Stand: 20.09.2022 22:05 Uhr

Coronavirus-Blog: Stiko empfiehlt Omikron-Impfstoffe für Booster

Im Coronavirus-Blog hat NDR.de Sie auch am Dienstag, 20. September 2022 aktuell über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Das Geschehen des Tages können Sie hier nachlesen. Am Mittwochmorgen geht es mit einem neuen Blog weiter.

Das Wichtigste in Kürze:


22:05 Uhr

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Das Team von NDR.de schließt den Corona-Blog für heute. Morgen geht es mit einem neuen Blog weiter. Wir wünschen eine angenehme Nacht.


21:45 Uhr

Post-Vac-Syndrom: Sehr seltene Nebenwirkungen der Corona-Impfung

In sehr seltenen Fällen kann die Corona-Impfung andauernde Krankheitssymptome verursachen. Dann spricht man vom Post-Vac Syndrom. Die Folgen können für die Betroffenen dramatisch sein - ähnlich wie bei Long Covid. Eine heilende Therapie gibt es bislang nicht. Für die Immunologin Carmen Scheibenbogen von der Charité in Berlin stellen die sehr seltenen Fälle des Post-Vac-Syndroms die Covid-19-Impfung nicht infrage. "Das Risiko, nach einer Coronavirus-Infektion an Long Covid zu erkranken, ist um ein Viel-Vielfaches höher, als nach einer Impfung solche Folge-Zustände zu haben." Die NDR Sendung Visite widmet sich dem Thema ausführlich.

VIDEO: Post-Vac-Syndrom: Seltene Nebenwirkungen der Corona-Impfung (8 Min)


18:22 Uhr

EU-Gesundheitsbehörde: Corona-Pandemie noch nicht vorbei

Die Corona-Pandemie ist nach Einschätzung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA noch nicht zu Ende. "Wir in Europa betrachten die Pandemie immer noch als andauernd. Und es ist wichtig, dass sich die Mitgliedsstaaten auf die Einführung der Impfstoffe und insbesondere der angepassten Impfstoffe vorbereiten, um eine weitere Ausbreitung dieser Krankheit in Europa zu verhindern", sagt EMA-Medizinchef Thirstrup. Die geplante Impfkampagne für den Winter sei der Schlüssel zur Bekämpfung der Pandemie. US-Präsident Joe Biden hatte am Sonntag die Pandemie-Phase von Corona in den USA für beendet erklärt.


17:45 Uhr

MV meldet 1.614 Neuinfektionen

In Mecklenburg-Vorpommern haben die Behörden seit gestern 1.614 neue Corona-Infektionen registriert. 20 Covid-19-Patienten werden landesweit auf Intensivstationen behandelt. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen liegt landesweit bei 350,8 (-0,7). Die höchste Inzidenz hat Ludwigslust-Parchim mit 388,5, die niedrigste Vorpommern-Rügen mit 303,0.

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7-Tages-Inzidenz der Hospitalisierungen vom 30. September 2022. © NDR

Corona in MV: 1.329 Neuinfektionen - zwei weitere Todesfälle

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern steigt auf 516,1. Die Hospitalisierungsinzidenz liegt bei 4,5. mehr


16:45 Uhr

Stiko empfiehlt an Omikron-Variante angepasste Impfstoffe für Booster

Die Ständige Impfkommission (Stiko) spricht sich bei Covid-19-Auffrischimpfungen für den bevorzugten Einsatz der neuen, an die Omikron-Variante angepassten Präparate aus. Dies geht aus einer heutigen Stiko-Mitteilung zu einem Beschlussentwurf hervor. Es handelt sich noch nicht um eine finale Empfehlung.

Der Entwurf bezieht sich sowohl auf die kürzlich zugelassenen BA.1-Impfstoffe als auch auf ein noch etwas neueres BA.4/BA.5-Vakzin. Beide lösten verglichen mit den bisherigen mRNA-Impfstoffen eine verbesserte Antikörper-Antwort gegenüber verschiedenen Omikron-Varianten aus. Hinzu kämen gleichbleibend gute Antworten gegen die Variante aus der frühen Phase der Pandemie.

Entscheidender als die Wahl des konkreten Impfstoffs ist nach Ansicht der Impf-Experten aber, dass sich die Menschen überhaupt impfen und sich insbesondere boostern lassen. Auch die bisher gängigen mRNA-Impfstoffe können demnach weiterhin eingesetzt werden, weil sie unverändert vor schweren Krankheitsverläufen schützen - auch durch Omikron-Varianten. Menschen, die erst kürzlich Auffrischungsimpfungen erhielten, sollen daher keine gesonderte neue Impfdosis mit einem der angepassten Impfstoffe erhalten.

Abgesehen von der Wahl des Impfstoffes hält die Stiko an ihren Impf-Empfehlungen unverändert fest. Ein Überblick.

  • Zur zweiten Auffrischimpfung (Viert-Impfung) rät die Stiko nach wie vor nur bestimmten Gruppen wie Menschen ab 60 Jahren, Risikopatienten wie Immungeschwächte ab 12 Jahren, Pflegeheimbewohner und Personal im Gesundheits- und Pflegebereich.
  • Eine erste Auffrischimpfung (Dritt-Impfung) wird nach wie vor für Menschen ab 12 Jahren empfohlen - "im Regelfall 6 Monate nach abgeschlossener Grundimmunisierung oder durchgemachter Infektion".
  • Bei besonders gefährdeten Menschen wie Hochbetagten und Patienten mit Immunschwäche könne es abhängig von bisherigen Impfungen und Infektionen sinnvoll sein, noch eine fünfte Dosis zu verabreichen.
  • Wenn bei Kindern von fünf bis elf Jahren eine besondere Indikation für eine Auffrischimpfung bestehe, so sollen laut Stiko-Beschluss weiterhin die bisherigen Impfstoffe verwendet werden, die für diese Altersgruppe empfohlen und zugelassen sind.


15:13 Uhr

MV: Neue Corona-Verordnung mit weniger Vorschriften

Mecklenburg-Vorpommern verabschiedet sich von der umstrittenen Corona-Ampel und beschränkt sich bis auf weiteres auf grundlegende Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Die Landesregierung in Schwerin beschloss eine neue Corona-Schutzverordnung, die zum 1. Oktober zusammen mit dem neuen Infektionsschutzgesetz auf Bundesebene in Kraft treten soll. Wie Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) erklärte, sollen im Nordosten über die darin festgelegten Test- und Maskenpflichten hinaus weiterhin auch in Bussen und Bahnen des Nahverkehrs das Tragen einer Schutzmaske Pflicht sein. Bei einem starken Anstieg des Infektionsgeschehens könne die Maskenpflicht auch auf Bereiche wie den Einzelhandel, Restaurants, Kinos oder Theater ausgedehnt werden. Einen streng an Infektionszahlen oder der Belegung der Intensivbetten in Kliniken ausgerichteten Automatismus gibt es allerdings nicht mehr.

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Eine FFP-2-Maske liegt im Herbstlaub auf einer Straße. © picture alliance/dpa | Angelika Warmuth

Neue Corona-Verordnung: Mit schlanken Maßnahmen in den Herbst

Seit Sonnabend greift eine neue Verordnung, die an die bundesweiten Regelungen angelehnt ist. mehr


14:54 Uhr

Berliner Gesundheitsamt stellt Ermittlungen gegen Lauterbach ein

Das Gesundheitsamt des Berliner Bezirks Mitte hat die Ermittlungen gegen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wegen eines möglichen Verstoßes gegen die Corona-Isolationsvorschriften des Landes eingestellt. "Das Gesundheitsamt hat keine Rechtswidrigkeiten festgestellt und das Verfahren abgeschlossen", sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur AFP..

Beim Gesundheitsamt waren fünf Anzeigen gegen Lauterbach eingegangen. Auslöser waren Lauterbachs am 4. August öffentlich gemachte Corona-Infektion und seine anschließende Isolation gewesen, während der er seine Amtsgeschäfte vorübergehend aus der häuslichen Isolation heraus führte. Nach sechs Tagen nahm er wieder an einer Kabinettssitzung teil. Der ARD sagte er am selben Tag, dass er zwar wieder negativ sei, sich aber nicht ganz fit fühle. Die Corona-Verordnung des Landes Berlin sieht jedoch eine vorzeitige Beendigung der zehntägigen Isolationspflicht erst dann vor, wenn der Infizierte seit mindestens 48 Stunden symptomlos ist.


14:05 Uhr

Niedersachsen: Gesundheitsministerin erwartet "Herbst der Achtsamkeit"

Angesichts einer weiterhin geringen Belegung der Krankenhäuser mit Covid-19-Patienten will Niedersachsen zum 1. Oktober die Corona-Maßnahmen nicht verschärfen. Der dritte Corona-Herbst werde ein Herbst der Achtsamkeit, aber kein Herbst der Beschränkungen, sagte Landesgesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD). Die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bleibe bestehen, mit der neuen Corona-Verordnung solle allerdings eine medizinische Maske ausreichen, sagte sie. Damit passe man sich anderen Bundesländern an. Zuvor waren im ÖPNV FFP2-Masken vorgeschrieben. Sollte sich die Lage in den Kliniken deutlich verschärfen, sieht Niedersachsen strengere Schutzvorkehrungen vor, für die es dann neue Verordnungen geben müsste. 

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Daniela Behrens (SPD), Gesundheitsministerin von Niedersachsen, spricht in der Landespressekonferenz. © picture alliance/dpa/Moritz Frankenberg Foto: Moritz Frankenberg

Corona: Ministerin Behrens erwartet "Herbst der Achtsamkeit"

In Niedersachsen gibt es vorerst keine weiteren Maßnahmen. Bei stark steigender Klinikbelastung gibt es zwei Szenarien. mehr


11:56 Uhr

TUI-Geschäft nähert sich Vor-Pandemie-Niveau

Der Reiseanbieter TUI ist im zweiten Corona-Sommer fast zum Buchungsniveau vor der Pandemie zurückgekehrt. Im Sommerprogramm seines Geschäftsjahrs 2021/22 lagen die Buchungen mit 12,9 Millionen bei 91 Prozent des Niveaus von 2019, wie der Konzern mitteilte. Der durchschnittliche Reisepreis stieg nach Angaben des Unternehmens im Sommer um 18 Prozent im Vergleich zu 2019. TUI war in der Corona-Pandemie in die Verlustzone gestürzt und musste deshalb vom Staat gestützt werden.


11:35 Uhr

MV: Tourismus fehlt Personal und Nachwuchs

Die Pandemie hat auch in der Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns tiefe Löcher in die Personalplanung gerissen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigten im Gastgewerbe habe im Jahr 2021 gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 insgesamt um neun Prozent abgenommen, teilte der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) bei der Vorstellung des diesjährigen Tourismusbarometers mit. Mit einem Rückgang von mehr als zehn Prozent überdurchschnittlich betroffen waren den Angaben nach die Kreise Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim sowie die kreisfreien Städte Schwerin und Rostock. Zudem blieb im vergangenen Jahr laut dem OSV mehr als ein Viertel (28 Prozent) der 1.674 gemeldeten Ausbildungsstellen unbesetzt.


11:04 Uhr

Hamburg: Corona-Inzidenz gestiegen

Den nur noch einmal in der Woche veröffentlichten Corona-Zahlen der Hamburger Sozialbehörde zufolge ist der Inzidenzwert in der Hansestadt in den vergangenen sieben Tagen gestiegen. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt nach Angaben der Behörde jetzt bei 193,9. Vor einer Woche betrug der Wert noch 182,5. Die Gesamtzahl der Neuinfektionen wird mit 3.691 angegeben - in der Vorwoche waren es noch 3.475. Die heute ebenfalls veröffentlichten RKI-Zahlen weichen von den Zahlen der Hamburger Sozialbehörde ab - unter anderem, weil es unterschiedliche Datenstände und Berechnungsgrundlagen gibt.

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Zwei Hände in Schutzhandschuhen halten einen positiven Corona-Schnelltest. © dpa/dpa-Zentralbild Foto: Sebastian Kahnert

Corona-Zahlen: Inzidenz in Hamburg gestiegen

Die Hamburger Sozialbehörde veröffentlicht einmal in der Woche Corona-Zahlen. Der Inzidenzwert liegt aktuell bei 193,9. mehr


10:37 Uhr

Geburtenrate seit Anfang 2022 gesunken

Die Zahl der Geburten pro Frau in Deutschland ist seit Jahresbeginn infolge der Coronakrise gesunken. Sie fiel deutlich unter das Niveau der Vorjahre, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) am Dienstag mitteilte. Demnach hatte der Wert zwischen 2015 und 2021 noch zwischen 1,5 und 1,6 Kindern pro Frau gelegen. Zum Jahresanfang 2022 fiel er auf 1,3 bis 1,4. Die Statistiker führten als Grund dafür an, dass mit Beginn der Impfkampagne im Frühjahr 2021 viele Frauen ihren Kinderwunsch zunächst zurückgestellt hätten, weil die Impfung für Schwangere damals nicht empfohlen war. Ab März gab es eine leichte Erhöhung der Geburtenziffer auf 1,48 Kinder pro Frau, was die Forscher als Ende dieses Aufschubs deuteten.


06:47 Uhr

Nachfrage nach Corona-Impfungen nimmt zu

Die Nachfrage nach Corona-Impfungen nimmt in Deutschland zu. "Die neue Bestellmöglichkeit des Impfstoffs BA.1 hat zu sechsmal höheren Bestellungen geführt als in den Vorwochen", sagte Thomas Preis, Chef des Apothekerverbands Nordrhein, der "Rheinischen Post" laut Vorabbericht. Der ganz große Run auf den Impfstoff sei bisher in den Arztpraxen und Apotheken noch ausgeblieben. Die verhaltene Nachfrage resultiere auch aus der fehlenden Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko). In Kürze werde eine Empfehlung der Stiko zu den Omikron-Varianten BA.1 und BA.5 erwartet.


06:34 Uhr

RKI meldet 1.113 neue Corona-Infektionen in Hamburg

In Hamburg ist die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen auf 166,3 gestiegen- das meldet heute früh das Robert Koch-Institut. Es ist bundesweit der niedrigste Wert. Gestern betrug die Sieben-Tage-Inzidenz 135,2, vor einer Woche 157,9. Binnen 24 Stunden gab es in Hamburg 1.113 neue laborbestätigte Corona-Fälle.


06:33 Uhr

6.267 Neuinfektionen in Niedersachsen

Laut Robert Koch-Institut sind im Bundesland Niedersachsen 6.267 weitere Corona-Fälle gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern liegt demnach aktuell bei 304,0 - und damit etwas höher als gestern (294,9). Vor einer Woche betrug der Wert 291,7.


06:00 Uhr

RKI: 60.237 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz steigt auf 259,0

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag mit 259,0 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 243,3 gelegen (Vorwoche: 229,9; Vormonat: 302,9). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI 60.237 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 54.930) innerhalb eines Tages.

Anmerkung zu den aktuellen Zahlen: Die Inzidenzwerte liefern kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests fließen aber in die offiziellen Statistiken ein. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.


06:00 Uhr

Niedersachsens Gesundheitsministerin will Corona-Pläne vorstellen

Die niedersächsische Landesregierung will heute ihre Corona-Strategie für Herbst und Winter vorstellen. Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) werde den aktuellen Stand der Planungen erläutern, teilte die Staatskanzlei mit. Eine neue niedersächsische Corona-Verordnung gebe es aber noch nicht, hieß es aus dem Sozialministerium. Ein neues Infektionsschutzgesetz des Bundes hatte am Freitag den Bundesrat passiert. Zu den zentralen Bestimmungen, die vom 1. Oktober bis 7. April 2023 gelten sollen, zählt eine bundesweite Maskenpflicht in Fernzügen, Kliniken und Arztpraxen. Zudem können die Länder auch in Restaurants, Geschäften und anderen Innenräumen wieder das Tragen von Masken vorschreiben.

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Daniela Behrens (SPD), Gesundheitsministerin Niedersachsen, spricht in der Landespressekonferenz im Landtag Niedersachsen. © picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte Foto: Julian Stratenschulte

Behrens: Aktuelle Corona-Regeln könnten im Winter genügen

Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) blickt "vorsichtig optimistisch" auf die kommenden Monate. mehr


05:55 Uhr

MV: Regierung legt künftige Corona-Vorschriften fest

Mecklenburg-Vorpommerns Regierung will ihre Corona-Vorschriften zurückfahren. Das Kabinett legt dazu heute "Basismaßnahmen" fest. Es werde nicht mehr jeder kleinste Nebensachverhalt geregelt, hatte Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) Anfang September bei der Vorstellung des Acht-Punkte-Plans gegen Corona für Herbst und Winter angekündigt. Die neue Landesverordnung soll dem Vernehmen nach voraussichtlich ab 1. Oktober gelten. Die Grundlagen bilden laut Drese das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes sowie die Empfehlungen des von ihr eingesetzten "Corona-Expertenrats".


05:50 Uhr

2.004 Neuinfektionen in Schleswig-Holstein gemeldet

In Schleswig-Holstein liegt die Corona-Inzidenz bei 235,2 Neuinfektionen je 100.000 Menschen binnen sieben Tagen. Das teilte die Landesmeldestelle am Montagabend mit. Vor einer Woche hatte die Inzidenz bei 213,3 gelegen. Zuletzt wurden in SH 2.004 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet, eine Woche zuvor waren es 1.950. Auf den Intensivstationen in dem Bundesland liegen 22 Patienten mit einer Corona-Infektion, so viele wie eine Woche zuvor. Allerdings ist nicht bekannt, ob die Menschen wegen der Corona-Infektion oder wegen anderer Beschwerden aufgenommen wurden.


05:45 Uhr

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Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

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05:40 Uhr

Corona-Liveticker am Dienstag startet

Guten Morgen aus der NDR.de Redaktion! Auch heute - am Dienstag, 20. September 2022 - wollen wir Sie mit unserem Liveticker wieder über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Norddeutschland informieren. Hier finden Sie montags bis freitags (außer an Feiertagen) alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen. Was sich gestern ereignet hat, können Sie im Blog von Montag nachlesen.

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Dieses Thema im Programm:

NDR Info | Aktuell | 20.09.2022 | 16:30 Uhr

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