Stand: 16.09.2019 15:31 Uhr

Rostock: Feuer bei drohender Zwangsräumung

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Dichter Qualm stieg aus der Wohnung.

Polizei und Feuerwehr haben in Rostock mit einem Großaufgebot am Montagmorgen einen 35-jährigen Mann aus seiner Wohnung gerettet. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler hatte sich der Mann vermutlich selbst verletzt. Ihm drohte die Zwangsräumung seiner Wohnung. Deshalb hatte eine Gerichtsvollzieherin ihn aufsuchen wollen. Als sie an der Tür des 35-Jährigen im Stadtteil Dierkow klingelte, qualmte es bereits in der Wohnung. Die Frau alarmierte die Rettungskräfte.

Wohnung unbewohnbar

Der 35-Jährige wurde mit Stichwunden und einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Feuerwehr hat es in der Wohnung erheblich gebrannt. Die Wohnung sei komplett verrußt und deshalb unbenutzbar. Die anderen elf Wohnungen des Hauses seien hingegen nicht betroffen. Die genauen Ursachen des Feuers und für die Verletzungen des Mannes sind von der Polizei bislang noch ermittelt.

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