht- und Schattenseiten des vergangenen Jahrhunderts erzählt.

Jessica Durlacher: "Die Stimme" - Selbstbefreiung einer jungen Frau

Jessica Durlacher: "Die Stimme (Cover) © Diogenes
Zu lesen ab 25. Mai bei Diogenes.

Endlich wieder ein neuer Roman von Jessica Durlacher, der kraft- und geheimnisvollen Meistererzählerin aus den Niederlanden! In ihrem neuen Roman geht es um die Selbstbefreiung einer jungen Frau aus den Fesseln der Tradition. Ihre Stimme spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Sybille Berg: "RCE#reichtumfueralle" - Teil zwei der dystopischen Trilogie

Sybille Bergs Bücher sind immer ein Garant für Diskussionsstoff. Zumal die deutsch-schweizerische Schriftstellerin mit ihrem letzten Roman "GRM/Brainfuck" ihrer Meisterschaft dystopischer Erzählkunst weiteren Glanz verliehen hat. Nun kommt der zweite Teil dieser düsteren Zukunftstrilogie. In "RCE/Remote Control Execution" haben die Reichen endgültig die Herrschaft übernommen. Überwachungsstaat à la George Orwell ist mithilfe von Künstlicher Intelligenz mehr als nur Alltag geworden. Wer die ökonomischen Abläufe stört, wird einfach beseitigt. Nur ein paar Rebellen aus dem Untergrund versuchen das Licht der Menschlichkeit weiter leuchten zu lassen. Ob Sibylle Berg Hoffnung verströmt? Wer weiß das schon? "RCE#reichtumfueralle" erscheint am 5. Mai bei KiWi.

Lize Spit: "Ich bin nicht da" - zweiter Roman um eine Paarbeziehung

Lize Spit: "Ich bin nicht da"  (Cover) © S. Fischer
"Ich bin nicht da" erscheint am 27. Juli bei S. Fischer.

Die Autorin (Jahrgang 1988) gilt in ihrer belgischen Heimat als literarische Sensation. Ihr Erstling "Und es schmilzt" stand über ein Jahr auf der Bestsellerliste und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Auch in ihrem zweiten Roman geht es wieder ans Eingemachte: Ein Paar, das mit einer psychischen Erkrankung fertig werden muss, steht im Mittelpunkt. Äußerst packend erzählt!

Jahres, Todes- und Geburtstage im Januar

3.1.      130. Geburtstag J. R. R. Tolkien
5.1.      90. Geburtstag Umberto Eco
9.1.      40. Geburtstag Benjamin Lebert
10.1.    225. Geburtstag Annette von Droste-Hülshoff
11.1.    70. Geburtstag Diana Gabaldon
14.1.    400. Geburtstag Molière
21.1.    150. Todestag Franz Grillparzer
28.1.    20. Todestag Astrid Lindgren

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Podcast: eat.READ.sleep. Bücher für dich

Mit dem Podcast eat.READ.sleep geben wir Tipps, Interviews mit Büchermenschen, Fun Facts und Besonderes für den Gaumen. mehr

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Land in Sicht. Bücher zum Leben

Schriftstellerin Lisa Kreißler lädt ein: In ihrer Scheune in Pohle sprechen wir über Bücher, die Gegenwart, das Leben. mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR Kultur | Journal | 24.01.2022 | 18:00 Uhr

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