Stand: 22.08.2022 21:45 Uhr

Coronavirus-Blog: US-Notfallzulassung für Omikron-Impfstoff beantragt

Im Blog hat NDR.de Sie auch am Montag, 22. August 2022 wieder aktuell über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am frühen Dienstagmorgen geht es in einem neuen Blog weiter.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Biontech/Pfizer beantragen US-Notfallzulassung für Omikron-Impfstoff
  • Tourismus: Übernachtungen in Hamburg und SH über Vor-Corona-Niveau
  • Zweiter Booster: Weltärztechef fordert Stiko-Empfehlung für Jüngere
  • Aktuelle Inzidenzwerte im Norden: 323,1 in Niedersachsen, 325,1 in Schleswig-Holstein, 373,6 (Lagus) bzw. 378,5 (RKI) in Mecklenburg-Vorpommern, 198,5 in Hamburg und 331,7 im Land Bremen
  • RKI: Bundesweite Inzidenz liegt bei 282,2

Tabellen, Grafiken und Karten zu Inzidenz, Impfquote und weiteren Daten


21:45 Uhr

Coronavirus-Blog macht nächtliche Pause

Das war's für heute mit der Berichterstattung über die Folgen der Pandemie in Norddeutschland. Vielen Dank für Ihr Interesse. Am frühen Dienstagmorgen sind wir mit einem neuen Blog wieder für Sie im Einsatz. Schlafen Sie gut, wir wünschen eine gute Nacht.


21:23 Uhr

Hamburg: Heinrich widerspricht Montgomery-Forderung

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt inzwischen die vierte Impfung auch für Menschen ab 60 Jahren. Sich an diese Empfehlung zu halten, hält Dirk Heinrich, HNO-Arzt und ehemaliger ärztlicher Leiter des Hamburger Impfzentrums, für wissenschaftlich abgesichert. Voraussetzung sei, dass die letzte Impfung sechs Monate her sei. Eine Infektion nach drei vorangegangenen Impfungen sei ähnlich wie eine Impfung zu werten. Eine vierte Impfung sei dann sechs Monate nach der Erkrankung möglich. Heinrich widersprach der Forderung des Vorstandvorsitzenden des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, nach einer zweiten Auffrischungsimpfung für Jüngere.


18:27 Uhr

Biontech/Pfizer beantragen US-Notfallzulassung für Omikron-Impfstoff

Das deutsche Pharmaunternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer haben bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eine Notfallzulassung für einen an die derzeit kursierenden Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 angepassten Corona-Impfstoff beantragt. In den kommenden Tagen solle auch ein Antrag an die Europäische Arzneimittelbehörde EMA gestellt werden, teilten die beiden Unternehmen mit. Bei entsprechenden Zulassungen könne schon im September mit der Auslieferung begonnen werden, hieß es. Allerdings gibt es zu der angepassten Impfstoff-Variante noch keine klinische Studie. Zuvor hatten die Firmen bereits Anträge für einen auf den Subtyp BA.1 angepassten Impfstoff eingereicht. In Deutschland spielt diese Variante keine Rolle mehr.


17:58 Uhr

Bremen verzeichnet 159 neue Corona-Fälle

Im Land Bremen sind 159 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. 153 entfallen auf die Stadt Bremen, wo die Sieben-Tage-Inzidenz bei 308,1 liegt. Sechs Fälle werden für Bremerhaven aufgeführt. Dort beträgt die Inzidenz 279,2. Für das ganze Bundesland Bremen gibt das RKI den Wert mit 331,7 an.


17:49 Uhr

1.120 Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern - Inzidenz: 373,6

Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen ist in Mecklenburg-Vorpommern seit Freitag um 1.120 gestiegen. Das sind 76 Fälle weniger als vor einer Woche. Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie liegt bei 2.397 (+7). Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen liegt landesweit bei 373,6 (-15,2), so das Landesamt für Gesundheit und Soziales. Das Robert Koch-Institut gibt den Wert heute mit 378,5 an.


16:05 Uhr

Mehr Beschwerden über die Polizei in Niedersachsen

In Niedersachsen hat es in den vergangenen beiden Jahren mehr Beschwerden über die Polizei gegeben als in den Vorjahren. Nach 396 Fällen im Jahr 2019 wurden in den beiden Folgejahren 469 beziehungsweise 456 Beschwerden gezählt. Das geht aus den Berichten der zuständigen Beschwerdestelle hervor. Wie das Innenministerium mitteilte, hatte ein bedeutender Anteil der Hinweise einen Bezug zur Corona-Pandemie. Innenminister Boris Pistorius (SPD) erklärte, angesichts von Millionen Bürgerkontakten sei die Anzahl der Beschwerden zur Arbeit der Polizei "ein positives Zeugnis". Sowohl 2020 als auch 2021 wurden maximal zehn Prozent der Beschwerden, die sich auf das Verhalten von Polizistinnen und Polizisten bezogen, als zumindest teilweise begründet eingestuft.


13:59 Uhr

Mehr Übernachtungen in Schleswig-Holstein als im Juni 2019

Der Tourismus in Schleswig-Holstein wächst wieder auf Vor-Corona-Niveau. Wie aus Angaben des Statistikamtes Nord hervorgeht, trafen im Juni 1,075 Millionen Übernachtungsgäste ein. Das ist zwar ein Prozent weniger als im Juni 2019. Die Anzahl der gebuchten Übernachtungen (4.627.000) stieg im Vergleich zum Juni 2019 aber um 6,7 Prozent.

Der Tourismus ist für das nördlichste Bundesland einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Bis 2019 wuchs die Zahl der Reisenden stetig an - zuletzt auf mehr als 8,9 Millionen. In den beiden Corona-Jahren 2020 und 2021 kamen mit 6,2 Millionen beziehungsweise knapp 6,6 Millionen deutlich weniger zwischen Nord- und Ostsee an. Für die ersten sechs Monate 2022 summiert sich die Zahl immerhin nun auf gut 3,7 Millionen, gegenüber 2019 nur noch ein Minus von rund fünf Prozent.


13:40 Uhr

Niedersächsischer Städtetag: Corona-Krisenvorschrift auf Kriegsfolgen ausweiten

Die sogenannte Corona-Krisenvorschrift zur Sicherung der kommunalen Haushalte sollte nach Ansicht des Niedersächsischen Städtetages (NST) auch für die Folgen aus dem Ukraine-Krieg gelten. "Wir haben einen konkreten Gesetzestext zur Änderung des kommunalen Haushaltsrechts beraten und beschlossen“, sagte NST-Vizepräsident und Oldenburgs Bürgermeister Jürgen Krogmann (SPD). Der Vorschlag werde nun den Fraktionen im Landtag und dem Innenministerium des Landes übermittelt. Das Land Niedersachsen hatte wegen der Corona-Folgen Sonderregelungen für die Aufstellung der kommunalen Haushalte erlassen. Der Städtetag geht davon aus, dass viele Kommunen unverschuldet die finanziellen Auswirkungen des Ukraine-Krieges in den Haushalten der kommenden Jahre spüren würden. So entstünden etwa Mehrbelastungen durch die Flüchtlingsunterbringung und durch gestiegene Bau- und Energiekosten.


13:02 Uhr

Zahl der Touristen in Hamburg im Juni erstmals über Vor-Corona-Niveau

Zum ersten Mal hat Hamburgs Tourismus im Juni mehr Reisende in der Hansestadt begrüßt als vor Beginn der Corona-Pandemie. Wie das Statistikamt Nord heute berichtete, kamen 710.000 Gäste an, 5,5 Prozent mehr als im Juni 2019. Die Zahl der Übernachtungen stieg demnach im Vergleich zu 2019 sogar um 7,9 Prozent auf 1,543 Millionen. 18,7 Prozent aller Hamburg-Gäste kamen aus dem Ausland, die meisten aus der Schweiz, Österreich, Dänemark, dem Vereinigten Königreich und den USA.

Der Städtetourismus aus dem In- und Ausland ist für die Hansestadt einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Bis 2019 wuchs die Zahl der Reisenden stetig an - zuletzt auf mehr als 7,6 Millionen. In den beiden Corona-Jahren 2020 und 2021 kamen mit knapp 3,2 Millionen beziehungsweise gut 3,3 Millionen nicht einmal die Hälfte der Übernachtungsgäste nach Hamburg. Für die ersten sechs Monate 2022 summiert sich die Zahl immerhin nun auf gut 2,9 Millionen, gegenüber 2019 nur noch ein Minus von rund 18 Prozent.


11:31 Uhr

Hamburgs Erst- und Fünftklässler starten ins neue Schuljahr

Mit Eltern, Geschwistern und Familie in der Schule begrüßt werden: Das gab es für die meisten Erstklässler und Neulinge auf weiterführenden Schulen der vergangenen zwei Jahre nicht. Stattdessen galt Maskenpflicht und Abstand. In Hamburg dürfen heute und morgen zu den Einschulungsfeiern wieder Eltern und weitere Angehörige kommen. Auch kleine Vorführungen der älteren Kinder finden wieder statt.

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert unterdessen bereits seit Monaten ein detailliertes Konzept für den Herbst an den Schulen. "Die Bundesregierung muss endlich die Werkzeuge auf den Tisch legen, mit denen sie den Präsenzbetrieb der Schulen im Falle steigender Inzidenzen aufrechterhalten will", fordert Präsident Adolf Bauer. Der SoVD setzt sich nach eigenen Angaben für die Rechte von sozial Benachteiligten sowie Menschen mit Behinderungen und sozialem Beratungsbedarf ein.

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Kinder bei der Einschulung. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild Foto: Matthias Bein

Hamburgs Erst- und Fünftklässler starten ins neue Schuljahr

Tausende Neulinge werden in den Grundschulen und den weiterführenden Schulen der Hansestadt eingeschult. mehr


08:14 Uhr

Infektionsschutzgesetz: Bioinformatiker Kaderali zufrieden

Der Greifswalder Bioinformatiker und Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung, Lars Kaderali, ist nach eigener Aussage zufrieden mit den Corona-Schutzmaßnahmen im Entwurf des neuen Infektionsschutzgesetzes. "Wenn Infektionen passieren, dann passiert das in Innenräumen", sagte Kaderali. Die Möglichkeit der Maskenpflicht halte er deswegen für sehr wichtig. Der Entwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Justizminister Marco Buschmann (FDP) sieht eine bundesweite Maskenpflicht im Fern- und Flugverkehr vor. Zudem soll ab Oktober eine Masken- und Testpflicht in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gelten. Die Länder sollen auch wieder Maskenpflichten zum Beispiel für öffentlich zugängliche Innenräume verhängen und Tests in Schulen oder Kitas vorschreiben dürfen. "Ich denke, das sind so die zentralen Dinge, die wir auch uns gewünscht haben", sagte Kaderali. Seine Befürchtung, das neue Infektionsschutzgesetz könne zu spät kommen, hätte sich nicht bestätigt. "Ich glaube, die Kollegen haben da tatsächlich die Kurve gekriegt."

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Ein Schild mit der Aufschrift "Mitfahrt nur mit Mund-Nase-Bedeckung erlaubt" an einem Zug © picture alliance/dpa | Hauke-Christian Dittrich

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06:45 Uhr

Gefragte Computerspiele: Vor allem Männer spielen seit Pandemie mehr

Seit der Corona-Krise spielen vor allem Männer einer Umfrage zufolge spürbar häufiger mit Handy, Spielekonsole oder Computer. Jeder achte Mann spiele öfter als vor Beginn der Pandemie - in der Lockdown-Zeit 2020 habe dies sogar jede fünfte getan, ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse mit Sitz in Hannover. Anders ist die Situation demnach bei Frauen: Der Umfrage zufolge zockt jede 13. Frau mehr als zuvor, während dies 2020 noch jede achte angab. Für die repräsentative Studie wurden im Juli 2020 und im Juli 2022 rund 1.000 Menschen im Alter von 16 bis 69 Jahren online befragt.


06:00 Uhr

Schulen in Niedersachsen starten ohne Testpflicht

In dieser Woche beginnt in Niedersachsen ein neues Schuljahr - und zwar ohne verpflichtende Corona-Tests. Das Kultusministerium empfiehlt Schülern und Lehrern aber Tests auf freiwilliger Basis. Wer möchte, kann sich an den ersten fünf Schultagen nach den Ferien vor dem Schulbesuch auf eine Corona-Infektion testen. So können laut Kultusministerium mögliche Infektionen während der letzten Ferientage aufgedeckt werden. Lehrerverbände in Niedersachsen hatten das Fehlen verbindlicher Tests kritisiert. Freiwillige Tests reichten nicht aus, sagte der Vorsitzende des Lehrerverbands VBE, Franz-Josef Meyer. So habe das Coronavirus leichtes Spiel, sich in den Schulen auszubreiten. Auch der Verband Niedersächsischer Lehrkräfte (VNL) hält die Entscheidung des Kultusministeriums für falsch. "Es ist zu befürchten, dass eine freiwillige Testphase nach den Ferien ihren Zweck verfehlt und wirkungslos bleiben wird", teilte der Verband mit. Die Pandemie sei leider noch nicht überwunden. Der Landesschülerrat, die Bildungsgewerkschaft GEW sowie die Grünen hatten sich im Vorfeld des Schulstarts ebenfalls für eine erneute Corona-Testpflicht an den Schulen ausgesprochen.


06:00 Uhr

Keine aktuellen Infektions-Zahlen am Montag

Am Wochenende melden die meisten Bundesländer keine aktuellen Zahlen mehr an das Robert Koch-Institut (RKI). Die Aussagekraft der Werte ist damit montags sehr begrenzt. Aktuell liegt die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner bundesweit laut RKI bei 282,2. In den norddeutschen Bundesländern lauten die Werte wie folgt: 323,1 in Niedersachsen, 325,1 in Schleswig-Holstein und 198,5 in Hamburg. Mecklenburg-Vorpommern und das Land Bremen melden ihre aktuellen Zahlen am Nachmittag.

Anmerkung zu den aktuellen Zahlen: Die Inzidenzwerte liefern kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests fließen aber in die offiziellen Statistiken ein. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.


06:00 Uhr

Zweiter Booster: Weltärztechef fordert Stiko-Empfehlung für Jüngere

Der Vorsitzende des Vorstandes des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat mit Blick auf Jüngere eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) für die zweite Auffrischimpfung gegen das Coronavirus gefordert. Dass die Stiko den zweiten Booster nun für alle ab 60 Jahren empfehle, sei gut, sagte der Vorsitzende des Weltärztebundes dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Die Stiko sollte zusätzlich empfehlen, dass auch Menschen unter 60, deren letzte Impfung oder Infektion mindestens sechs Monate zurück liegt, auf Wunsch eine zweite Auffrischimpfung bekommen können." Viele Ärzte und Krankenhäuser würden nur dann impfen, wenn eine positive Entscheidung der Stiko vorliege, führte Montgomery aus. "Dass rechtlich die Möglichkeit besteht, sich impfen zu lassen, reicht vielen nicht. Das sollte die Stiko in ihren Entscheidungen bedenken", erklärte der Weltärztechef. Von dem angekündigten Omikron-Impfstoff erhofft sich Montgomery nur kleinere Fortschritte. Er werde aber helfen, mit der Pandemie besser klarzukommen. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, hat die Debatte über eine vierte Corona-Impfung generell kritisiert. "Was derzeit passiert, richtet großen Schaden an", sagte Gaß vergangene Woche. "Die Debatte darüber führt nicht dazu, dass die Menschen nachvollziehen können, wer sich wann impfen lassen sollte." Die Menschen würden nur "einen vielstimmigen Chor" hören, sagte der DKG-Chef. "Und das führt dazu, dass die Bevölkerung ob des Nutzens dieser vierten Impfung sehr skeptisch wird."


06:00 Uhr

Virologe Dittmer kritisiert unzureichende Datenlage

Der Essener Virologe Ulf Dittmer hat die unzureichende Corona-Datenlage in Deutschland kritisiert: "Die Immunitätslage für den Durchschnitt der Bevölkerung kennen wir nicht, wir sind nicht in der Lage, hier in Deutschland vernünftige Daten dazu zu liefern", sagte er der "Kölnischen Rundschau". Seiner Ansicht nach hätte Deutschland die Corona-Pandemie nutzen müssen, um ein System zu etablieren, mit dem man solche Zahlen verlässlich erfassen kann. "Andere Länder kriegen es hin, wir kriegen es leider nicht hin", so der Virologe. Dittmer erklärte weiter, genetische Veränderungen des Coronavirus ließen sich schwer voraussagen: "Ich halte aber die Theorie, im Herbst und Winter komme ein Killervirus ähnlich schwer wie Delta zurück, für relativ unwahrscheinlich."


06:00 Uhr

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Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

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06:00 Uhr

Corona-Blog startet in eine neue Woche

Guten Morgen aus der NDR.de Redaktion! Heute - am Montag, 22. August 2022 - wollen wir Sie wieder über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Norddeutschland informieren. Hier finden Sie montags bis freitags (außer an Feiertagen) alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Ein Schild mit der Aufschrift "Mitfahrt nur mit Mund-Nase-Bedeckung erlaubt" an einem Zug © picture alliance/dpa | Hauke-Christian Dittrich

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