Stand: 08.08.2022 22:48 Uhr

Coronavirus-Blog: Omikron-Impfstoffe sollen ab Oktober kommen

NDR.de hat Sie auch am Montag, 8. August 2022, aktuell über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Dienstagmorgen geht es mit einem neuen Blog weiter.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Biontech will Omikron-Impfstoffe ab Oktober ausliefern
  • Impfstoff-Hersteller macht im ersten Halbjahr 5,37 Milliarden Euro Gewinn
  • Schulstart in MV diesmal ohne besondere Corona-Vorgaben
  • Andrang bei Hausärzten: Corona-Masken wohl Ursache für viele Erkältungskrankheiten
  • SH-Grünen-Fraktionschef Petersdotter für angepassten Umgang mit Corona
  • Schwesig: Auch Bundesländer sollten über neues Infektionsschutzgesetz beraten
  • RKI: Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen bundesweit bei 389,3
  • Sieben-Tage-Inzidenz: Hamburg 238,2; Schleswig-Holstein 352; Niedersachsen 391,9; Mecklenburg-Vorpommern 423,2

Tabellen, Grafiken und Karten zu Inzidenz, Impfquote und weiteren Daten


22:46 Uhr

Corona-Blog macht Pause

Der Corona-Blog von NDR.de macht jetzt eine Pause. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Abend und eine gute Nacht. Am Dienstagmorgen starten wir einen neuen Blog zu den Corona-Auswirkungen in Norddeutschland.


18:55 Uhr

Gesundheitsminister beraten über neues Infektionsschutzgesetz

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern wollen am Dienstag in einer virtuellen Sondersitzung über das neue Infektionsschutzgesetz beraten. Es sei mit Blick auf den Herbst ein allgemeiner Austausch angedacht, um ein Länderbild zu bekommen, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums von Sachsen-Anhalt vorab. Das Land hat in diesem Jahr den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz inne.

Vergangene Woche hatten Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Justizminister Marco Buschmann (FDP) das neue Corona-Schutzkonzept für den Herbst vorgestellt. Der Entwurf sieht unter anderem vor, dass bundesweit in Fernzügen und Flugzeugen weiter eine Maskenpflicht gilt, ebenso in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Die Länder sollen selbst entscheiden, ob sie darüber hinaus in öffentlich zugänglichen Innenräumen Masken vorschreiben.

Einige Länder hatten noch Klärungsbedarf angemahnt. Kritik gibt es vor allem an dem Plan, auf die Maskenpflicht in Restaurants und bei Veranstaltungen zu verzichten, wenn die Corona-Impfung nicht länger als drei Monate zurückliegt. Jüngst hatte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) den Bund zu gemeinsamen Beratungen über das künftige Infektionsschutzgesetz aufgefordert (siehe Eintrag von 8.32 Uhr).


17:17 Uhr

Länder fordern flexible Unterbrechungsregeln für Gerichtsprozesse

Sieben Bundesländer, auch Niedersachsen und Schleswig-Holstein, fordern vom Bund eine schnelle Änderung der Strafprozessordnung, um eine flexiblere Unterbrechung von Gerichtsprozessen wegen Corona möglich zu machen. Derzeit drohten Strafprozesse zu platzen, erklärten sie laut Mitteilung des niedersächsischen Justizministeriums in Hannover. Die bisherige Regelung, wonach Prozesse wegen Infektionsschutzmaßnahmen länger als üblich unterbrochen werden dürfen, war zum 30. Juni ausgelaufen.

"Die Infektionen greifen nur so um sich", sagte Niedersachsens Justizministerin Barbara Havliza (CDU). Gerichte und Staatsanwaltschaften bräuchten dringend mehr Flexibilität. "Denn versäumt man die bestehenden Unterbrechungsfristen nur um einen Tag, muss die komplette Verhandlung neu begonnen werden." Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) habe gegenüber den Ländern angekündigt, dass die Regelung erst mit dem nächsten Corona-Maßnahmenpaket im Herbst wieder in Kraft gesetzt werden solle. Das sei aber zu spät, hieß es in der Mitteilung. Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein schrieben Buschmann darum einen Brief.

Auch die Justizsenatorinnen von Bremen und Hamburg, Claudia Schilling (SPD) und Anna Gallina (Bündnis 90/Grüne), wiesen auf die Eilbedürftigkeit hin. Bis zu einer Neuregelung im Herbst gehe wertvolle Zeit verloren, betonte Schilling. Gallina erklärte, dass die Regelung zu den Unterbrechungsfristen für eine funktionierende Justiz sofort wieder in Kraft gesetzt werden müsse. Sie habe sich in der Praxis bewährt.

1.445 Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern

Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern ist nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Soziales (LAGuS) seit dem Wochenende um 1.445 gestiegen. Das sind sechs Fälle weniger als vor einer Woche. Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie liegt demnach bei 2.358 (+4). Die Hospitalisierungsinzidenz - also die Zahl der Corona-Patienten, die binnen sieben Tagen je 100.000 Einwohner zur Behandlung in eine Klinik gebracht wurden - liegt bei 5,3 (-0,5). Den Angaben zufolge liegen 28 Personen (+1) mit Covid-19 auf einer Intensivstation. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen gibt das LAGus mit 422,7 (-16,2) an.


14:26 Uhr

Biontech will Omikron-Impfstoffe ab Oktober ausliefern

Das Unternehmen Biontech bereitet sich nach eigenen Angaben auf die Markteinführung von zwei angepassten Omikron-Impfstoffen vor. Die Auslieferung der Vakzine könnte, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen, ab Oktober beginnen, teilte Biontech heute bei der Vorstellung von Bilanzzahlen mit. "Unsere Covid-19-Produktpipeline umfasst variantenangepasste Impfstoffkandidaten sowie Impfstoffkandidaten der nächsten Generation, die auf einen längeren und breiteren Schutz abzielen", sagte Biontech-Chef Ugur Sahin.

Wie das Unternehmen mitteilte, wird in diesem Monat eine klinische Studie zu einem an die Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 angepassten Impfstoff beginnen werde. Falls die zuständigen Behörden dies genehmigten, könnten erste Dosen ab Oktober ausgeliefert werden. Zuvor hatte Biontech bereits einen an die Variante BA.1 angepassten Impfstoff entwickelt. Für diesen Impfstoff von Biontech und Pfizer hat die EU-Arzneimittelbehörde EMA Mitte Juni das Prüfverfahren gestartet. Die EMA prüft zudem einen angepassten Impfstoff des US-Herstellers Moderna, der ebenso wie das Vakzin von Biontech/Pfizer auf der mRNA-Technologie basiert. Bisher ist noch kein Impfstoff in der EU zugelassen, der auch auf Varianten des Coronavirus zielt.

Unterdessen gab Biontech bekannt, dass es im ersten Halbjahr insgesamt 9,57 Milliarden Euro umgesetzt hatte, ein Zuwachs von 30 Prozent. Der Nettogewinn stieg demzufolge um 37 Prozent auf 5,37 Milliarden Euro.


12:25 Uhr

Schulstart in MV ohne Corona-Vorgaben

In einer Woche kehren 155.000 Schüler und Lehrer an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern in die Unterrichtsräume zurück - diesmal ohne Corona-Masken, Tests, Abstandsregeln und definierte Gruppen. "Wir starten ganz normal in das neue Schuljahr - nach zwei Jahren, in denen es ja wirklich anders gewesen ist", sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg (Linke) heute bei NDR MV Live. Darüber freue sie sich sehr. Obwohl sich in den Sommerferien möglicherweise Kinder oder Lehrende mit dem Coronavirus angesteckt hätten, glaube sie nicht, dass wieder ein "Corona-Chaos" an den Schulen ausbrechen könnte, sagte Oldenburg. "Wir haben gelernt, mit Corona umzugehen und gelernt, dass Corona momentan ein ständiger Begleiter ist. Wir wissen, wie wir uns zu verhalten haben." Die Ministerin fügte hinzu, wenn irgendwo ein "Hotspot" ausbrechen sollte, sei man auch darauf vorbereitet.


10:45 Uhr

Andrang bei Hausärzten: Corona-Masken wohl Ursache für viele Erkältungskrankheiten

In den Wartezimmern von Hausärzten in Niedersachsen drängen sich zurzeit die Patienten. Das liegt zum einen daran, dass viele Ärzte Urlaubsvertretung für ihre Kollegen machen, aber auch an einer Erkältungswelle. Medizinerinnen und Mediziner sowie das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) gehen davon aus, dass Keime derzeit leichtes Spiel haben: Nachdem in den vergangenen zwei Jahren die Menschen wegen Corona Masken tragen mussten, träfen andere Viren nun auf ein untrainiertes Immunsystem.


09:29 Uhr

Petersdotter für angepassten Umgang mit Corona

Schleswig-Holsteins neuer Grünen-Landtagsfraktionschef Lasse Petersdotter hat sich für einen an die neue Lage angepassten Umgang mit der Corona-Pandemie ausgesprochen. "Die begründete Vorsicht muss zwar weiterhin eine Richtschnur für uns sein, aber wir sollten nicht an bestimmten Maßnahmen krampfhaft festhalten, wenn sie nicht mehr die Richtigen sind", sagte Petersdotter der Deutschen Presse-Agentur. Es sei wichtig, sich auf neue Argumente einzulassen. Die Lage verändere sich derzeit, sagte Petersdotter. "Einige Experten sprechen bereits von einer endemischen Phase, andere sind da noch skeptischer." Die Pflicht zur Isolation im Falle einer Corona-Infektion sei vorerst jedoch weiter notwendig, sagte Petersdotter. "Wir sind noch nicht so aufgestellt, dass wir sagen können, es ist egal, ob jemand Corona hat oder nicht."


08:32 Uhr

Schwesig: Auch Bundesländer sollten über neues Infektionsschutzgesetz beraten

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat den Bund zu gemeinsamen Beratungen über das künftige Infektionsschutzgesetz aufgefordert. Es gebe einen regelmäßigen Austausch auf der Ebene der Gesundheitsminister, das sei auch richtig so, sagte Schwesig dem "RedaktionsNetzwerk Deutschland". Sie halte es aber für notwendig, dass auch die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder über die ab 1. Oktober geplanten Corona-Regeln beraten. "Das Gesetz muss auch durch den Bundesrat", sagte Schwesig. Zudem sollte es dann auch möglichst einheitlich umgesetzt werden.

Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf soll bundesweit weiterhin eine Maskenpflicht in Fernzügen und Flugzeugen gelten sowie erneut eine Masken- und Testpflicht in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Die Bundesländer sollen zudem selbst entscheiden können, ob sie darüber hinaus in öffentlich zugänglichen Innenräumen Masken vorschreiben. Schwesig sagte dazu: "Die Maske ist das mildeste Mittel beim Schutz vor Corona." Im Moment sei die Maskenpflicht im öffentlichen Personenverkehr und in besonders geschützten Bereichen ausreichend. Bei steigenden Corona-Zahlen oder aggressiveren Virusvarianten jedoch wäre eine Maskenpflicht in Innenräumen besser als Schließungen, sagte Schwesig.


05:55 Uhr

Lauterbach fordert Empfehlungen zu vierter Impfung für alle Altersgruppen

Nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sollen alle Altersgruppen Empfehlungen erhalten, ob und in welchen Fällen eine vierte Corona-Impfung ratsam ist. Spätestens, wenn die neuen an die Omikron-Variante angepassten Impfstoffe da seien, sollte es klare Ansagen auch für die unter 60-Jährigen geben, sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine vierte Impfung derzeit nur Menschen über 70 Jahren sowie einigen Risikogruppen. Lauterbach wirbt dagegen für Viertimpfungen auf breiterer Front auch bei Jüngeren.


05:50 Uhr

Buschmann verteidigt neues Corona-Konzept der Bundesregierung

Bundesjustizminister Marco Buschmann hat die geplanten Corona-Auflagen für Herbst und Winter verteidigt. Der FDP-Politiker sagte der "Bild am Sonntag", am liebsten wäre es ihm, wenn gar keine Maßnahmen mehr benötigt würden. Viele Wissenschaftlicher gingen aber von einer hohen Belastungssituation für das Gesundheitssystem aus. Daraus dürfe keine Überlastung werden. Buschmann und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatten ein Konzept vorgestellt, das den Ländern gestattet, wieder strengere Auflagen zu verhängen - etwa eine Maskenpflicht in Innenräumen und verpflichtende Corona-Tests in Schulen. Kritik daran kommt auch aus den Reihen der FDP-Bundestagsfraktion. Mehrere Abgeordnete kündigten an, den Plänen in dieser Form nicht zuzustimmen. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki sagte der "Welt", der Vorschlag bedürfe noch einiger Überarbeitungen. "Warum zum Beispiel eine Maskenpflicht im Freien verhängt werden kann, ist mir nicht klar", so Kubicki.

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05:45 Uhr

Biontech präsentiert Geschäftszahlen und neue Entwicklungen

Der Corona-Impfstoffhersteller Biontech legt heute seine Bilanz für das zweite Quartal vor. Außerdem will das Unternehmen einen Überblick über neue Entwicklungen geben. Im ersten Quartal hatte Biontech Umsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdreifachen können.

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hatte Mitte Juni das Prüfverfahren für einen auf Virusvarianten angepassten Corona-Impfstoff der Hersteller Biontech und Pfizer gestartet. Die EMA prüft zudem einen angepassten Impfstoff des US-Herstellers Moderna, der ebenso wie das Vakzin von Biontech/Pfizer auf der mRNA-Technologie basiert. Bisher ist noch kein Impfstoff in der EU zugelassen, der auch auf Varianten des Coronavirus zielt. Biontech und Pfizer hatten Ende Juli zudem bekanntgegeben, dass sie mit der klinischen Studie eines neuen "Impfstoffkandidaten der nächsten Generation" begonnen haben. Dabei wurde nach Angaben der Unternehmen das Spike-Protein mit dem Ziel angepasst, die Immunantwort zu stärken und damit den Schutz vor Covid-19 zu vergrößern.

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05:40 Uhr

Keine aktuellen Zahlen am Montag

Am Wochenende melden die meisten Bundesländer keine aktuellen Zahlen mehr an das Robert Koch-Institut (RKI). Die Aussagekraft der Werte ist damit montags sehr begrenzt. Aktuell liegt die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner bundesweit bei 389,3. In den norddeutschen Bundesländern lauten die Werte wie folgt: Hamburg 238,2; Niedersachsen 391,9; Mecklenburg-Vorpommern 423,2; Schleswig-Holstein 352.

Anmerkung zu den aktuellen Zahlen: Die Inzidenzwerte liefern kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei Weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests aber fließen in die offiziellen Statistiken ein. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.


05:35 Uhr

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Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

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05:30 Uhr

Corona-Live-Ticker am Montag startet

Guten Morgen aus der NDR.de Redaktion! Heute - am Montag, 8. August 2022 - wollen wir Sie wieder über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Norddeutschland informieren. Hier finden Sie montags bis freitags (außer an Feiertagen) alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen. Was sich vor dem Wochenende ereignet hat, können Sie im Blog von Freitag nachlesen.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Ein Schild mit der Aufschrift "Mitfahrt nur mit Mund-Nase-Bedeckung erlaubt" an einem Zug © picture alliance/dpa | Hauke-Christian Dittrich

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