Stand: 21.03.2019 15:59 Uhr

"Jumper ist über die Regenbogenbrücke gegangen"

Tamme Hanken auf seinem Pferd Jumper © NDR / Miramedia GmbH Foto: Elke Wacker
Tamme Hanken hatte "Jumper" einst aus Frankreich auf den Hanken-Hof gebracht.

Das Pferd des vor zweieinhalb Jahren gestorbenen Tamme Hanken, bekannt als der "XXL-Ostfriese", ist gestorben. Den Tod von "Jumper" hat Carmen Hanken am Mittwoch auf ihrer Facebook-Seite bekannt gegeben. "Du hattest es zum Schluss nicht verdient leiden zu müssen...Du wolltest nicht kämpfen, das habe ich, das haben wir respektiert", schreibt sie dort. Was das Pferd für Leiden hatte, schreibt Hanken nicht. Offenbar musste "Jumper" eingeschläfert werden. Hanken schreibt dazu nur: Sie habe "eine schwere Entscheidung" fällen müssen.

"Jumper ist über die Regenbogenbrücke gegangen"

Auf Facebook erzählt die Witwe Teile der Geschichte des Pferdes, das ihr Mann einst aus Frankreich auf den Hankenhof gebracht habe. "Wir haben eine sehr große Persönlichkeit kennengelernt, mit festem Charakter, der durchaus auch viele Ecken und Kanten hatte, stur wie ein Esel, aber auch sanft wie ein Engel sein konnte", so Hanken über "Jumper". Am Ende ihres Posts wünscht Hanken "Jumper" noch "eine gute Reise über die Regenbogenbrücke...am anderen Ende wirst Du sicher erwartet und kannst Dein Glück ohne Leiden genießen und wirst nun von Deinem Tamme nie wieder getrennt". Tamme Hanken war im Oktober 2016 gestorben. Er war seit 2008 Hauptakteur der Sendung "Der XXL-Ostfriese" im NDR Fernsehen. In knapp 80 Folgen erzählte die Reihe Geschichten rund um den Hof der Familie in Filsum (Landkreis Leer).

 

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Der als Tier-Osteopath bekannte Tamme Hanken (1960-2016). © NDR/Christian Wyrwa Foto: Christian Wyrwa

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Oldenburg | 21.03.2019 | 17:00 Uhr

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