Corona-Impfung: Wer kann sich wo und wann impfen lassen?

Stand: 10.06.2021 17:28 Uhr

Am 7. Juni ist in Deutschland die bisher geltende Impf-Priorisierung generell aufgehoben worden. Alle Menschen ab zwölf Jahren können sich um einen Termin in Impfzentren, bei Haus- und Fachärzten sowie bei den Betriebsärzten bemühen. Allerdings soll es noch den Sommer über dauern, bis jedem und jeder ein Impfangebot gemacht werden kann. Wie kann man sich anmelden?

Bislang steht deutschlandweit noch nicht genügend Impfstoff für alle bereit. Daher wurden von der Regierung zunächst drei Gruppen benannt, die zuerst geimpft werden sollten: höchste (1), hohe (2) und erhöhte Priorität (3). Im Mai beschlossen die Gesundheitsminister zunächst, die Vektor-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson von der Priorisierung auszunehmen. Nach Aufklärung durch den Arzt oder die Ärztin und individueller Risikoabwägung ist es damit jedem möglich, sich mit diesen Impfstoffen impfen zu lassen. Für die anderen Impfstoffe entfiel die Priorisierung generell am 7. Juni. Die Aufhebung gilt für Arztpraxen, Betriebsärzte und Impfzentren. Hamburg geht allerdings einen Sonderweg - dort wird die Impfpriorisierung in den Impfzentren vorerst weiter beibehalten.

So setzten sich die Priorisierungsgruppen zusammen

Wer gehört zur ersten Gruppe?

Angefangen wurde bei den über 80-Jährigen, den Pflegebedürftigen in Heimen und zu Hause sowie denjenigen, die sie pflegen und betreuen. Dadurch sollten Krankenhaus-Einweisungen sowie schwerste und tödliche Verläufe vermieden werden. Dazu kamen Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit einem sehr hohen Infektionsrisiko, also das Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und bei Rettungsdiensten.

Impfangebote auch für Kinder und Jugendliche

Erklärtes Ziel der Bundesregierung ist es, jedem Bundesbürger bis Ende des Sommers ein Impfangebot zu machen. Beim sogenannten Impfgipfel am 27. Mai beschlossen Bund und Länder zudem, auch Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren ein Impfangebot bis Ende August zu machen. Sie können sich seit dem 7. Juni um einen Impftermin mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer insbesondere bei niedergelassenen Ärzten bemühen. Den Ländern wird freigestellt, darüber hinaus Angebote etwa in den Impfzentren für diese Gruppe zu machen.

Am 28. Mai hatte die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) grünes Licht für den Impfstoff von Biontech/Pfizer für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren gegeben. Am 31. Mai erteilte die EU-Kommission die offizielle Zulassung. Es ist bislang der einzige für diese Altersgruppe freigegebene Impfstoff in der EU. Der US-Pharmakonzern Moderna beantragte am 7. Juni eine Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Jugendliche in der EU.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) sprach am 10. Juni keine generelle Impfempfehlung für gesunde Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren aus. Sie empfiehlt Impfungen gegen das Coronavirus aber für 12- bis 17-Jährige mit bestimmten Vorerkrankungen.

So läuft die Impfkampagne in Deutschland

Die Corona-Schutzimpfung ist für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos.

Damit möglichst viele Menschen sich rasch impfen lassen können, sind in ganz Deutschland Impfzentren eingerichtet worden. Die ersten gingen Anfang des Jahres in Betrieb. Als Reaktion auf den schleppenden Beginn der Impfkampagne beschlossen Bund und Länder am 19. März, zusätzlich auch in Hausarztpraxen impfen zu lassen. Damit begannen die Bundesländer direkt nach Ostern. Zum 7. Juni wurden auch Betriebsärztinnen und -ärzte in die Impfkampagne einbezogen.

Am 7. Mai stimmte der Bundesrat Erleichterungen für vollständig Geimpfte und Genesene zu. Vollständig Geimpfte können sich damit wieder in unbegrenzter Personenzahl treffen. Zudem entfällt die Quarantänepflicht nach Kontakt zu Infizierten und die Testpflicht als Zugangsvoraussetzung beispielsweise beim Friseur. Allerdings müssen weiter eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen und Abstandsgebote geachtet werden. Um Betrug mit Impfpässen vorzubeugen, stellte der Bundesrat mit Beschluss vom 28. Mai das Fälschen von Impfausweisen unter Strafe. Europaweit soll es zudem künftig einen digitalen Impfpass geben, mit dem die Bürger ihren Impfstatus nachweisen können.

Diese Impfstoffe stehen zur Verfügung

In Deutschland sind derzeit vier Impfstoffe für die Impfung zugelassen: Die sogenannten mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna und die Vektor-basierten Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson. Für eine vollständige Immunisierung gegen das Coronavirus sind bei den mRNA-Impfstoffen jeweils zwei Dosen notwendig, die nach der jüngsten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) im Abstand von sechs Wochen gespritzt werden sollen. Beim Vektor-basierten AstraZeneca-Impfstoff soll die zweite Dosis laut Stiko-Empfehlung zwölf Wochen nach der ersten verabreicht werden. Beim Impfstoff von Johnson & Johnson ist für eine vollständige Immunisierung nur ein Piks nötig.

AstraZeneca in der Regel nur noch für über 60-Jährige

Nach Bekanntwerden schwerer Nebenwirkungen nach Impfungen mit dem Mittel von AstraZeneca beschlossen Bund und Länder, das Vakzin nur noch bei über 60-Jährigen einzusetzen. Jüngere sollen sich "nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung" aber weiterhin damit impfen lassen können. Unter 60-Jährigen, die eine erste Dosis des Vakzins von AstraZeneca bereits erhalten haben, wird für den zweiten Piks ein mRNA-Impfstoff empfohlen.

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Digitaler Impfnachweis wird auch in Deutschland eingeführt

Der digitale Corona-Impfnachweis wird jetzt auch in Deutschland schrittweise starten. Nach einer Testphase werden sich nach und nach die Impfzentren, Praxen und Apotheken anschließen, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am 10. Juni sagte. Ziel sei es, dass bis Ende Juni die Anwendung namens "CovPass" für alle Interessenten zu Verfügung stehe. Für das nachträgliche Erstellen eines digitalen Nachweises hätten viele Bundesländer in diesen Tagen damit begonnen, per Post einen QR-Code nach Impfungen in Impfzentren zu verschicken. Den Code kann man dann mit dem Smartphone einscannen.

Der digitale Nachweis ist eine freiwillige Ergänzung des weiter gültigen gelben Impfheftes aus Papier. Deutschland setzt damit ein Vorhaben der Europäischen Union um. Die App soll als Beleg bei gelockerten Corona-Beschränkungen etwa für den Zutritt zu einer Veranstaltung eingesetzt werden können und soll zur Sommerferienzeit auch das Reisen in Europa erleichtern. Der reguläre gelbe Impfausweis behält aber seine Gültigkeit.

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Niedersachsen: Impfpriorisierung aufgehoben

Die ersten Impfungen in Niedersachsen wurden am 27. Dezember 2020 durchgeführt. Mobile Impfteams besuchten zunächst vor allem Altenheime. Die ersten Impfzentren in Niedersachsen nahmen am 1. Februar ihren Betrieb auf. Für die Impfungen in den rund 50 Corona-Impfzentren des Bundeslandes gibt es ein zentrales Terminmanagement. Das Land richtete eine Hotline ein unter (0 800) 99 88 665 und betreibt ein Online-Impfportal. Wer einen Impftermin haben möchte, kann sich auf eine Warteliste setzen lassen.

Am 15. März 2021 startete die Terminvergabe für die zweite Priorisierungsgruppe. Seit dem 1. Mai war die Anmeldung unter anderem für die Beschäftigten aller Schulformen sowie für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und den Einsatzdienst der Feuerwehr geöffnet. Seit dem 10. Mai konnten in drei Stufen weitere Menschen der Priorisierungsgruppe 3 Termine für Impfungen mit allen zugelassenen Präparaten vereinbaren. Zum 7. Juni wurde die Impfpriorisierung in Niedersachsen aufgehoben, zu diesem Termin starteten auch die Betriebsärzte in die Impfkampagne. Bereits seit dem 6. April gibt es Impfungen auch in den Haus- und Facharztpraxen.

Alle weiteren Informationen zu Impfungen in Niedersachsen werden auf der Internetseite des Landes veröffentlicht.

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Schleswig-Holstein: Neues Termin-Vergabesystem für die Impfzentren

Auch im nördlichsten Bundesland begannen mobile Teams Ende Dezember 2020 mit den ersten Impfungen, bevor die Impfzentren ihren Betrieb aufnahmen. Terminvereinbarungen sind über die Webseite www.impfen-sh.de oder über die bundesweite Telefon-Hotline 116 117 möglich. Zusätzlich richtete das Land eine eigene Hotline unter (0 800) 4 556 550 ein. Zudem werden Informationsschreiben mit einem persönlichen PIN-Code an über 80-Jährige versandt, die dann telefonisch einen Impftermin vereinbaren können.

Seit dem 9. März 2021 können sich Berechtigte der Prioritätsgruppe 2 für einen Termin zur Impfung gegen das Coronavirus anmelden. Dazu gehören auch die 70- bis 79-jährigen Schleswig-Holsteiner. Nach Ostern starteten zudem Haus- und Facharztpraxen mit Impfungen. Die Vergabe von Terminen für Impf-Berechtigte aus der Prioritätsgruppe 3 begann am 10. Mai.

Seit dem 3. Juni hat Schleswig-Holstein ein neues System für die Vergabe von Impfterminen für die Impfzentren im Land. Im nördlichsten Bundesland endete die Impfpriorisierung am 7. Juni zunächst nur in den Haus- und Facharztpraxen sowie in den zu diesem Termin mit Impfungen beginnenden Betriebsarztpraxen - in den Impfzentren fällt sie am 14. Juni weg, wie das Kieler Gesundheitsministerium ankündigte. Für Schlagzeilen sorgte Schleswig-Holstein, als bekannt wurde, dass sich das Land Zehntausende AstraZeneca-Impfdosen von Dänemark ausleiht.

Alle weiteren Informationen zu Impfungen in Schleswig-Holstein werden auf der Internetseite des Landes veröffentlicht.

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Die Impfzentren in Mecklenburg-Vorpommern sind seit Mitte Januar 2021 in Betrieb - seit dem 7. Juni ist die Impfpriorisierung im Land aufgehoben. Impfberechtigte Personen können sich auf zwei Wegen um einen Termin bemühen: per Onlineregistrierung oder telefonisch unter (0385) 202 711 15. Wer sich auf mehreren Wegen für einen Impftermin angemeldet hat, wird gebeten, nicht mehr benötigte Impftermine frühestmöglich abzusagen unter (0385) 202 799 18 oder per Mail an absagen-corona-impftermin@lagus.mv-regierung.de.

In Haus- und Facharzt-Praxen wird seit dem 7. April geimpft, bei Betriebsärzten seit dem 7. Juni.

Alle weiteren Informationen zu Impfungen und Terminbuchungen in Mecklenburg-Vorpommern werden auf der Internetseite des Landes veröffentlicht.

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Hamburg: Impfpriorisierung gilt in Impfzentren zunächst weiter

Die offiziell erste Corona-Schutzimpfung in Hamburg fand am 27. Dezember 2020 statt. Im Impfzentrum in den Messehallen startete der Betrieb am 5. Januar 2021. Dort können maximal 7.000 Impfungen täglich durchgeführt werden. Hamburg begann Ende Februar mit den Aufrufen für die zweite Impfgruppe, allerdings zunächst nur für diejenigen, die beispielsweise in Pflegeberufen oder im medizinischen Bereich arbeiten, und für Berufsgruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko, etwa Polizeikräfte. Kita-Erzieherinnen und -Erzieher sowie weitere Gruppen sind seit Anfang März impfberechtigt. Am 25. März begann die Stadt mit der Vergabe von Impf-Terminen für die über 70-Jährigen. Mittlerweile ist die gesamte Prio-Gruppe 3 zur Impfung aufgerufen. Die Impfpriorisierung, die in Deutschland zum 7. Juni generell aufgehoben worden ist, gilt in den Impfzentren in Hamburg zunächst einmal weiter.

Seit Anfang April können in der Hansestadt auch die Haus- und Fachärzte mitimpfen. Hier gilt nun keine festgelegte Impfreihenfolge mehr. Das ist auch bei den Betriebsärzten so, die seit dem 7. Juni Impfungen vornehmen dürfen.

Eine Impfung ist nur mit Terminvereinbarung möglich. Laut Gesundheitsbehörde werden Hamburgerinnen und Hamburger, die aufgrund ihres Alters impfberechtigt sind, schriftlich informiert. Impfberechtigte Personen könnten telefonisch unter der Nummer 116 117 oder online unter impfterminservice.de einen Termin im Impfzentrum vereinbaren.

Alle weiteren Informationen zu Impfungen in Hamburg werden auf der Internetseite des Landes veröffentlicht.

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Stand der Impfungen in Norddeutschland

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick, wie viel Prozent der Bevölkerung in den norddeutschen Bundesländern bereits geimpft wurden. Das Team NDR Data hat außerdem weitere Informationen zum Thema Corona-Impfen zusammengefasst.

Dieses Thema im Programm:

NDR Info | 10.06.2021 | 07:00 Uhr

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