Stand: 23.01.2020 19:49 Uhr

Liveticker: So lief der Nahverkehrs-Warnstreik in MV

Die Gewerkschaft ver.di hat am Donnerstag erneut zu einem Warnstreik bei Bussen und Straßenbahnen in Mecklenburg-Vorpommern aufgerufen. Am frühen Morgen haben viele Fahrer der kommunalen Verkehrsunternehmen die Arbeit niedergelegt. Der Warnstreik soll nach Gewerkschaftsangaben den ganzen Tag dauern. Betroffen ist auch der Schülerverkehr. Hintergrund ist ein Streit um höhere Löhne. Hier gibt es die aktuellen Entwicklungen:


16:47 Uhr

Liveticker endet, Streik geht weiter

Noch bis zum frühen Freitagmorgen sollen die meisten Busse und Straßenbahnen in Mecklenburg-Vorpommern nicht fahren. Kommen Sie gut durch den Abend.


14:03 Uhr

13-Jähriger läuft nachts allein zur Schule

Der angekündigte Warnstreik hat einen 13-Jährigen in Rostock zu einem nächtlichen Fußmarsch zur Schule bewogen. Damit hat er nicht nur seine Mutter in große Sorge versetzt, sondern auch eine Suchaktion der Polizei ausgelöst. Demnach hatte der Junge einen Zettel auf seinem Schreibtisch hinterlassen, dass er zur Schule unterwegs sei. "Die Schultasche war nicht mehr in seinem Kinderzimmer, und der Junge besucht sehr gern die Schule", berichtete die Polizei.

Erst gegen 7 Uhr am Morgen meldete die Schulsekretärin, dass der 13-Jährige an der Schule sei. Dazu war er aus dem Stadtteil Toitenwinkel knapp zehn Kilometer durch die ganze Stadt gelaufen.


11:16 Uhr

"Müssen Nachteile für Pendler leider in Kauf nehmen"

Der Warnstreik bei vielen kommunalen Bussen und Straßenbahnen in Mecklenburg-Vorpommern soll noch bis in die Nacht dauern. Im Berufsverkehr gab es unter anderem in Rostock längere Staus als an anderen Tagen, meldete die Polizei.

Die Gewerkschaft Ver.di fordert, die Löhne in Mecklenburg-Vorpommern an die Bezahlung westdeutscher Bus- und Bahnfahrer anzugleichen. Der Brutto-Monatslohn im Nordosten liege etwa 250 Euro unter dem Niveau in Schleswig-Holstein.

Die Gewerkschaft verlangt bei einer einjährigen Vertragslaufzeit eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 2,06 Euro pro Stunde rückwirkend zum 1. Januar und einen Angleichungsschritt an andere Tarifgebiete von 100 Euro monatlich. Die kommunalen Arbeitgeber lehnen die Forderung als wirtschaftlich nicht tragbar ab. Verhandlungsführerin Axmann sagte, dass ihr letztes Angebot bei einer dreijährigen Laufzeit bei rund sechs Prozent gelegen habe. Die nächste Verhandlunsgrunde ist für kommenden Dienstag geplant.


09:07 Uhr

Pendler zeigen Verständnis

Viele Pendler in Mecklenburg-Vorpommern haben sich auf den Warnstreik der Busfahrer und bei den Straßenbahnen eingestellt. Allerdings mussten sich viele auch kurzfristig einen neuen Weg suchen, um pünktlich anzukommen.


08:28 Uhr

Rostock: Streikposten am Straßenbahndepot

Seit dem frühen Morgen stehen Bus- und Bahnfahrer an der Zufahrt zum Straßenbahndepot an der Hamburger Straße in Rostock. Der Warnstreik soll in der Hansestadt bis 3 Uhr in der kommenden Nacht dauern. Der Bus- und Bahn-Verkehr in Rostock soll mit am stärksten betroffen sein. Die Rostocker Straßenbahn-AG befördert bis zu 45.000 Menschen pro Tag.


07:45 Uhr

Warnstreik bei Bussen und Bahnen: Darum geht es

Die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die kommunalen Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern haben bereits zwei Verhandlungsrunden hinter sich. Am vergangenen Freitag hatte es die letzten Gespräche gegeben. Die Gewerkschaft ver.di fordert für die Beschäftigten 2,06 Euro mehr pro Stunde sowie eine Einmalzahlung von 100 Euro monatlich. Das lehnen die Verkehrsbetriebe als nicht wirtschaftlich ab. Gewerkschaft und Arbeitgeber wollen am kommenden Dienstag weiter verhandeln.


07:38 Uhr

Vorpommern-Rügen: 8.000 Schüler betroffen

Im Landkreis Vorpommern-Rügen fahren heute - wie in weiten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns - keine Schulbusse. 8.000 Schülerinnen und Schüler aus der Region kommen normalerweise mit Bussen zum Unterricht. Die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen (VVR) geht davon aus, dass in ihrem Bereich durch den Warnstreik die Buslinien in Stralsund am stärksten betroffen sein könnten. Auch die Buslinie 210 auf dem Darß und in Richtung Barth werde heute nicht fahren, teilte die VVR mit.


07:18 Uhr

Haff-Müritz-Region: Streik auf einigen Strecken

Im Bereich der Mecklenburg-Vorpommerschen Verkehrsgesellschaft (MVVG) sind nur einige Bereiche vom Warnstreik betroffen - und zwar Röbel, Waren und Stavenhagen. Nach Informationen von NDR 1 Radio MV fahren die Busse auf allen anderen MVVG-Strecken. Die Buslinien der Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald, in Schwerin, Neustrelitz und Neubrandenburg fahren ebenfalls.


07:04 Uhr

Wismar: Verwaister Busbahnhof

Gähnende Leere am Busbahnhof in Wismar. In der Hansestadt fahren heute wegen des Warnstreiks keine Schul- und Linienbusse.


06:51 Uhr

Ludwigslust-Parchim: VLP-Busse fahren nicht

Im Landkreis Ludwigslust-Parchim fahren so gut wie keine Busse, meldet die Verkehrsgesellschaft VLP. Nur die Busse einiger Subunternehmer fahren nach Plan.


06:15 Uhr

Rostock und Wismar: Einige Pendler überrascht

Viele Pendler in Mecklenburg-Vorpommern haben sich auf die Warnstreiks bei Bussen und Bahnen eingestellt. Die Reporter von NDR 1 Radio MV und dem Nordmagazin berichten, dass nur einige Pendler an den Haltestellen warten, zum Beispiel in Rostock und Wismar. Sie hatten von dem Warnstreik der Gewerkschaft ver.di noch nicht erfahren.


06:05 Uhr

Verkehrsbetrieb Greifswald bietet Busfahrern 100 Euro

Der Verkehrsbetrieb Greifswald will jedem Busfahrer, der sich nicht am Streik beteiligt, 100 Euro als Prämie zahlen. Das sagte der Geschäftführer der Stadtwerke Greifswald, Thomas Prauße, NDR 1 Radio MV. Bislang sei allerdings kein Bus abgefahren. In anderen Regionen fahren die Busse auf allen Linien planmäßig. Der Betriebshof Jarmen der Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald beteiligt sich nicht am Streik - alle Busse fahren.


06:00 Uhr

Vorpommer-Rügen: Nichts fährt

Bei der Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen soll heute kein einziger Bus fahren. In den Betriebshöfen Bergen, Stralsund, Barth, Grimmen und Ribnitz-Damgarten bleiben die Busse in den Depots. Auch einzelne Linien in den Orten würden heute nicht fahren, sagte ein Sprecher des Unternehmens.
Einige Schulbusse in Greifswald sollen heute früh und am Nachmittag fahren: Auf der Linie 2 ab 6:41 Uhr und am Nachmittag ab 12:06 Uhr im Halbstunden-Takt.


05:16 Uhr

Schulen sind geöffnet

Rostocks Schulsenator Steffen Bockhahn (Die Linke) sagt auf NDR 1 Radio MV, dass der Unterricht an allen Schulen wie gewohnt stattfinde. Schülerinnen und Schüler, die wegen des Streiks tatsächlich nicht zur Schule kommen können, gelten nur dann als entschuldigt, wenn die Eltern ihre Kinder im Sekretariat für heute abmelden. Sonderfahrten, zum Beispiel vom Deutschen Roten Kreuz, werden nicht bestreikt.

 


04:50 Uhr

Warnstreik hat begonnen

In weiten Teilen des Landes streiken am Donnerstag die Fahrer von Bussen und Straßenbahnen. Der Streik soll den gesamten Tag dauern. Die Gewerkschaft ver.di hat dazu aufgerufen. Nicht gestreikt wird in Schwerin, Neubrandenburg und Neustrelitz sowie bei der Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald - dort sollen alle Linien planmäßig fahren.


18:43 Uhr

Liveticker: Um 4.30 Uhr geht's weiter

Ab 4.30 Uhr tragen wir hier heute für Sie alle wichtigen Meldungen zum Warnstreik im Nahverkehr in Mecklenburg-Vorpommern zusammen, vor allem zu Bussen, die trotz des Streiks doch fahren.


18:40 Uhr

Eltern organisieren Fahrgemeinschaften

In Mecklenburg-Vorpommern rattern und vibrieren die Handys: In den Chat-Apps der Eltern laufen Absprachen, wer am Donnerstag welche Kinder mit dem Auto morgens zur Schule und nachmittags wieder nach Hause bringen kann. Nach Angaben des Bildungsministeriums in Schwerin sind Schülerinnen und Schüler entschuldigt, wenn sie nicht zum Unterricht kommen können, weil sie auf Bus oder Straßenbahn angewiesen wären. Der Unterricht finde aber planmäßig statt. Die Schulen empfehlen den Eltern, ihre Kinder am Morgen telefonisch zu entschuldigen, wenn die Jungen und Mädchen tatsächlich nicht zum Unterricht kommen können.


18:20 Uhr

Warnstreik: Darum geht es

Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe in Grevesmühlen stehen wegen eines Streiks vor ihrem Werktor. © ndr.de Foto: Christoph Woest
Am vergangenen Donnerstag hatten sich auch Mitarbeiter von "Nahbus" in Grevesmühlen am Warnstreik beteiligt.

Die Gewerkschaft ver.di fordert für die Beschäftigten 2,06 Euro mehr pro Stunde sowie eine Einmalzahlung von 100 Euro monatlich. Das lehnen die Verkehrsbetriebe als nicht wirtschaftlich ab. Die Tarifverhandlungen waren daher am vergangenen Freitag ergebnislos unterbrochen worden. Laut Streikleiter Pliete hatten die Arbeitgeber am vergangenen Freitag ab Januar 2020 ein Gehaltsplus von 60 Euro angeboten, ab 2021 ein Plus von 1,5 Prozent und zwei Prozent ab 2022.

Die Arbeitgeber lehnten die Forderungen der Gewerkschaft als wirtschaftlich nicht tragbar ab. Verhandlungsführerin Gabriele Axmann sagte am Mittwoch, dass ihr Angebot bei dreijähriger Laufzeit bei rund sechs Prozent gelegen habe. «Wir fordern die Gewerkschaft auf, die Streiks einzustellen und am Verhandlungstisch zu verhandeln. Ergebnisse werden nicht auf der Straße erzielt.» Am kommenden Dienstag wollen sich die Tarifparteien erneut treffen.


18:17 Uhr

Greifswald: Schulbusse fahren, Linienbusse nicht

In der Hansestadt Greifswald soll am Donnerstag kein einziger Linienbus fahren. Der Schülerverkehr ist nach Informationen von NDR 1 Radio MV aber gesichert. Morgens und Nachmittags fahren dort Schulbusse, sie gehören zu privaten Busunternehmen.


17:58 Uhr

Diskussion in sozialen Netzwerken

Von Verständnis bis Ablehnung: In den sozialen Netzwerken diskutieren User über den vergleichsweise kurzfristig angekündigten Warnstreik. Ralf Tappeser schreibt unter unserem Facebook-Posting unter anderem "Anders scheinen die Arbeitgeber es nicht zu kapieren." Rainer Borgwardt wiederum schreibt: "Ich habe kein Verständnis dafür.... Streik ja, aber nicht die Bevölkerung dafür in Haft nehmen." Auch unter unserem Artikel auf ndr.de/mv haben Sie die Möglichkeit, über den Warnstreik zu diskutieren.


17:45 Uhr

Vorpommern-Greifswald: Normaler Betrieb

Bei der Verkehrsgesellschaft Vorpommern Greifswald (VVG) werden alle Busse nach Plan fahren, hieß es dort. Ein Warnstreik ist dort nicht geplant. Die VVG betreut alle Buslinien in den Regionen um Pasewalk, Löcknitz, Penkun, Strasburg, Loitz, Torgelow und Ueckermünde. Eine Linien führen bis nach Demmin und Neubrandenburg.


17:39 Uhr

Neubrandenburg, Neustrelitz: Kein Warnstreik

In Neustrelitz und Neubrandenburg sollen nach Informationen von NDR 1 Radio MV alle Busse fahren.


17:37 Uhr

Kreis Rostock: Alle Busse sollen stillstehen

Der Verkehrsbetrieb "Rebus" hat angekündigt, dass wegen des angekündigten Warnstreiks am Donenrstag alle Fahrten ausfallen werden. Dies betreffe auch Fahrten, die "Rebus" an andere Unternehmen vergeben hat. Im Landkreis Rostock gibt es 81 Buslinien.


17:24 Uhr

ver.di postet Warnstreikplan

Auf Twitter bestätigt die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Streikpläne für morgen. Der Warnstreik werde den ganzen Tag dauern.


17:20 Uhr

Haff-Müritz-Region: Streik Streckenweise

Bei der Mecklenburg-Vorpommernschen Verkehrsgesellschaft (MVVG) fallen in einigen Regionen Busse aus - insbesondere in den Bereichen Waren, Röbel, Friedland und Demmin.


17:16 Uhr

Wismar und Nordwestmecklenburg: Alles fällt aus

Im Nordwesten Mecklenburg-Vorpommerns und in Wismar bleiben am Donnerstag alle Busse in Garagen und Depots. Das hat das Verkehrsunternehmen "Nahbus" am Mittwochnachmittag angekündigt. Den gesamten Tag über werde es keine Fahrten geben, "von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss".


17:16 Uhr

Ludwisglust-Parchim: Alle Linien bestreikt

Die Verkehsbetriebe Ludwigslust-Parchim haben angekündigt, dass alle Linien- und Schulbusse am Donnerstag nicht fahren werden. Der Warnstreik soll den gesamten Tag andauern.

Nicht bestreikt werden Sonderfahrten wie etwa Tagesausflüge und der Werksverkehr beispielsweise zum Lebenshillfewerk Hagenow, den Lewitz-Werkstätten und den Diakoniewerken Neues Ufer und Kloster Dobbertin. Auch bereits bestellte Rufbusse fahren.


17:12 Uhr

Schüler sind entschuldigt

Wegen des Warnstreiks sollen am Donnerstag auch viele Schulbusse nicht fahren. Der Landkries Nordwestmecklenburg hat darauf hingewiesen, dass alle Schülerinnen und Schüler nur dann entschuldigt sind, wenn sie wegen des Streiks nicht zum Unterricht kommen können. Die Entschuldigung gilt also nur für Jungen und Mädchen, die normalerweise mit Bussen und Bahnen zur Schule kommen. Eine ähnliche Mitteilung hatte zum Warnstreik in der vergangenen Woche bereits das Bildungsministerium veröffentlicht; dafür gebe es entsprechende Regelungen. Der Unterricht an den Schulen finde aber überall statt.


17:08 Uhr

Schwerin: Busse werden fahren

Im Schweriner Nahverkehr gibt es am Donnerstag keine Warnstreiks. Dort gilt ein anderer Tarifvertrag.


17:07 Uhr

ver.di-Sprecher bestätigt Warnstreik

Landesstreikleiter Karl Heinz Pliete sagte im Gespräch mit NDR 1 Radio MV, der Warnstreik sei für den ganzen Tag geplant. Am vergangenen Freitag hatten sich Gewerkschaft und kommunale Arbeitgeber nicht auf einen Tarifvertrag einigen können. "In der zweiten Verhandlungsrunde wurden die Tarifverhandlungen mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband erneut vertagt. Einen ernsthaften Abschlusswillen haben wir nicht erkennen können, deshalb soll dieser zweite Warnstreik nun den Druck erhöhen,", teilte ver.di mit.


17:00 Uhr

Vorpommern Rügen: Servicetelefon-Nummer

Die Verkehrsgesellschaft Vorpommern Rügen (VVR) hat angekündigt, dass am Donnerstag ab 5 Uhr eine Hotline für Fahrgäste geschaltet wird. Zwischen 5 und 7 Uhr ist die VVR unter 038326 60 01 32 zu erreichen, ab 7 Uhr unter 038326 60 08 00.


16:56 Uhr

Rostock: Alle Busse und Bahnen sollen ausfallen

In der Hansestadt Rostock werden nach Angaben der Straßenbahn AG am Donnerstag keine Busse und Bahnen fahren. S-Bahnen und Regionalzüge der Deutschen Bahn werden aber fahren, schreibt das Unternehmen auf seiner Internetseite und bei Facebook.


16:46 Uhr

Vorpommern Rügen: Erste Informationen

Die Verkehrsbetriebe können nach jetzigem Stand noch nicht abschätzen, welche Auswirkungen der Warnstreik tatsächlich haben wird. Die Verkehrsgesellschaft Vorpommern Rügen geht derzeit davon aus, dass es den ganzen Donnerstag über keine einzige Fahrt geben wird.


16:44 Uhr

ver.di kündigt ganztägigen Warnstreik an

Nach der zweiten Verhandlungsrunde am vergangenen Freitag hatte ver.di getwittert, dass mögliche nächste Warnstreiks erst am Abend vorher bekanntgegeben werden könnten. Nun soll es am Donnerstag einen ganztägigen Warnstreik geben.

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | 23.01.2020 | 05:49 Uhr

Die Anzeigetafel einer Straßenbahnhaltestelle am Rostocker Steintor: Laufschrift sagt: "...zum Warnstreik aufgerufen.." © ndr.de Foto: Sabine Froemel

Tarifverhandlungen im ÖPNV gehen weiter

Die Gewerkschaft ver.di und die kommunalen Arbeitgeber verhandeln weiter. Mit einem Warnstreik hatten Bus- und Straßenbahnfahrer am Donnerstag den öffentlichen Nahverkehr lahmgelegt. mehr

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