Stand: 21.09.2021 18:53 Uhr

Kutter sinkt in Elbmündung - fünf Fischer gerettet

Der Kreuzer "Anneliese Kramer" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger auf dem Meer. © Archiv-Foto: Die Seenotretter – DGzRS
Die Seenotretter konnten nicht mehr verhindern, dass der Kutter sinkt. (Archivbild)

Ein Cuxhavener Fischkutter ist am Dienstag in der Elbmündung gesunken. Vor der Sandbank "Großer Vogelsand" nördlich der unbewohnten Insel Scharhörn drang plötzlich Wasser in das Schiff ein. Die fünf Besatzungsmitglieder konnten auf eine Rettungsinsel übersteigen und wurden dann von einem anderen Fischkutter unverletzt gerettet, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mitteilte. Die Seenotretter der Station Cuxhaven waren schnell bei dem sinkenden Schiff, konnten das Kentern des Fischkutters aber nicht mehr verhindern. Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte in der Elbmündung gute Sicht und moderater Westwind.

Jederzeit zum Nachhören
Blick auf den Lappan, das Wahrzeichen der Stadt Oldenburg. © NDR Foto: Julius Matuschik
8 Min

Nachrichten aus dem Studio Oldenburg

Was in Ihrer Region wichtig ist, hören Sie in dem Mitschnitt der 15:00 Uhr Regional-Nachrichten auf NDR 1 Niedersachsen. 8 Min

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Aktuell | 21.09.2021 | 18:00 Uhr

Mehr Nachrichten aus der Region

Drei Angeklagte in einem Mordprozess sitzen in der Stadthalle in Verden. © dpa-Bildfunk Foto: Sina Schuldt

Tote Frau aus der Weser: Haupttäter muss acht Jahre in Haft

Das Landgericht hat die beiden anderen Angeklagten zu knapp vier beziehungsweise knapp drei Jahren Gefängnis verurteilt. mehr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen