Stand: 21.12.2018 10:18 Uhr

LNG-Terminal: Chance für Stade und Wilhelmshaven

Im Rennen um den Standort für ein LNG-Flüssiggas-Terminal hat Stades Konkurrent Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) offenbar einen Rückschlag erlitten. Wie das "Stader Tageblatt" berichtet, wolle der Bund die notwendige Gasleitung unter der Elbe nicht finanzieren. Der Terminal-Betreiber müsste sie demnach selbst bezahlen. Nach Ansicht des Bundestagsabgeordneten und SPD-Generalsekretärs Lars Klingbeil ist Brunsbüttel damit außen vor. Dann würde das Terminal entweder in Stade oder beim zweiten Konkurrenten Wilhelmshaven gebaut.

 

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Noch hat sich das Land nicht festgelegt, wo das Terminal für flüssiges Erdgas aus den USA gebaut wird. Nun kommt ein überraschendes Signal in Stade: Dort sei man schon bereit zum Bau. (09.11.2018) mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Lüneburg | 21.12.2018 | 10:30 Uhr

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