Stand: 24.01.2018 15:27 Uhr

"Robby"-Urteil: Gericht lässt Berufung zu

Der Rechtsstreit um die Zukunft des Zirkusaffen "Robby" geht in die nächste Runde. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat am Mittwoch mitgeteilt, dass es die Berufung gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Lüneburg zugelasen hat. Im April 2017 hatten die dortigen Richter entschieden, dass der Schimpanse den Zirkus Belly aus dem Kreis Celle wegen Verhaltensstörungen verlassen muss und in einer speziellen Auffangstation in den Niederlanden untergebracht werden soll.

Hoffnung für den Zirkus

Das Gericht berief sich dabei auf ein Gutachten. "Robby" lebt seit 30 Jahren im Zirkus Belly. Er gilt als der letzte in einem deutschen Zirkus untergebrachte Menschenaffe. Mit der Berufung will Zirkusdirektor Klaus Köhler erreichen, dass das Tier dort bleiben darf.

Weitere Informationen

"Robby"-Urteil: Besitzer legt Berufung ein

Ende April hatte ein Gericht entschieden: Schimpanse "Robby" ist verhaltensgestört und gehört in eine Auffangstation. Nun hat sein Besitzer Berufung gegen das Urteil eingelegt. (11.05.2017) mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional | 24.01.2018 | 15:30 Uhr

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