Stand: 06.10.2022 18:35 Uhr

Coronavirus-Blog: Umfassender Schutz für Pflegebedürftige gefordert

In diesem Blog hat NDR.de Sie auch am Donnerstag, 6. Oktober 2022 über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Freitagmorgen geht es mit einem neuen Blog weiter.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Lauterbach und Verbände stellen Schutz für Pflegebedürftige ins Zentrum
  • RKI: Anstieg schwerer Corona-Fälle deutet sich an
  • Immunologin Falk: Großteil der Menschen mit guter Abwehr gegen Omikron-Variante
  • Münchner Forscher entwickeln Nasenspray-Impfstoff
  • Werder Bremen will Corona-Maßnahmen wieder verschärfen
  • Sieben-Tage-Inzidenzen der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner im Norden: 423,3 in Schleswig-Holstein | 185,3 in Hamburg | 501,3 in Niedersachsen | 593,1 in Mecklenburg-Vorpommern | 548,0 in der Stadt Bremen
  • RKI registriert bundesweit 132.494 Neuinfektionen - Inzidenz 462,4


21:00 Uhr

Coronavirus-Blog macht Pause

Das war's für heute mit der Berichterstattung über die Pandemie und deren Folgen in Norddeutschland. Vielen Dank für Ihr Interesse! Am Freitagmorgen sind wir mit einem neuen Blog wieder für Sie im Einsatz. Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht.


20:43 Uhr

RKI: Anstieg schwerer Corona-Fälle deutet sich an

Im Zuge der beginnenden Corona-Herbstwelle hat das Robert Koch-Institut (RKI) auf die schwierige Interpretation bestimmter Daten zur Krankheitsschwere hingewiesen. Bei den schwer verlaufenden Atemwegsinfektionen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, deute sich zwar ein Anstieg der Fallzahlen an, heißt es im Wochenbericht des RKI zu Covid-19. Die Autoren schränken allerdings ein, dass "hier auch Fälle mit aufgeführt werden, die aufgrund einer anderen Erkrankung ins Krankenhaus kommen oder intensivmedizinisch behandelt werden müssen und bei denen die Sars-CoV-2-Diagnose nicht im Vordergrund der Erkrankung bzw. Behandlung steht". Unter anderem führt das RKI einen starken Anstieg der Zahl der Intensivpatienten im Zusammenhang mit Covid-19 an, von rund 860 in der vorvergangenen Woche auf rund 1.310 am Mittwoch. Bei der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz setzte sich der Anstieg laut Bericht im Wochenvergleich fort: um 54 Prozent. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Bayern, wo laut RKI die stärkste Zunahme mit 86 Prozent beobachtet wurde. Ein möglicher Zusammenhang mit dem Oktoberfest in München wird im Bericht nicht thematisiert.


18:35 Uhr

1.106 neue Infektionen im Land Bremen

Die Gesundheitsämter im Land Bremen haben 1.106 neue Corona-Infektionen registriert - 926 in der Stadtgemeinde Bremen und 180 in Bremerhaven. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Bremen auf 548,0 (Vortag: 447,2) und in Bremerhaven von 547,7 (Mittwoch) auf 611,1. Die Zahl der Todesfälle im Land Bremen seit Beginn der Pandemie stagniert bei insgesamt 830.


17:54 Uhr

MV: 2.686 Neuinfektionen - zwei weitere Todesfälle

Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern ist um 2.686 Fälle gestiegen. Das sind 1.221 Fälle mehr als vor einer Woche. Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie liegt bei 2.477 (+2). Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen liegt landesweit bei 593,1 (+75,5). Die höchste Inzidenz hat der Landkreis Vorpommern-Greifswald mit 727,1, die niedrigste der Landkreis Nordwestmecklenburg mit 429,8. Nach Zahlen des Gesundheitsministeriums liegen aktuell 34 Personen (+3) mit Covid-19 auf einer Intensivstation.


16:36 Uhr

Lauterbach und Verbände stellen Schutz für Pflegebedürftige ins Zentrum

Pflegebedürftige und Pflegekräfte sollen im Herbst und Winter mit konkreten Maßnahmen vor einer Corona-Infektion geschützt werden. Auf entsprechende Grundsätze verständigte sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit den betroffenen staatlichen Stellen und Verbänden. Die vorgestellte gemeinsame Erklärung soll nach den Worten des Ministers dazu dienen, der Gefahr von Infektionen zu begegnen, "ohne die Pflegekräfte zu überlasten oder die Pflegebedürftigen auszugrenzen". Der Schutz von Pflegebedürftigen habe für die Bundesregierung weiter oberste Priorität. Die Erklärung, die neben dem Ministerium unter anderem auch von den Pflegeverbänden, den Pflegekassen sowie den kommunalen Spitzenverbänden mitgetragen wird, sieht ein flächendeckendes Impfangebot mit den neu zugelassenen angepassten Impfstoffen vor. Ferner soll die pflegerische Versorgung auch im Falle ansteigender Infektionszahlen durch umfassende Hygiene- und Testkonzepte und einen vereinfachten Zugang von infizierten Pflegebedürftigen zur Arzneimittelversorgung sichergestellt werden.

Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, bewertete die Verständigung als unzureichend. So werde weiterhin auf externe pflegerische Task-Forces verzichtet, obwohl Einrichtungen bei einer Ketteninfektion dringend Unterstützung bräuchten. Auch fehlten Ausweichquartiere, um infizierte und nicht-infizierte Pflegeheimbewohner voneinander zu trennen. Stattdessen setze das Ministerium auf eine "radikale Maskenpflicht" und greife damit in die verfassungsgemäßen Grundrechte der Pflegeheimbewohner ein. Es werde zudem nicht berücksichtigt, dass die Lebensgestaltung pflegebedürftiger Menschen auch in gemeinschaftlich genutzten Räumen stattfinde.


15:02 Uhr

Münchner Forscher entwickeln Nasenspray-Impfstoff

Medizin und Politik setzen im Kampf gegen Corona große Hoffnungen auf einen Impfstoff, der nicht gespritzt wird, sondern per Nasenspray auf die Schleimhäute gelangt. "Die bisherigen bei uns eingesetzten Impfstoffe schützen gut vor schweren Verläufen. Nasale Impfstoffe können einen echten Schutz vor Ansteckungen darstellen und wären somit ein großer medizinischer Fortschritt", sagte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) zur Entwicklung eines entsprechenden Impfstoffs am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität. "Ziel muss nun sein, den Impfstoff in die Phase der klinischen Prüfung zu überführen", sagte Holetschek weiter. Seit August wird das Forschungsprojekt unter der Leitung von Josef Rosenecker mit 1,7 Millionen Euro vom Bundesgesundheitsministerium unterstützt. Rosenecker betonte, die derzeit intramuskulär verabreichten Impfstoffe schützten gut vor schweren Verläufen einer Erkrankung, verhinderten jedoch keine Übertragung der Viren. "Nasale Impfungen könnten hingegen bewirken, dass Geimpfte sich nicht mehr infizieren." Somit könne verhindert werden, dass Geimpfte Viren symptomfrei trotzdem in sich tragen und andere anstecken. Ein weiterer Vorteil der nasalen Impfstoffe sei, dass möglicherweise die Akzeptanz fürs Impfen steige - schließlich sei die Variante schmerzfrei. Nebenwirkungen dürften zudem deutlich milder ausfallen.


14:00 Uhr

Im August mehr Fluggäste als 2021 - aber noch deutlich unter Vor-Corona-Niveau

Im August sind deutlich mehr Menschen geflogen als vor einem Jahr, das Niveau von vor der Corona-Pandemie ist nach Angaben des Verbandes der Fluggesellschaften (IATA) jedoch noch nicht wieder erreicht worden. Die Passagierzahlen weltweit seien im August 67,7 Prozent höher gewesen als im Vorjahresmonat, teilte die IATA heute mit. Insgesamt habe der Flugverkehr damit bei 73,3 Prozent des Niveaus vor der Corona-Pandemie gelegen. Im internationalen Geschäft habe sich die Passagierzahl im August sogar mehr als verdoppelt: plus 115,6 Prozent. Insgesamt entsprach dies aber immer noch nur zwei Drittel des Geschäfts von 2019 - bevor die Corona-Pandemie den Flugverkehr weltweit zeitweise fast völlig lahmlegte.


13:21 Uhr

Französischer Feuerwehrmann scheitert mit Klage gegen Impfpflicht

Ein französischer Feuerwehrmann ist mit seiner Klage gegen die gesetzliche Impfpflicht für Pflegepersonal und Feuerwehren in Frankreich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gescheitert. Das Gericht wies seine Klage in einem Urteil als unzulässig ab. Allerdings erfolgte dies mit der formalen Begründung, dass vor einer Beschwerde beim EGMR erst alle innerstaatlichen Rechtsmittel ausgeschöpft sein müssten. Der Kläger, Pierrick Thevenon, hatte die Corona-Impfung verweigert, ohne dabei eine medizinische Ausnahmegenehmigung geltend zu machen. Daraufhin suspendierten ihn die französischen Behörden sowohl von seiner beruflichen als auch von seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Feuerwehrmann.


11:06 Uhr

Gastro-Branche in MV: Wegen hoher Energiepreise droht vielfach das Aus

Die Stimmung in der Gastronomie-Branche Mecklenburg-Vorpommerns hat sich erneut verschlechtert. Das geht aus einer heute vorgestellten Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) hervor. Angesichts explodierender Kosten und sinkender Umsätze bangten sechs von zehn Gastgewerbebetrieben im Nordosten um ihre Existenz, teilte der Verband mit. Grund seien insbesondere die hohen Energiepreise. "Diese Entwicklung ist dramatisch, trifft die Energiekrise doch auf Unternehmen, die durch die Corona-Krise bereits finanziell ausgelaugt und wirtschaftlich zumindest angeschlagen sind", sagte der Dehoga-Landesvorsitzende Lars Schwarz. Den Umfrageteilnehmern zufolge wachsen die Energiekosten von Oktober an um durchschnittlich 50 Prozent, ab Januar 2023 gar um 117 Prozent.


09:31 Uhr

Reisebus-Branche: Viel weniger Fahrgäste in Corona-Jahren

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Beschränkungen haben die Reisebus-Branche hart getroffen. Die Zahl der Fahrgäste (ohne Linienverkehr) lag in den beiden Corona-Jahren 2020 und 2021 jeweils um mehr als drei Viertel (77 Prozent) unter dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019, wie das Statistische Bundesamt heute mitteilte. Die Zahl der Unternehmen, die Busreisen abseits der Fernbuslinien durchführten, verringerte sich zwischen 2019 und 2021 um rund 320 auf rund 2.650. Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gab es für die Branche ab dem 17. März 2020 auf Bundes- und Länderebene immer wieder Fahrverbote über unterschiedlich lange Zeiträume. Auch Reiseanlässe wie Klassenfahrten blieben teilweise bis ins Jahr 2021 verboten.


08:32 Uhr

Hamburger Sozialbehörde: Inzidenzwert deutlich gestiegen

Nach Angaben der Hamburger Sozialbehörde ist der Inzidenzwert in der Hansestadt in den vergangenen sieben Tagen deutlich gestiegen. Er liegt demnach jetzt bei 263,1. Vor einer Woche betrug er noch 213,3. Die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen wird mit 5.010 angegeben - in der Vorwoche waren es noch 4.063.

Die Hamburger Sozialbehörde stellt nur noch einmal wöchentlich ihren Bericht zur Corona-Entwicklung in der Stadt vor. Der Wert für die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen weicht dabei oft deutlich von dem des RKI ab, das die Zahlen täglich meldet.


08:00 Uhr

Immunologin Falk: Großteil der Menschen mit guter Abwehr gegen Omikron-Variante

Christine Falk, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, sieht die Bevölkerung gegen neue Varianten des Coronavirus gut gerüstet: "Das Virus mag sich verändern, am Ende bleibt es aber immer der gleiche Erreger", sagte die Immunologin dem Magazin "stern". Gegen die vorherrschenden Omikron-Varianten weist der Expertin zufolge ein großer Teil der Menschen eine solide Immunabwehr auf. "Fast alle der etwa 40 Mutationen, mit denen sich das Virus bislang noch einmal optimiert hat, um noch effektiver in unsere Zellen zu gelangen, haben sich im vorderen Teil des Spike-Proteins gebildet", so Falk. "Der hintere Teil sieht dagegen noch fast genauso aus wie beim ursprünglichen Virus." Durch die Impfungen hätte unser Immunsystem auch Antikörper und T-Zellen gegen diesen Teil gebildet. Die könnten das Virus zwar nicht neutralisieren oder daran hindern, in die Zelle zu kommen. Trotzdem würden sie helfen, das Immunsystem zu aktivieren. Wie viele Impfungen das Immunsystem benötigt, um eine schwere Erkrankung zu verhindern, hänge jedoch unter anderem vom Alter ab. So gebe es gute Gründe, dass die vierte Corona-Impfung vor allem den älteren Altersgruppen empfohlen wird, sagt Falk, die auch Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung ist: "Ohne diesen Immunschutz haben sie ein höheres Risiko, schwer zu erkranken."


06:39 Uhr

Werder will Corona-Maßnahmen wieder verschärfen

Wegen der wieder steigenden Corona-Zahlen will Fußball-Bundesligist Werder Bremen seine Maßnahmen verschärfen. "Wir hatten zuletzt auch einen Austausch mit dem Gesundheitsamt und werden in der kommenden Woche entscheiden, wie wir da weiter vorgehen", sagte Fußball-Chef Clemens Fritz. "Wir werden uns in den nächsten Tagen auch noch einmal mit der medizinischen Abteilung austauschen", betonte er. Seitens der Deutschen Fußball Liga gebe es aktuell keine besonderen Vorgaben, erklärte der Ex-Profi. In der Fußball-Bundesliga hatte es zuletzt wieder mehrere Corona-Fälle gegeben. Unter anderem waren die beiden Bayern-Profis Joshua Kimmich und Thomas Müller sowie die Erstliga-Trainer Daniel Farke (Mönchengladbach), Urs Fischer (Union Berlin) und Christian Streich (Freiburg) positiv auf das Coronavirus getestet worden. "Das Thema nervt, aber wir werden nicht müde, die Spieler weiter zu sensibilisieren", sagte Fritz. "Wir werden sicherlich noch die eine oder andere Sache verschärfen, um sicher durch den Herbst und den Winter zu kommen."


06:30 Uhr

Hamburg: RKI meldet 269 Neuinfektionen

Für Hamburg hat das Robert Koch-Institut (RKI) zuletzt 269 Corona-Neuinfektionen verzeichnet. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist demnach auf 185,3 gesunken (Vortag: 226,9).


06:20 Uhr

Niedersachsen: Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 501,3

Für Niedersachsen hat das Robert Koch-Institut heute eine Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner von 501,3 gemeldet. Das ist ein deutlicher Anstieg - gestern lag der Wert bei 429,9. Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen wird mit 14.461 angegeben.


06:15 Uhr

RKI: Bundesweit 132.494 Neuinfektionen - Inzidenz bei 462,4

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Morgen mit 462,4 angegeben (Vortag: 414,0/ Vorwoche: 409,9). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 132.494 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 78.863) und 97 Todesfälle (Vorwoche: 94) innerhalb eines Tages. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.652.255 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2.


06:10 Uhr

Schleswig-Holstein: Inzidenz steigt auf 423,3

In Schleswig-Holstein wurde eine Corona-Inzidenz von 423,3 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche registriert. Damit ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenvergleich deutlich gestiegen - vor einer Woche hatte sie noch bei 350,7 gelegen. Nach oben ging auch die Zahl der Menschen, die aktuell auf Intensivstationen des Bundeslandes im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion behandelt werden: Dort liegen 50 Patienten mit einer Corona-Infektion, eine Woche zuvor waren es knapp halb so viele. Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen im Land betrug 4.100. Eine Woche zuvor waren es 2.250 gewesen. Seit Beginn der Pandemie sind in Schleswig-Holstein 2.906 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben - binnen einer Woche gab es 16 neue Todesfälle.

Anmerkung zu den aktuellen Zahlen: Die Inzidenzwerte liefern kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests fließen aber in die offiziellen Statistiken ein. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.


06:05 Uhr

Newsletter-Mail: Nachrichten für den Norden

Ob Corona oder Klimawandel, ob Wahlumfrage oder Werftenkrise: Mit dem NDR Newsletter bleiben Sie auf dem Laufenden. Wir bündeln die wichtigsten Ereignisse des Tages aus Nordsicht. Politik und Zeitgeschehen gehören ebenso dazu wie das Neueste aus Sport, Kultur und Wissenschaft. Der kostenlose Newsletter wird per E-Mail von montags bis freitags immer am Nachmittag verschickt.

Weitere Informationen
Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

Abonnieren Sie den NDR Newsletter

Mit dem NDR Newsletter sind Sie immer gut informiert über die Ereignisse im Norden. Das Wichtigste aus Politik, Sport, Kultur, dazu nützliche Verbraucher-Tipps. mehr


06:00 Uhr

Corona-Liveticker am Donnerstag startet

Guten Morgen aus der NDR.de Redaktion! Auch heute - am Donnerstag, 6. Oktober 2022 - wollen wir Sie mit unserem Liveticker wieder über die Auswirkungen von Corona in Norddeutschland informieren. Hier finden Sie montags bis freitags (außer an Feiertagen) alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen. Was sich gestern ereignet hat, können Sie im Blog vom Mittwoch nachlesen.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Ein Schild mit der Aufschrift "Mitfahrt nur mit Mund-Nase-Bedeckung erlaubt" an einem Zug © picture alliance/dpa | Hauke-Christian Dittrich

Corona im Norden: Dies sind die aktuellen Regeln

Der Bund hat für den Herbst und Winter neue Corona-Regeln beschlossen. Ein Überblick, was bis zum 7. April 2023 gelten soll. mehr

Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen © NDR

Corona: Inzidenz, Impfquote und weitere aktuelle Zahlen

So ist die Corona-Lage in Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen. mehr

Ein Pflaster klebt auf dem Arm einer jungen Frau. © Colourbox Foto: Csaba Deli

Coronavirus-Update: Alle Folgen

Der Virologe Christian Drosten lieferte im Podcast Coronavirus-Update Expertenwissen - zusammen mit Virologin Sandra Ciesek. Hier alle Folgen in der Übersicht. mehr

Computer-Illustration eines Coronavirus © imago images/MiS

Corona: Informationen rund um das Virus

Wie schütze ich mich vor einer Corona-Infektion, wie ist der Krankheitsverlauf und wie sicher ist die Corona-Impfung? mehr

Eine Frau liegt krank im Bett und putzt sich die Nase. © picture alliance Foto: Christin Klose

Corona-Symptome lindern: Was hilft?

Mit Hausmitteln lassen sich leichte Omikron-Infektionen meist gut auskurieren. Wie vermeidet man es, die Familie anzustecken? mehr

Schlagwörter zu diesem Artikel

Gesundheitsvorsorge

Gesundheitspolitik

Coronavirus

Mehr Nachrichten

Niclas Füllkrug nach dem WM-Spiel gegen Costa Rica. © picture alliance/dpa Foto: Robert Michael

Bitterer Sieg gegen Costa Rica - Deutschland bei WM ausgeschieden

Die Schützenhilfe der Spanier ist ausgeblieben. Trotz des zweiten WM-Tores des Bremers Niclas Füllkrug geht es für das DFB-Team nach der Vorrunde nach Hause. extern