Stand: 13.10.2021 12:11 Uhr

Flughafen auf Insel Langeoog wieder geöffnet

Ein Hinweisschild steht auf dem Flugplatz der Insel Langeoog. © dpa-Bildfunk Foto: picture alliance / dpa
Auf Langeoog darf wieder gestartet und gelandet werden. (Archivbild)

Rechtzeitig zu den Herbstferien in Niedersachsen darf der Flugplatz der Insel Langeoog wieder öffnen. Es seien in den vergangenen Wochen ausreichend Flugleiter gefunden und geschult worden, sodass der Betrieb des Flugplatzes nun wieder sichergestellt sei, sagte Inselbürgermeisterin Heike Horn (parteilos) am Mittwoch. Demnach stehen nun fünf Flugleiter bereit, die abwechselnd den Dienst übernehmen. Die ersten Flieger seien bereits auf Langeoog wieder gestartet und gelandet, sagte Horn. Der Flugplatz der ostfriesischen Insel hatte mitten in der touristischen Hochsaison Anfang August wegen Personalmangels schließen müssen. Die zuständige Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hatte den Flugbetrieb vorerst untersagt, da geschulte Flugleiter fehlten. Seitdem durften keine Flugzeuge mehr starten oder landen - Rettungshubschrauber ausgenommen. Nach Angaben der Inselgemeinde, die den Flugplatz unterhält, steuern jährlich im Schnitt 3.500 Flieger den kleinen Platz an. Er wird vor allem für die An- und Abreise von Urlaubsgästen genutzt. Die Hauptbetriebszeit ist zwischen Ostern und Ende Oktober. Danach müssen sich Piloten, die auf Langeoog landen wollen, bei den Flugleitern vorab telefonisch anmelden.

Jederzeit zum Nachhören
Blick auf den Lappan, das Wahrzeichen der Stadt Oldenburg. © NDR Foto: Julius Matuschik
8 Min

Nachrichten aus dem Studio Oldenburg

Was in Ihrer Region wichtig ist, hören Sie in dem Mitschnitt der 15.00 Uhr Regional-Nachrichten auf NDR 1 Niedersachsen. 8 Min

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Oldenburg | 13.10.2021 | 13:30 Uhr

Mehr Nachrichten aus der Region

Auf dem Bildschirm eines aufgeklappten Laptops steht der Schriftzug Darknet. © NDR Foto: Julius Matuschik

Polizei Oldenburg beteiligt an Europol-Aktion gegen Darknet

150 Verdächtige wurden weltweit verhaftet, davon 47 in Deutschland. Ermittler aus Oldenburg koordinierten die Aktion. mehr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen