Stand: 09.11.2019 12:16 Uhr

A1 bei Stapelfeld nach Busunfall wieder frei

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Mit einem Großaufgebot sind Feuerwehr und Polizei an der Unfallstelle an der A1.

Auf der A1 zwischen Stapelfeld und Barsbüttel ist am Sonnabendmorgen ein Reisebus verunglückt und auf die Seite gekippt. Der deutsche Bus war nach ersten Informationen mit 46 Menschen einer Reisegruppe aus Polen besetzt. Der Wagen durchbrach aus noch ungeklärten Gründen die Leitplanke. Sie wurde auf einer Länge von etwa 250 Metern zerstört. Laut Polizei wurden 32 Fahrgäste leicht verletzt. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Autobahn bis zum Mittag in Richtung Hamburg gesperrt.

Großalarm für Rettungskräfte

Die Rettungsleitstelle Süd in Schleswig-Holstein hatte Großalarm ausgelöst - Feuerwehr und Sanitäter waren zeitweise mit mehr als 50 Einsatzwagen vor Ort. Ein Gutachter nahm am Vormittag die Arbeit auf. Ein Kran barg den Bus. Wegen der Sperrung staute sich der Verkehr auf der Autobahn zwischenzeitlich auf einer Länge von fünf Kilometern.

Wie es auf den Straßen aussieht, erfahren Sie immer aktuell auf den Seiten unseren Verkehrsstudios.

 

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Die Retter am Unfallort

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Feuerwehr und Notärzte sind immer in Bereitschaft, falls irgendwo im Norden ein Unfall passiert. Wie gehen die Retter vor? Alle Infos in der Bildergalerie. Bildergalerie

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Welle Nord | Nachrichten für Schleswig-Holstein | 09.11.2019 | 07:00 Uhr

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