Stand: 09.09.2022 22:00 Uhr

Coronavirus-Blog: Drosten erwartet starke Welle vor Dezember

Im Coronavirus-Blog hat NDR.de Sie auch am Freitag, 9. September 2022, über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Montag früh geht es mit einem neuen Blog weiter.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Lauterbach reist zu Besuch nach Israel
  • Drosten rechnet mit starker Corona-Welle noch vor Dezember
  • Sozialforscherin fordert bessere Vorbereitung auf Pandemieherbst
  • Maskenpflicht: Bahn-Betriebsrat befürchtet Übergriffe auf Personal
  • Ischgl-Prozesse: Erstmals Hotelier vor Gericht
  • Bestätigte Neuinfektionen im Norden: 4.799 in Niedersachsen, 1.153 in Schleswig-Holstein, 773 in Hamburg, 826 in Mecklenburg-Vorpommern und 312 im Land Bremen
  • RKI: Bundesweit 35.995 neue Corona-Fälle - Sieben-Tage-Inzidenz bei 229,5


22:00 Uhr

Der Coronavirus-Blog geht in die Wochenendpause

Für diese Woche beenden wir den Coronavirus-Blog. Wichtige Nachrichten und Ereignisse finden Sie weiterhin auf den Nachrichten-Seiten von NDR.de. Den nächsten Blog veröffentlichen wir am Montagmorgen. Wir wünschen Ihnen ein schönes und erholsames Wochenende!


20:40 Uhr

Lauterbach reist zu Besuch nach Israel

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach reist am Sonnabend zu einem mehrtägigen Besuch nach Israel. Wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilte, nimmt er dort an einer Regionalkonferenz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) teil. Zudem wolle sich der Minister über die israelische Strategie gegen die Corona-Pandemie informieren. Geplant ist den Angaben zufolge auch der Besuch mehrerer Krankenhäuser. Ein Thema der Gespräche soll der Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich sein.


20:16 Uhr

Drosten rechnet mit starker Corona-Welle noch vor Dezember

Der Virologe Christian Drosten rechnet mit einer starken Corona-Welle noch vor Dezember. Auch wenn die Verläufe leichter wären, werde dies wahrscheinlich zu erheblichen Arbeitsausfällen führen, sagte der Direktor der Virologie an der Berliner Charité der "Süddeutschen Zeitung". Neue Virusvarianten machten wieder stärker krank, sodass viele Menschen ganz unabhängig von Isolationsverordnungen gar nicht zur Arbeit gehen könnten. "Infizierte kommen vielleicht nicht ins Krankenhaus, aber sehr viele sind eine Woche krank. Wenn es zu viele auf einmal sind, wird es zum Problem", sagte Drosten. Zugleich forderte der Virologe die Politik auf, bessere Vorbereitungen treffen. Sicherlich würden auch wieder stärkere Maßnahmen notwendig sein, etwa Maskenpflicht in Innenräumen.


18:20 Uhr

312 Corona-Neuinfektionen im Land Bremen

Die Gesundheitsämter im Land Bremen haben heute 312 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert: 263 in der Stadt Bremen und 49 in Bremerhaven. In der vergangenen Woche waren 234 neue Fälle gemeldet worden, davon 199 in Bremen und 35 in Bremerhaven. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gibt es den Angaben zufolge nicht. Im Vergleich zur Vorwoche steigt die Sieben-Tage-Inzidenz in Bremen von 258,2 auf 289,5 (Vortag: 273,5). In Bremerhaven sinkt die Inzidenz im Vergleich zur Vorwoche von 305,6 auf 274,8 (Vortag: 262,4).


18:03 Uhr

Corona in MV: 826 Neuinfektionen - ein weiterer Todesfall

In Mecklenburg-Vorpommern haben die Behörden 826 neue Corona-Infektionen registriert. Das sind 177 Fälle mehr als vor einer Woche. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich um 1. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen liegt landesweit bei 299,3 (+11). Der Inzidenzwert der Corona-Patienten, die innerhalb von sieben Tagen je 100.000 Einwohner zur Behandlung in eine Klinik gebracht wurden (Hospitalisierungsinzidenz), liegt bei 3 (+0,3). Nach den Zahlen der Behörden liegen aktuell 16 Personen (-1) mit Covid-19 auf einer Intensivstation. Laut Intensivregister werden fünf (+-0) Menschen invasiv beatmet.


16:12 Uhr

Sozialforscherin fordert bessere Vorbereitung auf Pandemieherbst

Die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, Jutta Allmendinger, wirft Bund und Ländern schlechte Kommunikation und zielloses Handeln in der Corona-Bildungspolitik vor. "Schon vor Corona mussten wir feststellen, dass Kinder in Deutschland je nach Herkunft ganz unterschiedliche Chancen im Bildungssystem haben", sagte die Soziologin dem "Spiegel". Die Pandemie habe das noch einmal verschärft: "Leider sehe ich zurzeit weder präventive noch reparierende Maßnahmen, die wir aber dringend bräuchten."

Die Hauptleidtragenden sind für Allmendinger Kinder und Jugendliche: "Wenn man es drastisch formulieren wollte, erleben wir eine Art Analphabetisierung." Es gebe in den Schulen zu wenig Vorbereitung auf den nunmehr dritten Pandemieherbst - obwohl bei manchen Schülerinnen und Schülern schon jetzt dramatische Leistungsrückgänge in Mathematik und Deutsch zu beobachten seien. Hinzu kämen physische und seelische Belastungen: "Bei Mädchen sind psychische Probleme massiv angestiegen, bei den Jungen der Anteil jener mit Übergewicht", so Allmendinger.


14:23 Uhr

Maskenpflicht: Bahn-Betriebsrat befürchtet Übergriffe auf Personal

Der Betriebsrat der Bahn fürchtet wegen der auch künftig geltenden FFP2-Maskenpflicht in den Zügen eine Zunahme von Übergriffen auf das Personal. Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende, Manfred Scholze, sagte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland, die Zahl der Angriffe sei bereits signifikant gestiegen und werde durch die Maßnahme der Bundesregierung weiter steigen. Es sei "rücksichtslos" gegenüber dem Bahnpersonal, die Maskenpflicht in den Fernzügen jetzt nicht aufzuheben, so Scholze weiter.

Das neue Infektionsschutzgesetz sieht die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen weiterhin vor - in Flugzeugen jedoch nicht. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) begründete die Unterscheidung mit einer besseren Belüftung in Flugzeugen.

Weitere Informationen
Ein junger Mann trägt eine FFP2-Maske. © picture alliance/dpa | Frank Rumpenhorst Foto: Frank Rumpenhorst

Corona im Norden: Dies sind die neuen Regeln ab Oktober

Der Bund hat für den Herbst und Winter neue Corona-Regeln beschlossen. Ein Überblick, was sich am 1. Oktober ändert. mehr


13:17 Uhr

Bremen startet Auffrischimpfungen mit angepassten Impfstoffen

Das Land Bremen will ab Dienstag Impfungen mit neuen Omikron-Vakzinen starten. Bereits jetzt könnten sich alle Bremerinnen und Bremer unter www.impfzentrum.bremen.de für eine Covid-19-Auffrischimpfung mit den angepassten Impfstoffen registrieren lassen, teilte die Gesundheitsbehörde mit. Die neuen Wirkstoffe sollen ab Dienstag im Impfzentrum Am Brill, in den Impfstellen Bremen-Nord und -Ost sowie in Bremerhaven gespritzt werden. "Viele haben bereits auf die angepassten Impfstoffe gewartet", sagte Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (Linke). "Ich möchte allen Bremerinnen und Bremern ans Herz legen, ihren Impfschutz auffrischen zu lassen, um sich bestmöglich gegen einen schweren Krankheitsverlauf zu schützen." Die Impfstoffe von Biontech und Moderna wurden den Angaben zufolge speziell gegen die Omikron-Variante BA1 entwickelt. Sie stünden deshalb auch nur für Auffrischimpfungen zur Verfügung.


12:38 Uhr

Idar-Oberstein: Verteidigung hält tödlichen Maskenstreit nicht für Mord

Im Prozess um den tödlichen Schuss auf einen Tankstellen-Mitarbeiter im Streit um die Corona-Maskenpflicht hat die Verteidigung den Tatvorwurf des Mordes zurückgewiesen. Anders als die Staatsanwaltschaft sah Verteidiger Alexander Klein die Mordmerkmale Heimtücke und niedrige Beweggründe nicht erfüllt. Vor dem Landgericht Bad Kreuznach plädierte er heute auf Totschlag mit erheblich eingeschränkter Schuldfähigkeit des zur Tat alkoholisierten Angeklagten. Ein aus seiner Sicht angemessenes Strafmaß nannte Klein nicht.

Die Tat vor knapp einem Jahr im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein hatte bundesweit Entsetzen hervorgerufen. Vor Gericht hatte der angeklagte 50 Jahre alte Deutsche den tödlichen Schuss auf den 20 Jahre alten Kassierer eingeräumt und gesagt, er könne sich die Tat bis heute nicht erklären.


11:50 Uhr

NDS-Ministerin Behrens ist für den Herbst "vorsichtig optimistisch"

Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrensgeht davon aus, dass die Corona-Maßnahmen vorerst nicht verschärft werden müssen. Falls doch, ermögliche das Infektionsschutzgesetz "vorbeugenden Brandschutz". "Sollte das Virus in den kommenden Wochen und Monaten keine neue, deutlich gefährlichere als die derzeit vorherrschende Omikron-Variante BA.5 hervorbringen, sehe ich dem Herbst und Winter vorsichtig optimistisch entgegen", sagte die Sozialdemokratin. Dann käme Niedersachsen möglicherweise mit den derzeit geltenden Basisschutzmaßnahmen aus. Aus ihrer Sicht ist es dennoch wichtig, dass das gerade vom Bundestag beschlossene Infektionsschutzgesetz weitere Eingriffsmöglichkeiten bietet. Die Ministerin sagte, sie bedauere, dass der Bund keine einheitlichen Schwellenwerte für die Belastung der Krankenhäuser und eine Verschärfung der Maßnahmen vorgibt. Zum allgemeinen Schutz gelte: "Je besser der Impfschutz, desto sicherer kommen wir alle gemeinsam durch diese Phase der Pandemie."

Weitere Informationen
Daniela Behrens (SPD), Gesundheitsministerin Niedersachsen, spricht in der Landespressekonferenz im Landtag Niedersachsen. © picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte Foto: Julian Stratenschulte

Behrens: Aktuelle Corona-Regeln könnten im Winter genügen

Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) blickt "vorsichtig optimistisch" auf die kommenden Monate. mehr


11:14 Uhr

Nordkorea kündigt erstmals offizielle Impfkampagne an

Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie hat Nordkoreas Führung offiziell eine Impfkampagne angekündigt. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA soll die Kampagne vermutlich im kommenden Monat beginnen. Machthaber Kim Jong Un kündigte zudem für November eine allgemeine Empfehlung zum Tragen von Masken an, wie KCNA meldete. Woher die Impfstoffe kommen, blieb offen. Nach den Worten von Machthaber Kim gehen Gesundheitsexperten davon aus, dass die während einer Corona-Welle im Mai gebildeten Antikörper der Nordkoreaner bis Oktober zurückgehen werden. Vor etwa vier Monaten hatte das international isolierte Land einen Ausbruch der Omikron-Variante in der Hauptstadt Pjöngjang bestätigt. Experten gehen davon aus, dass die meisten der 26 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner Nordkoreas noch nicht gegen das Virus geimpft wurden. Im vergangenen Jahr hatte Nordkorea Impfstoff-Angebote von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) abgelehnt.


09:27 Uhr

Tourismus erholt sich - Campingplätze übertreffen Vorkrisenniveau

Hotels, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe in Deutschland ziehen wegen gelockerter Corona-Auflagen wieder annähernd so viele Gäste an wie vor der Pandemie. Die Zahl der Übernachtungen wuchs im Juli um 17,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 56,3 Millionen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das vor der Pandemie erreichte Niveau rückt damit in Sichtweite: Im Juli 2019 wurden 58,8 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Die Mehrzahl der touristischen Übernachtungen - rund 53,5 Prozent - entfiel auf klassische Hotelleriebetriebe wie Hotels, Gasthöfe und Pensionen. 23,2 Prozent konnten Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten verbuchen, während Campingplätze auf einen Anteil von 15,2 Prozent und sonstige Unterkünfte wie Vorsorge- und Rehabilitationskliniken oder Schulungsheime auf 8,1 Prozent kamen. "Bemerkenswert im Vergleich mit den Vorjahren ist dabei vor allem die Entwicklung der Übernachtungszahlen auf Campingplätzen", hieß es. Diese lagen mit 8,6 Millionen um 0,5 Prozent höher als im Juli 2019.


08:37 Uhr

Inzidenz in Schleswig-Holstein ist leicht gestiegen

In Schleswig-Holstein liegt die aktuelle Corona-Inzidenz bei 221,9 Neuinfektionen je 100.000 Menschen binnen sieben Tagen. Das gab die Landesmeldestelle in Kiel bekannt. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 215,8 gelegen, vor einer Woche bei 236,0. Landesweit wurden den Angaben zufolge 1.153 Corona-Neuinfektionen registriert - genauso viele wie eine Woche zuvor. In den Kliniken werden 215 Menschen behandelt, die mit Corona infiziert sind - allerdings ist nicht bekannt, ob sie wegen ihrer Corona-Infektion im Krankenhaus sind. Auf Intensivstationen in Schleswig-Holstein liegen 19 Patienten mit einer Corona-Infektion.

Weitere Informationen
Corona-Test: Ein Teststäbchen wird nach einem Nasenabstrich in ein Röhrchen mit einer Flüssigkeit getaucht. © picture alliance Foto: Sven Simon

Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein steigt auf 221,9

Insgesamt wurden 1.153 neue Corona-Infektionen erfasst. Die höchste Inzidenz hat weiterhin die Stadt Neumünster mit 278,0. mehr


08:15 Uhr

Hamburg: Sieben-Tage-Inzidenz bei 146,8

In Hamburg beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen aktuell 146,8 - das meldet am Morgen das Robert Koch-Institut. Trotz eines erneuten Anstiegs hat die Hansestadt im Ländervergleich weiterhin die geringste Inzidenz. Gestern lag der Wert bei 137,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Vorwoche: 158,5). Binnen 24 Stunden gab es in Hamburg 773 neue laborbestätigte neue Corona-Fälle (gestern: 685, Vorwoche: 1.637). Vier weitere Infizierte starben.


08:10 Uhr

4.799 neue Corona-Fälle in Niedersachsen - Inzidenz steigt

Laut Robert Koch-Institut sind in Niedersachsen 4.799 weitere Corona-Fälle gemeldet worden (gestern: 5.685, Vorwoche: 4.637). Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern liegt bei 295,3 (gestern: 279,8; Vorwoche: 265,4). 32 weitere Menschen starben landesweit im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion (gestern: 11; Vorwoche: 23).


08:04 Uhr

RKI registriert 35.995 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 229,5

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz heute Morgen mit 229,5 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner und Woche bei 223,1 gelegen, vor einer Woche bei 234,4. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 35.995 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden - vor einer Woche waren es 33.930.

Anmerkung zu den aktuellen Zahlen: Die Inzidenzwerte liefern kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests fließen aber in die offiziellen Statistiken ein. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.


08:00 Uhr

Ischgl-Prozesse: Erstmals Hotelier vor Gericht

Die Schadenersatzprozesse um die Coronavirus-Ausbreitung im Ski-Ort Ischgl vor gut zweieinhalb Jahren werden nun auch gegen Vertreter der Tourismusbranche geführt. Heute wird im Wiener Landgericht für Zivilrecht erstmals ein Fall verhandelt, bei dem nicht nur die Republik Österreich, sondern auch ein Hotelier aus dem Tiroler Alpenort verklagt worden ist. Eine Frau aus Deutschland, deren Herkunft nicht genauer angegeben wird, fordert 42.000 Euro, nachdem sie im März 2020 in Ischgl Urlaub gemacht hat und schwer an Covid-19 erkrankte.

Nach Angaben des Verbraucherschutzvereins, der diese Klage und andere Klagen unterstützt, soll das Hotel die Frau falsch über die schon bestehende Gefahr einer Ansteckung mit dem Virus informiert haben. Außerdem wird der Republik Österreich - wie auch schon in Dutzenden anderen Fällen - vorgeworfen, im Umgang mit Covid-19 versagt und zur Ausbreitung in Europa beigetragen zu haben.


08:00 Uhr

Newsletter-Mail: Nachrichten für den Norden

Ob Corona oder Klimawandel, ob Wahlumfrage oder Werftenkrise: Mit dem NDR Newsletter bleiben Sie auf dem Laufenden. Wir bündeln die wichtigsten Ereignisse des Tages aus Nordsicht. Politik und Zeitgeschehen gehören ebenso dazu wie das Neueste aus Sport, Kultur und Wissenschaft. Der kostenlose Newsletter wird per E-Mail von montags bis freitags immer am Nachmittag verschickt.

Weitere Informationen
Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

Abonnieren Sie den NDR Newsletter

Mit dem NDR Newsletter sind Sie immer gut informiert über die Ereignisse im Norden. Das Wichtigste aus Politik, Sport, Kultur, dazu nützliche Verbraucher-Tipps. mehr


08:00 Uhr

Corona-Liveticker am Freitag startet

Guten Morgen aus der NDR.de Redaktion! Auch heute - am Freitag, 9. September 2022 - wollen wir Sie wieder über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Norddeutschland informieren. Hier finden Sie montags bis freitags (außer an Feiertagen) alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen. Was sich gestern ereignet hat, können Sie im Blog vom Donnerstag lesen.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Ein junger Mann trägt eine FFP2-Maske. © picture alliance/dpa | Frank Rumpenhorst Foto: Frank Rumpenhorst

Corona im Norden: Dies sind die neuen Regeln ab Oktober

Der Bund hat für den Herbst und Winter neue Corona-Regeln beschlossen. Ein Überblick, was sich am 1. Oktober ändert. mehr

Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen © NDR

Corona: Inzidenz, Impfquote und weitere aktuelle Zahlen

So ist die Corona-Lage in Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen. mehr

Ein Pflaster klebt auf dem Arm einer jungen Frau. © Colourbox Foto: Csaba Deli

Coronavirus-Update: Alle Folgen

Der Virologe Christian Drosten lieferte im Podcast Coronavirus-Update Expertenwissen - zusammen mit Virologin Sandra Ciesek. Hier alle Folgen in der Übersicht. mehr

Computer-Illustration eines Coronavirus © imago images/MiS

Corona: Informationen rund um das Virus

Wie schütze ich mich vor einer Corona-Infektion, wie ist der Krankheitsverlauf und wie sicher ist die Corona-Impfung? mehr

Eine Frau liegt krank im Bett und putzt sich die Nase. © picture alliance Foto: Christin Klose

Corona-Symptome lindern: Was hilft?

Mit Hausmitteln lassen sich leichte Omikron-Infektionen meist gut auskurieren. Wie vermeidet man es, die Familie anzustecken? mehr

Schlagwörter zu diesem Artikel

Gesundheitsvorsorge

Gesundheitspolitik

Coronavirus

Mehr Nachrichten

Das Nord Stream 1-Gasleck in der Ostsee, fotografiert aus einem Flugzeug der schwedischen Küstenwache. © Swedish Coast Guard/dpa Foto: Swedish Coast Guard/dpa

Umwelthilfe: Methan aus Lecks in Gaspipelines hat Folgen fürs Klima

Die Deutsche Umwelthilfe geht davon aus, dass mehr als 350.000 Tonnen des klimaschädlichen Methans entweichen. mehr