Corona-Blog: Mehr als 10.000 Reiserückkehrer in SH getestet

NDR.de hat Sie auch am Donnerstag, 13. August, über die Folgen der Corona-Krise für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informiert. Am Freitag geht es dann hier mit unserer Berichterstattung weiter.

Das Wichtigste in Kürze:

Überblick: Tabellen, Karten und Grafiken zu Corona im Norden
Hintergrund: So kommen
unterschiedliche Fallzahlen zustande


23:53 Uhr

Das war's für heute!

Wir beenden das heutige Corona-Blog und bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit. Morgen früh geht es wie gewohnt weiter: Dann finden Sie unsere Berichterstattung hier. Gute Nacht!


22:35 Uhr

Testspiel HSV-VfB Lübeck fällt aus

Aufgrund eines Corona-Falls beim VfB Lübeck ist das für morgen geplante Testspiel beim HSV abgesagt worden. Das teilte der Drittligist mit. Heute sei bei der Testreihe in Mannschaft und Funktionsteam ein positives Testergebnis festgestellt worden. Es seien noch am Abend die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen worden. Das zuständige Gesundheitsamt werde voraussichtlich morgen Anordnungen zum weiteren Vorgehen treffen, denen der Verein selbstverständlich Folge leisten wird, schrieb der VfB in seiner Mitteilung.


21:59 Uhr

Reportage: Seniorenpaare vereint durch die Krise

Als kurz nach Ausbruch der Corona-Krise in Deutschland Besuchsverbote für Pflegeheime verhängt werden, fassen zwei alte Männer in Hamburg einen Entschluss: Sie ziehen zu ihren an Parkinson erkrankten Partnerinnen ins Heim. Panorama-Reporter erzählen eine Geschichte über Trennung und Isolation, aber auch eine Geschichte über Liebe und Verbundenheit.

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Ingeburg Klein wird im Rollstuhl sitzend von ihrem Mann Günter umarmt. © NDR Foto: Screenshot

Trennung am Lebensende: Corona und Seniorenheime

Zu Beginn der Coronakrise begleiteten wir zwei Seniorenpaare. Um ihre Ehefrauen weiter sehen zu können, zogen die Männer freiwillig zu ihnen ins Altenheim. Wie geht es den Paaren heute? mehr


21:01 Uhr

Corona-Beiträge aus den Landesmagazinen

Das NDR Fernsehen hat auch heute wieder in zahlreichen Einzelbeiträgen über Folgen der Corona-Pandemie berichtet. Hier eine Auswahl:


20:59 Uhr

Tennis-Turnier am Rothenbaum im September

Im Tennis-Stadion am Rothenbaum wird im kommenden Monat wieder ein Turnier ausgetragen. Heute Abend gab es grünes Licht für das Hamburg European Open. Vom 19. bis 27. September soll an der Elbe aufgeschlagen werden. Es soll dabei den Planungen zufolge sogar Zuschauer geben - wenn auch in deutlich verringerter Anzahl.

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Tennis am Hamburger Rothenbaum © Hamburg European Open/Alexander Scheuber

Rothenbaum: Tennis-Turnier findet statt - mit Zuschauern

Das Tennis-Turnier am Hamburger Rothenbaum findet auch 2020 statt - es wurde ein Termin im September gefunden. Laut der Veranstalter sollen sogar Zuschauer zugelassen werden. mehr


18:10 Uhr

Schulkind in Graal-Müritz fälschlich positiv getestet

Der positive Corona-Test eines Schülers in Graal-Müritz (Landkreis Rostock) war fehlerhaft. Das teilte der Landkreis am Abend mit. "Das Probenmaterial des Kindes war stark mit biologischem Material einer anderen Person verunreinigt, die tatsächlich Covid-19-positiv ist", heißt es in der Mitteilung. Die betroffene Ostsee-Grundschule war aufgrund des Befunds vergangene Woche geschlossen worden. Sie soll am Freitag wieder öffnen.

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Grundschule Graal-Müritz © dpa-Zentralbild/dpa Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa

Graal-Müritz: Corona-Test war fehlerhaft - Schule öffnet wieder

Ein positiver Corona-Test eines Schülers, der die Schließung der Ostsee-Grundschule in Graal-Müritz zur Folge hatte, war fehlerhaft. Die Quarantäne wurde aufgehoben, die Schule geht Freitag wieder los. mehr


18:08 Uhr

Corona-Probleme an 16 Schulen in Schleswig-Holstein

An 16 Schulen in Schleswig-Holstein gibt es Corona-Infizierte oder Corona-Verdachtsfälle. Das teilte das Bildungsministerium heute in Kiel mit. Fünf Schulen seien am Donnerstag neu hinzugekommen, elf Schulen seien bereits vorher betroffen. Schüler einzelner Jahrgangsstufen seien in Quarantäne, bis die jeweiligen Corona-Testergebnisse vorlägen. Es gehe dabei meist nur um ein paar Tage. Komplette Schulschließungen wegen Corona gebe es in Schleswig-Holstein aktuell nicht. In drei Kieler Schulen ist nach einzelnen Fällen heute jeweils eine Jahrgangsstufe vorerst geschlossen worden. Die weiteren heute neu hinzugekommenen Schulen befinden sich in den Kreisen Dithmarschen, Steinburg, Schleswig-Flensburg und Segeberg. Die anderen elf Schulen liegen in Lübeck und Kiel sowie den Kreisen Dithmarschen, Schleswig-Flensburg, Segeberg und Rendsburg-Eckernförde.

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Stühle stehen im Klassenzimmer nach Schulschluss auf den Tischen. © picture alliance Foto: Marijan Murat

Corona: Mehrere Schulklassen in Quarantäne

In Schleswig-Holstein gibt es in fünf weiteren Schulen Corona-bedingte Teilschließungen. Insgesamt sind nun an 15 Schulen Lehrkräfte und Schüler in Quarantäne. mehr


17:57 Uhr

Sechs Neuinfektionen in Bremen

Das Bundesland Bremen hat seit gestern sechs Corona-Neuinfektionen registriert. Wie Radio Bremen berichtete, steigt die Gesamtzahl der Fälle landesweit damit auf 1.831. Akut erkrankt sind 58 Personen. 56 Menschen starben seit Anfang März an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung.


17:49 Uhr

Niedersachsen: Keine Testprobleme wie in Bayern

Auch Niedersachsen hat derzeit keine größeren Probleme mit der Auswertung von Corona-Tests. "Anders als in Bayern, wo Personen-Karten offenbar manuell ausgefüllt wurden, erfolgt das gesamte Verfahren in Niedersachsen ausschließlich digital", sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Hannover. Die Kassenärztliche Vereinigung (KVN) betreibe neben dem Testzentrum am Flughafen Hannover landesweit neun weitere Testzentren. Letztere könnten derzeit noch ausschließlich über die Hausärzte besucht werden. Auch die Information über das Ergebnis erfolge über die Hausärzte. Geplant sei, das System zeitnah durch ein digitales Tool abzulösen, sodass sich die Betroffenen ihr Ergebnis künftig wie am Flughafen direkt herunterladen können.


17:39 Uhr

SH: Große Nachfrage nach Tests für Reiserückkehrer

In Schleswig-Holstein sind bislang mehr als 10.000 Reiserückkehrer an den festen Teststandorten getestet worden. Von diesen seien 17 positiv gewesen, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums auf dpa-Nachfrage. Innerhalb von 24 Stunden sollen die Menschen das Ergebnis ihres Corona-Tests erfahren. Um Pannen mit langen Verzögerungen wie in Bayern zu vermeiden, arbeiten die schleswig-holsteinischen Teststationen dem Ministerium zufolge mit eigenen Apps der zugehörigen Labore. Damit könnten die Getesteten dann das Testergebnis abrufen. Rückmeldungen erfolgten auch mit QR-Code, SMS oder Telefon. "Die Labore, die Kassenärztliche Vereinigung und auch die Gesundheitsämter arbeiten kontinuierlich daran, das Verfahren zu verbessern." Die Nachfrage nach Tests sei groß, hieß es. Zu Beginn sei es an den Stationen zu Verzögerungen gekommen, was auch weiterhin nicht ausgeschlossen werden könne. Ein Problem sei der Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Systemen gewesen. Inzwischen funktioniere das System gut.

Angesichts der gravierenden Test-Panne in Bayern kritisierte Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) scharf. Dieser habe von heute auf morgen eine anlasslose Massentestung von Reiserückkehrern gefordert und durchgesetzt, sagte Garg NDR 1 Welle Nord.

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Gesundheitsminster Heiner Garg (FDP) blickt seriös in die Kamera bei einem Interview. © NDR

Corona-Test-Panne in Bayern: Garg ärgert sich über Söder

Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Garg hat sehr verärgert auf die Corona-Test-Panne in Bayern reagiert. Er kritisierte die anlasslose Massentestung von Reiserückkehrern scharf. mehr


17:06 Uhr

Kein weiterer Corona-Fall in Wittenburger Kita

Nach der Corona-Infektion eines Kindes in einer Kita in Wittenburg (Landkreis Ludwigslust-Parchim) sind Tests an weiteren 25 Kindern und zwei Erzieherinnen negativ ausgefallen. Sie müssten aber vorerst weiter in Quarantäne bleiben und sich in der kommenden Woche erneut lesten lassen, teilte der Landkreis heute mit. Der Infektion des Kindes war am Dienstag festgestellt worden. Die Kita bleibt aber geöffnet, da nur eine Gruppe betroffen ist.


16:20 Uhr

Re-Start in der Handball-Bundesliga weiter ungewiss

Wann und wie kann der Liga-Betrieb im deutschen Profi-Handball weitergehen? Heute beriet dazu die Handball-Bundesliga (HBL) mit den Präsidenten der 20 Vereine über ein Betriebskonzept. Eine Einigung gab es jedoch nicht. Die Gespräche sollen am kommenden Mittwoch fortgesetzt werden.

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Symbolfoto Handball © picture alliance / Eibner-Pressefoto

Handball-Bundesliga: Noch keine Einigung zum Re-Start

Die Handball-Bundesligisten konnten sich noch nicht auf ein Konzept für den geplanten Saisonstart im Herbst einigen. In der kommenden Woche soll weiterverhandelt werden. mehr


16:13 Uhr

Gratismasken für Schulen in Ludwigslust-Parchim

Der Landkreis Ludwigslust-Parchim stattet alle Schulen in der Umgebung mit Einwegmasken aus. 6.000 Masken seien an 69 Schulen gegeben worden, teilte Landrat Stefan Sternberg (SPD) am Donnerstag mit. "Falls ein Kind, ein Jugendlicher mal seinen Mund-Nasen-Schutz vergessen hat, kann mit der Einwegmaske ausgeholfen werden", sagte Sternberg. In Mecklenburg-Vorpommern müssen Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse und das Personal auf dem Schulgelände einen Mund-Nasen-Schutz tragen, allerdings nicht im Unterricht.


15:46 Uhr

Fünf Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind seit gestern fünf neue Corona-Fälle bestätigt worden. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) auf seiner Webseite mit. Drei der Fälle wurden aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg gemeldet. Die Gesamtzahl seit Ausbruch der Pandemie stieg somit auf 959. Derzeit werden 131 Menschen wegen Covid-19 stationär behandelt, zwei mehr als gestern.


15:11 Uhr

Klinik in Heiligendamm ist auf Reha von Covid-19-Patienten spezialisiert

Eine Krankenschwester aus Mecklenburg-Vorpommern hatte im April einen schweren Covid-19-Verlauf und musste tagelang beatmet werden. Eine Reha in Heiligendamm soll sie wieder richtig gesund machen.


14:51 Uhr

Zwischenbilanz: Hilfe für 57.000 Unternehmen und Freiberufler in SH

Schleswig-Holstein hat viel Geld in die Hand genommen, um die wirtschaftlichen Nachteile abzumildern, die Branchen durch die Corona-Pandemie erlitten haben.

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Mehrere Packungen Geldscheine auf einem Holztisch. © picture alliance Foto: VisualEyze T-Pool

900 Millionen Euro Corona-Hilfen ausgezahlt

Um Solo-Selbstständige und Unternehmen vor der Pleite zu bewahren, sind Corona-Hilfen in Höhe von 900 Millionen Euro geflossen. Betrugsfälle halten sich in Grenzen. mehr


13:43 Uhr

NDR Benefizaktion hilft Corona-Opfern

Benachteiligten Menschen in unserer Gesellschaft zu helfen, die durch die Corona-Pandemie ganz besonders in Not geraten sind: Darum geht es in diesem Jahr bei der NDR Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland".

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Ein Kind steht zwischen zwei blauen Abstandmarkierungen auf einer Straße. © Photocase Foto: David W.

NDR Benefizaktion 2020: Spenden für Corona-Hilfe im Norden

"Hand in Hand für Norddeutschland": Die Kooperation des Diakonischen Werkes und der Caritasverbände sind in diesem Jahr Partner der NDR Benefizaktion zugunsten der Corona-Hilfe. mehr


13:33 Uhr

Umsatz von TUI ist um 98,5 Prozent eingebrochen

Reisen zu Zeiten von Corona ist nicht jedermanns Sache. Und so ist dann auch das weltgrößte Reiseunternehmen TUI aus Hannover tief in die roten Zahlen gerutscht. Der Umsatz ist laut Unternehmen im Zeitraum April bis Juni um 98,5 Prozent auf 72 Millionen Euro eingebrochen.

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Vor dem Eingang zu einem Gebäude ist ein Aufsteller mit dem Logo der TUI Group zu sehen. © dpa - Bildfunk Foto: Julian Stratenschulte

TUI verliert 1,4 Milliarden Euro durch Corona

Die TUI hat in Hannover ihre Quartalszahlen bekannt gegeben. Demnach verlor der Tourismuskonzern in der Corona-Krise rund 1,4 Milliarden Euro. Inzwischen steigen die Buchungszahlen. mehr


13:17 Uhr

Wirtschafts-Podcast: Corona als Chance

Durch die Pandemie sind auch Chancen entstanden. Millionen Menschen arbeiten plötzlich von zu Hause aus. Vorher als absolut notwendig erachtete Dienstreisen wurden schlagartig durch Videokonferenzen ersetzt. Doch wie nachhaltig werden diese Veränderungen sein und wie könnte die neue Arbeitswelt im besten Falle aussehen? Lasse Rheingans, Geschäftsführer einer IT-Agentur in Bielefeld, macht schon seit Jahren vieles anders.

Lasse Rheingans ist Geschäftsführer der Bielefelder Digitalagentur Rheingans Digital Enabler, in der er im November 2017 den 5h-Arbeitstag bei gleichem Gehalts- und Urlaubsanspruch einführte © Lasse Rheingans

AUDIO: #22 Krise als Chance (2) - Arbeiten von zu Hause (38 Min)


12:50 Uhr

Hamburg erinnert wegen Testpanne in Bayern an Quarantänepflicht

Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) hat nach der schweren Corona-Test-Panne in Bayern an die Quarantänepflicht von Reiserückkehrern aus Risikogebieten erinnert. Dass es manchmal mehrere Tage bis zum Vorliegen eines Ergebnisses dauere, sei nicht abwendbar, sagte Leonhard. "Wir wollen ja auch, dass die Ergebnisse richtig sind und den Richtigen erreichen." Deswegen könne es dauern. Ebenso sei wichtig: "Die Quarantäne ist nicht aufgehoben mit dem Test, sondern die Quarantäne ist aufgehoben mit Zustellung des negativen Testergebnisses. Völlig egal, wie lang es dauert."


11:50 Uhr

Kieler Woche wagt traditionelle Windjammer-Parade

Die Windjammer-Parade am zweiten Veranstaltungs-Sonnabend der Kieler Woche findet trotz Corona statt. Das teilte die Stadt Kiel heute mit. Insgesamt werden 120 Segelschiffe an der Windjammer-Segelparade teilnehmen. Angeführt wird die Parade von der Bark "Alexander von Humboldt II". Wegen der Corona-Pandemie wurde die diesjährige Kieler Woche in den Spätsommer verschoben. Sie soll statt traditionell im Juni nun vom 5. bis 13. September stattfinden. Es gilt aber ein striktes Hygienekonzept.

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Die "Alexander von Humboldt II" bei ihrer ersten Fahrt unter grünen Segeln © dpa - picture alliance Foto: Maurizio Gambarini

Trotz Corona: Windjammerparade zur Kieler Woche

Obwohl die Kieler Woche wegen der Corona-Pandemie anders als sonst abläuft, bleibt die Tradition der Windjammerparade erhalten. Angeführt wird sie im September von der "Alexander von Humboldt II". mehr


11:45 Uhr

47 Neuinfektionen in Hamburg bestätigt

Hamburg meldet 47 Neuinfektionen. Damit liegt die Gesamtzahl der bekannten Fälle in der Hansestadt bei 5.820, von denen aber 5.100 als geheilt gelten. Die Zahl der Todesfälle liegt weiter bei 231.

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Laborsituation bei der Untersuchung von Coronamaterial. © picture alliance Foto: Daniel Bockwoldt

47 neue Corona-Fälle in Hamburg gemeldet

In Hamburg sind am Donnerstag 47 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Laut Robert Koch-Institut ist der Anstieg der Fallzahlen in der Hansestadt in den vergangenen Tagen auffällig. mehr


11:25 Uhr

Am Friedrich-Loeffler-Institut laufen Impfstoff-Tests an Tieren

Unter Hochdruck wird das Coronavirus aus vielen verschiedenen Blickwinkeln untersucht, so auch am Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems in Mecklenburg-Vorpommern. Als Bundesinstitut für Tiergesundheit kümmern sich die Wissenschaftler nicht nur um Erkrankungen bei Tieren, sondern sie testen auch Impfstoffe. Nach den ersten Laboruntersuchungen werden Impfstoffe oft auch an Tieren getestet - genau das geschieht hier. Und da noch nicht alle Impfstoff- Entwickler so weit sind, wie die Chinesen oder Russen, laufen die Arbeiten auf Hochtouren.

Außenansicht des Friedrich-Loeffler-Instituts auf der Insel Riems © dpa-picture alliance Foto: Jens Büttner, dpa

AUDIO: Friedrich-Loeffler-Institut testet Corona-Impfstoff (3 Min)


11:05 Uhr

Millionen-Verluste bei Windkraftanlagenhersteller Nordex

Der Windkraftanlagenhersteller Nordex mit Sitz in Hamburg und Rostock ist wegen der Corona-Krise tiefer in die roten Zahlen gerutscht. 

Weitere Informationen
Windkraftanlagen-Produktion bei Nordex © dpa

Corona: Nordex schreibt höhere Verluste

Nordex ist wegen der Corona-Krise tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Den Umsatz konnte der Windkraftanlagenhersteller dagegen auf gut zwei Milliarden Euro verdoppeln. mehr


10:30 Uhr

Wesermarsch-Landrat positiv auf Coronavirus getestet

Der Landrat des Wesermarsch-Kreises, Thomas Brückmann, hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Der parteilose Politiker ist bereits seit einer Woche in häuslicher Quarantäne. Ein erstes Testergebnis sei am vorigen Sonnabend negativ ausgefallen. Dann habe Brückmann am Sonntag hohes Fieber bekommen. Ein zweiter Test habe dann ein positives Ergebnis ergeben. Seit Mittwoch sei der Landrat fieberfrei. "Landrat Thomas Brückmann befindet sich im Homeoffice und leitet die Amtsgeschäfte von zu Hause aus", hieß es in einer Mitteilung. Abhängig von einer weiteren Testung in der kommenden Woche dauere die Quarantäneanordnung bis etwa Ende der nächsten Woche an.


09:47 Uhr

97 Neuinfektionen in Niedersachsen gemeldet

In Niedersachsen sind 97 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden, allein in der Region Hannover waren es 24. Damit steigt die Gesamtzahl auf 15.212 Fälle, von denen aber 13.568 bereits als wieder genesen gelten. Die Zahl der an oder mit Covid-19 Verstorbenen bleibt bei 655.


08:06 Uhr

Wenige Lehrkräfte in Hamburg lassen sich befreien

In Hamburg haben sich lediglich 1,65 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer aus Sorge vor einer Corona-Infektion vom Präsenzunterricht befreien lassen. Nach Angaben der Schulbehörde legten 301 der 20.037 Lehrkräfte ein ärztliches Attest vor. Die Zahlen der Behörde basieren auf einer Abfrage von 370 Schulen.


07:46 Uhr

Hamburg: Tausende Reiserückkehrer wollen sich testen lassen

Bis zu 4.000 Anrufe am Tag verzeichnet der Hamburger Arztruf 116 117 nach dem Ende der Schulferien. Viele Anrufer seien keine Notfälle, sie hätten keine Symptome. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) betont: Der Notruf sollte nur in medizinisch begründeten Fällen kontaktiert werden. Menschen, die sich nur zum Thema Corona informieren wollten, sollten die Hotline der Stadt unter 040 428 284 000 anrufen. Reisende ohne Corona-Symptome sollten sich in den Zentren in Farmsen und Altona testen lassen, ein weiteres beim Hamburger Hauptbahnhof werde demnächst eröffnet.

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Die zentrale Rufnummer 116117 der kassenärztlichen Notfallpraxen ist auf einem Werbezettel zu sehen. Diese sollen die Notaufnahmen der Krankenhäuser in ihren Regionen von weniger dringlichen Fällen entlasten. © picture alliance / dpa Foto: Markus Scholz

Coronavirus: Hamburger Arztruf teilweise überlastet

Tausende Reise-Rückkehrer aus Hamburg wollen sich auf das Coronavirus testen lassen. Viele rufen beim Hamburger Arztruf an - auch ohne Symptome. Die Hotline ist deswegen zeitweise überlastet. mehr


07:30 Uhr

Bundesweit höchste Zahl an Neuinfektionen seit Anfang Mai

Die Zahl der bekannten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland ist auf den höchsten Stand seit Anfang Mai gestiegen. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten bis Mittwochabend 1.445 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages. Höher lag der Wert zuletzt am 1. Mai mit 1.639 registrierten Neuinfektionen. Der Anteil an Kreisen, die keine Neuinfektionen übermittelt haben, sei in den vergangenen Wochen deutlich zurückgegangen. "Eine weitere Verschärfung der Situation muss unbedingt vermieden werden", hieß es vom Robert Koch-Institut. Besonders betroffen seien derzeit Nordrhein-Westfalen und Hamburg, wo ein deutlicher Anstieg auffalle.


07:02 Uhr

39 weitere Corona-Fälle in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein ist laut Mitteilung der Behörden binnen eines Tages bei 39 weiteren Menschen das Coronavirus nachgewiesen worden. Die meisten neuen Corona-Fälle sind in Kiel mit zehn aufgetreten, es folgen der Kreis Segeberg mit sechs sowie der Kreis Rendsburg-Eckernförde und die Stadt Lübeck mit jeweils fünf Neuerkrankungen.

Weitere Informationen
Ein Mann pipettiert in einem Labor eine blaue Flüssigkeit. © picture alliance Foto: Sebastian Gollnow

Zahl der Corona-Infektionen in SH steigt um 39 Fälle

Seit Beginn der Pandemie sind in Schleswig-Holstein 3.714 Coronavirus-Infektionen nachgewiesen worden. Das sind 39 Fälle mehr als am Tag zuvor. 19 Infizierte sind im Krankenhaus. mehr


06:00 Uhr

Höhere Bußgelder bei Corona-Verstößen in MV treten in Kraft

Ab heute gelten in Mecklenburg-Vorpommern erhöhte Bußgelder bei Verstößen gegen die Corona-Regeln. So drohen zum Beispiel bei Missachtung der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr künftig 150 Euro statt wie bisher 25 Euro Strafe. Wer Quarantäne-Anordnungen nicht einhält, dem drohen mindestens 500 Euro Bußgeld. Grobe Verstöße können mit bis zu 2.000 Euro geahndet werden oder sogar zu einem Strafverfahren führen. Das Problem: Einigen Ordnungsämtern mangelt es am nötigen Personal und der Zeit für flächendeckende Kontrollen.


06:00 Uhr

Beiträge zur Corona-Krise im NDR Fernsehen

Auch gestern Abend haben die NDR Landesmagazine ausführlich über die Auswirkungen der Corona-Pandemie berichtet. Hier eine Auswahl der Beiträge:


05:45 Uhr

Die tägliche Nachrichten-Übersicht mit dem NDR Newsletter

Informationen zur Corona-Pandemie und zu den Folgen für Norddeutschland finden Sie nicht nur täglich im Live-Ticker von NDR.de, sondern von montags bis freitags auch in unserem kostenlosen Newsletter. Heute Nachmittag gibt es die neue Ausgabe - auch für Sie, wenn Sie sich jetzt registrieren.

Weitere Informationen
Elektronisches Symbol eines Briefumschlags. © panthermedia Foto: Stuart Miles

Corona-Infos: Abonnieren Sie den NDR Newsletter

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie bleibt NDR.de Ihre zuverlässige Informationsquelle. Der NDR Newsletter hält Sie täglich über die Ereignisse aus Nordsicht auf Stand. mehr


05:45 Uhr

Live-Ticker von NDR.de startet - guten Morgen!

Das Team von NDR.de informiert Sie auch heute wie gewohnt im Live-Ticker über die Folgen der Coronavirus-Pandemie in und für Norddeutschland. Guten Morgen!

Am Mittwoch sind von den Behörden in Norddeutschland 162 neue Coronavirus-Fälle gemeldet worden: 74 in Niedersachsen, 55 in Schleswig-Holstein, zwei in Mecklenburg-Vorpommern, 28 in Hamburg und drei in Bremen.

FAQ, Podcast und Hintergrund
Ein Flugzeug am Himmel vor einem Strand mit Palmen. © picture alliance Foto: Martin Schroeder

Rückkehr aus Risikogebiet: Das müssen Sie wissen

Wer aus einem Risikogebiet wie Ägypten nach Deutschland einreist, muss seit dem 8. August einen Corona-Test machen lassen. An vielen Flughäfen gibt es Testzentren. mehr

Blick auf das Schloss Schönbrunn in Wien. © NDR Foto: Kathrin Weber

Urlaub in Corona-Zeiten: Wo gelten Reisewarnungen?

Wegen hoher Infektionszahlen hat das Auswärtige Amt seine Reisewarnungen erweitert. Sie gelten nun auch für Wien, Budapest, Nord- und Südholland sowie Nordfrankreich. mehr

Corona-Viren schweben über einem Kalender. Symbolbild © fotolia Foto: psdesign1, Brian Jackson

Corona-Lockerungen: Der Zeitplan für den Norden

Die norddeutschen Bundesländer haben zum Teil individuelle Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschlossen. Ein Überblick, wann wo welche Regelungen in den kommenden Tagen in Kraft treten. mehr

Ein Mann hält sich eine Maske vor das Gesicht. © Brilliant Eye / photocase.de Foto: Brilliant Eye / photocase.de

Was Sie zur Maskenpflicht wissen müssen

Um die Coronavirus-Ausbreitung einzudämmen, gilt in Norddeutschland in Teilen des öffentlichen Raums eine Maskenpflicht. Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu finden Sie hier. mehr

Eine Laborantin sitzt an einem Mikroskop in einem abgedunkelten Labor © Colourbox

Was Sie zum Coronavirus wissen müssen

Die Corona-Pandemie hat den Alltag massiv verändert. Das Virus hat sich ausgebreitet. Was muss weiter beachtet werden? Was hat die Forschung ergeben? Fragen und Antworten zum Coronavirus. mehr

Der Virologe Prof. Christian Drosten und die Virologin Prof. Sandra Ciesek (Montage) © picture alliance/dpa, Universitätsklinikum Frankfurt Foto: Christophe Gateau,

"Coronavirus-Update" Der Podcast mit Christian Drosten & Sandra Ciesek

Hier finden Sie alle bisher gesendeten Folgen zum Nachlesen und Nachhören sowie ein wissenschaftliches Glossar und vieles mehr. mehr

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