Blauer Himmel über der Binnenalster. © NDR Foto: Dagmar Meier

Corona: Diese Regeln gelten momentan in Hamburg

Stand: 07.09.2021 13:44 Uhr

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelten in Hamburg viele Regeln. Die allgemeinen Hygienevorgaben, Schutzkonzepte und die Maskenpflicht gelten weiter. Die Einhaltung dieser Regeln bleibt die Voraussetzung für alle zugelassenen Aktivitäten. Seit dem 28. August sind aber mit der 2G-Option Lockerungen für Genesene und Geimpfte möglich.

Was in Hamburg gilt - die zehn wichtigsten Punkte:

1. Kitas und Schulen

Hamburgs Kitas sind zurück im Normalbetrieb. Alle Kinder können wieder für die volle Zeit in die Kita gehen. Die Hygieneregelungen und Infektionsschutzvorkehrungen in den Kitas werden weiter aufrechterhalten. Für einen besseren Infektionsschutz sollen die Mitarbeitenden in den Kitas zweimal pro Woche einen Corona-Schnelltest machen. Auch ruft die Behörde alle Mitarbeitenden der Kitas auf, sich impfen zu lassen. Auch Kinder können sich freiwillig vor dem Kita-Besuch testen: Für die Kinder ab circa vier Jahren wird zwei Mal wöchentlich ein kostenloser Schnelltest bereitgestellt.

Hamburgs Schulen haben wieder für alle Klassenstufen gleichzeitig im Präsenzunterricht geöffnet. Es gilt eine Testpflicht für die Teilnahme am Unterricht und anderen Präsenzangeboten in der Schule. Alle Schülerinnen und Schüler müssen einen medizinischen Mund-Nase-Schutz im Unterricht tragen, auch Lehrkräfte und Schulbeschäftigte. Alle 20 Minuten muss gelüftet werden. Die Präsenzpflicht bleibt weiterhin aufgehoben. Wenn an Schulen Corona-Fälle auftreten, sollen laut Beschluss der Gesundheitsminister der Länder vom 8. September neue Quarantäne-Regeln für Schulengelten. Die Quarantäne soll nicht mehr für die ganze Klasse gelten und sie soll mit negativem Test auf 5 Tage verkürzt werden können. Die genaue Umsetzung wird vom Senat zur Zeit festgelegt.

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Im Fenster einer Hamburger Kiez-Kneipe hängt ein Zettel mit dem Text "2G, Einlass nur für Geimpfte und Genesene". © picture alliance/dpa Foto: Markus Scholz

Corona: Diese Regeln gelten mit der 2G-Option in Hamburg

Hamburgs 2G-Regeln für Geimpfte und Genesene im Detail: Was mit der neuen Option gilt. mehr

2. Kontaktbeschränkungen

Mit dem 3G-Modell gilt: Private Treffen dürfen mit bis zu 10 Personen stattfinden, sowohl in geschlossenen Räumen, als auch im Freien. Nicht mitgezählt werden Kinder bis 14 Jahre. Abstand halten: Zu allen Menschen, die nicht ausdrücklich unter die erlaubten Kontakte fallen, müssen Sie mindestens 1,50 Meter Abstand halten. Diese Regel gilt überall: zu Hause, an öffentlichen Orten oder im Freien. Zu allen Personen, mit denen Sie im selben Haushalt leben, müssen Sie keinen Abstand halten. Für vollständig Geimpfte und Genesene ist diese Regelung seit dem 9. Mai aufgehoben. Sie zählen auch bei den Kontakten nicht mit.

Mit dem 2G-Modell gilt: Private Veranstaltungen und Feiern wie zum Beispiel Hochzeiten können stattfinden. Anders als sonstige Veranstaltungen müssen solche privaten Events nicht angemeldet werden. Für sie gilt dann: Verzicht auf das Abstandsgebot und keine Begrenzung der teilnehmenden Personen. Wenn getanzt wird, gelten zusätzliche Vorgaben: 150 Personen innen (mit Maskenpflicht) oder 750 Personen draußen. Keine Maskenpflicht auf dauerhaft eingenommenen Steh- oder Sitzplätzen. Beim Tanzen ist das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht.

3. Maskenpflicht

In Büros und Betrieben und in öffentlichen Gebäuden sind medizinische Masken vorgeschrieben. Die Maske darf abgelegt werden, wenn es sich um einen geschlossenen Raum handelt, in dem lediglich eine Person anwesend ist, oder wenn eine geeignete technische Vorrichtung vorhanden ist, durch die die Ausbreitung von Tröpfchen durch Husten, Niesen oder Sprechen vermindert wird. Die Maske darf zudem vorübergehend abgelegt werden, wenn dies zur Ausübung der beruflichen Tätigkeit zwingend erforderlich ist.

Beim Einkaufen, bei Gottesdiensten, bei Amtsgängen zu Behörden und bei Gesundheitsbehandlungen müssen Menschen ab 14 Jahren grundsätzlich medizinische Masken tragen. Darunter fallen insbesondere OP-Masken und Masken mit dem Standard KN95 oder FFP2. Kinder von 6 bis 14 Jahren dürfen eine Alltagsmaske tragen.

Im öffentlichen Nahverkehr sind weiterhin Masken zu tragen. Das gilt für alle Menschen ab 6 Jahren. Aber: Es reicht nun eine einfach OP-Maske, eine FFP2-Maske oder ein Mund-Nasen-Schutz nach vergleichbarem Standard ist nicht mehr notwendig.

An Orten dort, wo kein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, muss auch weiterhin eine medizinische Maske getragen werden. Dies gilt beispielsweise auf Wochenmärkten, in Warteschlangen vor Geschäften oder auch Gaststätten sowie bei touristischen Stadtrundfahrten.

4. Einzelhandel

Der Einzelhandel darf öffnen - mit einer Personenzahlbegrenzung, die sich an der Verkaufsfläche orientiert. Pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche sind eine Kundin oder ein Kunde zulässig. Ein Geschäft mit 500 Quadratmetern Verkaufsfläche darf demnach 50 Personen zur gleichen Zeit einlassen. Kleine Geschäfte unter 10 Quadratmetern Verkaufsfläche dürfen immer nur eine Person zur Zeit einlassen.
Es gelten Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bleibt Pflicht auch vor den Geschäften. Eine (digitale) Kontaktnachverfolgung ist seit dem 28. August im Hamburger Einzelhandel nicht mehr vorgeschrieben.

5. Körpernahe Dienstleistungen

Für Friseursalons, Fußpflege, Massagesalons, Tattoo-Studios und Sonnenstudios gilt: Alle bei der Dienstleistung anwesenden Personen müssen eine medizinische Maske tragen. Der Termin muss vorab vereinbart werden. Die Kontaktdaten müssen erhoben werden. Ein tagesaktueller Corona-Test ist verpflichtend und muss schriftlich nachgewiesen werden. Vollständig Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen.
Im Bereich der körpernahen Dienstleistungen besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.
Prostitutionsangebote, die nach dem Prostituiertenschutzgesetz angemeldet und geprüft sind, dürfen unter Auflagen öffnen. Hierzu zählen unter anderem ein Alkoholverbot, eine vorherige Anmeldung, ein negativer Corona-Test sowie die medizinische Maskenpflicht.

6. Kultur, Freizeitgestaltung und Veranstaltungen

Tanzveranstaltungen:
Mit dem 3G-Modell gilt: Im Freien
 mit bis zu 250 Personen unter Auflagen möglich (insbesondere Hygiene- und Schutzkonzept, Abstandsgebot, Testpflicht, Voranmeldung, (digitale) Kontaktnachverfolgung).
Mit dem 2G-Modell gilt: Sofern getanzt wird, gilt die Personenzahlbegrenzung außen für 750 Personen, innen: 150 Personen, die Testpflicht und das Abstandsgebot entfallen.

Kultur:
Das gilt beim 3G-Modell:
Theater, Musiktheater, Opern, Konzerthäuser, das Literaturhaus, das Planetarium und Kinos dürfen unter strengen Auflagen öffnen. Dazu zählen eine Testpflicht für Besucherinnen und Besucher und eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken auch am Platz.
In Kultureinrichtungen ist die Anordnung der festen Sitzplätze im "Schachbrettmuster" möglich. Das heißt: Zwischen allen besetzten Sitzplätzen muss rechts, links, davor und dahinter jeweils ein Platz frei sein.
Das gilt beim 2G-Modell: In Theater, Opern, Konzerthäuser, Konzertsäle, Musiktheater, Kinos, Planetarien und Literaturhäuser, Museen, Gedenkstätten, Galerien, Ausstellungshäuser, Bibliotheken und Archive sowie zoologische und botanische Gärten und Tierparks kann auf das Abstandsgebot verzichtet werden. Sitzplätze können ohne Kapazitätsbegrenzung frei angeordnet werden. Die Testpflicht ist aufgehoben, außerdem die gleichen Regeln wie für Restaurants, wenn es auch gastronomische Angebote gibt.

Freibäder, Hallenbäder und Therme, Saunen, Dampfbäder und Wellnessangebote:
Das gilt beim 3G-Modell:
Bei allen Besuchen in Hallenbädern und Thermen ist ein aktueller negativer Corona-Test oder vergleichbarer Nachweis nötig. Für Freibäder besteht keine Testpflicht.
Das gilt beim 2G-Modell: Auf das Abstandsgebot kann verzichtet werden. Es gibt keine Begrenzung der teilnehmenden Personen. Die Testpflicht entfällt. Weiterhin gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in Innenräumen.

Zoologische und botanische Gärten:

Das gilt beim 3G-Modell: Maskenpflicht und Testpflicht bestehen in Innenräumen. Eine (digitale) Kontaktverfolgung ist vorgeschrieben. Die Größe von geführten Gruppen muss so begrenzt werden, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Abstandsgebot einhalten können.
Das gilt beim 2G-Modell: Verzicht auf das Abstandsgebo und freie Anordnung der Sitzplätze ohne Kapazitätsbegrenzung. DieTestpflicht ist aufgehoben. Außerdem gelten die gleichen Regeln wie für Restaurants, wenn es auch gastronomische Angebote gibt.

Volksfeste:
Das gilt beim 3G-Modell:
Die Veranstaltung von Volksfesten wie dem Sommerdom ist unter Auflagen möglich. Es muss ein spezifisches Schutzkonzept geben.
Das gilt beim 2G-Modell: Auf das Abstandsgebot kann verzichtet werden, auch gibt es keine Begrenzung der teilnehmenden Personen. Weiterhin gibt es keine Testpflicht. Wenn getanzt wird, gelten zusätzliche Vorgaben: 150 Personen innen (mit Maskenpflicht) oder 750 Personen draußen. Keine Maskenpflicht auf dauerhaft eingenommenen Steh- oder Sitzplätzen. Beim Tanzen ist das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht.

Hafen- und Stadtrundfahrten:
Das gilt beim 3G-Modell:
Es darf die volle Kapazität der Gefährte genutzt werden, allerdings unter Einhaltung der Abstandsregeln und Tragen einer medizinischen Maske. Touristische Gästeführungen sind im Außenbereich mit Gruppen bis zu 20 Personen, im Innenbereich mit Gruppen bis zu zehn Personen zulässig.
Das gilt beim 2G-Modell: Verzicht auf die Maskenpflicht im Freien.

Chorproben dürfen im Freien und in geschlossenen Räumen stattfinden. Für diese sowie für Blasinstrumente-Ensembles gilt ein Sonderabstand von 2,5 Meter zwischen den Musizierenden. Sofern Proben in Innenräumen stattfinden, gilt eine Testpflicht als Auflage.

Für Aufzüge mit über 500 Personen und ortsfeste Versammlungen mit über 1.000 Personen im Freien und über 300 Personen in geschlossenen Räumen gilt, dass sie von der Versammlungsbehörde auf Antrag genehmigt werden können, wenn der Infektionsschutz es zulässt.

7. Sport

Mit dem 3G-Modell gilt: Sport, auch Mannschaftssport, ist unabhängig von der Personenzahl zulässig. In geschlossenen Räumen gilt lediglich eine Begrenzung der Personenzahl in Abhängigkeit von der Raumgröße (eine Person je zehn Quadratmeter Fläche). Für Sport in geschlossenen Räumen muss man einen negativen Coronavirus-Test nachweisen, wenn man älter als sieben Jahre alt ist. Geimpfte und Genesene sind davon ausgenommen. Bei Sportangeboten im Freien ist kein negativer Coronavirus-Testnachweis erforderlich. Eine regelmäßige Testung wird jedoch ausdrücklich empfohlen.
Fitness-, Sport- und Yogastudios dürfen unter Auflagen ihre Innenbereiche öffnen. Voraussetzung ist unter anderem eine Testpflicht (Geimpfte und Genesene sind ausgenommen), die (digitale) Kontaktnachverfolgung sowie ein Abstand zwischen den Sportgeräten oder Kursteilnehmenden von mindestens 2,5 Metern.

Mit dem 2G-Modell gilt: Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbäder und Thermen, Saunen und beim ärztlich verordneten Rehabilitationssport können auf das Abstandsgebot verzichten. Es gibt keine Begrenzung an teilnehmenden Personen mehr. Das Abstandsgebot zwischen Sportgeräten entfällt, auch die Testpflicht in geschlossenen Räumen fällt weg. Weiterhin gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in Innenräumen.

8. Gastronomie

Das gilt beim 3G-Modell: Die Außengastronomie darf öffnen. Voraussetzung ist, dass sich höchstens zehn Personen an einen Tisch setzen, die alle aus verschiedenen Haushalten stammen dürfen. Kinder unter 14 Jahre werden nicht mitgezählt. (Digitale) Kontaktnachverfolgung ist geboten, ein Schnelltest ist nicht erforderlich.
Auch die Innengastronomie ist in Hamburg unter Auflagen wieder geöffnet. Voraussetzung ist, dass sich höchstens zehn Personen an einen Tisch setzen, die alle aus verschiedenen Haushalten stammen dürfen. Auch Stehplätze zum Verzehr von Speisen und Getränken genutzt werden. (Digitale) Kontaktnachverfolgung für alle und ein Schnelltest (außer für Geimpfte und Genesene) sind erforderlich. Restaurantbesuche sind nur bis 23 Uhr erlaubt, danach gilt eine Sperrstunde.
Alkohol darf in gastronomischen Betrieben unter freiem Himmel zum unmittelbaren Verzehr am Tisch ausgeschenkt werden. Von dieser Ausnahme abgesehen ist der Verkauf von alkoholischen Getränken, die zum unmittelbaren Verzehr bestimmt sind, weiterhin verboten. Damit sind insbesondere Gläser, Becher oder Einwegbehälter gemeint - diese dürfen zum Beispiel nicht an Passantinnen und Passanten verkauft werden.
Shishas und andere Wasserpfeifen dürfen nur im Freien unter Wahrung von Hygienestandards bereitgestellt und genutzt werden.
Vor Gaststätten und ähnlichen Einrichtungen, die Speisen zum Mitnehmen verkaufen, gilt auch in Warteschlangen und Menschenansammlungen vor den Eingängen sowie auf Außenflächen und Stellplatzanlagen eine Maskenpflicht.

Das gilt beim 2G-Modell: Auf das Abstandsgebot und Kapazitätsbegrenzungen kann verzichtet werden. Es darf im Stehen verzehrt werden, Tische und Stühle können beliebig platziert werden. Shishas dürfen auch in geschlossenen Räumen genutzt werden. Außerdem entfällt die Sperrstunde. Auch die Testpflicht wird aufgehoben. Tanzen ist auch in geschlossenen Räumen möglich, allerdings mit Maske. Es gilt eine Maskenpflicht in Innenräumen, aber nicht am Sitz- oder Stehplatz.

9. Kirchen und Gotteshäuser

Das gilt beim 3G-Modell: Gottesdienste und andere religiöse Veranstaltungen sind grundsätzlich erlaubt, wenn die geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. In geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske getragen werden. Wenn viele Besucherinnen und Besucher erwartet werden, ist eine Anmeldung nötig. Seit 22. Juni ist der Gemeindegesang in Kirchen wieder zulässig (entweder Maskenpflicht oder unter Berücksichtigung der Vorgaben für Chöre wie Testpflicht, Kontaktnachverfolgung und Abstand von 2,5 Metern).

Das gilt bei 2G-Modell: Gemeindegesang auch ohne Maske, die Personenbegrenzung wird aufgehoben. Auch die Anmeldepflicht und das Abstandsgebot werden aufgehoben.


10. Weitere Fragen und Antworten

Alkohol: Wo erlaubt?

  • Der Verkauf von Alkohol ist von 22 bis 6 Uhr des Folgetages ist in ganz Hamburg untersagt. Ganztägig ist die Abgabe von Alkohol in Bechern, Gläsern oder Einweggetränkebehältnissen untersagt.
  • Das öffentliche Trinken von Alkohol ist nicht mehr im ganzen Stadtgebiet verboten. Das Verbot gilt nur noch an bestimmten Orten, zum Beispiel im Bereich Reeperbahn, in Teilen der Sternschanze, am Hansaplatz in St. Georg, an Teilen der Binnen- und Außenalster, auf dem Alma-Wartenberg-Platz in Ottensen und im Jenischpark in Othmarschen. Alkoholkonsum ist dort montags bis donnerstags von 14 bis 6 Uhr am Folgetag, freitags ab 14 Uhr, sonnabends ganztägig sowie sonntags und an Feiertagen ganztägig bis 6 Uhr am Folgetag untersagt. Nach den Vorfällen in der Schanze hat der Senat beschlossen, für den Kiez rund um die Reeperbahn und die Schanze zusätzlich ein Alkoholverbot gelten soll: Immer am Wochenende (Freitag, Sonnabend sowie vor Feiertagen) soll der Außer-Haus-Verkauf von Alkohol zwischen 20 und 6 Uhr verboten sein. Auch darf man in dieser Zeit keinen Alkohol bei sich führen. In der Außengastronomie darf Alkohol nur bis 23 Uhr ausgeschenkt werden, wenn die Gastronomietreibenden nicht am 2G-Modell teilnehmen (siehe oben).
  • Im Stadtpark ist das Mitführen und der Verzehr von Alkohol freitags und sonnabends zwischen 21 Uhr und 6 Uhr des Folgetages nicht gestattet.

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