Corona-Blog: Gericht bestätigt Hamburger Beherbergungsverbot

NDR.de hat Sie auch am Freitag, 16. Oktober, über die Folgen der Corona-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Sonnabend geht es mit einem neuen Blog weiter.

Das Wichtigste in Kürze:

Überblick: Tabellen, Karten und Grafiken zu Corona im Norden
Hintergrund: So kommen
unterschiedliche Fallzahlen zustande


23:59 Uhr

Danke fürs Mitlesen - Gute Nacht!

Die Redaktion von NDR.de gönnt sich jetzt eine etwa sechsstündige Pause bei der Online-Berichterstattung über die Folgen der Coronavirus-Pandemie in und für Norddeutschland. Wir hoffen, Sie haben sich heute gut informiert gefühlt. Danke für Ihr Interesse. Morgen früh veröffentlichen wir dann den neuen Corona-News-Blog.


23:23 Uhr

Schulen in Niedersachsen: Mehrere Szenarien möglich

Die steigenden Corona-Zahlen wirken sich möglicherweise auch auf den Schulbetrieb in Niedersachsen aus. Das Kultusministerium will die bisherigen Pläne auf den Prüfstand stellen.

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Online-Unterricht: Ein Junge sitzt an seinem Schreibtisch und hört seinem Lehrer über den Laptop zu. © imago

Homeschooling: Kommunen können Laptops für Schüler kaufen

Niedersachsens Kultusministerium hat rund 50 Millionen Euro bewilligt, um bedürftigen Kindern mit Geräten zu helfen. mehr


23:00 Uhr

Lehrerin scheitert mit Antrag gegen Corona-Quarantäne

Eine Lehrerin aus dem Landkreis Osnabrück muss weiter bis Mitte nächster Woche in Quarantäne bleiben. Das hat das Osnabrücker Verwaltungsgericht am Freitag entschieden und damit einen Eilantrag der Pädagogin abgelehnt.

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Ein Mann mit Schutzmaske, Schutzanzug und Handschuhen. © Colourbox

Lehrerin scheitert mit Antrag gegen Corona-Quarantäne

Die Frau verwies auf Maske, Abstand und einen negativen Test. Dem Verwaltungsgericht Osnabrück reicht das nicht aus. mehr


22:14 Uhr

Corona-Beiträge im NDR Fernsehen

Die NDR Landesmagazine haben am Abend über viele Aspekte der Corona-Krise berichtet. Hier die Beiträge:


21:48 Uhr

HH: Oberverwaltungsgericht bestätigt Beherbergungsverbot

Das Beherbergungsverbot in Hamburg bleibt vorerst bestehen. Einen Eilantrag dagegen lehnte das Oberverwaltungsgericht der Hansestadt am Abend in zweiter Instanz ab. Zuvor hatte auch das Verwaltungsgericht den Antrag zurückgewiesen. Gestellt hatte ihn laut Gericht ein Ehepaar aus Köln, das heute anreisen wollte. Der Beschluss ist demnach nicht anfechtbar. Der Schutz des Lebens und der Gesundheit der Menschen in Hamburg seien bedeutsamer als das private Interesse der Antragsteller an einem Erholungsurlaub in Hamburg, begründete das Gericht die Entscheidung. In der Hansestadt müssen Touristen laut einer Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus schriftlich bestätigen, dass sie sich in den vergangenen 14 Tagen nicht in einem Landkreis aufgehalten haben, in dem der Warnwert von 50 pro 100.000 Einwohner überschritten wurde. Ansonsten müssen die Urlauber ein ärztliches Zeugnis vorliegen, dass es keine Anzeichen für eine Corona-Erkrankung gibt.

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Ein Schriftzug eines Hotels in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs. © picture alliance/dpa Foto: Jonas Klüter

Corona: Gericht bestätigt Beherbergungsverbot in Hamburg

Kölner Touristen hatten geklagt. Das Oberverwaltungsgericht hält die öffentliche Gesundheit aber für wichtiger als Urlaub. mehr


21:00 Uhr

Hamburg: Dehoga befürchtet Pleitewelle

Zum Jahresende rechnet der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) mit einer Pleitewelle unter Hamburger Betrieben. Der Hamburger Dehoga-Vorsitzende Franz Klein forderte deshalb den Senat auf, das Beherbergungsverbot zu streichen, ebenso wie die neue Sperrstunde für die Gastronomie. Bislang seien die meisten Wirte und Hoteliers noch irgendwie über die Runden gekommen und lebten von Reserven. Das aber werde nicht mehr lange gut gehen, befürchtet Klein. 

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Biertische sind vor den Cafés im Hamburger Schanzenviertel gestapelt. © picture alliance/dpa Foto: Axel Heimken

Corona: Hoteliers und Gastronomen fürchten Pleitewelle

Hamburgs Branchenverband Dehoga protestiert gegen Sperrstunde und Beherbergungsverbot. Es drohten viele Insolvenzen. mehr


20:18 Uhr

Kreise Stormarn und Pinneberg: Hilfe von der Bundeswehr

Die Corona-Fallzahlen im Kreis Stormarn steigen - allerdings auch der Krankenstand im Gesundheitsamt. Damit in dieser Situation die Kontaktnachverfolgung nicht zu sehr leidet, hat der Kreis Amtshilfe bei der Bundeswehr beantragt und erhalten. Aktuell sind dort fünf Mitarbeiter der Bundeswehr im Einsatz. Unterstützung durchs Militär gibt es in Schleswig-Holstein auch im Gesundheitsamt Pinneberg.

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Ein Mann und eine Frau sitzen mit einem Mund-Nasen-Schutz vor einem PC.

Corona: Bundeswehr hilft Gesundheitsämtern in SH

Den Behörden fehlt Personal für die Kontakt-Nachverfolgung. In den Kreisen Pinneberg und Stormarn springen Mitarbeiter der Bundeswehr ein. mehr


19:39 Uhr

Spahn rechnet mit Ende des Beherbergungsverbots

Bundesgesundheitsminister Spahn rechnet damit, dass das umstrittene Beherbergungsverbot auf Dauer keinen Bestand haben wird. Der CDU-Politiker sagte, die Regelung werde bald nahezu flächendeckend vom Tisch sein. Das Beherbergungsverbot war am Donnerstag von Gerichten in Niedersachsen und Baden-Württemberg für rechtswidrig erklärt worden. Andere Bundesländer kündigten daraufhin an, die entsprechende Verordnung auslaufen zu lassen. In Hamburg und Schleswig-Holstein wurde das Beherbergungsverbot dagegen gerichtlich bestätigt, auch die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern hält daran fest. Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten wollen über das Thema erneut nach den Herbstferien beraten.


19:12 Uhr

Giffey: Kitas sind keine Infektionsherde

Bundesfamilienministerin Giffey sieht derzeit keinen Grund dafür, Kindertagesstätten vorbeugend zu schließen. Die SPD-Politikerin sagte, Kitas seien keine Corona-Infektionsherde und Kinder keine Infektionstreiber. Sie verwies auf eine wissenschaftliche Untersuchung, nach der es seit Beginn der Pandemie in weniger als einem Prozent der Kitas einen Corona-Fall gegeben habe. Giffey schlägt deshalb vor, den Regelbetrieb in den Einrichtungen aufrechtzuerhalten.


18:29 Uhr

Gratis-Masken für Schulen in Schleswig-Holstein

Am Montag startet in Schleswig-Holstein wieder die Schule. Schülerinnen und Schüler müssen ab dann auch im Unterricht einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wie das Schleswiger Oberverwaltungsgericht in einem Urteil bestätigte. Den Schulen werden laut Bildungsministerium 4,5 Millionen Einfach-OP-Masken zur Verfügung gestellt. Sie sind als Reserve gedacht, wenn etwa jemand seinen Mund-Nasen-Schutz vergessen oder verloren hat. Außerdem sollen 35.000 FFP2-Masken verteilt werden, vor allem an Förderzentren. Die Masken stammen aus Beständen des Bundesgesundheitsministeriums. Zudem seien Gesichtsvisiere für Lehrkräfte angeschafft worden.

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Eine Schutzmaske fliegt über Menschensilhouetten. (Symbolbild) © photocase.de/panthermedia Foto: Christoph Thorman,  Gemini13

Corona: Schulen in SH bekommen kostenlos Masken

Nach Angaben des Bildungsministeriums werden sie vom Bund zur Verfügung gestellt. Auch spezielle FFP2-Masken sind dabei. mehr


18:07 Uhr

100 Neuinfektionen in Bremen

Im Land Bremen sind weitere 100 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Damit sind nach Angaben des Senats seit Beginn der Pandemie 3.475 Fälle bekannt geworden.


17:36 Uhr

Senat erlässt strengere Regeln in Hamburg

Der Hamburger Senat hat die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verschärft. So gilt ab Sonnabend zwischen 23 und 5 Uhr für Gaststätten eine Sperrstunde sowie ein Alkoholverkaufsverbot. Auf privaten Feiern sind nur noch 15 Personen erlaubt, und an Oberstufen und Berufsschulen wird Maskenpflicht eingeführt. Auf einer Pressekonferenz des Senats erklärte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD), Hintergrund für die verschärften Regeln seien die steigenden Zahlen in der Hansestadt. Zwar sei Hamburg mittlerweile von fast allen großen Städten überholt worden. Aber: Man wolle frühzeitig handeln.

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Hochstellte Bänke und Stühle in der Schanze  Foto: Jonas Walzberg

Corona: Hamburg verschärft Regeln und führt Sperrstunde ein

Der Senat hat am Freitag über Details der Regelverschärfungen informiert. Auch private Feiern werden eingeschränkt. mehr


17:14 Uhr

EKD-Chef: Weihnachtsgottesdienste trotz Pandemie ermöglichen

Weihnachtsgottesdienste sind aus Sicht des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, auch während der Corona-Pandemie wichtig. Weihnachten habe als Fest der Liebe und der Hoffnung gerade 2020 eine besondere Bedeutung, so Bedford-Strohm. Die Evangelische Kirche erwarte von den politisch Verantwortlichen, dass mögliche Regeln zu Besucherzahlen so ausgestaltet werden, dass Kirchen genügend gottesdienstliche Angebote machen können. Dem Ratsvorsitzenden zufolge hätten Tausende von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Kirche gezeigt, dass sie sehr verantwortungsvoll mit möglichen Spielräumen umgingen. Neben Gottesdiensten in den Kirchen sollen demnach Freiluftgottesdienste angeboten werden.


16:54 Uhr

Zahl der Fälle im Nordosten steigt um 52

In Mecklenburg-Vorpommern haben sich im Vergleich zum Vortag 52 weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Damit ist die Zahl der Infektionen im Nordosten seit Ausbruch der Pandemie nach Angaben des Landesgesundheitsamtes auf 1.647 gestiegen. Mit 35,5 beziehungsweise 26,8 Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen weisen die Kreise Mecklenburgische Seenplatte und Ludwigslust-Parchim die höchsten Inzidenzwerte auf. Landesweit stieg der Wert von 15,6 auf 17,0. 

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Grafik mit der aktuellen "Corona-Ampel" für Mecklenburg-Vorpommern. © NDR

Corona in MV: 148 neue Infektionen, 2.486 insgesamt

Die meisten Neuinfektionen gibt es in Vorpommern-Greifswald. Dort steigt die Inzidenz auf den kritischen Wert von 52,8. mehr


16:14 Uhr

Strengere Regeln im Kreis Mecklenburgische Seenplatte

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelten im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte von Sonnabend an strengere Regeln. Mit der Allgemeinverfügung soll das Ansteckungs- und Verbreitungsrisiko vor allem dort minimiert werden, wo sich Menschen treffen, wie Landrat Heiko Kärger (CDU) in Neubrandenburg sagte. Unter anderem soll in Einkaufszentren und auf Veranstaltungen auf öffentlichen Plätzen wie Märkten wieder ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

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Passanten mit Mund-Nasen-Schutz laufen durch eine Fußgängerzone. © picture alliance/dpa Foto: Axel Heimken

Seenplatte: Landkreis verschärft Corona-Maßnahmen

Die Zahl der Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Deshalb gelten seit Sonnabend strengere Regeln. So sind bei Feiern weniger Gäste erlaubt. mehr


16:01 Uhr

Neun Fälle in Tagespflege-Einrichtungen in SH

In zwei Tagespflege-Einrichtungen im Kreis Dithmarschen sind neun Corona-Fälle aufgetreten. Es handele sich um zwei Häuser des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), teilte ein Kreissprecher mit. Laut DRK wurde in einer Einrichtung in Heide bei sieben Tagesgästen und einer Mitarbeiterin Corona festgestellt, in der Tagespflege in Büsum bei einem Tagesgast. Die ersten Fälle waren den Angaben zufolge am Wochenende bekannt geworden, am Montag wurden 55 Menschen getestet. Die Einrichtungen bleiben bis zum 28. Oktober geschlossen. Das DRK befolge damit eine Empfehlung des Gesundheitsamtes des Kreises.


15:55 Uhr

Niedersachsen will niederländische Patienten aufnehmen

In niedersächsischen Kliniken sollen schwer kranke Covid-19-Patienten aus den Niederlanden aufgenommen werden. Dazu sei Kontakt mit dem Nachbarland aufgenommen worden, so eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in Hannover. Es gebe die grundsätzliche Bereitschaft, den von der zweiten Infektionswelle erheblich stärker getroffenen Niederlanden zu helfen. Um wie viele Patienten es gehen könnte und welche Kliniken für eine Aufnahme bereitstehen, sei noch nicht geklärt. Etliche Krankenhäuser in der Grenzregion kooperieren ohnehin miteinander.


15:48 Uhr

Auch Kreis Oldenburg gilt als Risikogebiet

Der Landkreis Oldenburg gilt seit heute als Corona-Risikogebiet. Der kritische Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche sei überschritten worden, teilte ein Kreissprecher mit. Demnach beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis 52,71. Ein Teil der Infektionen lässt sich dem Kreis zufolge der Fleisch- und Schlachtbranche zuordnen, andere Fälle seien diffus in der Bevölkerung gestreut. Als Regionen, die die Schwelle von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche überschritten, wies das Land heute auch die Landkreise Cloppenburg (90,8), Emsland (68,5), Grafschaft Bentheim (72,2), Northeim (64,3), Osnabrück (51,1) und Vechta (84,7) sowie die Stadt Delmenhorst (172,8) aus.

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Mehrere bunte Holzmännchen mit einem Corona-Virus-Icon auf der Brust © Colourbox

Gibt es bald neue Corona-Regeln für ganz Niedersachsen?

Die Landesregierung will kommende Woche neue Maßnahmen prüfen. Die Fallzahlen sind so hoch wie nie - und steigen weiter. mehr


15:42 Uhr

NRW führt Sperrstunde in Hotspots ein

Niedersachsens Nachbar-Bundesland Nordrhein-Westfalen führt in Kommunen mit hohen Corona-Neuinfektionszahlen eine verpflichtende Sperrstunde zwischen 23 und 6 Uhr ein. Das hat das Landeskabinett in Düsseldorf beschlossen. Die Sperrstunde gelte in Kommunen mit 50 oder mehr Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen, teilte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) mit.


15:33 Uhr

Senat korrigiert: 160 Neuinfektionen in Hamburg

Die Zahl der registrierten Corona-Fälle in Hamburg ist innerhalb eines Tages um 160 gestiegen. Die zuvor ausgegebene Zahl von 210 neuen Fällen korrigierte der Senat am Nachmittag. Es habe einen Übertragungsfehler gegeben.

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Visualisierung: Coronavirus. © picture alliance / 360-Berlin

Coronavirus: 131 Neuinfektionen in Hamburg registriert

Die Hamburger Gesundheitsbehörde hat die aktuelle Zahl der neu registrierten Corona-Infektionen bekannt gegeben. Der so genannte Inzidenzwert liegt bei 44,0. mehr


15:14 Uhr

Osnabrück: Polizei löst Feier in Shisha-Bar auf

Wegen zahlreicher Verstöße gegen die Corona-Auflagen hat die Polizei eine nächtliche Feier in einer Shisha-Bar in Osnabrück aufgelöst. Es sei zu lauter Musik getanzt worden, die Gäste hätten weder den Mindestabstand eingehalten noch Mund-Nasen-Bedeckungen getragen, teilte die Polizei heute mit. Auch beim Personal wurden Verstöße gegen die Maskenpflicht festgestellt. Der Betreiber der Bar konnte kein Hygienekonzept vorlegen, die Besucherliste enthielt keine aktuellen Daten der Gäste. Die Beamten stellten die Personalien der Anwesenden fest und beschlagnahmten die Abendkasse mit etwa 2.300 Euro. Es gehe um eine "präventive Gewinnabschöpfung", sagte eine Sprecherin. Über die Höhe eines Bußgeldes müsse die Stadt entscheiden. Wie viele Gäste anwesend waren, wurde nicht mitgeteilt.


15:05 Uhr

Hilfe der Bundeswehr bei Kontaktnachverfolgung

Angesichts der stark steigenden Zahl von Corona-Neuinfektionen unterstützt die Bundeswehr Gesundheitsämter in Bremen und Niedersachsen bei der Kontaktnachverfolgung. In der Hansestadt sind seit Anfang der Woche 20 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz. In Niedersachsen unterstützen 80 Bundeswehrsoldaten landesweit Gesundheitsämter bei der Kontaktnachverfolgung. Allein in der Region Hannover, einem der momentanen Corona-Hotspots im Land, sind es 40. Der Einsatz ist zunächst bis zum 30. November befristet, es gebe aber die Option auf eine Verlängerung.


14:49 Uhr

Wie ist die Corona-Lage im Norden?

Auch in der Nachrichtensendung NDR Info war heute am frühen Nachmittag die aktuelle Corona-Lage in Norddeutschland Thema. Hier finden Sie den Beitrag, der die Situation in den Ländern zusammenfasst. Auch die Frage, wie sinnvoll die Mund-Nase-Bedeckungen sind, wird hier beantwortet.


14:32 Uhr

Schleswig-Holstein: Regelmäßiges Lüften wird Pflicht an Schulen

Als vorbeugende Schutzmaßnahme gegen die Verbreitung des Coronavirus muss auch in den Schulen in Schleswig-Holstein künftig alle 20 Minuten im Unterricht sowie in den gesamten Pausen gelüftet werden. Ein Info-Blatt "Richtiges Lüften" sei gestern an die Schulen versandt worden, sagte heute Bildungsministerin Karin Prien (CDU) in Kiel. Das Lüften während des Unterrichts solle mit weit geöffneten Fenstern drei bis fünf Minuten dauern. Nach derzeitigen Erkenntnissen sei das die wirksamste Waffe gegen eine Anreicherung von Aerosolen in den Klassenräumen. Am Montag beginnt nach den Herbstferien in Schleswig-Holstein wieder die Schule. Dann gilt ab der fünften Klasse eine Maskenpflicht auch im Unterricht. Dies Maßnahme ist zunächst auf zwei Wochen beschränkt.


14:25 Uhr

Auch in Hamburg hat das Beherbergungsverbot Bestand

Wie in Schleswig-Holstein ist auch in Hamburg ein Eilantrag gegen das sogenannte Beherbergungsverbot gerichtlich abgewiesen worden. Die Richter am Verwaltungsgericht Hamburg befanden, dass der Infektionsschutz im Vergleich zum Urlaubsvergnügen vorgeht. Geklagt hatten Touristen aus Köln, die heute in einem Hamburger Hotel einchecken wollten.

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Ein Schriftzug eines Hotels in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs. © picture alliance/dpa Foto: Jonas Klüter

Corona: Gericht bestätigt Beherbergungsverbot in Hamburg

Kölner Touristen hatten geklagt. Das Oberverwaltungsgericht hält die öffentliche Gesundheit aber für wichtiger als Urlaub. mehr


14:14 Uhr

Ab morgen in Hamburg Sperrstunde ab 23 Uhr

Wegen der steigenden Corona-Zahlen müssen in Hamburg von morgen an alle Gaststätten um 23 Uhr schließen. Die Sperrstunde gelte bis 5 Uhr morgens, teilte der Senat heute mit. In diesem Zeitraum gelte zugleich ein allgemeines Verbot des Verkaufs und der Abgabe von alkoholischen Getränken.

Außerdem wird in der Hansestadt den Angaben zufolge die Teilnehmerzahl von Privatfeiern weiter eingeschränkt: In der eigenen Wohnung sind ab morgen nur noch Partys mit maximal 15 Personen erlaubt. Bislang lag die Zahl bei 25.

Hamburgs Berufsschüler und Schüler an den Oberstufen der allgemeinbildenden Schulen müssen von kommender Woche an auch im Unterricht Mund-Nase-Masken tragen. Zudem sollen die Klassenräume in allen Schulen nach den Herbstferien alle 20 Minuten gelüftet werden.

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Hochstellte Bänke und Stühle in der Schanze  Foto: Jonas Walzberg

Corona: Hamburg verschärft Regeln und führt Sperrstunde ein

Der Senat hat am Freitag über Details der Regelverschärfungen informiert. Auch private Feiern werden eingeschränkt. mehr


14:06 Uhr

Niedersachsen: Beratungen über mögliche neue Corona-Verordnung

Wegen der verschärften Corona-Lage und der Bund-Länder-Einigung auf strengere Regeln will die niedersächsische Landesregierung mit den kommunalen Spitzenverbänden über die Corona-Verordnung beraten. Anfang nächster Woche solle geprüft werden, ob eine große neue Landesverordnung mit Corona-Maßnahmen nötig ist, oder ob Anpassungen reichen, sagte heute ein Regierungssprecher in Hannover. "De facto sind die Gemeinden aber heute schon in der Lage, alles umzusetzen, was in Berlin abgesprochen wurde." Wenn die Infektionslage es begründe, könnten die Landkreise Maßnahmen treffen, die über die gültige Landesverordnung hinausgehen, so der Sprecher. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis Mitte November. Nach der Aufhebung des niedersächsischen Beherbergungsverbots für Reisende aus innerdeutschen Corona-Hotspots durch das Oberverwaltungsgerichts rief die Landesregierung betroffene Urlauber dennoch auf, zu Hause zu bleiben. Angesichts hoher Infektionszahlen sei es besser, nicht nach Niedersachsen zu reisen, betonte der Regierungssprecher. Das Land gucke, ob es einen neuen Anlauf zu einem Beherbergungsverbot unternehme, das werde aber nicht kurzfristig entschieden.

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Gegenlichtaufnahme von grünen Viren, die um eine Gruppe von tanzenden Menschen schweben. © Menschen Corona Fotolia_psdesign photocase_joexx Foto: Menspsdesign joexx

Corona in Niedersachsen: Infektionszahlen steigen weiter

Immer mehr Landkreise in Niedersachsen gelten als Corona-Risikogebiet. Die Folge sind teils erhebliche Einschränkungen. mehr


13:50 Uhr

Kultusminister gegen Verlängerung der Weihnachtsferien

Die Kultusminister der Bundesländer haben sich gegen eine Verlängerung der Weihnachtsferien ausgesprochen. "Wir sind uns einig, dass längere Winterferien kein Beitrag dazu sind, das Infektionsgeschehen in den Griff zu bekommen", sagte die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD), nach Beratungen des Gremiums in Mainz. 

Eine Verlängerung bedeute einen großen organisatorischen Aufwand, unter anderem mit Blick auf die Vorbereitung auf das Abitur. Aber auch Eltern müssten dann wieder umplanen, sagte Hubig. Deshalb seien sich die Minister einig, dass der von Politikern der CDU/CSU-Union gemachte Vorschlag nicht zielführend sei. Zudem seien die Schulen kein Treiber der Corona-Pandemie. Um das Infektionsgeschehen möglichst gering zu halten, sei Lüften "das A und O", so Hubig: "Räume, die man nicht lüften kann, können auch nicht für den Unterricht genutzt werden." Bei höheren Infektionszahlen könne es zudem sinnvoll sein, die Maskenpflicht auch im Unterricht anzuordnen.

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In einem Klassenzimmer ist ein Fenster während des Unterrichts weit geöffnet. © picture alliance Foto: Uli Deck

Kommentar: Ferien-Verlängerung ist überflüssige Schnapsidee

Der Vorschlag von zwei Unions-Politikern stiftet lediglich weitere Verwirrung, meint Sabine Henkel in ihrem Kommentar. mehr


13:42 Uhr

NRW bleibt bei strengen Kontaktbeschränkungen

In Niedersachsens Nachbar-Bundesland Nordrhein-Westfalen will man an strengen Kontaktbeschränkungen festhalten. Abweichend von gemäßigteren Empfehlungen der Bund-Länder-Konferenz am vergangenen Mittwoch sollen sich in NRW weiterhin nur maximal zehn Personen im öffentlichen Raum treffen dürfen - unabhängig von der Infektionslage. Das berichtete NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) laut Teilnehmerkreisen heute in einer Video-Schalte mit Oberbürgermeistern und Landräten. Die Bund-Länder-Einigung vom vergangenen Mittwoch sieht eine Beschränkung auf zehn Personen erst vor, wenn die Zahl der Neuinfektionen in einer Region pro 100.000 Einwohner auf 50 oder mehr innerhalb von sieben Tagen steigt.


13:18 Uhr

Werder-Spiel in Freiburg ohne Zuschauer

Anders als ursprünglich geplant wird Fußball-Bundesligist Werder Bremen sein Auswärtsspiel morgen (15.30 Uhr) beim SC Freiburg vor komplett leeren Zuschauerrängen bestreiten. Das sei heute Vormittag entschieden worden, teilten die Badener mit. Grund sei, dass der aktuelle Sieben-Tage-Grenzwert im Freiburger Stadtgebiet nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 37,2 pro 100.000 Einwohnern liegt und damit den in der Corona-Verordnung Sport des Landes Baden-Württemberg veranschlagten Schwellenwert von 35 überschreitet. Gestern hatte der Wert noch bei 29,8 gelegen. Ursprünglich wollten die Freiburger 3.800 Zuschauer ins Stadion lassen.


12:36 Uhr

Spahn will schärfere Regeln für Einreise aus Risikogebieten

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dringt auf schärfere Regeln für Einreisen aus Corona-Risikogebieten im Ausland. Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt. Danach soll das Gesundheitsministerium ermächtigt werden, Verordnungen mit weitreichenden Vorgaben zu erlassen. Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland reisen will, kann demnach verpflichtet werden, genaue Angaben zu seiner Person und zu seinen Aufenthaltsorten zu machen. Das Robert Koch-Institut würde die Daten dann digital erfassen und an die Behörden in den Zielorten weiterleiten. Außerdem will der Bund künftig keine Entschädigung mehr zahlen, wenn Menschen ohne triftigen Grund in ausländische Risikogebiete reisen und wegen der anschließenden Quarantäne einen Verdienstausfall haben.


12:23 Uhr

Hamburg meldet 210 Neuinfektionen

Auch in Hamburg steigt die Zahl der bestätigten Neuinfektionen: Heute meldeten die Gesundheitsbehörden der Hansestadt 210 neue Fälle binnen 24 Stunden. Der Wert der sogenannten Siebe-Tage-Inzidenz liegt bei 44,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner - und damit nur noch knapp unter dem Grenzwert 50, an dem laut Beschluss der Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) schärfere Schutzmaßnahmen in Kraft treten. 58 Corona-Patienten werden in Hamburg im Moment in Krankenhäusern behandelt, davon 17 auf Intensivstationen.


12:12 Uhr

Wegen Corona: Polizeigewerkschaften für Absage von Castor-Transport

Die Polizeigewerkschaften in Deutschland fordern, den geplanten Castor-Transport von der Wiederaufbereitungsanlage im britischen Sellafield ins südhessische Zwischenlager Biblis, der auch durch Niedersachsen führen soll, abzusagen. Sowohl die Gewerkschaft der Polizei (GdP) als auch die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) begründen dies damit, dass die Polizei personell mit den Kontrollmaßnahmen in der Corona-Pandemie zurzeit sehr stark beansprucht ist. "Aus unserer Sicht ist es nicht vereinbar, dass Anfang November ein Nukleartransport von der Polizei quer durch Deutschland begleitet werden soll", sagte GdP-Vize-Chef Jörg Radek der Deutschen Presse-Agentur. "Einen Nukleartransport von Cuxhaven nach Biblis zu begleiten und zeitgleich verschärfte Kontrollmaßnahmen an den Landgrenzen zur Eindämmung der Pandemie durchzuführen, wird nicht funktionieren", erklärte der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt.

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Nebeneinander stehen die Reaktorgebäude A (r.) und B des Kernkraftwerks im südhessischen Biblis. © dpa Foto: Arne Dedert

Niedersachsens Innenministerium bestätigt Castor-Transport

Gegner vermuten, dass die Behälter im Hafen Nordenham ankommen. Dann sollen sie durch Niedersachsen nach Biblis rollen. mehr


11:59 Uhr

Quarantäne-Regeln in MV: Noch keine Entscheidung über Eilanträge

Das Oberverwaltungsgericht Greifswald entscheidet heute noch nicht über die Eilanträge gegen die Quarantäne-Regeln für Urlauber aus Risikogebieten. Der Senat werde erst Anfang kommender Woche zusammenkommen, teilte ein Gerichtssprecher mit. Der genaue Termin blieb offen. Die Tourismusbranche in Mecklenburg-Vorpommern wartet mit Spannung auf eine gerichtliche Entscheidung. Niedersachsen, Sachsen, Baden-Württemberg und das Saarland haben das Beherbergungsverbot für Gäste aus deutschen Corona-Hotspots schon wieder aufgehoben, in Bayern läuft es heute aus. MV-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) will angesichts der steigenden Zahl an Neuinfektionen aber an den bislang geltenden Regeln festhalten. Nach ihren Worten bedeuten sie kein Beherbergungsverbot. Gäste aus Risikogebieten müssen bei der Ankunft in MV einen negativen Corona-Test vorweisen und danach in Quarantäne. Diese können sie frühestens nach fünf Tagen verlassen, wenn auch ein zweiter Test negativ ist.


11:39 Uhr

Das passiert in den anderen Bundesländern

Nicht nur in Norddeutschland wird über das umstrittene Beherbergungsverbot sowie über die Maskenpflicht und weitere Corona-Maßnahmen diskutiert. Das ist heute bereits in den anderen Bundesländern außerhalb Norddeutschlands passiert:

  • In Bayern läuft das Beherbergungsverbot für Reisende aus Corona-Hotspots heute aus. Die Landesregierung verzichtet auf eine Verlängerung der Vorschrift. "Wir belassen es dabei", sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) der Deutschen Presse-Agentur
  • In Berlin hat das Verwaltungsgericht die wegen der Corona-Pandemie vom Senat beschlossene Sperrstunde gekippt. Das sagte ein Gerichtssprecher der Deutschen Presse-Agentur
  • In Baden-Württemberg wird wegen der stark steigenden Infektionszahlen die Maskenpflicht an den weiterführenden Schulen ab kommender Woche auch auf den Unterricht ausgeweitet. "Die Erweiterung der Maskenpflicht ab Klasse 5 auf den Unterricht gilt ab einer landesweiten Sieben-Tage-Inzidenz von über 35", teilte eine Sprecherin des Kultusministeriums mit
  • Hessen plant die Abschaffung des Beherbergungsverbots. Das kündigte die Staatskanzlei in einer Mitteilung an. Die geplante Abschaffung stehe auf der Tagesordnung für eine Sitzung des Corona-Kabinetts am kommenden Montag


11:31 Uhr

Neuinfektionen: Der Sieben-Tage-Trend für Norddeutschland

Der deutliche Anstieg neuer bestätigter Corona-Infektionen ist unverkennbar: Die Prozentzahl in der folgenden Grafik zeigt, wie sich die Summe der Neuinfektionen in ganz Norddeutschland in den zurückliegenden sieben Tagen im Vergleich zur selben Summe eine Woche zuvor verändert hat. Die aktuellen Werte berechnen sich aus den gestern an das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin gemeldeten Neuinfektionen. Die Werte können von eigenen Angaben der Bundesländer leicht abweichen. Weiteres Daten- und Statistik-Material zur Ausbreitung des Coronavirus in Norddeutschland finden Sie hier.


11:17 Uhr

Wurden Hygieneregeln in Bad Gandersheim nicht eingehalten?

Nach dem Corona-Ausbruch in einem Glaubenszentrum im niedersächsischen Bad Gandersheim hat sich jetzt die Staatsanwaltschaft Braunschweig eingeschaltet. Sie ermittelt wegen möglicher Verstöße gegen die Corona-Auflagen.

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Auf der Fassade eines Hauses steht "Glaubenszentrum". © NDR

Bad Gandersheim: Ermittlungen nach Corona-Ausbruch

Gab es Corona-Verstöße im Glaubenszentrum? Die Staatsanwaltschaft sieht einen Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung. mehr


11:11 Uhr

In Niedersachsen wird Schlachten auch sonntags erlaubt

Auf Schlachthöfen in Niedersachsen darf einem Pressebericht zufolge künftig auch an Sonn- und Feiertagen gearbeitet werden. Nach Informationen der "Nordwest-Zeitung" hat das Landwirtschaftsministerium eine Ausnahmegenehmigung auf den Weg gebracht. Mehrere Schlachthöfe mussten in den vergangenen Wochen vorübergehend schließen, weil sich viele Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert haben. Deshalb konnten pro Woche etwa 30.000 bis 40.000 Schweine nicht geschlachtet werden.

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Schweine stehen im Stall. © dpa-Bildfunk Foto: Sina Schuldt/dpa

"Schweinestau": Zu viele Schweine, zu wenige Schlachter

Die geplante Schlachterlaubnis an Sonn- und Feiertagen wird von vielen Schlachthöfen abgelehnt - wegen Personalmangels. mehr


10:44 Uhr

SH: Klage gegen Maskenpflicht an Schulen abgewiesen

Die Maskenpflicht an den Schulen in Schleswig-Holstein bleibt auch nach der Herbstferien bestehen. Gegen die geltende Regelung war eine Schülerin der Sekundarstufe I vorgegangen. Die Richter am Oberverwaltungsgericht Schleswig wiesen diese Klage zurück. 

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Ein Kind mit Schutzmaske sieht ernst aus. © photocase Foto: Michael Schnell

Corona: Maskenpflicht in der Schule in SH bleibt bestehen

Das OVG hat die Klage einer Schülerin abgewiesen. Kinder müssen nach den Ferien weiterhin im Unterricht Masken tragen. mehr


10:12 Uhr

So viele neue Corona-Fälle wie noch nie in Niedersachsen

In Niedersachsen sind binnen eines Tages so viele Corona-Neuinfektionen gemeldet worden wie bisher in der Pandemie noch nie: Die Behörden bestätigten 532 neue Corona-Fälle - gestern waren es 479 gewesen, am Mittwoch 441. Besonders deutlich stieg die Zahl der Infizierten demnach in der Region Hannover (+81), im Landkreis Northeim (+67) sowie in Cloppenburg (+51) an. Die Sieben-Tage-Inzidenz im gesamten Land Niedersachsen liegt bei 29,7. Sieben einzelnen Regionen überschreiten zurzeit den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche: Cloppenburg (90,8), Delmenhorst (172,8), Emsland (68,5), Grafschaft Bentheim (72,2), Northeim (64,3), Osnabrück (51,1) und Vechta (84,7). Die Zahl der aktiven Corona-Fälle stieg auf 4.587.

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Eine Schutzmaske und ein Schild mit Zählstrichen. © picture alliance, panthermedia Foto: Bildagentur-online Ohde, belchonok

Corona-Lage spitzt sich weiter zu: 1.266 Neuinfektionen

Der starke Anstieg der Fallzahlen setzt sich damit fort. Das Land folgt mit dieser Entwicklung dem Bundestrend. mehr


09:35 Uhr

Debatte um Beherbergungsverbot: Buschmann mahnt zur Verhältnismäßigkeit

Die Debatte um das Beherbergungsverbot geht munter weiter. Wie steht es um die Verhältnismäßigkeit der Corona-Politik? Fehlt die Klarheit und Nachvollziehbarkeit in den Verordnungen? Fragen dazu hat heute früh im Hörfunkprogramm von NDR Info Marco Buschmann, der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestags-Fraktion, beantwortet. Er ist auch Mitglied im Rechtsausschuss des Bundestages.

Touristen warten auf eine Fähre nach Wangerooge. © dpa-Bildfunk Foto: Mohssen Assanimoghaddam

AUDIO: Buschmann: Finger weg von unnützen Maßnahmen (6 Min)


09:01 Uhr

NDR Info Podcast: Wenn Amerika hustet ...

Über die Wirtschaft in Zeiten von Corona berichtet regelmäßig auch der gleichnamige NDR Info Podcast. In der aktuellen Folge, die gestern veröffentlicht worden ist, geht es um die Auswirkungen der Pandemie auf die US-Wirtschaft - und darum, was die Krise dort für uns bedeutet. Hier können Sie sich den Podcast anhören und auch kostenlos abonnieren:

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Grafik: Eine Weltkugel in Form eine Virus. © NDR

Wirtschaft in Zeiten von Corona - alles ist anders

Das Corona-Virus bringt unseren Alltag durcheinander - alles ist jetzt anders. Das hat auch Folgen für die Wirtschaft - welche, erklärt die NDR Info Wirtschaftsredaktion. mehr


08:42 Uhr

Wirtschaft muss Rechnung mit vielen Unbekannten machen

Wegen der zurzeit deutlich steigenden Infektionszahlen nimmt auch Angst vor strikteren Maßnahmen für Schulen, Kitas und Firmen zu. Die Bundesregierung will mit den vor zwei Tagen beschlossenen Regelungen die Ausbreitung des Coronavirus wieder in den Griff bekommen, schließt aber weitere Einschränkungen nicht aus. Was das für die Wirtschaft hierzulande bedeuten könnte, hat NDR Info im Hörfunkprogramm heute früh beleuchtet:


08:25 Uhr

Hohe Corona-Fallzahlen an der Seenplatte

Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte drohen bald schärfere Corona-Schutzmaßnahmen. Die Zahl der Infizierten hat sich innerhalb von drei Wochen nahezu verdoppelt. Aktuell liegt der Inzidenzwert bei 32,4. "Eins darf nicht wieder passieren: dass wir Schulen zumachen, dass wir wieder in einen Lockdown geraten. Das gilt es zu verhindern", sagte Landrat Heiko Kärger (CDU) laut eines Berichts von NDR 1 Radio MV. Kärger appellierte an die Bürger, Kontakte einzuschränken.


08:10 Uhr

MV: Landesrechnungshof fordert Finanzpolitik mit mehr Augenmaß

Der Landesrechnungshof hat die geplante Neuverschuldung in Mecklenburg-Vorpommern massiv kritisiert und vor den Folgen gewarnt. Viele Vorhaben seien nicht mit der Corona-Krise zu begründen, heißt es. Das SPD/CDU-Bündnis in Schwerin plant, Kredite in Höhe von knapp drei Milliarden Euro aufzunehmen.

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Stilisierte Coronaviren sind  über einen Geldschein projiziert (Montage) © photocase, Fotolia Foto: PolaRocket, psdesign1

Rechnungshof kritisiert hohe Neuverschuldung des Landes

Drei Milliarden Euro neuer Kredite seien ein "erschreckendes Zeichen", findet die Präsidentin des Landesrechnungshofs. mehr


07:59 Uhr

Kino-Betreiber machen auf ihre Lage aufmerksam

Mit einem Aktionstag wollen heute die Betreiber der 48 Kinos in Schleswig-Holstein ihre schwierige Situation in der Corona-Krise verdeutlichen. Da zurzeit wegen der Abstandsregeln nur 25 Prozent der Plätze belegt werden dürfen, sei der wirtschaftliche Erfolg gefährdet.

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Eine abgesperrte Reihe im Kinosaal mit de rAufschrift "gesperrt" an schwarzen Sitzen © picture alliance/Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dp Foto: Martin Schutt

Corona: Kinos in Schleswig-Holstein bitten um Hilfe

Kinobetreiber wollen wieder die Hälfte der Plätze in den Sälen füllen. Mit einem Aktionstag machen sie heute auf ihre Lage aufmerksam. mehr


07:47 Uhr

Rostocker Erstsemester-Begrüßung online

Die Universität Rostock begrüßt heute Nachmittag in der Marienkirche ihre Erstsemester. Wegen der Corona-Pandemie wird die Zeremonie aber anders als in den vergangenen Jahren ohne Gäste stattfinden. Um den Studenten dennoch einen Zugang zur Feier zu geben, werde es eine Online-Übertragung geben.


07:37 Uhr

Teststudie in Hamburg: Freiwillige erhalten erstmals Impfstoff

Am Hamburger Universitätsklinikum hat die Erprobung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus begonnen. Nach Informationen von NDR 90,3 wurde der Wirkstoff vor einer Woche zum ersten Mal einer Test-Person injiziert.

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Eine Spritze holt Flüssigkeit aus einem Behälter dahinter sind Symbole von Viren. © picture alliance Foto: Klaus Ohlenschläger

Corona-Impfstoff am UKE erstmals Menschen injiziert

Am UKE geht die Erprobung des Corona-Impfstoffes voran. Sechs von 30 Teilnehmenden einer Teststudie wurde der Impfstoff bereits gespritzt. mehr

Forscher in weißen Kitteln klettern einen Berg hoch, auf dessen Spitze eine Spritze steht.

Wann sind die Forscher am Ziel?

Forscher weltweit arbeiten unter Hochdruck an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Der NDR berichtet über aktuelle Entwicklungen und gibt einen Überblick über den Stand der Forschung. mehr


07:04 Uhr

55 Neuinfektionen in Schleswig-Holstein bestätigt

In Schleswig-Holstein gibt es 55 neue Coronavirus-Infektionen - davon zehn im Kreis Segeberg, neun im Kreis Pinneberg sowie sechs in Neumünster. Derzeit werden in den Krankenhäusern 21 an Covid-19 erkrankte Menschen behandelt. Von den insgesamt 5.510 Coronavirus-Erkrankten gelten etwa 4.700 als geheilt.


06:37 Uhr

Schülervertretung: Schüler sollen selbst über Maskenpflicht abstimmen

Die Hamburger Schülervertretung hat Schülerinnen und Schüler aufgefordert, über die Einführung einer Maskenpflicht im Unterricht abzustimmen. Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen gehe es darum, zumindest für die ersten beiden Wochen nach den Herbstferien die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während der bisher Masken-freien Unterrichtsstunden zu fordern, sagte der Landesvorsitzende Henry Behrens der Deutschen Presse-Agentur. In Hamburg geht die Schule am Montag wieder los. Die Online-Umfrage sollte noch am Freitag beginnen. In einer ersten Stichprobe mit rund 100 Schülern hätten sich 52 Prozent für und 48 Prozent gegen das Tragen einer Maske im Unterricht ausgesprochen. Über das Wochenende soll nun in einer größeren Online-Umfrage endgültig über die Position der Schülervertretung in dieser Frage entschieden werden.


06:16 Uhr

7.334 Corona-Neuinfektionen in Deutschland

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen 7.334 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Am Vortag war mit 6.638 neuen Fällen der bis dato höchste Wert seit Beginn der Pandemie in Deutschland registriert worden. In der vergangenen Woche meldete das RKI am Freitag 4.516 Neuinfektionen. Die jetzigen Werte sind nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, weil mittlerweile wesentlich mehr getestet wird - und damit auch mehr Infektionen entdeckt werden. Bei den intensivmedizinisch behandelten Covid-19-Patienten zeichnet sich ein deutlicher Anstieg ab. Laut RKI-Lagebericht wurden am Donnerstag 655 Corona-Infizierte intensivmedizinisch behandelt, 329 davon wurden beatmet. Eine Woche zuvor (8.10.) hatte der Wert noch bei 487 (239 beatmet) gelegen, in der Woche davor (1.10.) bei 362 (193 beatmet).


06:03 Uhr

Schleswig-Holstein: Eilantrag gegen Beherbergungsverbot abgelehnt

Das Beherbergungsverbot für Menschen aus Corona-Brennpunkten hat in Schleswig-Holstein Bestand. Das Oberverwaltungsgericht Schleswig wies den Eilantrag einer Familie aus Recklinghausen ab, die von heute an auf Sylt Urlaub machen wollte. Zur Begründung hieß es, das Interesse der Bevölkerung am Schutz vor dem Coronavirus sei höher zu gewichten als das Interesse der Familie an einer touristischen Reise. In Baden-Württemberg und Niedersachsen hatten Verwaltungsrichter die Beherbergungsverbote gekippt.

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Eine männliche Hand betätigt eine Klingel an einer Hotelrezeption. © Colourbox Foto: Kzenon

Eilantrag gegen Beherbergungsverbot in SH abgelehnt

Eine Familie aus Nordrhein-Westfalen wollte Urlaub auf Sylt machen und hatte gegen das Beherbergungsverbot geklagt. mehr


06:00 Uhr

Fällt heute die Urlauber-Quarantänepflicht in MV?

Wer innerhalb Deutschlands in einem Corona-Risikogebiet wohnt und im Norden Urlaub machen will, hat es derzeit nicht leicht: Zwar haben Richter das Beherbergungsverbot in Niedersachsen vorläufig außer Kraft gesetzt, in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern müssen betroffene Urlauber bei der Anreise jedoch weiterhin einen negativen Corona-Test vorlegen, sonst dürfen sie nicht in Hotels oder Pensionen einchecken. Im Nordosten müssen sie anschließend für mindestens fünf Tage in Quarantäne. Am Oberverwaltungsgericht Greifswald liegen drei Eilanträge gegen diese Quarantäneverordnung vor. Wahrscheinlich gibt es heute eine Entscheidung. Kippen Richter bald weitere Einschränkungen für Touristen?

VIDEO: Corona-Gipfel: Strengere Kontaktbeschränkungen kommen (8 Min)


06:00 Uhr

Corona-Beiträge im NDR Fernsehen

Die NDR Landesmagazine und NDR Info haben auch gestern über viele Aspekte der Corona-Krise berichtet. Hier die Beiträge:


06:00 Uhr

NDR Newsletter: Immer gut informiert!

Mit dem NDR Newsletter bleiben Sie in der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Wir bündeln die wichtigsten Ereignisse des Tages und erklären neue Erkenntnisse der Wissenschaft. Infos zum kostenlosen Abonnieren des Newsletters finden Sie hier:

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Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

Corona-Infos: Abonnieren Sie den NDR Newsletter

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie bleibt NDR.de Ihre zuverlässige Informationsquelle. Der NDR Newsletter hält Sie täglich über die Ereignisse aus Nordsicht auf Stand. mehr


06:00 Uhr

Live-Ticker von NDR.de startet

Guten Morgen! NDR.de berichtet auch heute über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Norddeutschland. In diesem Live-Ticker finden Sie alle wichtigen Nachrichten, außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernsehsendungen.

Diese Neuinfektionszahlen wurden gestern von den Bundesländern im Norden gemeldet: insgesamt 873 - davon in Niedersachsen 479, in Hamburg 168, in Schleswig-Holstein 65, in Mecklenburg-Vorpommern 58 und in Bremen 103.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Verschiedene Bilder mit "Corona-Motiven" liegen auf einem Holztisch. © picture alliance/dpa, Colourbox Foto: Brynn Anderson, Julian Stratenschulte, Evgeny Karandaev, Kzenon

Corona-Chronologie: Die Ereignisse im Norden

Ende 2019 bricht in China eine bis dato unbekannte Lungenkrankheit aus und verbreitet sich weltweit. Am 27. Februar gibt es den ersten Fall im Norden. Die wichtigsten Ereignisse im Überblick. mehr

Binz auf Rügen: Wellen schlagen an den Strand. (31.05.2020) © dpa-Bildfunk Foto: Stefan Sauer

Beherbergungsverbot wegen Corona: Das gilt in Norddeutschland

Für Reisende aus Corona-Risikogebieten gelten besondere Regeln. Teilweise sind die aber schon wieder gekippt worden. mehr

Flugpassagierin mit Maske in einer Flugzeugkabine © Picture-Alliance / ImageBroker Foto: Jacek Sopotnicki

Urlaub trotz Corona: Ist das noch möglich?

In Deutschland sind touristische Übernachtungen ab 2. November untersagt. Für viele Länder in Europas gelten Reisewarnungen. mehr

Ein Mann hält sich eine Maske vor das Gesicht. © Brilliant Eye / photocase.de Foto: Brilliant Eye / photocase.de

Was Sie zur Maskenpflicht wissen müssen

Um die Coronavirus-Ausbreitung einzudämmen, gilt in Norddeutschland in Teilen des öffentlichen Raums eine Maskenpflicht. Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu finden Sie hier. mehr

Ein Mann steht mit einem Mundschutz am Fenster © Colourbox

Corona: Fragen und Antworten zur häuslichen Quarantäne

Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland zurückkehrt, muss sich zunächst in häusliche Quarantäne begeben. Doch was bedeutet das? Welche Strafen drohen bei Verstößen? mehr

Der Virologe Prof. Christian Drosten und die Virologin Prof. Sandra Ciesek (Montage) © picture alliance/dpa, Universitätsklinikum Frankfurt Foto: Christophe Gateau,

"Coronavirus-Update": Podcast mit Drosten und Ciesek

Hier finden Sie alle bisher gesendeten Folgen zum Nachlesen und Nachhören sowie ein wissenschaftliches Glossar und vieles mehr. mehr

Forscher in weißen Kitteln klettern einen Berg hoch, auf dessen Spitze eine Spritze steht.

Wann sind die Forscher am Ziel?

Forscher weltweit arbeiten unter Hochdruck an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Der NDR berichtet über aktuelle Entwicklungen und gibt einen Überblick über den Stand der Forschung. mehr

Eine Laborantin sitzt an einem Mikroskop in einem abgedunkelten Labor © Colourbox

Was Sie zum Coronavirus wissen müssen

Die Corona-Pandemie hat den Alltag massiv verändert. Das Virus hat sich ausgebreitet. Was muss weiter beachtet werden? Was hat die Forschung ergeben? Fragen und Antworten zum Coronavirus. mehr

Mehr Nachrichten

Ein Virus stösst Holzsteine nacheinander um. (Symbolbild) © COLOURBO Foto: Kotenko

Corona-Ticker: Neue Höchstwerte im Norden gemeldet

Niedersachsen, Schleswig-Holstein und das RKI melden Höchstwerte bei Neuinfektionen. Mehr News im Live-Ticker. mehr

Zwei Gartenstühle lehnen an einem Gartentisch. Der Tisch ist dadurch sichtlich gesperrt. © picture alliance Foto: Karl-Heinz Spremberg

Neue Corona-Einschränkungen: Gastronomen entsetzt

Die verschärften Corona-Maßnahmen treffen zahlreiche Branchen in Hamburg. Vor allem Gastronomen haben kein Verständnis. mehr

Blick von Hinten auf zwei Personen, die vor einem Gebäude mit dem Logo der Agentur für Arbeit stehen. © picture alliance Foto: Carsten Rehder

Arbeitsmarkt trotz Corona weiter leicht entspannt

Die Zahl der Arbeitslosen im Norden ist im Oktober erneut gesunken. Corona-bedingt liegen die Werte aber höher als 2019. mehr

Peter Tschentscher
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Corona im Norden - immer mehr Einschränkungen

Die Bürger müssen erneut mit drastischen Einschnitten rechnen. NDR Info extra berichtet. 14 Min