Stand: 12.01.2018 07:49 Uhr

Landesamt stoppt "Greifi"-Aktion in Rostock

Jedes neugeborene Baby in Rostock bekommt seit Anfang des Jahres ein gelbes Plüschtier geschenkt. Wie die "Ostsee-Zeitung" berichtet, hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales die Plüschtier-Aktion "Greifi" vorerst gestoppt, weil die sogenannte CE-Kennzeichnung fehlt, die für Spielzeug in Europa vorgeschrieben ist. Sie soll garantieren, dass keine giftigen Stoffe enthalten sind.

Labor prüft Plüschtiere auf Schadstoffe

Das Landesamt empfiehlt Eltern, deren Kindern bereits das Kuscheltier "Greifi" bekommen haben, darauf zu achten, dass diese es nicht in den Mund nehmen. Zwei der in China gefertigten "Greifis", werden nun in einem Fachlabor in Nordrhein-Westfalen auf Schad- und Giftstoffe untersucht. Ergebnisse sollen in der kommenden Woche vorliegen. Insgesamt sind dem Bericht zufolge von der Hansestadt Rostock bereits 5.000 Stück für eine Gesamtsumme von rund 25.000 Euro bestellt worden.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | 12.01.2018 | 07:00 Uhr

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