Moritz von Uslar © picture alliance/dpa Foto: Stephanie Pilick

Nachtclub Extra: Moritz von Uslar

NDR Info -

Moritz von Uslar stammt aus Westdeutschland, zählt zur Berliner Popliteratur-Szene und ist auch noch adelig. Ausgerechnet dieser selbsternannte Snob hat sich vor mittlerweile zehn Jahren in einen Ort im tiefsten Brandenburg eingenistet, um dort in Zehdenick - nördlich von Berlin an der Havel, einem Lebensgefühl wie aus einer für ihn fremden Welt nachzuspüren. Dort in Oberhavel hat er seine Teilnehmende Beobachtung verfasst. Sie trägt den Titel "Deutschboden". Benannt nach einer Siedlung im Wald bei Zehdenick. Ein Name, der für sich spricht. Ein Geschenk für den Autor, der nun - zehn Jahre danach - ein zweites Buch über seine Reise in den wilden Osten, seine Wanderungen durch die Mark Brandenburg vorgelegt hat. Es heißt "Nochmal Deutschboden". Es sollte ein politisches Buch werden. Darüber spricht Andreas Moll im Nachtclub Extra mit Moritz von Uslar.

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