Stand: 19.11.2018 16:54 Uhr

Elektrorasierer: Systeme im Vergleich

von David Peuyn
Mann rasiert sich den Bart © panthermedia Foto: Vadymvdrobot
Welcher Rasierer am besten passt, hängt auch vom eigenen Bartwuchs ab.

Beim Kauf eines elektrischen Rasierers hat man die Auswahl zwischen sogenannten Folienrasierern und Rotationsrasierern. Welche Geräte am besten geeignet sind, hängt unter anderem von der Empfindlichkeit der Haut und vom Bartwuchs ab.

 

So funktioniert ein Rotationsrasierer

In einem Rotationsrasierer bewegen sich drei rotierende Klingen. Sie schneiden das Barthaar von allen Seiten. Je schneller die Klingen im Rasierer rotieren, umso schneller und gründlicher ist die Rasur.

Die Geräte eignen sich vor allem für relativ kurze Bärte mit vielen Verwirbelungen, zum Beispiel für Drei-Tage-Bärte. Beim Rasieren sollte man das Gerät möglichst in kreisenden Bewegungen über die Haut führen. Bei empfindlicher Haut können Rotatitionsrasierer zunächst allerdings zu leichten Reizungen führen.

So funktioniert ein Folienrasierer

Für Barthaar mit wenig Verwirbelungen eignet sich der Folienrasierer. Er besteht aus einem Klingenblock und einer darüber liegenden Scherfolie. Sie schützt die Haut vor Reizung und Schnittverletzungen. Bei der Rasur sollte der Rasierer möglichst gerade bewegt werden, damit die Rasierfläche gut an das Barthaar kommt.

Rasierer regelmäßig reinigen

Für viele moderne Elektrorasierer gibt es eine Reinigungsstation. Darin wird der Rasierer mit einer Alkohollösung desinfiziert. Die Klingen sollte man außerdem regelmäßig mit einer Bürste von Stoppeln befreien und mit sogenanntem Scherkopföl pflegen.

Weitere Informationen
Ein Mann rasiert sich mit einem Einwegrasierer das Gesicht © colourbox Foto: Kzenon

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Dieses Thema im Programm:

Markt | 19.11.2018 | 20:15 Uhr

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