Stand: 31.03.2021 07:22 Uhr

Sozialplan und Stellenabbau bei Lkw-Hersteller MAN

Das Logo des MAN-Konzerns vor dem Firmengelände in Salzgitter. © dpa-Bildfunk Foto: Peter Steffen/dpa
Bei MAN haben sich Arbeitgeber, Gewerkschaft IG Metall und Betriebsrat auf einen Sozialplan geeinigt. (Themenbild)

Die MAN-Beschäftigten in Salzgitter haben jetzt offenbar Gewissheit, wie es mittelfristig mit ihren Arbeitsplätzen weitergeht. Bis Ende kommenden Jahres werden im Werk Salzgitter nach MAN-Angaben rund 500 Stellen wegfallen - darunter auch befristete und die von Leiharbeitern. Der Lastwagenbauer hat mit dem Betriebsrat und der IG Metall einen Sozialplan für den geplanten Stellenabbau in Deutschland vereinbart. Salzgitter soll demnach ein Standort für die Logistik und die Montage von Achsen bleiben. Außerdem übernimmt Salzgitter Logistikaufgaben aus dem österreichischen Werk Steyr. Allerdings sollen im Gegenzug Arbeiten nach Polen und in die Slowakei vergeben werden. Ende 2022 soll es in Salzgitter noch 1.900 unbefristete Stellen geben.

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NDR 1 Niedersachsen | Regional Braunschweig | 31.03.2021 | 06:30 Uhr

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