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Für den Ernstfall richtig vorsorgen

Mit dem Begriff "Vorsorge" verbinden die meisten Menschen eher die medizinische oder finanzielle Vorsorge, wie zum Beispiel die Krebsvorsorge, das Hautkrebs-Screening, Grippe-Schutzimpfungen oder Lebensversicherungen und Rentensparpläne. Nur wenige beschäftigen sich mit den Themen zur rechtlichen Vorsorge. Aber was ist, wenn ein Ernstfall eintritt? Wenn der Lebenspartner bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wird oder man selbst eine schwere Erkrankung bekommt und nicht mehr eigenständig entscheiden kann? Die Vorsorgevollmacht, die Patientenverfügung oder das Testament schaffen rechtliche Sicherheit, wenn man nicht mehr selbst entscheiden kann - auch für die Angehörigen.

Vorsorgevollmacht, Brille und Stift liegen auf einem Tisch. © Fotolia.com Foto: Jürgen Hüls

Mit einer Vorsorgevollmacht für den Ernstfall vorsorgen

Plötzlich nicht mehr geschäftsfähig: Eine Vorsorgevollmacht legt fest, wer stellvertretend handeln und entscheiden darf. mehr

Patientenverfügung, Brille und Stift liegen auf einem Tisch. © Fotolia.com Foto: Jürgen Hüls

Tipps für eine wirksame Patientenverfügung

Was dürfen Ärzte tun, wenn der Patient nicht selbst entscheiden kann? Mit einer wirksamen Patientverfügung lässt sich vorsorgen. mehr

Ein Miniaturhaus und Geld liegen auf einer Hand. © Fotolia.com Foto: Robert Kneschke

Testament: Vermögen richtig vererben

Wer im Todesfall keinen letzten Willen hinterlässt, riskiert Streit in der Familie. Deshalb sollte jeder ein Testament machen. Doch dabei gibt es einiges zu beachten. mehr

Frau auf einer Beerdigung hält eine Rose © fotolia.com Foto: Kzenon

Tipps zur Vorsorge für die Bestattung

Stirbt ein Angehöriger, muss schnell über die Bestattung entschieden werden. Wer sich vorher informiert, vermeidet teure Fehler. mehr

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