Eine Flugunfall-Übung der Bundeswehr, an der sich auch die Polizei beteiligt. © Polizeidirektion Oldenburg

Crash in der Luft: Polizei und Bundeswehr üben Flugunfall

Stand: 04.09.2021 19:30 Uhr

Bei einem Großeinsatz in Cuxhaven haben Bundeswehr, Feuerwehr und Polizei einen Flugunfall simuliert. In dem Übungsszenario sollten zwei militärische Hubschrauber in der Luft zusammenstoßen.

In dem Szenario sollte einer der beiden Militärhubschrauber abstürzen und Feuer fangen. Mehrere Verletzte sowie einige Tote würden dann die Folge sein, berichtet die Polizei. Beteiligt an dem Probelauf waren Marineflieger in Nordholz sowie Feuerwehren aus Cuxhaven. Bewohnerinnen und Bewohner mussten mit Sirenen von Krankenwagen sowie mit Rauchschwaden rechnen. Der Flugzeug-Absturz war so genau wie möglich nachgestellt worden. Der praktische Teil der Übung spielte sich auf dem Gelände der ehemaligen Hinrich-Wilhelm-Kopf-Kaserne in Cuxhaven-Nordholz ab. Auch die Kommunikationsabläufe zwischen Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr und Katastrophenschutz wurden erprobt. Zudem wurden die internen Meldewege überprüft.

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