Corona-Blog: Kanaren zittern um Sonderstatus

NDR.de hat Sie auch am Freitag, 28. August, über die Folgen der Corona-Krise für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Sonnabend geht es mit einem neuen Blog weiter.

Das Wichtigste in Kürze:

Überblick: Tabellen, Karten und Grafiken zu Corona im Norden
Hintergrund: So kommen
unterschiedliche Fallzahlen zustande

 


23:59 Uhr

Gute Nacht! Live-Ticker macht kurze Pause

Wir beenden unsere Berichterstattung für heute. Das Team von NDR.de bedankt sich für Ihre Aufmerksamkeit und wünscht eine gute Nacht. Wie gewohnt machen wir auch am Wochenende weiter und sind morgen früh wieder für Sie da. Schlafen Sie gut!


23:29 Uhr

Corona-Alarm auf den Kanaren: Sorgen um Sonderstatus

Lange blieben die Kanaren vom Coronavirus weitgehend verschont - jetzt müssen die zu Spanien gehörenden Atlantik-Inseln um ihre Sonderstellung und um ihre Tourismus-Branche fürchten. Wie ganz Spanien könnten sie als bislang einzige Ausnahme nun auch von Deutschland auf die "schwarze Liste" der Risikogebiete gesetzt werden. Mit 338 Fällen binnen 24 Stunden meldeten die regionalen Gesundheitsbehörden in Las Palmas am Donnerstagabend einen neuen Rekord an Neuinfektionen. Zentrales Kriterium für die deutsche Einstufung als Risikogebiet ist, in welchen Staaten oder Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gegeben hat. Auf den Kanaren sind es bereits 79,69. Damit stehen die Inseln vor der Westküste Afrikas inzwischen schlechter da als viele spanische Gebiete, für die seit Mitte August die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt. Wegen der Notlage gab der kanarische Regionalpräsident Ángel Víctor Torres neue Einschränkungen bekannt. Auf den besonders schwer betroffenen Inseln Gran Canaria und Lanzarote sind Veranstaltungen mit mehr als zehn Teilnehmern ab Sonnabend und vorerst für zwei Wochen verboten. Restaurants und Kneipen werden schon um Mitternacht schließen. In der gesamten Region wird man auch am Arbeitsplatz Maske tragen müssen.


23:09 Uhr

Mehr Kontrollen zur Maskenpflicht - Landkreistag in MV skeptisch

Den Ordnungsbehörden der Kreise fehlen nach Angaben des Landkreistags Mecklenburg-Vorpommern Mitarbeiter, um die Kontrollen auf Einhaltung von Corona-Schutzvorschriften massiv auszuweiten. "Für verstärkte Kontrollen reicht es nicht", sagte der Geschäftsführer des Kommunalverbandes, Matthias Köpp, heute in Schwerin. Es könne lediglich eine Kontrolldichte sichergestellt werden, um notorische Maskenverweigerer zu erwischen und zur Verantwortung zu ziehen. Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, zur Durchsetzung der Maskenpflicht etwa in Geschäften, Bussen oder Bahnen verstärkt zu kontrollieren und zudem die Bußgelder für Verstöße auf bundesweit mindestens 50 Euro zu erhöhen. Die kommunalen Behörden sollen künftig auch die Einhaltung der für Reiserückkehrer aus Risikogebieten vorgeschriebenen Quarantäne kontrollieren. Auch für solche Fälle kündigte Köpp eher stichprobenhafte Überprüfungen an. Er verwies auf die bevorstehende Zulassung von Herbst- und Weihnachtsmärkten in Mecklenburg-Vorpommern. Damit kämen weitere Kontrollaufgaben auf die Behördenmitarbeiter zu.


22:52 Uhr

Hamburger Sportbund warnt und fordert weitere Lockerungen

Der Hamburger Sportbund fordert Lockerungen der Corona-Beschränkungen für alle Sportler. Anderenfalls drohen dem Sport ernsthafte Konsequenzen wie Vereinsaustritte, teilte der HSB heute mit. Die für den 1. September beschlossenen Verbesserungen für den Mannschaftssport in der Hansestadt begrüßt der HSB, möchte sie aber auch auf andere Sportbereiche ausweiten. In Mannschaftssportarten dürfen vom kommenden Dienstag an 30 Sportler gemeinsam trainieren und spielen. Jenseits von Mannschaften gilt weiterhin die 10-Personen-Regel. Das betrifft auch Kursangebote wie Kinderturnen und Reha-Sport, bei denen in der Regel weniger Körperkontakt herrscht. Diese Regelung gehe "an der Vereinsrealität vorbei und ist problematisch", heißt es in der HSB-Erklärung.


22:28 Uhr

Interview: Wie die Kultur mit den Corona-Sicherheitsmaßnamen umgeht

Bei großen Events wie Fußballspielen im Stadion wird es dieses Jahr kein Publikum mehr geben. Die erlaubte Anzahl der Gäste auf kleinen Feiern wie Familienfesten variiert je nach Bundesland. Was bedeutet das nun für Kulturveranstaltungen?

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Marcus Bosch © picture alliance/dpa-Zentralbild/ZB Foto: Jens Büttner

"Wir können die Hälfte der Plätze besetzen"

Sechs große Interessenverbände aus dem Kulturbetrieb fordern "mehr Augenmaß bei der Zulassung von Publikum in geschlossenen Räumen unter Covid-19-Bedingungen". So auch Dirigent Marcus Bosch. mehr


22:00 Uhr

Große Preis- und Qualitätsunterschiede bei Mund-Nase-Masken

In der Corona-Krise sind Masken neben Abstandhalten und Händehygiene die wichtigste Maßnahme, um eine Verbreitung des Virus zu verhindern. Markt hat in einer Stichprobe Mund-Nase-Masken in Apotheken eingekauft - und große Preis- und Qualitätsunterschiede entdeckt.

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Eine Mund-Nasen-Bedeckung © picture alliance/dpa Foto: Axel Heimken

Masken: Teils hohe Preise für schlechte Qualität

Markt hat in einer Stichprobe Mund-Nase-Masken in norddeutschen Apotheken eingekauft. Die Preise und auch die Qualität der Ware variierten stark. mehr


21:30 Uhr

TV-Beiträge aus dem NDR Regionalprogramm vom Abend

In den Regionalmagazinen im NDR Fernsehen liefen am Abend wieder einige Beiträge, die die Folgen der Corona-Krise im Norden zum Thema hatten. Hier finden Sie eine Auswahl der Videos:


20:46 Uhr

Kreuzfahrt: AIDA sagt alle Nordeuropa-Fahrten ab

Eigentlich sollte es - trotz Corona - langsam wieder losgehen. Die Reederei AIDA Cruises wollte am kommenden Wochenende ab Kiel in Richtung Norwegen fahren - mit deutlich weniger Passagieren als normalerweise und mit einem Hygienekonzept. Doch nun hat AIDA die Fahrt abgesagt.

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Das Kreuzfahrtschiff AIDAmar fährt in den Überseehafen Rostock ein. © NDR

Corona: AIDA sagt Fahrt von Kiel nach Norwegen ab

Wegen der Einreisebeschränkungen in Norwegen hat AIDA Cruises die geplanten Kreuzfahrten ab Kiel nach Norwegen und alle Nordeuropa-Fahrten abgesagt. Es gibt Pläne für einen erneuten Neustart. mehr


20:25 Uhr

Studierenden-Demo in Hannover

In Hannover sind am Freitag rund 75 Studierende auf die Straße gegangen, um für mehr finanzielle Hilfen in der Corona-Krise zu demonstrieren.

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Eine Studentin hält ein Schild mit der Aufschrift: "Dieses Semester war richtig Scheisse" hoch. © dpa-Bildfunk Foto: Swen Pförtner

Studierende demonstrieren für Corona-Hilfen

In Hannover haben am Freitag 75 Studierende für mehr Hilfen in der Corona-Krise demonstriert. Sie forderten, dass das Sommersemester nicht auf die Studienzeit angerechnet wird. mehr


20:05 Uhr

Mecklenburg-Vorpommern: Abstandhalten auf dem Bau

Die Gewerkschaft IG Bau Mecklenburg-Vorpommern kritisiert die häufig unzureichende Einhaltung der Corona-Sicherheitsmaßnahmen auf Baustellen. Dennoch gab es dort bisher keinen Infektionsfall.


19:39 Uhr

Gericht erlaubt nach Kundgebung auch Demonstrationszug durch Berlin

Nachdem das Verwaltungsgericht Berlin am Nachmittag die Kundgebung der Protestaktion gegen Corona-Sicherheitsmaßnahmen für Samstag erlaubt hat, wurde nun auch der anschließende Demonstrationszug durch die Hauptstadt bewilligt. Damit kassierte das Gericht ein Verbot des Senats, der Verstöße gegen geltende Corona-Sicherheitsmaßnahmen befürchtet und die Veranstaltung deshalb abgesagt hatte. Die Berliner Polizei legte beim Oberverwaltungsgericht Beschwerde gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts ein. Die Entscheidung der höheren Instanz steht noch aus.


19:31 Uhr

Hamburg: Verunsicherung bei Berufseinsteigern

Viele junge Menschen sind durch die Corona-Krise verunsichert und machen sich Sorgen um ihre Berufsausbildung. Dabei kommen von der Hamburger Wirtschaft positive Signale.

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Eine Auszubildende trägt eine blaue Schutzbrille und steckt ein Stück Metall in eine Vorrichtung. © picture alliance / dpa Foto: Marcus Brandt

Corona-Krise: Jugendliche sorgen sich um Ausbildung

Eine Umfrage der Bertelsmann Stiftung zeigt: Junge Menschen machen sich Sorgen um ihre Berufsausbildung wegen der Corona-Krise. In Hamburg sind aber noch viele Lehrstellen offen. mehr


19:10 Uhr

Niedersachsen: Gericht setzt Prostitutionsverbot außer Vollzug

Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat die von der Landesregierung wegen der Corona-Pandemie angeordnete Schließung von Bordellen und ähnlichen Einrichtungen außer Vollzug gesetzt. Ein vollständiges Verbot sei unverhältnismäßig, so das Gericht. Ab jetzt gelten die allgemeinen Regelungen für körpernahe Dienstleistungen auch im Bereich Prostitution. Dazu gehören ein Hygienekonzept und die Dokumentation der Kontaktdaten. Die Beschlüsse sind unanfechtbar.

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Prostituierte sitzen an der Bar eines Bordells. © dpa Picture-Alliance Foto: Oliver Berg

Bordelle dürfen unter Auflagen wieder öffnen

Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg dürfen Bordelle trotz Corona wieder Kunden empfangen. Prostitution sei wie andere körpernahe Dienstleistungen zu bewerten. mehr


19:08 Uhr

24 Neuinfektionen in Bremen

Die Zahl der Neuinfektionen ist im Land Bremen innerhalb eines Tages um 24 auf nun insgesamt 1.983 gestiegen. 1.774 Infizierte gelten als genesen, es gab 56 Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung.


18:43 Uhr

Schleswig-Holstein: Gericht bestätigt Maskenpflicht an Schulen

Schleswig-Holsteins Oberverwaltungsgericht hat die Maskenpflicht an den Schulen außerhalb der Klassenräume bestätigt. Diese Pflicht verletze nicht das Erziehungsrecht der Eltern, das auch den Schutz des Kindeswohls umfasst, entschieden die Richter unter Verweis auf das Grundgesetz (Az. 3 MR 37/20). Der 3. Senat wies somit einen Eilantrag von Eltern eines Schülers der zweiten Klasse ab. Die Antragsteller hatten beantragt, die Maskenpflicht vorläufig außer Kraft zu setzen.

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Ein Kind mit Schutzmaske sieht ernst aus. © photocase Foto: Michael Schnell

OVG bestätigt: Maskenpflicht an Schule in SH ist rechtens

Nachdem Eltern eines Zweitklässlers einen Eilantrag gegen die Maskenpflicht gestellt hatten, entschied das Gericht nun: Die Anordnung ist rechtens. Die Richter sahen keine Kindeswohlgefährdung. mehr


18:05 Uhr

Lage in der Krise: Große Unterschiede zwischen Industrie und Handwerk

Die Lage in der Hamburger Industrie ist wegen der Corona-Pandemie sehr angespannt. Ein knappes Drittel der Betriebe (31,4 Prozent) will seine Belegschaft reduzieren, wie eine Umfrage der Handelskammer Hamburg ergab. Ganz anders stellt sich die Lage im niedersächsischen Handwerk dar: Die Branche ist bisher gut durch die Krise gekommen. Das hat eine Umfrage der Handwerkskammer unter 2.400 Betrieben ergeben. Demnach seien nur zehn Prozent der Handwerksbetriebe mit ihrer aktuellen wirtschaftlichen Situation unzufrieden.


17:18 Uhr

Bremen schließt Corona-Testzentrum am Flughafen

Die Corona-Teststation am Bremer Flughafen wird ab Montag geschlossen. Als Ersatz werde die Kapazität der Corona-Ambulanz in den Messehallen im Zentrum erweitert, teilte Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (Linke) mit. Am Flughafen seien in den vergangenen Wochen etwa 10.000 Tests durchgeführt worden; zu zwei Dritteln an Personen aus dem Umland. Das Land Bremen bereite sich damit auch auf die künftige bundesweite Teststrategie vor, nach der Reiserückkehrer aus Risikogebieten sich nicht mehr an den Flughäfen testen lassen, sondern zuhause mindestens fünf Tage in Quarantäne gehen sollen.


17:05 Uhr

Informationen zur Quarantäne nach Rückreise aus Risikogebieten

Wer aus einem Risikogebiet in die Bundesrepublik zurückreist, muss sich in häusliche Quarantäne begeben. Doch was heißt das genau? Wir haben einige Fragen und Antworten zusammengestellt.

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Ein Mann steht mit einem Mundschutz am Fenster © Colourbox

Corona: Fragen und Antworten zur häuslichen Quarantäne

Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland zurückkehrt, muss sich zunächst in häusliche Quarantäne begeben. Doch was bedeutet das? Welche Strafen drohen bei Verstößen? mehr


16:39 Uhr

Fast 3.000 Corona-Bußgeldfälle in Schleswig-Holstein

Wegen Verstößen gegen Corona-Schutzbestimmungen haben die Behörden in Schleswig-Holstein bisher in gut 2.950 Fällen Bußgelder verhängt. Die Summe betrug demnach bisher 347.000 Euro. Schwerpunkte seien unerlaubte Ansammlungen und Verstöße gegen Veranstaltungsregelungen gewesen. Nach den jüngsten Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern zur Eindämmung des Coronavirus bereitet die Landesregierung in Kiel nun eine neue Verordnung vor, die das Kabinett am Dienstag beschließen will.


15:59 Uhr

MV: Urlaubsrückkehrer für die meisten Neuinfektionen verantwortlich

Urlaubsrückkehrer sind in Mecklenburg-Vorpommern für die meisten Neuinfektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus verantwortlich. Von 66 Infektionsfällen im Juli konnten 51 Rückkehrern zugerechnet werden, im August waren es 86 von bislang 132, wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales mitteilte. Zunächst hatte der Sender Ostseewelle berichtet. Entgegen früheren Befürchtungen spielten Urlauber aus anderen Bundesländern nur eine geringe Rolle im Infektionsgeschehen. Das Amt rechnete dieser Gruppe bislang zwölf Neuinfektionen zu.

Weitere Informationen
Hinweisschild für eine Corona-Teststation für Urlaubsrückkehrer

Corona: Großteil der Fälle in MV bei Urlaubs-Rückkehrern

Der Großteil der Coronavirus-Infektionen in Mecklenburg-Vorpommern in den Monaten Juli und August geht auf Urlaubs-Rückkehrer zurück. Ihnen werden 137 von 198 Infektionen zugerechnet. mehr


15:57 Uhr

Prostituierte in Hamburg zunehmend verzweifelt

Viele Menschen, die vom Geschäft mit Sex leben, sind arbeitslos - und zunehmend verzweifelt, wie der Beitrag aus Hamburg zeigt.


15:50 Uhr

Drei neue Corona-Fälle in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus um drei auf 1.004 gestiegen, so das Landesamt für Gesundheit und Soziales.

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Grafik mit der aktuellen "Corona-Ampel" für Mecklenburg-Vorpommern. © NDR

Corona: 132 neue Infektionen in MV, drei weitere Todesfälle

Vier Landkreise gelten als Risikogebiet. Den höchsten Inzidenzwert weist derzeit die Mecklenburgische Seenplaatte auf. mehr


14:10 Uhr

Gericht kippt Demo-Verbot in Berlin

Das Berliner Verwaltungsgericht hat das Verbot einer geplanten Demonstration gegen die Corona-Schutzmaßnahmen in Deutschland gekippt. Die Veranstaltung am Sonnabend könne stattfinden, sagte ein Gerichtssprecher. Es gebe jedoch strenge Auflagen zur Einhaltung des Mindestabstands. Die Versammlungsbehörde hatte die Veranstaltung mit bis zu 20.000 erwarteten Teilnehmern wegen des Infektionsschutzes am Mittwoch verboten. Bereits vor der Aufhebung des Verbotes durch das Verwaltungsgericht kündigte Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik an, im Fall einer juristischen Niederlage das Oberverwaltungsgericht anzurufen.


13:32 Uhr

Mecklenburg-Vorpommerns Profi-Sportvereine wollen mehr Zuschauer

Nachdem der bundesweite Corona-Gipfel gestern ergeben hat, dass Großveranstaltungen bis Jahresende verboten bleiben, hoffen die Profi-Sportvereine in Mecklenburg-Vorpommern auf Ausnahmen. Das betrifft vor allem den FC Hansa Rostock, den Schweriner SC und die Rostock Seawolves sowie die drei Drittliga-Handballvereine HC Empor Rostock, Stralsunder HV und Mecklenburger Stiere Schwerin.

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Spielerinnen des SSC aus Schwerin am 23.03.2019 beim Heimspiel in der Volleyball-Bundesliga der Frauen gegen VCO Berlin. © NDR Foto: Christian Kahlstorff

Corona: Profi-Sportvereine in MV wollen mehr Zuschauer

Da Großveranstaltungen wegen Corona bis Jahresende verboten bleiben, hoffen die Profi-Sportvereine in MV auf eine Ausnahme. Bisher sind Zuschauer nur unter strengen Auflagen erlaubt. mehr


13:18 Uhr

Hamburg: Fischmarkt bleibt noch geschlossen

Grüne und CDU in Hamburg-Altona haben einen Antrag zur Öffnung des traditionellen Fischmarktes an der Elbe abgelehnt. In der Bezirksversammlung hatte die SPD beantragt, die seit Monaten dauernden Gespräche zur Wiedereröffnung zu beschleunigen - in der Bezirksversammlung Altona gibt es keine feste Koalition. Der Fischmarkt war im Zuge der Corona-Schutzmaßnahmen Mitte März geschlossen worden.

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Der Hamburger Fischmarkt ist am 15. März 2020 menschenleer. © picture alliance/Daniel Bockwoldt/dpa Foto: Daniel Bockwoldt

Corona: Hamburger Fischmarkt bleibt noch dicht

Der Hamburger Fischmarkt ist seit März geschlossen und wird wohl so schnell auch nicht wieder öffnen. Grüne und CDU im Bezirk Altona haben einen entsprechenden Antrag der SPD abgelehnt. mehr


12:58 Uhr

Land gibt Geld aus Sicherheitsreserve für MV Werften frei

Der Finanzausschuss des Schweriner Landtags hat die Freigabe von 28 Millionen Euro zur Rettung der angeschlagenen MV Werften genehmigt. Die Summe stammt aus Sicherheitsreserven in Höhe von 175 Millionen Euro, die der asiatische Mutterkonzern Genting hinterlegt hatte und die wegen Einnahmeausfällen in Folge der Corona-Krise nun flüssig gemacht werden sollen. Die Zustimmung der Banken zur Freigabe des Geldes steht offenbar noch aus.

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Die MV-Werften Stralsund.

Finanzausschuss gibt Geld für MV-Werften frei

Der Finanzausschuss des Landtags gibt grünes Licht für die Freigabe von 28 Millionen Euro zur Rettung der angeschlagenen MV-Werften. Die Summe stammt aus einer Sicherheitsreserve. mehr


12:02 Uhr

Geld für Eltern, die Kinder mit Auto zur Schule bringen

Der Landkreis Peine bietet Eltern 30 Cent pro Kilometer an, wenn sie ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen - und damit die Schulbusse entlasten. Das berichtet NDR 1 Niedersachsen. Ein Kreissprecher sagte, mit weniger Kindern im Bus sinke das Risiko einer Corona-Infektion. Allerdings sollten Eltern die Kinder nicht direkt vor ihrer Schule aussteigen lassen, um ein Verkehrschaos zu verhindern. Außerdem gebe es weiterhin eine Monats-Prämie von zehn Euro für Schüler, die mit dem Rad zur Schule fahren.

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Eine Mutter bringt ihren Sohn mit dem Auto zur Schule. © picture alliance/dpa Foto: Marijan Murat

Peine zahlt Kilometerpauschale für Elterntaxis

Weil die Schulbusse zu voll sind, will der Landkreis Peine für Entlastung sorgen. Die Idee: Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto bringen, sollen eine Kilometerpauschale erhalten. mehr


11:40 Uhr

Niedersachsen: Neuer Corona-Bußgeldkatalog in Kraft

Die stellvertretende Leiterin des Corona-Krisenstabs der niedersächsischen Landesregierung, Claudia Schröder, hat den neuen Corona-Bußgeldkatalog des Bundeslandes erläutert. Außerdem wies sie noch einmal darauf hin, dass vor dem Hintergrund steigender Infektionszahlen die bestehende Corona-Verordnung bis zum 14. September verlängert wird. Darin gibt es zudem zwei neue Punkte bezüglich der Maskenpflicht: Wer aus gesundheitlichen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz an den vorgeschriebenen Orten tragen kann, muss dies künftig mit einem ärztlichen Attest oder einem Schwerbehindertenausweis nachweisen. Zudem sind die Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs dazu verpflichtet, die Einhaltung der Maskenpflicht stärker zu kontrollieren.

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Ein Frau mit Schutzmaske im Supermarkt. © picture alliance Foto: Kirsten Nijhof

Bußgeld: Das kosten Verstöße gegen Corona-Regeln

In Niedersachsen gilt ein neuer Corona-Bußgeldkatalog - mit deutlich höheren Strafen. Hinzu kommt, dass laut Verordnung nun ein Attest nötig ist, wenn jemand keine Maske tragen kann. mehr


11:29 Uhr

Kommunen: Zu wenig Personal für Masken-Kontrollen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat die Bund-Länder-Einigung zu Corona-Maßnahmen grundsätzlich begrüßt. Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte auf NDR Info, der Kurs sei jetzt klarer. Wesentliche Regelungen für Reiserückkehrer seien jetzt einheitlich. Auch das vereinbarte Mindest-Bußgeld bei Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bus und Bahn sei sinnvoll. Er sei aber skeptisch, dass die Kommunen genug Personal haben, um Verstöße auch zu kontrollieren: "Wir können ja nicht in jeden Bus oder Zug jemanden vom Ordnungsamt oder sogar einen Polizisten stellen." Deswegen sei es gut, dass die Verkehrsunternehmen eingebunden würden: "Wenn Sie Schwarzfahren, kommt ja auch nicht das Ordnungsamt, sondern die Bahn stellt das fest." Man werde trotzdem Stichproben machen.

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Gerd Landsberg © dpa picture alliance Foto: Britta Pedersen

Landsberg: Kurs bei Corona-Regeln ist jetzt klarer

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat die Bund-Länder-Einigung zu den Corona-Maßnahmen begrüßt. Hauptgeschäftsführer Landsberg sagte auf NDR Info, dass der Kurs nun deutlicher sei. mehr


10:58 Uhr

26 neue Corona-Fälle in Hamburg gemeldet

In Hamburg sind 26 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Damit stieg die Gesamtzahl der in dem Bundesland amtlich gemeldeten Corona-Fälle auf 6.192 seit Beginn der Pandemie. Gestern waren in Hamburg 31 Neuinfektionen gemeldet worden.

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Bei einer Frau wird ein Abstrich mit einem langen Wattestäbchen in der Nase gemacht. © pathermedia Foto: ryanking999

26 neue Corona-Fälle in Hamburg gemeldet

In Hamburg sind am Freitag 26 neue Corona-Fälle registriert worden. Seit Beginn der Pandemie wurden 6.192 Menschen in der Hansestadt positiv getestet, davon gelten inzwischen 5.500 als genesen. mehr


10:33 Uhr

92 neue Infektionen in Niedersachsen gemeldet

In Niedersachsen sind 92 weitere Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Damit stieg die Gesamtzahl der gemeldeten Fälle in Niedersachsen seit Beginn der Pandemie auf 16.555, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte.

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Ein Teststäbchen wird gezeigt. © picture alliance Foto: Johan Nilsson TT

Corona in Niedersachsen: 28 Todesfälle in 24 Stunden

Zudem wurden 1.438 Neuinfektionen registriert. Die Sieben-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Land bei 94,9. mehr


10:15 Uhr

SHMF trotz Corona: "Wir sind ein kleines bisschen stolz"

Eine Bilanz ohne Festival? Vor gut vier Monaten hatte Festivalintendant Christian Kuhnt das Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) Corona-bedingt komplett abgesagt. Dann kam die Chance, zumindest digital ein bisschen Festivalfeeling zu verbreiten - der "Sommer der Möglichkeiten" war geboren. Nach acht Wochen SHMF trotz Corona zieht Kuhnt nun eine ausgesprochen positive Bilanz.

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Christian Kuhnt, Intendant des Schleswig-Holstein Musik Festivals © picture alliance/dpa Foto: Gregor Fischer

SHMF 2020: Intendant Kuhnt zieht positive Bilanz

Christian Kuhnt, Festivalintendant des SHMF, zieht Bilanz: 96 Prozent der verfügbaren Karten sind verkauft worden, 21.000 Besucher waren da und 401 Künstlerinnen und Künstler zu Gast. mehr


09:43 Uhr

SPD Niedersachsen verschiebt Landesparteitag

Nach der Entscheidung von Bund und Ländern, Großveranstaltungen bis Ende des Jahres zu verbieten, hat die niedersächsische SPD ihren Landesparteitag verschoben. Statt wie geplant am 24. Oktober sollen die Delegierten erst im kommenden Jahr zusammenkommen, teilte der Landesverband mit. Da es angesichts der Corona-Krise großen Diskussionsbedarf gebe, werde geprüft, wie dies ohne Parteitag möglich sei. Die Absage bedeute auch, dass der Landesvorstand länger als vorgesehen im Amt bleibt.


09:32 Uhr

Interview mit Göttinger Hirnforscher Hüther

Der Göttinger Neurobiologe Gerald Hüther setzt sich seit Jahren dafür ein, das Bildungssystem zu reformieren. Derzeit sei die Schule lediglich Ausbildungs- und Aufbewahrungsbetrieb. Entscheidend für die Zukunft der Kinder sei aber eine gute Bildung - und die werde im derzeitigen Schulsystem überhaupt nicht vermittelt, kritisiert Hüther. NDR.de hat mit dem Forscher unter anderem darüber gesprochen, wie sich die Corona-Pandemie auf das Bildungssystem auswirkt. Seiner Ansicht nach sind auch positive Entwicklungen möglich.

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Der Vorsitzende der Akademie für Potentialentfaltung Gerald Hüther ist auf einem Porträtfoto vor einer Hecke zu sehen. © www.gerald-huether.de

"Schulen bieten nur Ausbildung, keine Bildung"

Lernorte, Tablets statt Ranzen, Verantwortung der Eltern: Wie muss sich Schule verändern, wie digital darf sie werden? NDR.de hat mit dem Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther gesprochen. mehr


09:11 Uhr

Krankenstand in Hamburg: Mehr Fehltage durch psychische Probleme

Corona-Erkrankungen haben den Krankenstand in Hamburg im ersten Halbjahr 2020 nur leicht erhöht - das meldet die Krankenkasse DAK-Gesundheit. Demnach kletterte die Zahl der Fehltage wegen "Erkältungen und Grippe" im Vorjahresvergleich lediglich von 6,4 auf 6,7. Allerdings habe es einen starken Anstieg der Fehlzeiten aufgrund von psychischen Problemen gegeben - und zwar um 21 Prozent auf 1,53 Tage je Beschäftigtem. Für die aktuelle Krankenstands-Analyse wurden die Daten von rund 76.000 bei der DAK Versicherten in Hamburg ausgewertet.


08:13 Uhr

Bleiben Sie informiert mit dem NDR Newsletter

Informationen zur Corona-Pandemie und zu den Folgen für Norddeutschland finden Sie nicht nur täglich im Live-Ticker von NDR.de, sondern von montags bis freitags auch in unserem kostenlosen Newsletter. Heute Nachmittag gibt es die neue Ausgabe - auch für Sie, wenn Sie sich jetzt registrieren.

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Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

Corona-Infos: Abonnieren Sie den NDR Newsletter

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie bleibt NDR.de Ihre zuverlässige Informationsquelle. Der NDR Newsletter hält Sie täglich über die Ereignisse aus Nordsicht auf Stand. mehr


07:41 Uhr

Sicherheitslücke beim Umgang mit Daten von Restaurant-Gästen

Persönliche Daten von Millionen Restaurant-Besuchern sind im Internet abrufbar gewesen, wie tagesschau.de berichtet. Darunter waren auch digitale Corona-Kontaktverfolgungsformulare. Ursache waren offenbar mehrere Sicherheitslücken in den Systemen eines großen Anbieters für Gastronomie-Software. Die Daten lassen teilweise Einblicke in Bewegungs- und Aufenthaltsprofile der betroffenen Gäste zu. Entdeckt hat die Lücken der Chaos Computer Club (CCC). Die Firma Gastronovi mit Sitz in Bremen, deren Server betroffen waren, bietet Restaurants, Bars und Hotels unter anderem Web-Lösungen für Tischreservierungen, Bestellungen und auch die Kontaktverfolgung im Zuge der Corona-Vorkehrungen an. Reporterinnen und Reporter von NDR und BR konnten die Erkenntnisse des CCC durch Stichproben verifizieren. Gastronovi bestätigte auf Anfrage, dass die Systeme anfällig gewesen seien. Es habe sich um "Sicherheitsschwachstellen" gehandelt, aber es habe "kein unautorisierter Zugriff" auf die Daten stattgefunden.


06:49 Uhr

SH: Wie beeinflusst die Corona-Krise Infrastruktur-Projekte?

Wird die Corona-Pandemie mit ihren gewaltigen Kosten die notwendige Sanierung von Straßen, Schulen und Krankenhäusern in Schleswig-Holstein über Jahre verzögern? Darüber wird der Landtag heute ab 9 Uhr debattieren. Weitere Themen sind unter anderem die Situation im Hotel- und Gaststättengewerbe und die Maskenpflicht.

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Sitzung des Kieler Landtags © dpa

Themen im Landtag: Infrastruktur und der Rasse-Begriff

Wird die Corona-Pandemie mit ihren gewaltigen Kosten die notwendige Sanierung von Straßen, Schulen und Krankenhäusern in SH über Jahre verzögern? Darüber wird heute der Landtag debattieren. mehr


06:36 Uhr

19 Neuinfektionen in Schleswig-Holstein registriert

Schleswig-Holstein meldet 19 Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Demnach erhöht sich die Gesamtzahl der mit dem Virus Sars-CoV-2 Infizierten seit Beginn der Pandemie im nördlichsten Bundesland auf 3.999 - etwa 3.600 Patienten gelten nach Schätzungen bereits als wieder genesen. 160 Menschen sind in SH nach einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Die aktuellen Zahlen für ganz Deutschland: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet 1.571 neue Corona-Infektionen, sodass die Gesamtzahl auf 239.507 Infizierte steigt. Bisher gab es demnach 9.288 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.


06:24 Uhr

MV: Werften-Rettung Thema im Landtags-Finanzausschuss

Die Bemühungen um die Rettung der MV-Werften gehen weiter. In einer nicht öffentlichen Sondersitzung soll heute der Finanzausschuss des Landtags durch Vertreter der Regierung über die aktuelle Situation auf den Werften informiert werden. Dem Vernehmen nach soll zudem darüber beraten werden, ob auch die letzte Tranche aus den Sicherheitsreserven von insgesamt 175 Millionen Euro freigegeben wird. Das Geld ist nach Angaben von Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) nötig, um die Werften zunächst bis Ende September handlungsfähig zu halten. Mithilfe von Krediten und Bürgschaften über insgesamt 570 Millionen Euro sollen die Werften in Wismar, Rostock und Stralsund über die Corona-Krise gerettet werden.

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Die MV-Werften Stralsund.

Finanzausschuss gibt Geld für MV-Werften frei

Der Finanzausschuss des Landtags gibt grünes Licht für die Freigabe von 28 Millionen Euro zur Rettung der angeschlagenen MV-Werften. Die Summe stammt aus einer Sicherheitsreserve. mehr


06:07 Uhr

NDS: Studierende demonstrieren für mehr Hilfen

Studierende demonstrieren am Nachmittag in Hannover für die Nichtanrechnung des Sommersemesters und mehr finanzielle Hilfen. Trotz mehrerer vorangegangener Proteste habe Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) nicht auf die Nöte der Studenten reagiert, hieß es in einer Mitteilung der Jusos Niedersachsen. Bereits 65 Prozent der Studenten in Deutschland sei die Anrechnung des Sommersemesters auf ihre Studienzeit erlassen worden. Das habe Niedersachsen verpasst. Vor dem Wissenschaftsministerium wollen die Demonstranten zudem an Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) appellieren, das BAföG für alle Studenten in Not zu öffnen. In Hamburg ist wegen der Pandemie eine Verlängerung der Regelstudienzeit und damit längere Zeit BAföG-Anspruch im Gespräch.


06:03 Uhr

Neue Regeln für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Auf einer Videokonferenz haben sich Bund und Länder gestern auf eine neue Strategie zur Eindämmung der Corona-Pandemie verständigt. Viele Neuerungen betreffen rückkehrende Urlauber. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bat eindringlich darum, auf Reisen in Risikogebiete zu verzichten.

VIDEO: Rückkehrer aus Risikogebieten: Quarantäne statt Test (2 Min)


06:00 Uhr

Wieder Alkohol-Verkaufsverbot in Hamburg

Das nächtliche Außer-Haus-Verkaufsverbot von Alkohol in Hamburger Ausgehvierteln bleibt auch an diesem Wochenende bestehen.

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Polizisten gehen im Schanzenviertel durch das Schulterblatt. © picture alliance/dpa Foto: Daniel Bockwoldt

Wieder Alkoholverbote in Hamburg am Wochenende

In Hamburg ist eine Maßnahme zur Eindämmung der Corona-Pandemie verlängert worden: In beliebten Ausgehvierteln ist der Außer-Haus-Verkauf von Alkohol am Wochenende abends verboten. mehr


06:00 Uhr

TV-Beiträge aus dem NDR Regionalprogramm

In den Regionalmagazinen im NDR Fernsehen liefen am Abend wieder einige Beiträge, die die Folgen der Corona-Krise im Norden zum Thema hatten. Hier finden Sie eine Auswahl der Videos:


06:00 Uhr

NDR.de Live-Ticker zur Corona-Pandemie startet

Guten Morgen! Auch heute informiert NDR.de im Live-Ticker über die Folgen der Coronavirus-Pandemie in und für Norddeutschland.

Am gestrigen Donnerstag wurden insgesamt 176 Neuinfektionen im Norden registriert: 109 in Niedersachsen, 31 in Hamburg, 20 in Schleswig-Holstein, 14 in Bremen und zwei in Mecklenburg-Vorpommern.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Flugpassagierin mit Maske in einer Flugzeugkabine © Picture-Alliance / ImageBroker Foto: Jacek Sopotnicki

Urlaub trotz Corona: Ist das noch möglich?

In Deutschland sind touristische Übernachtungen seit 2. November untersagt. Für fast ganz Europa gelten Reisewarnungen. mehr

Forscher in weißen Kitteln klettern einen Berg hoch, auf dessen Spitze eine Spritze steht.

Wann sind die Forscher am Ziel?

Wann steht ein Corona-Impfstoff zur Verfügung? Wer bekommt ihn zuerst? Der NDR berichtet über aktuelle Entwicklungen zur Suche nach einem Impfstoff. mehr

Ein Mann hält sich eine Maske vor das Gesicht. © Brilliant Eye / photocase.de Foto: Brilliant Eye / photocase.de

Was Sie zur Maskenpflicht wissen müssen

Um die Coronavirus-Ausbreitung einzudämmen, gilt in Norddeutschland in Teilen des öffentlichen Raums eine Maskenpflicht. Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu finden Sie hier. mehr

Eine Laborantin sitzt an einem Mikroskop in einem abgedunkelten Labor © Colourbox

Was Sie zum Coronavirus wissen müssen

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NDR Info Podcast: Coronavirus-Update mit Christian Drosten

Hier finden Sie alle bisher gesendeten Folgen zum Nachlesen und Nachhören sowie ein wissenschaftliches Glossar und vieles mehr. mehr

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Viele gehören einem Versorgungsbataillon in Neustadt am Rübenberge an. Drei Soldaten wurden bereits suspendiert. mehr

ArbeiterInnen in einer Fleischfabrik.
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Fleischindustrie: Werkverträge ab 1. Januar verboten

SPD und Union konnten sich lange nicht einigen. Nun haben sie sich auf einen Kompromiss verständigt. 1 Min