Stand: 19.08.2022 21:30 Uhr

Coronavirus-Blog: Hausärzte-Verband bemängelt Herbst-Vorbereitung

NDR.de Sie auch am Freitag, 19. August 2022, über die Folgen der Coronavirus-Pandemie für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Den nächsten Blog zur Corona-Lage veröffentlichen wir nach einer Wochenend-Pause am Montag.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Hausärztechef: Deutschland nicht auf Corona-Herbst vorbereitet
  • Unicef: Verzicht auf Schulschließungen jetzt vorbereiten
  • Hotels und Restaurants steigern Halbjahres-Umsatz deutlich
  • Lauterbach: Angepasster Omikron-Impfstoff wird für alle reichen
  • Aktuell bestätigte Neuinfektionen im Norden: 1.505 in Schleswig-Holstein, 5.323 in Niedersachsen, 941 in Hamburg, 893 in Mecklenburg-Vorpommern und 353 im Land Bremen
  • RKI: Bundesweit 46.724 neue Corona-Fälle registriert - Inzidenz bei 312,5

Tabellen, Grafiken und Karten zu Inzidenz, Impfquote und weiteren Daten


21:30 Uhr

Coronavirus-Blog verabschiedet sich in die Wochenend-Pause

Für für diese Woche beenden wir den Coronavirus-Blog. Wichtige Nachrichten und Ereignisse finden Sie am Wochenende weiterhin auf den Nachrichten-Seiten von NDR.de. Den nächsten Blog veröffentlichen wir am Montagmorgen. Wir wünschen Ihnen ein schönes und hoffentlich erholsames Wochenende!


20:56 Uhr

FFP2-Masken in Hildesheim auf dem Prüfstand

Niedersachsen einzige Prüfstelle für FFP2-Masken befindet sich in der Stadt Hildesheim. Alle zehn niedersächsichen Gewerbeaufsichtsämter schicken ihre Stichproben an die Prüfstelle. Dort wird unter anderem ermittelt, wie viele Aerosole eine Maske durchlässt. Insgesamt dauert es viert Tag lang, bis eine Maske alle Tests durchlaufen hat.

VIDEO: Niedersachsens einzige Prüfstelle für FFP2-Masken in Hildesheim (4 Min)


19:12 Uhr

Gesundheitsministerin Drese begrüßt Empfehlung für zweite Booster-Impfung

Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin Stefanie Drese begrüßt die Empfehlung für eine zweite Booster-Impfung für Menschen ab 60 Jahren. "Es ist gut, dass wir nun auf eine angepasste klare Aussage der Ständigen Impfkommission (Stiko) für unsere Vorbereitungen für den Herbst und Winter setzen können", sagte die SPD-Politikerin. Bisher galt die Empfehlung zu einer weiteren Corona-Auffrischungsimpfung nur für über 70-Jährige und Vorerkrankte. Eine vierte Impfung für die breite Bevölkerung hält Drese aktuell noch nicht für nötig. Die Gesundheitsministerin weißt daraufhin, dass die zeitlichen Abstände eingehalten werden sollten: "Für eine gute Wirksamkeit der zweiten Booster-Impfung, sollte die letzte Impfung oder Infektion mindestens sechs Monate zurückliegen."


17:45 Uhr

Hausärztechef: Deutschland nicht auf Corona-Herbst vorbereitet

Dem Vorsitzenden des Deutschen Hausärzteverbands Ulrich Weigeldt zufolge ist Deutschland nicht ausreichend für den nächsten Corona-Herbst vorbereitet. "Es besteht aus unserer Sicht die Gefahr, dass die Politik erneut die Vorbereitungen auf den Herbst nicht rechtzeitig in die Wege leitet - und das, obwohl die Instrumente zur Verfügung stehen", kritisierte Weigeldt in einem Brief, den er an alle Landeschefs des Verbands geschickt hat und der dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" vorliegt.

Weigeldt bemängelte, dass bislang weder der Hausärzteverband noch die weiteren relevanten ärztlichen Organisationen Informationen zu den zwei angepassten Impfstoffen erhalten hätten. "Weder wissen wir, wie viel Impfstoff zu Beginn zur Verfügung stehen wird, noch scheint es einen konzertierten Plan zu geben, wie das weitere Verfahren konkret ausgestaltet sein wird." Viele Patientinnen und Patienten stellten sich die Frage, worin der Unterschied zwischen den beiden angepassten Impfstoffen bestehe und welcher für sie infrage komme, mahnte er. Auch die bereits lange angekündigte neue mediale Impfkampagne lasse weiter auf sich warten.


16:39 Uhr

893 Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern registriert

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) in Rostock hat am Nachmittag die aktuellen Corona-Zahlen für Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht. Demnach sind binnen eines Tages 893 neue laborbestätigte Corona-Fälle registriert worden. Das sind 228 Fälle weniger als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen beträgt demnach 388,8 pro 100.000 Einwohner (Vortag: 403,0). Bei den Hospitalisierungen (Krankenhauseinweisungen pro 100.000 Einwohner in einer Woche) liegt die Inzidenz bei 3,8 (Vortag; 3,9). Den Angaben des LAGuS zufolge wurden vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Erkrankungen verzeichnet.

Weitere Informationen
7-Tages-Inzidenz der Hospitalisierungen vom 5. Oktober 2022. © NDR

Corona in MV: 3.160 Neuinfektionen - drei weitere Todesfälle

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern steigt auf 517,6. Die Hospitalisierungsinzidenz liegt bei 4,6. mehr


16:28 Uhr

Land Bremen meldet 353 neue Corona-Fälle

Nach Angaben der Gesundheitsbehörde in Bremen sind im Land 353 Corona-Neuinfektionen verzeichnet worden - 318 in der Stadt Bremen und 35 in Bremerhaven. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen beträgt in Bremen aktuell 349,1 (Vortag: 342,9) und in Bremerhaven 314,4 (Vortag: 341,7).


15:38 Uhr

Gesundheitsministerin aus SH verlangt Nachbesserungen beim Infektionsschutzgesetz

Kerstin von der Decken, Gesundheitsministerin in Schleswig-Holstein, verlangt Nachbesserungen an der geplanten Neufassung des Infektionsschutzgesetzes des Bundes. "Wir erwarten vom Bund klare, umsetzbare und nachvollziehbare Corona-Regelungen, falls wir im Herbst oder Winter beispielsweise auf neue Virusvarianten reagieren müssten", erklärte die CDU-Politikerin. Laut von der Decken fehle im vorliegenden Entwurf der gesetzliche Rahmen, um bei einer Verschärfung der Corona-Lage entsprechend schnell mit Maßnahmen reagieren zu können. Zudem plädierte sie für eine Öffnungsklausel, mit der die Bundesländer auch differenziertere oder gegebenenfalls abweichende Regeln treffen könnten. Eine grundsätzliche Testpflicht für alle Klinikbeschäftigten lehnte die Ministerin ab. Hingegen machte sie sich jedoch für einheitliche Maskenstandards stark: Statt komplizierter, differenzierender Regeln sollten medizinische Masken als generelle Vorgabe festgelegt werden. FFP2-Masken könnten weiterhin im Rahmen von Hygienekonzepten besonders zum Schutz vulnerabler Gruppen vorgeschrieben werden, so von der Decken.


13:37 Uhr

Unicef: Verzicht auf Schulschließungen jetzt vorbereiten

Das UN-Kinderhilfswerk Unicef Deutschland appelliert an die Politik, das versprochene Offenhalten der Schulen in einer möglichen Corona-Herbstwelle jetzt vorzubereiten. "Für viele Schülerinnen und Schüler beginnt jetzt das vierte Schuljahr unter Pandemiebedingungen, viele jüngere Kinder kennen bisher nur einen Schulalltag im Ausnahmezustand", erklärte der Vorsitzende von Unicef Deutschland, Georg Graf Waldersee, in einer Mitteilung. "Bund und Länder haben zwar versichert, Schulen und Kitas offen zu halten, doch es kommt jetzt darauf an, rechtzeitig alles dafür zu tun, dieses Versprechen auch einhalten zu können." Es seien Investitionen in die bauliche, digitale und personelle Ausstattung der Einrichtungen nötig. Deutschland müsse dringend eine langfristige Strategie entwickeln, um die negativen Auswirkungen der Pandemie und künftiger Krisensituationen für Kinder und Jugendliche zu minimieren, so Unicef weiter. Die Bundesregierung hatte mit Blick auf die Corona-Lage in den kommenden Monaten flächendeckende Schulschließungen abermals ausgeschlossen.


13:08 Uhr

Barmer: Rekordniveau bei Corona-Krankschreibungen in Hamburg

In Hamburg hat die Zahl der Corona-bedingten Krankschreibungen Mitte Juli einen bisherigen Höchststand erreicht. In der Woche vom 17. bis 23. Juli seien mehr als 1.430 bei der Barmer versicherte Beschäftigte wegen einer Covid-19-Infektion arbeitsunfähig gewesen, teilte die Krankenkasse mit. Den bisherigen Höhepunkt an Krankschreibungen hatte es in der Hansestadt im Frühjahr 2022 gegeben: Anfang April waren knapp 1.060 Krankengeldanspruchsberechtigte arbeitsunfähig. Das gehe aus einer aktuellen Auswertung des Barmer-Instituts für Gesundheitssystemforschung unter Barmer-versicherten Erwerbstätigen hervor, hieß es. Laut Analyse gebe es deutliche regionale Unterschiede bei der Rate der Krankschreibungen wegen einer Covid-19-Infektion, so die Barmer. Demnach lag der Wert zwischen dem 17. und 23. Juli für Hamburg mit 180 je 10.000 Krankengeld-Anspruchsberechtigten knapp unter dem Bundesdurchschnitt (183). Am stärksten betroffen waren Niedersachsen (240 je 10.000 Krankengeld-Anspruchsberechtigten) vor Hessen und Rheinland-Pfalz (235 beziehungsweise 223). Sachsen hatte die wenigsten Krankschreibungen (124 je 10.000 Anspruchsberechtigten).


12:10 Uhr

Leichtathletin Weißenberg: Nach Siebenkampfende Corona-positiv

Erster Coronafall im Team der deutschen Leichtathleten bei der EM in München: Siebenkämpferin Sophie Weißenberg wurde positiv getestet. Das gab der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) bekannt. Bereits am Donnerstagabend war die 24-Jährige "aufgrund von Erkältungs- und Erschöpfungssymptomen" nicht mehr zum abschließenden 800-Meter-Lauf angetreten. 


11:45 Uhr

Wüst wirft Lauterbach "Chaotisierung" der Corona-Kommunikation vor

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Corona-Kommunikation des Bundes und besonders von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) kritisiert. Er forderte klare Maßstäbe, ab wann welche Maßnahmen greifen. Es mangele hier an "einer klaren Linie. Und die Kommunikation des Bundesgesundheitsministers hat eher zur Chaotisierung beigetragen", sagte Wüst. "Das trägt nicht unbedingt zum Vertrauen der Menschen bei." Der CDU-Politiker betonte erneut, auf Schulschließungen wegen Corona unbedingt verzichten zu wollen.


10:34 Uhr

Landesjugendring: In Niedersachsen fehlen Jugendleiter

Der Geschäftsführer des Landesjugendrings Niedersachsen, Björn Bertram, hat fehlende Jugendleiter in der Jugendarbeit beklagt. "Durch die Corona-Jahre fehlen uns derzeit de facto zwei Jahrgänge von Jugendleitern", sagte er dem Politikjournal "Rundblick". Es hätten kaum Schulungen angeboten werden können. "Aus dieser Lage heraus eine Wiederbelebung aller örtlichen Gruppen zu schaffen, ist eine der größeren Herausforderungen, vor denen die Jugendarbeit derzeit steht", betonte er. Bertram mahnte, nötig seien hauptamtliche Unterstützungsstellen für Jugendliche im Ehrenamt, um Förderanträge zu stellen oder Probleme in den Gruppen zu lösen. Bertram forderte: "Es braucht jetzt eine Art von Initialzündung und Stärkung für die nächsten vielleicht fünf Jahre, damit die von ehrenamtlichen Jugendlichen getragene Jugendarbeit vor Ort wieder in Gang kommt."


10:04 Uhr

Lauterbach: Angepasster Omikron-Impfstoff wird für alle reichen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erwartet keine Engpässe beim angepassten Omikron-Impfstoff im Herbst. "Wir haben so viel angepassten Omikron-Impfstoff bestellt, dass er für alle reicht", sagte Lauterbach. Natürlich könnten aber nicht am ersten Tag alle Interessierten auf einmal geimpft werden. Die Ständige Impfkommission (Stiko) hatte am Donnerstag ihre Empfehlung für die Booster-Impfungen aktualisiert und empfiehlt die zweite Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus nun bereits ab 60 Jahren - statt wie bisher ab 70 Jahren. Zugleich riet das Expertengremium den betreffenden Altersgruppen, nicht auf einen angepassten Impfstoff zu warten. Mit den derzeit verfügbaren Impfstoffen werde weiterhin ein sehr hoher Schutz gegen schwere Verläufe erzielt. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) strebt die Zulassung eines an Subtypen der Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffs von Biontech für Herbst an.


08:59 Uhr

Hotels und Restaurants steigern Halbjahres-Umsatz deutlich

Hotels und Restaurants haben ihren Umsatz im ersten Halbjahr angesichts gelockerter Corona-Maßnahmen fast verdoppelt. Das deutsche Gastgewerbe setzte von Januar bis Juni preisbereinigt 98,5 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt nach ersten Berechnungen mitteilte. Während die Corona-Schutzmaßnahmen im 1. Halbjahr 2021 erst Ende Mai gelockert wurden, traten die ersten Lockerungen diesmal bereits im Februar in Kraft, erklärten die Statistiker den starken Aufwärtstrend. Allerdings lagen die realen Umsätze noch immer um mehr als ein Fünftel unter dem Niveau der ersten sechs Monate des Vorkrisenjahres 2019. Die Tendenz im Sommer ist weiter positiv: Die Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen nahmen im Juni real 2,1 Prozent mehr ein als im Mai. In der Gastronomie nahm der Umsatz um 0,7 Prozent zu.

Zuvor war bereits für den Deutschland-Tourismus eine positive Halbjahresbilanz gezogen worden. Hotels, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe in Deutschland zählten wegen gelockerter Corona-Auflagen in den ersten sechs Monaten mehr als doppelt so viele Übernachtungen wie ein Jahr zuvor. Die Zahl stieg von Januar bis Juni um 146,3 Prozent auf insgesamt 187,6 Millionen.


08:16 Uhr

RKI: Inzidenz in Hamburg sinkt etwas und liegt bei 239,5

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat für Hamburg 941 neue Infektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Gestern waren es 1.212, vor einer Woche 987. Die Inzidenz liegt nun bei 239,5 (gestern: 242,2; Vorwoche: 228,9). Es wurden acht weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet (gestern: sechs).


08:00 Uhr

Inzidenz in Niedersachsen steigt leicht auf 358,9

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat 5.323 Neuinfektionen in Niedersachsen gemeldet (gestern: 6.649; Vorwoche: 5.800). Zudem gibt es den Angaben zufolge 15 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb einer Woche, beträgt 358,9 und ist leicht gestiegen - gestern betrug der Inzidenz-Wert 357,1, vor einer Woche 371,4.


07:00 Uhr

RKI: Bundesweit 46.724 neue Corona-Fälle registriert

Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz aktuell mit 312,5 an. Gestern hatte der Wert bei 314,2 gelegen (Vormonat: 702,4). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 46.724 Corona-Neuinfektionen und 169 Todesfälle innerhalb eines Tages.


05:45 Uhr

Schleswig-Holstein: Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen jetzt bei 362,9

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Schleswig-Holstein im Wochenvergleich wieder leicht zurückgegangen. Die Zahl der registrierten neuen Fälle je 100.000 Menschen liegt laut Landesmeldestelle aktuell bei 362,9 (Vorwoche: 384,9). Binnen 24 Stunden wurden landesweit 1.505 Corona-Neuinfektionen gemeldet (Vorwoche: 1.823). In den Kliniken werden 385 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus behandelt (Vorwoche: 383). Auf den Intensivstationen liegen den jüngsten Veröffentlichungen zufolge 39 Corona-Patienten.

Anmerkung zu den aktuellen Zahlen: Die Inzidenzwerte liefern kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests fließen aber in die offiziellen Statistiken ein. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.


05:45 Uhr

Newsletter-Mail: Nachrichten für den Norden

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Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

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05:45 Uhr

Corona-Live-Ticker am Freitag startet

Guten Morgen aus der NDR.de Redaktion! Heute - am Freitag, 19. August 2022 - wollen wir Sie wieder über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Norddeutschland informieren. Hier finden Sie montags bis freitags (außer an Feiertagen) alle wichtigen Nachrichten und außerdem Inhalte aus den NDR Hörfunk- und Fernseh-Sendungen. Was sich am Vortag ereignet hat, können Sie im Blog vom Donnerstag nachlesen.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Ein Schild mit der Aufschrift "Mitfahrt nur mit Mund-Nase-Bedeckung erlaubt" an einem Zug © picture alliance/dpa | Hauke-Christian Dittrich

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